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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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vor 10 Jahren
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Tagebuch der schwarzen Kaiserin Mit dem Angesicht im Staub

Startbeitrag von . + am 21.05.2008 22:00




28. April. 1887

Gott ist alles.

Ich wandle hin in Gottes Licht
Und in Jehovas Schatten,
Ich werf mich auf mein Angesicht
An Seines Meers Gestaden,

Ich bet' Ihn an im grossen All,
Ich atme Ihn im Äther,
Ich hör' Ihn in der Wogen Fall;
Und durch den Sturmwind geht Er.




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Aus dem poetischen Tagebuch von Elisabeth Amalie Eugenie, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn - besser bekannt als Sissi.

Ist es wahr, das die Herrscher der Nationen, Jehova als ihren König ablehnen / ablehnten?

Wachtturm 15.11.1979

Seite 11



Es ist typisch für die Pfaffen – wie hier in Form der Wachtturmgesellschaft – sich selber zu dem wahren Gott zu erheben.
Daher erscheint ihnen die Aussage des Wachtturms korrekt, dass die Nationen der Welt Jehova™ als ihren König ablehnen.

Die Folge dieser Blasphemie ist, dass eine Sekte aus Amerika heute Weltweit den Gottesnahmen stinkend gemacht hat in den Augen der Menschen.

Die Herrscher der Nationen lehnen die Botschaften der „Heiligtumsklasse“ der Wachtturmsekte ab, aber nicht den wahren Gott.

Selbst aufrichtige Menschen verknüpfen den Namen Gottes heute mit lähmendem Gespött.
An der Kaiserin Elisabeth kann man Beweisen, das dies bevor die Zeugen des Wachtturms ihr Sektengift weltweit verbreiteten, nicht so war.

"Dein Wille geschehe auf Erden"

Seite 268



Fakt ist – wenn Kaiser Wilhelm oder welcher Weltherrscher auch immer, damals die Falschlehren der Bibelforscher abgelehnt hat, handelte er weise und gemäß der Bibel.

Heute wissen wir, dass jeder Weltherrscher der die Lehren Russells mit Geringschätzung behandelte, nicht nur vollkommen Recht hatte, sondern er besaß auch die Weitsicht die den Bibelforschern fehlte.

Jesu Wiederkunft im Himmel erfolgte nicht 1840 wie es die Bibelforscher propagierten.
Gottes Königreich wurde nicht 1914 auf der Erde errichtet wie es die Bibelforscher falsch prophezeiten.
1914 endeten nicht die Heidenzeiten.
Es begann nicht einmal der „Anfang des unsichtbaren Endes der Heidenzeiten“ wie es die Zeugen Jehovas heute verquer sich so zurecht drehen.
Wenn die Tabernakelkirche 1914 jemandes Ankunft auf der Erde feierte, dann war es die Ankunft Satans.
Der wahre Gott richtete jedenfalls 1914 nicht sein Reich auf der Erde auf.
Und weder in Jerusalem noch in Beth Sarin tauchte einer der versprochenen Auferstandenen „Überwinder“ auf, um die Weltherrschaft zu übernehmen.

Jeder Weltherrscher der damals sein von Gott gegebenes Amt als obrigkeitliche Gewalt schmählich vor die Füße der Bibelforscher geworfen hätte, wäre irregeleitet und wäre schmählich seinem von Gott gegebenem Auftrag untreu geworden.

Elisabeth wäre lieber gestorben als ihre kaiserliche Souveränität an irgendwelche fundamentalistische Sektierer aus Amerika abzutreten.
Sie und ihr Mann stellten sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrem 80 Millionen starken Volk und verweigerten sich nicht zur Wahrung ihrer eigenen Interessen wie es die Zeugen Jehovas praktizieren.

Was ist also von den Sektierern aus Amerika zu halten – damals wie heute?

Wachtturm 1. 2.1980

Seite 22 Abs. 24



Die Sektierer aus Amerika sind billige Verschwörungstheoretiker die sich in ihre inneren Gemächerhöhlen verkriechen um das Ende der Welt abzuwarten.

„Ich ermahne daher vor allem,
daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen
in bezug auf Menschen von allen Arten dargebracht werden,
in bezug auf Könige
und alle, die in hoher Stellung sind,
damit wir weiterhin ein ruhiges und stilles Leben führen können
in völliger Gottergebenheit und Ernsthaftigkeit.
Das ist vortrefflich und annehmbar in den Augen Gottes, unseres Retters,. . .“
(1. Timotheus 2:1-3)

Während Sissi ihr Angesicht vor Jehova in den Staub warf
und ihrem von Gott gegebenen Auftrag treu nachkam,
stoben die Wachtturmsektierer wie völlig verblendete gackernde Hühner,
Mal hierhin und Mal dorthin.
Sie plustern sich auf
und krähten Sonntagmorgen für Sonntagmorgen
ihre verstimmten Botschaften in die Wohnungen der Menschen.

Statt ihrem biblischen Auftrag,
Gebete, Fürbitten, Danksagungen in Bezug auf Könige
und alle, die in hoher Stellung sind nachzukommen,
zündeln sie lieber am Weltbrand
und verbreiteten Weltweit die Lehren der Herrenrassen,
diktatorische Ideologien des tausendjährigen Reiches
und sähen Tag für Tag die Saat der Unzufriedenheit unter das Volk.

Das Handeln der Wachtturmsektierer hat mit einer Treue Gott gegenüber, einem rechten Bibelverständnis oder gar der Realität nichts zu tun.


---- gewidmet: Manfred Gebhard und Gerd Borchers-Schreiber ----

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