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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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Erster Beitrag:
vor 4 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 3 Wochen
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. +

Kongressnachlese 2017 Subliminal Projection

Startbeitrag von . + am 25.06.2017 12:26

Antworten:

Es geht mir nicht um den Inhalt des Films.

Darüber wurde und wird an anderer Stelle diskutiert.

Es geht mir auch nicht um die Art der Bilder.

Auch wenn hier Standbilder gefertigt und eingefügt wurden die für leichtgläubige Probanden als „Geister“ Darstellungen aufgefasst werden könnten.
Er handelt sich hier nicht um einen Übergang zwischen Bild A und Bild B sondern um gefertigte Standbilder, die so im Millisekundenbereich eingeblendet werden.
Es sind also nicht von mir unsauber gefertigte Screenshoots.









Es geht mir um die 48 im Millisekundenbereich eingefügten Bilder, die über die drei Kongresstage, Freitag, Samstag und Sonntag verteilt eingefügt wurden.

Diese Art der unterschwelligen Beeinflussung in Werbung ist in Amerika, der Schweiz und Deutschland verboten.

In dem Lexikon des Wirtschaftsrechts heißt es unter dem Begriff „unterschwellige Werbung“:

Eine vom Umworbenen nicht mehr rational, vielmehr unterhalb der Schwelle des Bewusstseins wahrgenommene Werbung. Jede Werbung spricht naturgemäß auch das Unbewusste im Menschen an.
Unterschwellige Werbung ist deshalb nicht grundsätzlich sittenwidrig. Ein kurzes, bewusst nicht mehr wahrnehmbares Einblenden von Werbetexten oder Werbebildern, das den Umworbenen manipuliert und ihn in seiner Entscheidungsfreiheit beraubt, ist wegen Missachtung der Persönlichkeit sittenwidrig, laut Paragraf 1 des UWG dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.


Wobei diese Art der Unterbewusstseins Beeinflussung durchaus absichtlich eingesetzt wird.

Zum Beispiel bei DVDs die einem helfen sollen sich das Rauchen ab zu gewöhnen (einblenden von Schockbildern) und DVDs die einem helfen sollen abzunehmen (einblenden von Fäkalbildern in Verbindung mit Schokolade) etc.

Wenn man einen Zeugen Jehovas fragt, wird er sogar begrüßen dass ihm das Gehirn gewaschen wird.
Aber es schadet nicht, wenn man den Kongressbesuchern doch zumindest sagt und zeigt, wie ihnen von den Zeugen Jehovas 2017 auf dem Kongress ins Hirn geschissen wird.

von . + - am 25.06.2017 22:27
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