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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
. +, offthehook

Geldscheine im Schatten des Wachtturms

Startbeitrag von . + am 18.10.2015 22:02

Aus der Serie „im Schatten des Wachtturms“.
Für jemanden der alles an den Zeugen Jehovas toll findet ist eh "Hopfen und Malz" verloren.
Aber wenn sich jemand zum ersten Mal mit den Zeugen Jehovas auseinandersetzt, mag es schon mal interessant sein, mit der Geldschneiderei der Zeugen Jehovas so in geballter und unkommentierter Form sensibilisiert zu werden.

Darum geht es.

So viel wie möglich heiligen Brimborium veranstalten um von dem Einzigen worum es geht abzulenken – Geld.

Hier ist von aktuellen Bauprojekten eines Jahres die Rede.
Beton-Gold das die Mitglieder errichten, ohne auch nur einen Cent für ihre Arbeitsleistung zu erhalten.
Und der innere Orden der Wachtturmvollzeitdiener verschlingt jedes Jahr aufs Neue über 155.000.000 $ von alleinstehenden Frauen die eigentlich selber viel dringender Unterstützung von der Sekte bräuchten.

Alleinstehende Frauen die alleine sind, weil die Sekte ihre Familien systematisch zerstört haben.

Und wenn die Wachtturmgesellschaft in ihren Glanzprospekten davon spricht, dass ihre Mitglieder arbeiten sollen, weil sie dann der Wachtturmgesellschaft „und bedürftigen Brüdern“ abgeben können, dann meinen sie mit „bedürftigen Brüdern“ zuerst sich selber.
Mit "bedürftige Brüdern" meinen sie die Mitglieder des inneren Ordens der Wachtturmvollzeitdiener.

Wie hier zum Beispiel der Bezirksaufseher unverhohlen auf der Bühne um Bargeldspenden bettelt, damit er sich auch Unterhosen kaufen kann.
Was er verschweigt ist, dass die Wachtturmgesellschaft ihm sehr wohl für die täglichen Hygieneartikel Geld auszahlt.
Er Lügt wenn er hier auf der Bühne so tut, als wäre er auf Spendengelder für seine „Zahnbürste und Unterhose“ angewiesen.

Wenn genau dieser Bezirksaufseher also auf der Bühne Eltern unter Druck setzt, das sie ihre Kinder in den Zusammenkünften ruhig halten sollen, dann macht er das ganz bewusst für die Klientel, die ihm hinter der Bühne dann dafür Geldscheine zusteckt.

Geldscheine - Als ein Aspekt der Serie „Im Schatten des Wachtturms“ um auf diese Art hinter die Kulissen des Wachtturms blicken zu können.

Antworten:

Mich hat diese Bettelei immer abgestoßen, und die Ohren wurden auf Durchzug gestellt...

von offthehook - am 19.10.2015 09:21
übrigens ist euch bei dem Geldscheinefilm etwas aufgefallen?


Der Vortragsredner sagte
"alles Gold der Erde gehört rechtmäßig der Wachtturmgesellschaft.
Außer es wäre von Alchimisten gefertigt.
Dann gehöre es Satan.
Deswegen gehöre Schwarzpulver Satan.
Da es von Alchimisten erfunden wurde."

Er meinte: "wenn ihr etwas der Wachtturmgesellschaft spendet, gebt ihr ihr ja nur das, was ihr eh schon gehört."
So weit so abartig.

Aber


Ein Alchemist war doch nichts anderes als ein Chemiker oder Pharmakologe.
Diese Menschen waren doch nur wegen den religiösen Fundamentalisten schon immer suspekte Satanisten.
Gerade die, die meinten das kleine Bakterien auf dem menschlichen Körper Krankheiten übertragen könnten.
Leute die meinen mal solle sich die Hände waschen, gehören doch glatt auf den Scheiterhaufen!
Und bei der Wachtturm Gesellschaft ist das auch auf ihren Kongressen noch Material genug, um ihre Verschwörungstheorien mit Fakten zu untermauern.

Touch the screen! Touch the screen!
Get me 18 million dollars by the weekend


von . + - am 20.10.2015 15:56
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