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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
X ~ mysnip, Drahbeck, Asylanten

Zeugen Jehovas werden nicht verfolgt in

Startbeitrag von Asylanten am 27.08.2009 08:38

Eritrea.

UNHCR liegen keine Informationen darüber vor, dass Mitglieder der Zeugen
Jehovas zu besonders harten Haftstrafen verurteilt werden würden.

Stellungnahme zur Situation von Zeugen Jehovas in Eritrea


www.unhcr.de/uploads/media/194.pdf


Asylanten

Antworten:

Re: Eritrea

Nun habe ich hier nicht die WTG und ihre Politik zu verteidigen. Das dürfte wohl klar sein, und bedarf wohl keiner weiteren Detail-Ausführung.
Gleichwohl erscheint mir der Hinweis im Link, nämlich das Datum (2002) nicht unwichtig.
Erinnere ich mich recht, schreiben wir mittlerweile wohl schon das Jahr 2009 (und nicht mehr 2002).

Dann gilt es auch noch den Kontext zu beachten. Ein offenbar abgelehnter Asylantrag. Und vor den Gerichten dieses Landes hat - Herr Tjaden wird es beispielsweise bestätigen können - nur der finanziell Gutbetuchte eine Chance, der es sich leisten kann, durch mehrere Instanzen hindurch, zum finanziellen Wohlergehen der Advokatenzunft beizutragen.
Wer diesen finanziell langem Atem nicht hat, dessen Chancen sehen eher trübe aus.

Dann empfehle ich doch auch noch mal dazu die nachfolgenden Links:

Parsimony.4238

Parsimony.10525


http://forum.mysnip.de/read.php?27094,17363,17363#msg-17363

In indirekter Beziehung zur Thematik stehend, auch:

Parsimony.12224


Alternativ auch:

Forumsarchiv A 32


Forumsarchiv A 94

von Drahbeck - am 27.08.2009 09:43
Zitat
Asylanten
Eritrea.

UNHCR liegen keine Informationen darüber vor, dass Mitglieder der Zeugen
Jehovas zu besonders harten Haftstrafen verurteilt werden würden.

Stellungnahme zur Situation von Zeugen Jehovas in Eritrea

www.unhcr.de/uploads/media/194.pdf

Asylanten

Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2009 S. 23
,,Unsere Brüder und Schwestern in Eritrea werden nach wie vor grausam und ungerecht behandelt. Eine Reihe von ihnen sind in Lagern eingesperrt, zum Teil unter extrem schlechten Bedingungen. Im Juli 2008 wurden sechs Brüder inhaftiert, darunter einige Älteste, die große Verantwortung tragen. Trotz intensiver Bemühungen und internationaler Appelle werden die Anbeter des allein wahren Gottes, Jehova, unerbittlich bekämpft."

Bis 1997 gab es im Jahrbuch der Zeugen Jehovas folgende Angaben (S. 40, 41):
,,# 35 andere Länder - # Werk verboten; die Berichte sind unvollständig."

Ab 1998 heißt es nur noch (S. 38):
,,33 andere Länder"

2009 gibt es keinen Bericht über das Dienstjahr 2008 in Eritrea.

Das Land zählt unter:
,,30 andere Länder"

Amnesty International Jahresbericht 2007 Eritrea
,,Verfolgung aus religiösen Gründen

Minderheitskirchen wie die Zeugen Jehovas und mehr als 35 Pfingstkirchen blieben verboten."

www.amnesty.de/umleitung/2007/deu03/032?lang=de%26mimetype%3text%2fhtml

von X ~ mysnip - am 27.08.2009 14:58
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