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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

und fand nach einiger Zeit, die Mäuse hatten Jesum und die Apostel aufgefressen....

Startbeitrag von Drahbeck am 16.04.2015 16:02

Aus der Geschichte der Neuapostolischen Kirche ist auch die Episode überliefert, dass deren Apostel Hermann Niehaus (der in der Folge deren zweiter „Stammapostel" wurde) sich auch mal mit dem Votum im Jahre 1904 verbreitet hatte:;
"'Ich hatte auch eine Bibel' erzählt Niehaus von sich, 'und legte sie auf den Schrank und fand nach einiger Zeit, die Mäuse hatten Jesum und die Apostel aufgefressen. Das ist euer Jesus, das sind eure Apostel, vor denen nicht einmal eine Maus Respekt hat ...'"
(zitiert nach dem 1909 erschienenen Buch von Karl Schmidt „Jenseits der Kirchenmauern".
Im Hintergrund dieser sicherlich polemischen Wertung, steht der Machtanspruch der Funktionäre der NAK, die da wähnen eine „Krücke" wie der Bibel, nicht sonderlich zu bedürfen.
Im Kontext dazu die jetzigen Zeugen Jehovas. Ohne Zitate aus dieser „Krücke" (und seien sie noch so zurecht gebogen), fühlen sich die doch wie ein „Fisch ohne Wasser". Beleg dafür auch eine von den ZJ in letzter Zeit veranstaltete „Bibelausstellung".

www.schaumburg-hautnah.de/news.php?id=5955

Das Beispiel Niehaus belegt, es geht wohl auch anders!

Antworten:

Die Meinung

von Michael Schmidt-Salomon über religiöse Fundamentalisten

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48946

Zum Thema Schmidt-Salomon siehe auch
Parsimony.7401
ForumsarchivA159
Wer sich weiter thematisch vertiefen "will", sei auch hingewiesen auf sein Verhalten in Sachen Mynarek.
Formuliert also Schmidt-Salomon, es gäbe bei Thema auch eine Art der Internationale der
"beleidigten Leberwürste", kann ich es mir doch nicht versagen, ergänzend anzumerken, zu denen dann wohl auch Mynarek gehört. Gegenüber Mynarek war dann die Politik von Schmidt-Salomon, "Wasser nach beiden Seiten zu tragen". Schon geschichtlich ist belegt, das läuft nicht immer sonderlich "erfolgreich" ab.




Mynarek
Der Fall Mynarek ist sicherlich nicht geeignet für "einfache" Antworten.
Siehe auch, wie er sagt, die erweiterte Stellungnahme von Schmidt-Salomon dazu.
http://www.schmidt-salomon.de/mynarek.htm
Gleichwohl muss ich wiederholen.
Ich vermisse auch eine Stellungnahme zu Mynarek's unrühmliche Roille in dem Besier-Opus über die vermeintlichen neuen Inquisitoren.
Wer diesen Aspekt durch nichtansprechen übergeht, stellt sich als Kommentator das Zeugnis der Unglaubwürdigkeit aus.
Der Fall liegt auf ähnlicher Wellenlänge an Skrupellosigkeit, wie eben im Fall des vom "Unversellen Leben" verlegten Buches.
Skrupellos gegen die Kritiker der Sektenzene polemisierend.
Man wird damit zu leben haben, wie immer man die Religionsindustrie ideologisch einschätzt, dass sie "einstweilen" weiterlebt.
Wenn also auch Vertreter der kirchlichen Religionsindustrie sich dazu aufraffen, begründete Kritik an der Sektenzene zu üben, und dann kommt der diesbezüglich unseriöse Mynarek, und greift jene Leute "unterhalb der Gürtelinie" an, dann einfach zur Tagesordnung überzugehen, ist zu wenig.
Dann sollte es auch heißen dem Mynarek ein "so nicht" entgegenzuhalten.

von Drahbeck - am 17.04.2015 01:29
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