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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Swordfish, Frau von x, Belliwell, Drahbeck, www.gimpelfang.de

Werben mit Staßenstand in der Fußgängerzone

Startbeitrag von www.gimpelfang.de am 09.08.2009 17:02

Den Predigtdienst einmal ganz anders ausgeführt.

Ganz etabliert wird jetzt per Staßenstand geworben.

Nur was ist mit dem bald nahen ENDE? Der Dringlichkeit? Der Gerichtsbotschaft?

Neue Werbeformen

Antworten:

Etwa eine Woche vor dem letzten Kongress (in Berlin) war ich auf dem Wege zum Bahnhof, hatte im Hinblick auf die bekannten Abfahrzeiten auch nicht sonderlich viel Zeit.
Auf dem Bürgersteig mir entgegenkommend eine Frau mit Fahrrad (das sie schob), an der Lenkstange in ihrer Griffnähe eine Tasche.
Wie sie dann in meiner Höhe war, griff sie in ihre Tasche, holte einen „Erwachet!" heraus und wollte den mir den quasi andrehen.
In dem Moment war ich dermaßen perplex, habe abgelehnt (und hatte wie gesagt auch keine Zeit).

Ob das nun speziell mit der Kongresszeit zusammenhing? Wäre schon denkbar. Das war jedenfalls das erste mal, dass ich diese Variante registrieren konnte. Das was sie bei mir versuchte, hat sie sicherlich auch bei anderen Passanten so praktiziert.

von Drahbeck - am 09.08.2009 17:17
Das mit den Straßenständen ist jetzt die ganz große neue Mode. Da werden für Markttage Plätze gemietet oder gefragt ob man sich mit einem Infostand dazustellen darf. Einige Orte erlauben das, verbieten aber, das man die Marktgäste anspricht, was heißen soll, das man dann warten muss, bis die Leute auf einen zukommen.

Ich selber habe 3 mal so einen Dienst gemacht. Der Stand war dort den ganzen Tag, aber in der Gruppe wechselte man sich ab. Nicht das da ein Bruder oder eine Schwester länger als 2 Stunden hätte stehen dürfen.

Von all den Predigtdiensten die man macht ist dies der einfachste, zumindest empfand ich das so. Man wird nicht abgewiesen an irgendwelchen Türen, und es kommen wirklich nur die auf den Stand zu, die auch Fragen haben. Was den Predigtdienst dadurch natürlich nicht zu etwas besseren macht...

von Belliwell - am 10.08.2009 00:08
Zitat

www.gimpelfang.
Nur was ist mit dem bald nahen ENDE?

Das kommt weiterhin "bald". Da viele Menschen im 'Haus-zu-Haus-Dienst' nicht mehr zu erreichen sind oder einfach die Tür nicht öffnen, versucht man sie auf der Straße anzuwerben.

Erwachet! AUGUST 2009 S.9:
Vorurteile und Diskriminierung wird es schon bald nicht mehr geben. Zum einen wird Jesus Christus in Kürze der einzige Herrscher über die Erde sein.

Zitat

Drahbeck
... eine Frau mit Fahrrad ... griff sie in ihre Tasche ... holte einen Erwachet heraus und wollte mir den quasi andrehen. ...

UNSER KÖNIGREICHSDIENST J U N I 2009 S.6:
Wir zeigen unsere Liebe zu Gott und tragen zudem zur Heiligung seines Namens bei, wenn wir die Augen offen halten und jede Gelegenheit nutzen, um anderen von Jehova und seinem Königreich zu erzählen. ...
... wir ... zeigen weiterhin unsere Liebe zu Jehova, indem wir so effektiv wie möglich predigen.


Da ZJ glauben, daß Gott durch ihre Zeitschriften spricht oder er veranlassen kann, daß sie bei Menschen, die sie erhalten etwas bewirkt, nutzt manche Schwester vielleicht auch den Weg zum Bahnhof, zum Einkauf usw. um Werbematerial zu verteilen und nutzt so "jede Gelegenheit".

von Frau von x - am 10.08.2009 10:09
Ja, das mit den "Infoständen" gibts immer einmal im Monat, und genau dann bin ich dann auch in der Stadt, furchtbar, aber ich denke, daß der Grund wohl auch der ist, daß die JZ an den Türen vielleicht nicht mehr so viel Erfolg haben.
Denn wer läßt sich schon gerne Woche für Woche an den Türen abwimmeln, die Tür vor der Nase zuschlagen lassen, usw. aber die zeugen sehen das ja als Bestätigung, daß sie den "richtigen Glauben" haben, weil sie auf diese Art verfolgt werden,- das soll mal einer verstehen.

von Swordfish - am 13.08.2009 11:04
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