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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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Gerd B., sebe

Differenziere: "Falsche Religion" von falscher Religion!

Startbeitrag von Gerd B. am 20.09.2017 08:38

Reaktion bei BI-aktuell heute:

Zitat:
Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ { ***************************************************** gelöscht ***************************************************** Hallo Gerd, bitte habe Verständnis dafür, dass wir dieses Fass hier nicht wieder anstechen wollen. LG Bruderinfo aktuell }
20. Sep, 09:33



Nun Möge "das Fass" eben h i e r angeschlagen werden, Kopie:

Eines ist bei diesen Wahldiskussionen interessant: gerade die künftig auf ERDEN leben möchten, bemühen oftmals Textstellen, die aber auf das himmlische Leben Bezug nehmen.

Auch ich verweigerte das Wählen, genau mit den angeführten Bibelstellen der letzten Tage. [bei BI-aktuell: http://www.bruderinfo-aktuell.de/index.php/die-neue-weltuebersetzung-eine-lebendige-uebersetzung-der-bibel/comment-page-2/#comment-28837 ]

Nun gibt es am 15. Oktober in Ösien auch eine Nationalratswahl. Wieder das Geschehen in unserem Land ausblenden und auf himmlische Wunder hoffen? Seit etlichen Jahren schon sind all die Gläubigen die sich Christen nennen sosehr bemüht, dass viele Muslims ins Land kommen, die nächstenlieb versorgt werden und so gezeigt wird, wie nett doch die Ungläubigen sind. All die Übergriffe die es gibt werden ignoriert, wer darauf hinweist, ist doch nur Hetzer und Rassist.

Nun sollten nüchterne Staatsbürger - das sind wir doch, oder nicht? - die Geschehnisse auch vom Standpunkt der Abwehr von falscher Religion sehen! [JEDER, oder nicht?]
Es wird jede Menge Lesestoff gegen die ZJ geliefert, die aber vergleichsweise zu den importierten Religionsanhängern, nämlich die JW.org, nur etliche falsche Lehren verbreiten, aber nicht Tod gegen Andersgläubige predigen. Ein geborener Muslim erzählte freimütig über seine Religion. "Kurier" (17.6.17):

"Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitionszeit"

Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim gilt als einer der umstrittensten Islam-Kritiker. Im Interview spricht er über das Versagen der arabischen Gesellschaft, über den politischen Islam, und warum er gegen Einwanderung ist.

„Die Probleme sind in der R e l i g i o n angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet.
Und wissen Sie, was wir gebetet haben?

Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern…“


Bedenkt: Nicht die Rasse oder Hautfarbe sprengt sich, wie ein Opfer für ihren Gott, in die Luft, es sind Menschen die von Kindesbeinen an (kommt das bekannt vor?) konditioniert werden, Andersgläubige zu verachten.

Für Nächstenlieb-Menschen muss doch gleich gesagt werden: nicht j e d e r eingewanderte Muslim ist Terrorist!

Aber das Potential derer die vor 8 Jahren aus einem Ebola-Land (z.B. Sierra Leone) kamen: da ließ man diese armen afrikanischen Menschen nicht ins Land - warum wohl, aus reiner Schikane?

Ich gehe daher erstmals "echt" wählen, die Partei, die sich aus Sicherheitsgründen für die eigene Bevölkerung engagiert! Übrigens die "AfD" (oder wie die heißt) gibt es bei uns nicht.

Shalom! (bevorzuge ich vor dem "Salam"-Gruß)
Gerd (Zitatende)
_________________
Liebe Grüße!

Antworten:

Eine mir unbekannte Gesinnungsgenossin, aus NEWS Nr. 24, Seite 15:

Wie blind sind wir?

Ich kann Ihnen nur vollkommen recht geben. Auch ich bin fassungslos über die Blind- und Blödheit, die in Europa gegenüber dem Islam herrscht. Als im Sommer 2012 die erste große Flüchtlingswelle nach Europa schwappte und ich dies kritisierte, wurde ich der Verhetzung bezichtigt. Leider sind nun all meine Befürchtungen eingetreten. Wenn man bedenkt, was uns die Asylproblematik und die nun nötigen Sicherheitsvorkehrungen pro Jahr kosten, wird mir schlecht. Mit diesem Geld hätte Europa vor Ort wesentlich mehr Hilfe leisten können, und es würden weniger potentielle Dschihadisten den Weg übers Mittelmeer suchen.

Brigitte Langer, E-Mail
_________________
Liebe Grüße!



von Gerd B. - am 21.09.2017 12:50
Auszug aus dem Artikel:

Thesen zum Islam und Europa


...These 4: Viele Moslems und ihre Freunde behaupten, das, was IS, Boko Haram etc. "veranstalten", habe nichts mit dem Islam zu tun. Das ist Realitätsverweigerung. Kein Christ, Jude, Hindu, Buddhist oder Anbeter Manitous kämpft im Djihad. Also müssen die täglichen Terror-Grausamkeiten etwas mit dem Islam zu tun haben …

These 5: Integrationsprobleme in Europa gibt es fast ausschließlich bei Moslems. Insbesondere Wien war stets eine Einwandererstadt, aber es gab kaum Probleme mit Tschechen, Ungarn, Südslawen, auch Asiaten. Integrationsschwierigkeiten liegen kaum an der Ethnie, sondern in hohem Maße an der Religion.

These 6: Der Islam ist weitgehend anpassungsunfähig. Das entspricht seiner inneren Logik: Der Koran ist Gottes Wort, daher unveränderlich. Der Vergleich mit den Gräueltaten des Christentums (Kreuzfahrer, Mission mit dem Schwert) hinkt: Das Christentum verübte seine Verbrechen gegen die Gebote seines Gründers. Die Unveränderlichkeit des Gotteswortes, des Islams, führte zu "1400 Jahren Stillstand" in seinem Herrschaftsgebiet, zu einer "versiegelten Zeit". Diese Zeitkapsel will sich der Islam bewahren.

These 7: Europa hat sich aus den Fängen eines falsch verstandenen Christentums und der Herrschaft der Kirche befreit, es hat sich durch die Aufklärung emanzipiert. Diese jahrhundertelange Entwicklung fehlt dem Islam. Er ist im Mittelalter stecken geblieben. Wer verlangt, der Islam möge die Aufklärung nachvollziehen, verlangt auch, dass Moslems aufhören, den Koran als Gottes Wort anzusehen.

These 8: Viele Multikulti-Ideologen, die den Islam als Bereicherung sehen, stellen wie bei einem Pawlowschen Reflex die Interessen des eigenen Landes unter jene der Moslems. Siehe Islamgesetz: Sie klagen, die Moslems würden dadurch zu Österreichern zweiter Kategorie. Das neue Islamgesetz macht nicht Moslems zu Menschen zweiter Kategorie, sondern stellt sie den bisher benachteiligten christlichen Kirchen gleich. Den Moslems ist daher ein "Abschied von der Opferrolle“ zu empfehlen. Auch sollte unsere gar nicht so schlechte "Willkommenskultur" durch eine positive Haltung der Immigranten gegenüber dem neuen Land, eine bejahende "Zutrittskultur", ergänzt werden.

These 9: Die Hoffnung auf einen Wandel des Islams ruht auf vor allem auf den Schultern der Frauen, die sich aus den Klauen und Fängen einer mittelalterlichen Macho-Unkultur befreien sollten. Der Machismo des Islams ist im Koran und seinen vielen frauenfeindlichen Passagen begründet. Viele feministisch bewegte Frauen verteidigen einäugig eine Frauen verachtende Ideologie.

These 10: Es geht demokratiepolitisch nicht an, den Islam zu immunisieren und Islamkritik mit der Nazi- und Faschismuskeule zu verfolgen. Dies ist ein Symptom jener Orientierungslosigkeit und tiefen Dekadenz, in der sich Europa befindet. Wenn sich Europa nicht auf seine Wurzeln und Identität besinnt, wird sich die im Gange befindliche Islamisierung beschleunigen, und dann könnte es bald Schluss sein mit der vielgerühmten Toleranz, wie viele Beispiele zeigen. Fazit: Die Wahrheit muss zumutbar sein – auch über den Islam …

Mag. Dr. Theo Faulhaber, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, Publizist. Jüngst erschienen "Abschied von Europa – Aus Abendland wird Morgenland"

http://kurier.at/meinung/gastkommentare/zehn-aktuelle-thesen-zum-islam-und-europa/106.366.887

von Gerd B. - am 18.10.2017 13:10
Von heute, aus einem Leserbrief:

Missbrauch der Religion

Das freie Wort

Ob Christentum, Buddhismus, Konfuzianismus, Islam oder Hinduismus, die Religion ist für viele Menschen von großer Wichtigkeit, steht für Hoffnung, vermittelt Sicherheit in verschiedensten Lebenssituationen. Viel Gutes soll in einer Religion vorkommen, Offenheit, Toleranz, Frieden, Sorgfalt, Rücksicht, Achtsamkeit - und das Böse ist in allen Facetten zu verurteilen. Man könnte sie auch als „Benimmregel“ für ein gutes, nachbarschaftliches Miteinander bezeichnen. Was geschieht aber in Wirklichkeit? Wie viele Kriege, Anschläge und Abscheulichkeiten wurden und werden im Namen der Religion durchgeführt? Allein in den letzten Jahrzehnten oder in jüngster Zeit? Der Nordirlandkonflikt zwischen Katholiken und Protestanten ist noch gut in Erinnerung; der Terror zwischen Islam/Christentum in Europa und der westlichen Welt allgegenwärtig; Abertausende Muslime sind gerade in Myanmar vor Buddhisten auf der Flucht! Warum nur werden Kriege im Namen der Religion geführt? Wird eine Religion nur vorgeschoben? Geht es in Wirklichkeit um Geld und Macht? Ich denke, keine Religion ist in ihren Grundsätzen, in ihrer Lehre grausam geprägt. Es sind immer nur wenige, die etwas so auslegen, dass Gräueltaten und Kriege gerechtfertigt sind. Radikale Hassprediger, ob im Namen von Buddha, Allah oder Konfuzius usw. haben in einer Religion nichts zu suchen, sie verfolgen andere Ziele, und Radikalismus, egal, in welchen Bereichen, ist nirgends brauchbar und grundsätzlich abzulehnen.

Renate Ratzenböck,Uttendorf
erschienen am Do, 26.10.

http://www.krone.at/das-freie-wort

von Gerd B. - am 26.10.2017 06:14
Alles richtig!! Nur Christen haben die Kreuzzüge begonnenn und in der Nazizeit habern die großen kKrchen das Regim total unterstüzt.und somit am 2.Weltkrieg teilhabe.

von sebe - am 29.10.2017 14:27
Dr. Sami Alrabaa
Zitate aus dem Koran

Wenn man den Koran, das “heilige” Buch der Muslime liest, stellt man fest, dass die Radikalen Muslime eigentlich ausführen, was der Koran verschreibt, z. B., „Töte die Ungläubigen“. Der Koran predigt Hass, Kriminalität, Diskriminierung unter Menschen, vor allem gegen Frauen, etc. Die nachfolgenden Zitate belegen dies alles.

Laut zahlreicher Studien haben über 90% der Muslime den Koran nie gelesen. Was sie über den Islam wissen, verdanken sie den Imamen und Predigern in Moscheen und Medien.

Nach jedem muslimischen terroristischen Anschlag behaupten Politiker (z. B. Obama, Merkel etc.), der Islam sei eine friedliche Religion. Die Zitate aus dem Koran belegen das Gegenteil.
Politiker und Medien-Journalisten, die behaupten, der Islam sei eine „friedliche Religion“, haben entweder den Koran nicht gelesen, oder sie wollen den Islam schön reden.
Wenn Sie keine Zeit haben den Koran zu lesen, lesen Sie zumindest die folgenden Zitate aus dem Koran zu den Themen: Kampf gegen Ungläubige, Umgang mit Ungläubigen und Abtrünnigen, Oberhoheit über alle Religionen, Gewalt, Strafen, Oberhoheit der Männer über Frauen, Diskriminierung gegen Frauen.

 
Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:
„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 191

Kampf für den Glauben:
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217

„Sie fragen dich nach dem heiligen Monat, nach dem Kampf in ihm. Sprich: Der Kampf in ihm ist schwerwiegend; aber (die Menschen) vom Wege Gottes abweisen, an Ihn nicht glauben, den Zugang zur heiligen Moschee verwehren und deren Anwohner daraus vertreiben, (all das) wiegt bei Gott schwerer. Verführen wiegt schwerer als Töten. Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“ Sure 2, Vers 218

In der Religion gibt es keinen Zwang:
„Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der rechte Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg. Wer also die Götzen verleugnet und an Gott glaubt, der halt sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Gott hört und weiß alles.” Sure 2, Vers 257

Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

Gott liebt die Ungläubigen nicht:
„Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33

Muslime sind die besten auf der Erde (Juden und Christen sind Frevler):
„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Gott. Würden die Leute des Buches glauben, es wäre besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Sure 3, Vers 110

Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan. und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid.“ Sure 3, Vers 119

von Gerd B. - am 03.11.2017 13:27
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