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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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vor 8 Jahren, 1 Monat
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Drahbeck, X ~ mysnip, Frau von x

Re: Im Zeitspiegel

Startbeitrag von Drahbeck am 04.01.2010 10:33

"Die Bundesrepublik Deutschland dürfte das am besten überwachte Land im demokratischen Westen gewesen sein."

Dies der Schlussatz eines Berichtes des "Spiegels", Ausgabe vom 28. 12. 2009 (S. 14, 15).
Nun, dass der Bundesnachrichtendienst sich die Freiheit herausnahm (nimmt) in für ihn eigentlich nicht bestimmten Postsendungen, mitzulesen, konnte man auch so schon erahnen, ohne dazu der ausdrücklichen Bestätigung in Form eines Presseartikels zu bedürfen.
Immerhin hatten die Herrschaften des BND doch noch die "Freundlichkeit", nach ihrer Mitleseaktion, die geöffnete Post wieder zu verschliessen, und an den beabsichtigten Empfänger weiter leiten zu lassen.

Da gab es in diesem Lande dann noch einen Bundeskanzler.
Der meinte ohnehin, "sein Gewäsch von gestern interesseriere ihn nicht mehr".
Oh, befanden da einige weitere Herrschaften. "Das ist unser Mann".
Und mit besagtem Herrn Adenauer als Schutzherrn, war es eine ihrer leichtesten Übungen, die Verfassung der BRD als bloßes Stück Papier zu betrachten.
Was, diese Verfassung sieht keinen Polizeistaat vor?
Macht nichts, ist halt "Gewäsch von gestern".

Die Sache derart mit einem potenten Schirmherrn versehen, entwickelte sich zu zusätzlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Zollbehörden.
Deren zusätzliche Aufgabe war es nun, schon unmittelbar an der, wie es so schon hieß "deutsch-deutschen Grenze", in ankommende Postzüge aus Ostdeutschland zuzusteigen, und dort ihres "Amtes zu walten".

"Faul" waren diese Herrschaften sicherlich nicht, ersichtlich auch an der Angabe, allein zwischen 1956 bis 1972 wurden so "mindestens 151 Millionen Postsendungen aus dem Verkehr gezogen."
Im Gegensatz zu der relativen "Großzügigkeit" des BND, erreichten die so konfiszierten Sendungen aber dann nicht mehr ihre beabsichtigten Empfänger!

Und da erzähle mir einer noch mal was vom Stasi-Staat Ostdeutschland.
Diese Herrschaften haben auch, wie man sieht, andernorts ihre Kumpanen!

Nun mag die Zollbehörde eine sicherlich der größeren Art sein. Da mag es vielerlei Unterabteilungen gaben. Ergo sind bei weitem nicht alle mit der vorbeschriebenen Arbeit beschäftigt.

Bibelleser können es ja vielleicht wissen, schon ein Jesus Christus pflegte eine gewisse Meinung zu den Zöllnern zu haben.
Nun mag es unter denen auch scheinfromme Leute geben.
Von der Wichtigkeit ihres jeweiligen Arbeitsauftrages dürften sie wohl in der Regel auch überzeugt sein.
Und reicht es als Folge nicht für einen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, hat sich aber doch wohl bei einigen die Meinung verfestigt. Ein "Zusatzbrot" wäre schon angemessen.

Zum Beispiel, ist man "Frommer" von Typus Zeuge Jehovas, dann eben den Besuch von deren Kongressveranstaltungen, als bezahlten Urlaub gewährt zu kommen, da wie man meint, sich ja um die Bundesrepublik Deutschland "verdient" gemacht zu haben.
Und siehe da, willfährige Rechtsanwälte aus dem Zeugen Jehovas Bereich, fanden sich auch dafür, um dieses Anliegen vor Gericht mit zu vertreten.

Da der Fall auch in der Form veröffentlichter Publistik ruchbar geworden ist, kann weiter unterstellt werden. Er ist auch zur Kenntnis der höchsten Zeugen Jehovas-Stellen gelangt.

Namentlich wie die sich nun dazu stellen, dürfte doch die eigentlich interessanteste Frage sein!
Derzeit ist das Thema ja wohl relativ still. Hat der Kläger sich mit der einstweiligen Abweisung seiner Klage abgefunden?
Oder geht das ganze in weitere Instanzen???

Antworten:

Re: Im Zeitspiegel

"Aus der Kinderstube großer Erfindungen" betitelte die "Freiburger Zeitung" vom 5. 1. 1930 einen Bericht.

http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=09&day=05r3&year=1930&month=01&project=3&anzahl=9

von Drahbeck - am 05.01.2010 03:04

Re: Im Zeitspiegel

Adventisten
Markenrechte
Streit
Drei Vokabeln. Allesamt in einem Presseartikel des heutigen Tages mit vorfindlich.
"Berliner Zeitung" vom 6. 1. 2010.
Bei den Versuch, selbigen auch Online zu ermitteln, musste ich eine Fehlanzeige registrieren.
Ergo unkommentiert, eine anderer Linkhinweis:
news.staonline.de/nachrichtenagentur-dapd-verzichtet-auf-kuerzel-apd/2945/

von Drahbeck - am 06.01.2010 06:20

Re: Im Zeitspiegel

Einen Bericht der US-Zeitschrift "Time" zufolge, sind

"trotz der fortschreitenden Aufhebung der Rassentrennung in den meisten zentralen amerikanischen Institutionen, sind Kirchen noch immer eine krasse Ausnahme."

Das erinnert daran, dass auch die WTG-Religion dabei keineswegs "führend" war.
Noch zu Zeiten des aktiven Kampfes etwa eines Martin Luther Kings in Sachen Aufhebung der Rassentrennung, "hielt sie sich da heraus".
Das "die Kastanien aus dem Feuer holen" überlässt sie ja prinzipiell anderen; aber eben auch auf diesem Sektor.

www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht//161583us-megakirchen-heben-rassentrennung-auf.html

Nun spielt bei der WTG noch eine relevante Rolle, seit den Tagen eines Rutherford, ihre Orientierung als soziologische Unterklassenreligion (auch wenn dieser Aspekt bei den zweiten und dritten Generationen der WTG-Hörigen, zunehmend durchlöchert ist). Und auch für die erste Generation gilt.
Vieles ist von Zeit und Umständen abhängig. Hat einer die Chance "sich selbst am Zopf aus dem Sumpf zu ziehen", wird er sie wohl kaum ausschlagen.

Entscheidend ist die Bewertung zum Zeitpunkt der Konvertierung der "ersten Generationen".
Und da muss die erste Generation weiterhin anders gewertet werden.
Und das in Zeiten von Hartz IV sogar zunehmend.

Man vergleiche auch
Parsimony.20336

Die derzeitigen relativen Zuwachsraten der WTG, in Sonderheit im Bereich "Dritte Welt" sprechen auch dafür.
Denn relativen Zuwachs weisen weniger jene Länder auf, die noch über eine stabilisierte Schicht im Sinne einer vermeintlich "sozialen Marktwirtschaft" verfügen.

Im Gegensatz hingegen zur WTG, haben breite Teile der US-Religionsindustrie die Orientierung auf den Mittelstand.
Und die tun sich eben weitaus schwerer bei der genannten Thematik, wie auch der "Time"-Bericht verdeutlicht.
Siehe auch
http://www.manfred-gebhard.de/19492Rassentrennung.htm




Noch eine anderere thematische Meldung würde ich durchaus der Rubrik interessant zuordnen.
Zitat:
"Wahlforscher: Kirchennahe Katholiken (sind) für (die) CDU nicht (mehr) wahlentscheidend"

www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht//161581kirchennahe-katholiken-fuer-cdu-nicht-wahlentscheidend.html

von Drahbeck - am 14.01.2010 00:47

Re: Im Zeitspiegel

Zitat
Drahbeck
Nun spielt bei der WTG noch eine relevante Rolle, seit den Tagen eines Rutherford, ihre Orientierung als soziologische Unterklassenreligion (auch wenn dieser Aspekt bei den zweiten und dritten Generationen der WTG-Hörigen, zunehmend durchlöchert ist). Und auch für die erste Generation gilt.

In seinem Lebensbericht im WT vom 15.OKTOBER 2009, berichtet Gaspar Martinez:

"Als ich Zehn war, musste ich von der Schule abgehen, aber wenigstens hatte ich lesen und schreiben gelernt. ...
1964 besuchte uns ein junger Mann namens Eugenio. ...
Nach zwei langen Unterhaltungen musste ich zugeben, dass Eugenio mit der Bibel wie ein Experte umging. Einfach erstaunlich, wie er die Bibelverse fand und logisch erklären konnte! Dabei hatte er noch weniger Schulbildung als ich."





von Frau von x - am 14.01.2010 13:06

Re: Im Zeitspiegel

Zitat
Frau von x
Zitat
Drahbeck
Nun spielt bei der WTG noch eine relevante Rolle, seit den Tagen eines Rutherford, ihre Orientierung als soziologische Unterklassenreligion (auch wenn dieser Aspekt bei den zweiten und dritten Generationen der WTG-Hörigen, zunehmend durchlöchert ist). Und auch für die erste Generation gilt.

In seinem Lebensbericht im WT vom 15.OKTOBER 2009, berichtet Gaspar Martinez:

"Als ich Zehn war, musste ich von der Schule abgehen, aber wenigstens hatte ich lesen und schreiben gelernt. ...
1964 besuchte uns ein junger Mann namens Eugenio. ...
Nach zwei langen Unterhaltungen musste ich zugeben, dass Eugenio mit der Bibel wie ein Experte umging. Einfach erstaunlich, wie er die Bibelverse fand und logisch erklären konnte! Dabei hatte er noch weniger Schulbildung als ich."

Die Herausgeber der Website Jehovas Zeugen in Deutschland, K. d. ö. R. veröffentlichen eine "Gutachtliche Stellungnahme" von Besier.

Auf Seite 32 steht:

,,1929 begründeten die ZJ in Brüssel eine Zweigstelle. In der Mehrzahl handelte es sich um Emigranten aus Italien und später aus Griechenland. ...

Während also die katholische Kirche in Belgien als Oberschichtreligion erscheint, sprechen die ZJ signifikant stärker untere Schichten an."

www.jehovaszeugen.de/rec/ues/default.htm


von X ~ mysnip - am 15.01.2010 17:18

Re: Im Zeitspiegel

Wieder eine Meldung aus den USA zum dortigen Thema Prohibition.
"Freiburger Zeitung" 16. 1. 1930
http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=01&day=16a1&year=1930&month=01&project=3&anzahl=4




Ergänzend meldet die "Freiburger Zeitung" in der Ausgabe vom 17. 1. 1930:
"Zehn Jahre amerikanische Prohibition
Die Prohibition blickte gestern auf ihr zehnjäriges Bestehen zurück. Am 16. Januar 1919 hat der 36. Staat das auf die Prohibition bezügliche Amendement zur Verfassung ratifitifiziert. Durch Beschluß des Staatssekretärs trat das Amendement sodann ein Jahr später, also am 16. Januar 1920 in Kraft."

http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=01&day=17b1&year=1930&month=01&project=3&anzahl=4

von Drahbeck - am 16.01.2010 00:27

Re: Im Zeitspiegel

"Skepsis ist angebracht" meint Herr Besier in einem Zeitungskommentar, der etwas umfänglicheren Art.
Er sucht den "pluralen Haufen" der Evangelischen Kirche in selbigem etwas näher zu beschreiben.
Dieser Kommentar aber, gegenüber früheren Zeiten durchaus ein qualitativer Unterschied, erschien nicht mehr in Springers "Welt" oder in der großbürgerlichen "Frankfurter Allgemeine", die ja in ihrem Selbstverständnis doch Gesamt-Bundesrepublikanisch orientiert sind, sondern nur in einer Zeitung mit regionalem Kolorit.

Insofern darf der Wendemantelträger B..., einige Charakteristiken in seinem Kommentar, durchaus auf sich selbst auch zugeschnitten ansehen (ob er es denn tut ist eine ganz andere Frage).
Insbesondere auch zu seinem Schlusssatz, dass Skepsis angebracht sei.
So mancher flotter Seitenwechsel hat sich im nachhinein nicht immer als von Erfolg gekrönt erwiesen.
Alte Freunde dürfte er erst mal dauerhaft abschreiben können.
Und was seine neuen Freunde anbelangt.
Wie sagte doch Herr B... selbst:
"Skepsis ist angebracht" ...
Ein Herr Bartsch mit in der Partei seiner neuen Freunde befindlich, kann da beispielsweise nicht mehr so recht mit "Sonnyboys Gysi" und noch ein paar andere.
So ändern sich halt immer wieder mal die Zeiten.
Aber dafür hat selbstredend Besier eine Allerweltsweisheit parat.
Die nämlich das Skepsis angebracht sei!

www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2365835

von Drahbeck - am 20.01.2010 09:52

Re: Im Zeitspiegel

Einer eher der Rubrik "dubios" zuzuordnenden Pressepolemik konnte man in der Ausgabe des "Aargauer Volksblatt" (Schweiz) vom 21. 2. 1920 begegnen. Selbiges definiert sich laut Untertitel als "Katholisch-demokratisches Tagblatt für den Kanton Aargau, Baden".
Wenn diese Polemik auch hier dokumentiert wird, dann um zu verdeutlichen, wie in der relativen Frühzeit (als welche man ja das Jahr 1920 in der Schweiz, bezogen auf die Zeugen Jehovas-Geschichte ja noch bezeichnen kann), wie zu jener Zeit da so die Reaktionen auf die WTG-Tätigkeit, in vorgenannten Kreisen, ausfielen.

Also sei im folgenden kommentarlos mitgeteilt, was damals genanntes Blatt seiner Leserschaft "Weltbewegendes" mitzuteilen wusste. Man las dort unter der Überschrift "Antikirchliches" das Nachfolgende:

"Von einem Leser des freisinnigen 'Badener Tagblatt' ist uns letzteres zugesandt worden mit dem Ersuchen, dem 'gehässigen Artikelschreiber', der in jenem Blatte das Dasein der Hölle und die Unsterblichkeit der Seele bekämpfte, zwar in einer Polemik gegen Artikel über diesen Gegenstand im 'Aargauer Volksblatt', deren Verfasser wir nicht sind, zu antworten.
Welcher Anschauung der Artikelschreiber des 'Badener Tagblatt' huldigt, ist nicht ganz klar. Er kann der materialistischen Weltanschauung huldigen, oder aber er kann auf den Standpunkt des rationalistischen Protestantismus stehen. Wir nehmen das letztere an, da die Art seiner 'Beweisführung' dafür spricht. Auch ist es Tatsache, daß der rationalistische Protestantismus das Jenseits und die Unsterblichkeit der Seele leugnet und im Gegensatz zu den englischen, französischen und deutschen Theisten (Freidenker) welche nach Verwerfung aller Dogmen, mit der Schule Kants an Gott, Tugend und Unsterblichkeit festhielten.

Dagegen lehrte der protestantische Theologe Strauß, einer der Väter des rationalistischen Protestantismus:
'Die Lehre vom Jenseits ist der letzte Feind, welchen die spekulative Kritik zu bekämpfen hat.'

Der Artikelschreiber des 'Badener Tagblatt' scheint wie oben betont, ein Gesinnungsgenosse, wenn nicht ein Amtsgenosse von Strauß zu sein, der bekanntlich die Frage
'Sind wir noch Christen?'
mit 'Nein' beantwortete.

Luther, der ja immer auf die Bibel sich berief, ja allein auf die Bibel, hat an der Unsterblichkeit festgehalten, sowie an der Ewigkeit der Hölle;
er verwarf nur das Purgatorium (Fegfeuer).
Die Unsterblichkeit der Seele und die Ewigkeit der Hölle sind also nicht blos katholische Dogmen, sondern allgemein christliche Lehren.

Der Artikelschreiber des 'Badener Tagblatt' verlangt einen biblischen Beweis für die Unsterblichkeit der Seele.
Die Seligkeit und die Verdammnis setzen doch die Unsterblichkeit voraus, gerade wie die Verheißung des ewigen Lebens.
Sind das nicht biblische Beweise für die Unsterblichkeit?

Das sind nur einige wenige biblische Beweise für die Unsterblichkeit. Ob sie dem Artikelschreiber des 'Badener Tagblatt' genügen kann uns gleichgültig sein.
Nur daran wollen wir ihn erinnern, daß der große Dichter Göthe keine Beweise für die Unsterblichkeit nötig hat. Er schreibt in seinen Xenien:

'Du hast Unsterblichkeit im Sinn, kannst uns deine Gründe nennen?
Jawohl, der Hauptgrund liegt darin. Das wir sie nicht entbehren können.'

Und warum können wir sie nicht entbehren? Weil jedes intelligente Wesen nach den Worten des hl. Thomas von Aquin nach persönlicher Fortdauer sich sehnt.

Übrigens wollen wir auch von der Hölle etwas schreiben, die dem Artikelschreiber des 'Badener Tagblatt' so schwer auf dem Magen liegt.

Da der Artikelschreiber im 'Badener Tagblatt' so große Stücke hält auf biblische Beweise, so glaubten wir ihm damit aufwarten zu müssen.
Wir die Katze das Mausen nicht lässt, so können auch gewisse Freisinnige das Bekämpfen von Kirchlichen, die sich auf klare und bestimmte Aussprüche des Heilandes stützen, nicht lassen.

von Drahbeck - am 21.01.2010 05:20

Re: Im Zeitspiegel

Zwar gab es um 1950 in der gleichgeschalteten DDR-Presse diverse Artikel, welche auf die Zeugen Jehovas zu sprechen kamen. In den nachfolgenden Jahren war es auf der Publizistik-Ebene um sie eher still.
Es reichte dem östlichen Regime, halt seinen Justizapparat arbeiten zu lassen. Sofern der nicht westlicherseits kommentiert wurde, dann möglichst "lautlos".

Am 21. 1. 1960 gab es dann eine Ausnahme von dieser Regel. Die in Gera (Thüringen) damals erscheinende Zeitung "Volkswacht", laut Untertitel "Organ der Bezirksleitung Gera der SED" brachte einen Zeugen Jehovas bezüglichen Artikel.
Nun ist Publizistik an sich, noch kein "Qualitätsbeweis". Es ist sehr wohl zu fragen, was wurde da "rübergebracht" und wie?

Kristallisierte sich in den nachfolgenden Jahren immer mehr heraus, dass die Bezirksverwaltung Gera der Stasi, in Sachen Zeugen Jehovas zunehmend die Rolle der Federführenden wahrnahm, so darf man getrost diesen "Volkswacht"-Artikel diesem Kontext zuordnen.
Da produzierten sich die Stasiisten im Stile des "Schwarzen Korps" zu Hitlers Zeiten. Viel Unterschied bestand zwischen diesen "Firmen", außer eben den unterschiedlichen Jahren der Publizistik, ohnehin nicht.

Auf Details den angesprochenen Artikel betreffend, wurde schon früher eingegangen.

Siehe dazu auch
Der Fall Woldemar Boehme

Nachstehend im Rahmen der Dokumentationen dieser Serie, der seinerzeitige Zeitungstext.
Es wird nochmals darauf hingewiesen. Es gibt keine inhaltliche "Identifizierung" mit dem Ausgeführten.

"Zeugen Jehovas" im Solde des Verbrechens
Opfer brutal und gewissenslos zum Selbstmord getrieben.
Selbstmord in Oelsnitz.
Ohne zwingenden Grund schnitt sich am 20. Oktober 1959 Frau Anna Grimmler, die in guter Ehe lebte, die Halsschlagader auf. Unter dem Einfluß der verbotenen Sekte "Zeugen Jehovas", deren Lehren zu religiösen Wahnvorstellungen führen, wurde Frau Grimmler von starken seelischen Depressionen erfaßt und schließlich zum Selbstmord getrieben.

Vor Jahren hatte sie die Bekanntschaft von Frau Grete Richter aus Oelsnitz gemacht, die eine fanatische Anhängerin dieser Sekte ist und bereits von 1951 bis 1955 wegen illegaler Tätigkeit für diese verbotene Organisation eine Strafe verbüßte.
Die Richter betrieb sogenannte Heimbibelstudien und beeinflußte Frau Grimmler, regelmäßig die RIAS-Sendungen der "Zeugen Jehovas" anzuhören. Schließlich hatte sie ihre Opfer soweit gebracht, daß diese sich im Sinne der "Zeugen Jehovas" taufen lassen wollte. Doch konnte Frau Grimmler in folge Gehbehinderung nicht an der Taufhandlung in Westberlin teilnehmen.
Aus Furcht, deshalb der "ewigen Vernichtung" zu verfallen, geriet sie in starke Angstzustände.

Dieser Vorfall beleuchtet die Methoden der seelischen Zermürbung dieser Sekte. Ihre amerikanischen Gründer und Manager haben bis zur Vollkommenheit die Technik entwickelt, die Menschen durch Ausmalen göttlicher Strafgerichte oder der Schrecken des Weltendes zu ängstigen.

Mitglieder, die mit der Sekte brechen wollen oder am Beginn ihrer Mitgliedschaft stehen und noch unschlüssig sind, sehen sich einem derartigen seelischen Druck ausgesetzt, daß sie nicht selten in vollständige Verzweiflung geraten. Wer innerlich und nervlich nicht stark genug ist, wird in seelische Not gestürzt, weil er allen Ernstes annimmt, er befinde sich in den Fängen von "Dämonen". Hinzu kommt die Furcht vor geistiger Umnachtung, die bei sensiblen Naturen die Psychose der Verzweiflung vollendet. Wie im Fall der Frau Grimmler steht am Ende die Tat der Verzweiflung.

Der Selbstmord der Frau Grimmler wirft ein grelles Licht auf die "religiöse" Tätigkeit der "Zeugen Jehovas". Sie stürzen aus Aberglauben und Fanatismus nicht nur einfache Menschen in geistige Zerrüttung, die straffgeleitete Sekte, deren Zentrum sich in den USA befindet, zieht ihre Opfer auch in Verbrechen hinein, die sie unter dem Zeichen des Antikommunismus plant und organisiert.

Ein solches Opfer wurde Heinz Limbecker aus Silberstraße . Zwickau.
Als 1958 Wahlhelfer der Nationalen Front die Familie Limbecker aufsuchten, wurden sie von Heinz Limbecker mit den Worten bedroht und beschimpft:
'Macht, daß ihr rauskommt, ich bete jeden Tag, damit es Feuer und Schwefel regnet. Ich hole sonst einen Knüppel und erschlage euch.

Heinz Limbecker hatte kurz vorher die Bezirksversammlung der "Zeugen Jehovas" in Westberlin in der Deutschlandhalle und ständig Bibelstunden der Sekte besucht.

Wo liegt die Ursache dafür, daß Heinz Limbecker vor Mordhetze und Tätlichkeiten nicht zurückschreckte?
Im Hintergrund steht die Leitung der sogenannten "Wachtturmgesellschaft" in den USA. Seit 1950 hat sie den "Kampf gegen den Kommunismus" zum Kernbestandteil ihrer Arbeit gemacht. Ihre Schriften strotzen von gehässigen und verleumderischen Artikeln gegen das sozialistische Lager. Die politische Heuchelei dieser Zentrale gipfelt jedoch darin, daß sie sich angesichts ihrer antikommunistischen Hetze als "politisch neutral" bezeichnet.

Auf dem Boden des von den "Zeugen Jehovas" genährten Antikommunismus gedeihen nicht nur Tätlichkeiten und Ausschreitungen, sondern auch Agententätigkeit und Spionage wie im Fall Willy Reiniger.
Dieser hatte sich im Jahre 1949 den 'Zeugen Jehovas' zugewandt. Als sie 1950 in der DDR verboten wurden, zog er sich zum Schein zurück, um dann 1954/55 wieder an illegalen Zusammenkünften teilzunehmen.

Unter dem Einfluß von Frau Weigel, in deren Wohnung er auch getauft wurde, wurde er Spion und Agent von 1955 bis zu seiner Verhaftung im Jahre 1958 hielt er Verbindung zu den Spionage-, Agenten- und Terrororganisationen 'KgU', 'UfJ' und 'Rias', denen er laufend Informationen politischer und militärischer Art lieferte.

Der "Versammlungsdiener" Kraus von Zwickau, die "Heimbibelstudienleiterin" Weigel und weitere Mitglieder der "Zeugen Jehovas" wußten von dieser Spionagetätigkeit und deckten sie.

Der Ortsgebietsdiener der Sekte 'Zeugen Jehovas' Woldemar Böhme, sowie der Gruppendiener Karl Winnerlich, Gera-Liebschwitz und Fritz Seyfarth, Bad Köstritz sammelten im November 1958 im Auftrag der Zentrale 'Zeugen Jehovas' in Westberlin, Bayernallee 49-50, Adressen von Staatsfunktionären wie Volkskammerabgeordneten, Bezirks- Kreistagsabgeordneten, Richtern und Staatsanwälten, Bürgermeistern usw.
Diese Namen mit genauer Wohnanschrift wurden der Zentrale der Sekte 'Zeugen Jehovas' in Westberlin überbracht. Des weiteren führten sie über Bürger der DDR Ermittlungen durch u. a. auch über einen Agenten des amerikanischen Geheimdienstes.

Gruppendiener Seyfarth sammelte in seiner Gruppe in den zwei Jahren 1957 und 1958 ca. 25.000 DM und überbrachte diese Summe selbst und durch Kurier der Zentrale 'Zeugen Jehovas' in Westberlin. Zur gleichen Zeit wurden in dieser Gruppe 1500 Hetzschriften eingeschleust.
Diese drei verantwortlichen Diener dieser Sekte sahen ein, daß sie von der Zentrale 'Zeugen Jehovas' mißbraucht wurden und erklärten bei der öffentlichen Gerichtsverhandlung, daß sie mit der Spionageorganisation der Sekte 'Zeugen Jehovas' nichts mehr zu tun haben wollen.

Die "Zeugin Jehovas" Helene Weickert, wohnhaft in Gera, Richterstraße 12, nahm seit 1954 an einem Bibelstudium teil. Sie galt als eine besonders fanatische Verfechterin dieser verbotenen Sekte. Sie stand seit Mitte 1958 mit dem Londoner Rundfunk "BBC" in Verbindung und forderte in ihren Briefen an den Londoner Rundfunk den Sturz der Regierung der DDR.

Ferner schrieb sie persönlich an Adenauer und forderte ihn auf, die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der DDR "zu verändern" und solche Verhältnisse zu schaffen, wie sie in Westdeutschland bestehen. Sie selbst erklärte sich in diesen Briefen bereit, beim Sturz der Regierung der DDR aktiv mitzuwirken. Alle diese Vorfälle kennzeichnen die Tätigkeit dieser von einer Zentrale in den USA gesteuerten Sekte.

Anmerkung:
Sollte jemand gehofft haben, es gäbe etwa seitens der Zeugen Jehovas, etwa in dem einschlägigen Buch von Dirksen, oder andernorts, eine Stellungnahme etwa zu den in diesem zitierten Artikel auch mit vorkommenden Namen.
Etwa:
Anna Grimmler,
Heinz Limbecker
Willy Reiniger
Helene Weickert; oder auch den weiter unten noch genannten
Ludwig Hennig.

Derjenige muss sich sagen lassen, dass seine Erwartung enttäuscht wird.
Die WTG und ihre Sprachrohre, schweigen zu genannten Namen!

Lediglich den Namen Fritz Seyfarth, Karl Winnerlich und auch Woldemar Böhme, kann man in der Studie von Katja Eichler begegnen.
Wobei Frau Eichler allerdings nicht zu den Zeugen Jehovas gehört, was auch noch anzumerken wäre,

Am 28. April 1960, gab es dann in dergleichen "Volkswacht" noch einen "Nachschlag". Da in thematischer Beziehung zu vorstehendem stehend, sei auch noch diese Ausgabe zitiert. Unter der Überschrift "Es sind falsche Propheten" war da zu lesen:

"Wir hatten wiederholt in unserer Presse auf die verbrecherischen Umtriebe der Spionageorganisation "Zeugen Jehovas" gegen unseren Staat hingewiesen.

Erst kürzlich mußte sich Ludwig Hennig aus Gera-Langenberg vor Gericht verantworten. Unter dem Deckmantel der Religion war er zur Feindtätigkeit gegen die DDR von der Zentrale der Sionageorganisation "Zeugen Jehovas" in Westberlin gewonnen worden. Neben der Einschleusung von Hetzschriften und der Ausfuhr von DM der Deutschen Notenbank nach Westberlin, war er mit einem Funkgerät ausgerüstet. Dieses hatte er im elterlichen Haus in Oberwildenthal versteckt.

Am Leserecho unserer Zeitung konnten wir feststellen, daß immer mehr Anhänger der "Zeugen Jehovas" und besonders auch Funktionäre dieser Organisation erkennen, wie durch die Zentrale die Religion zum Vorwand der Spionagetätigkeit und Hetze gegen die DDR benutzt wird.

Wir erhielten besonders nach unserer Veröffentlichung vom 21. Januar dieses Jahres umfangreiche Stellungnahmen von Bürgern unseres Bezirkes, die von der Organisation "Zeugen Jehova" irregeführt wurden. Die Stellungnahmen warnen übereinstimmend davor, den religiösen Versprechungen des Werkes dieser Organisation Folge zu leisten.

Aus unserer Leserbriefmappe wollen wir eine Stellungnahme von vielen herausgreifen.
So schreibt die langjährige Anhängerin dieser Organisation, Frau M. Schlammp aus Stadtroda, wir möchten ihr doch behilflich sein, noch unwissende Bürger unseres Bezirkes, die noch nicht die verbrecherischen Umtriebe der "Zeugen Jehova" erkannt haben, aufzuklären über das wahre Wesen dieser Zentrale.

Sie hatte sich in einem Brief an mehrere solcher Anhänger persönlich gewandt und uns gebeten, diesen zu veröffentlichen, um auch dem letzten die Augen zu öffnen. Der Brief hat folgenden Wortlaut:

Es muß mein 6. Lebensjahrzehnt kommen, um mir das richtige Verständnis von Matth. 24:11 "Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen", reifen zu lassen.
Um die Jahrhundertwende geboren, 1941 von Rumänien nach Deutschland übergesiedelt, war es in meiner jetzigen Heimatstadt Stadtroda, wo sich die Gedanken, die ich im Nachfolgenden darlegen will, ausprägten.

Meine Eltern waren Arbeiter. Als Kind schon lernte ich die rauhe Wirklichkeit des Lebens kennen. Schon mit dreizehn Jahren wurde ich zur Arbeit herangezogen und war dann viele Jahre als Dienstmagd tätig. In ständige Abhängigkeit lernte ich Ausbeutung und Not aus eigener Anschauung kennen. Von zu Hause aus war ich christlich erzogen. 1949 kam ich zu den "Zeugen Jehovas".

Was waren nun die Überlegungen zu diesem Schritt? Durch die Neue-Welt-Gesellschaft erklärte man uns, daß wir einer besseren Welt entgegengehen, und dafür war ich ja auf Grund meiner Lebenserfahrung.

Doch was mußte ich kennenlernen?
Die Neue-Welt-Gesellschaft (NWG) befaßte sich immer mehr in ihren Schriften mit Politik, aber welcher Politik?
Sie verherrlichten das amerikanische Leben, sprachen von der Stärke der amerikanischen Atomwaffen, hetzten gegen die DDR und das sozialistische Lager. Sie forderten uns zu Anschriftensammlungen auf, forderten uns auf zur ungesetzlichen Ausfuhr von Geldern aus der DDR nach Westberlin.

Ich stellte mir die Frage: Wem nützt das, dem Glauben?
Nein! Das dient doch alles denselben Leuten, die mich früher ausbeuteten. Ich will es noch deutlicher sagen: Die NWG mißbraucht unseren Glauben an Jehova zum Kampf gegen die DDR!

Nur ein Beispiel dafür. Uns allen, liebe Geschwister, ist bekannt, daß jährlich viele tausend DM auf die Aufforderung des Bethel (Zentrale der Spionageorganisation der "Zeugen Jehova") hin ungesetzlich ausgeführt werden, gar nicht zu sprechen vom Erlös des Schriftenverlags. Was geschieht mit diesen Geldern? Werden sie für die christliche Nächstenliebe verwandt? Liebe Geschwister, besonders Ihr, die Ihr mit den Gesetzen der DDR auf Grund der falschen Propheten der NWG in Konflikt kommt, prüft dies an Hand Eurer eigenen Erfahrungen.

Solltet Ihr kein Beispiel finden, so will ich Euch noch einiges von mir sagen:
Ich bin schwerbeschädigt (rechtes Auge blind und gehbehindert) und habe noch nie erlebt, seit meiner Zugehörigkeit zur NWG, daß ich von dieser unterstützt worden wäre.
Wozu werden die Gelder der "Guten Hoffnung" verwandt?

Nach meiner Erfahrung zum Kampf gegen den Kommunismus. Wie sieht aber die angebliche Gefahr des Kommunismus aus, von der die Brüder in Bethel sprechen? Der Staat der DDR ist es, der sich um mich kümmert, von dem ich, ohne daß er nach Glaube und Bekenntnis fragt, durch eine Rente unterstützt werde. Das ist Nächstenliebe! Gegen diesen Staat soll ich sein? - Nein, niemals!

Liebe Geschwister ich möchte Euch sagen: Prüfet sie an Euren Taten, und ihr werdet erkennen, daß es sich um falsche Propheten handelt."

von Drahbeck - am 21.01.2010 05:27

Re: Im Zeitspiegel

"Gott mit uns" ??? Made in USA

Mir frommen Sprüchen schießt es sich wohl besser???

Vor allem wenn bei der eigenen Hegemoniepolitik dann noch ein erklecklicher Gewinn für die
"Gott mit uns"-Apologeten abfällt.

www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht//161871mit-gottes-wort-in-den-krieg.html

von Drahbeck - am 22.01.2010 11:24

Re: Im Zeitspiegel

Vielfach "neues" Personal als Kirchenpolitische Sprecher der Parteien im Bundestag.
Das "neu" ist dann wohl aber nur bezogen auf die Personen, die das Amt "wahrnehmen".
Kaum aber inhaltliche Aspekte betreffend.
Und die Anführungsstriche bei "wahrnehmen", darf man dann getrost nochmals betonen.
Sofern nicht ohnehin die Unterstützung der bisherigen Klerikalisierungslinie ansteht, dürfte man wohl von dieses Herrschaften, vor allem das "gähnende Schweigen" der "Hinterbänkler" zur Kenntnis zu nehmen haben.

www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht//161979maria-flachsbarth-neue-kirchenbeauftragte-der-unionsfraktion.html

Der da für die "Linken" mit genannte Herr, könnte sich ja schon mal für den Herrn Besier in seiner Partei näher interessieren. Dann hätte er wahrlich mal was sinnvolles zu tun.
Da ich aber nicht an "Schlaraffenländer" glaube, wo die "gebratenen Tauben" durch die Luft fliegen, glaube ich eben auch nicht, dass dieser Herr von den Linken, etwas anderes als eben auch nur ein "Hinterbänkler" beim Thema ist.

von Drahbeck - am 27.01.2010 20:59

Re: Im Zeitspiegel

Wieder mal was in Sachen Scientology

www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/vermischtes/0014/index.html

von Drahbeck - am 29.01.2010 05:08

Re: Im Zeitspiegel

Die „Freiburger Zeitung" vom 30. 1. 1930 meldet



http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=01&day=30a1&year=1930&month=01&project=3&anzahl=4
Da mag man kommentierende zu nur sagen.
Und als Folge dieser Gewaltpolitik, dieses extremen Totalitarismus, ist nun in der Nach-Sowjetzeit, das Pendel drastisch umgeschlagen.
Weniger, wäre mehr gewesen. Damals und heute!

von Drahbeck - am 30.01.2010 03:02

Re: Im Zeitspiegel

Zum Thema Konnersreuth in der „Freiburger Zeitung" vom 30. 1. 1930 gelesen.
(Anmerkung. Auch die WTG kam auf dieses Thema schon mal zu sprechen.
Im Rahmen der Bewertungen des „Goldenen Zeitalters" komme ich zur gegebenen Zeit darauf noch zurück. Da dies aber kein Zeugen Jehovas spezifisches Thema ist, mag es hier und heute damit sein bewenden haben.

Demnächst (im kommenden Monat), steht im Rahmen der Bewertungen des „Goldenen Zeitalters", erst einmal eine zum Thema Wünschelrute auf dem Programm.



http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=02&day=30b2&year=1930&month=01&project=3&anzahl=4

Karikatur des Simplicissimus


Erläuterung dazu:
Therese Neumann, genannt Resl von Konnersreuth (1898 - 1962): bayerische Bauernmagd. Weltweit bekannt wurde sie durch Stigmata, die sich ab 1926 bei ihr zeigten. Sie soll auch seit dieser Zeit für den Rest ihres Lebens außer der Kommunion weder gegessen noch getrunken haben. Bei ihren Visionen soll sie auch in der Lage gewesen sein, aramäisch zu sprechen. (Wikipedia)


von Drahbeck - am 30.01.2010 03:05
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