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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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vor 1 Monat, 2 Wochen
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Mitglieder Rekrutieren in Kindergärten und Schulen

Startbeitrag von . + am 22.10.2017 11:26

Jemand bat mich um einen Nachweis das Jehovas Zeugen systematisch in Kindergärten und Schulen Mitgliederrekrutieren.

Mein Dank hier also an den Forenbetreiber für seinen fortlaufenden finanziellen Einsatz mit dem er hier nach wie vor ein Posting noch ermöglicht.

Nachfolgend also nur ein kleiner Auszug als Beispielbericht von einem ganz normalen Pionier-Verkündiger in einem Gebiet.

Einem Jehovas Zeugen aus Honduras.
Mit Datum Ortsangabe und Fotos als Beleg.
Die Namen der beteiligten Zeugen Jehovas sind bekannt wurden aber unkenntlich gemacht.
Die Namen der weltlichen Lehrkrefte wurden gegen Vornahmen getauscht.

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Es freut uns sehr, darüber berichten zu können, dass wir letzte Woche bei 4 Gelegenheiten Philipp und Sophia in verschiedenen Schulen zeigen konnten.
So waren wir am Mittwoch, den 06.07.2016 in der Schule von Dulce Nombre de Jesus (süßer Name von Jesus) eingeladen.




Das Ganze hatte ja vor 14 Tagen angefangen, als XXXXX und XXXXX im Haus-zu-Haus-Dienst in die Schule zum Lehrer gingen und ihm predigten.
Daraufhin wurden wir gerufen und sprachen mit dem Direktor und den Lehrern und machten einen Termin aus. Morgens um 7 Uhr ging es von Tutule los, wobei wir den Lehrer Anael, der in Tutule wohnt, mit in die Schule nach Dulce Nombre de Jesus nahmen.
So konnten wir schon unterwegs gut Zeugnis geben.
Da wir auf den Treffpunkt fuhren, zeigten wir Anael den Saal und er hörte auch beim Treffpunkt mit zu.
Er war voll begeistert von unserer Tätigkeit.
Dann ging es zusammen mit den Brüdern und Anael nach Dulce Nombre, wobei die Brüder von Haus zu Haus predigten und wir in der Schule die Videos vorführten.
Da es insgesamt 144 Schüler sind, machten wir zwei verschiedene Vorführungen in zwei unterschiedlichen Gebäuden.
Die erste Vorführung war für die Klassenstufen eins bis sechs.
Es waren über 80 Schüler zusammen mit 4 Lehrern in den kleinen Raum zusammengequetscht und die Vorführung ging los.
Nach jedem Video wurden die Kinder danach gefragt, was sie gelernt hatten, und sie arbeiteten begeistert mit. Zum Schluss sangen wir noch 2 Lieder: Geben macht glücklich und Überall beten (frei übersetzt…), wobei wir für jeden Schüler eine Kopie mit dem Text austeilten, den sie behalten konnten.
Nach mehreren Übungen, die der Lehrer durchführte, stimmten alle Schüler lautstark mit ein und sangen die beiden Lieder.
Die Lehrer wollten auch die Texte und Videos auf ihrem USB-Stick haben.




Danach bauten wir die Technik ab und wir gingen in die 100 Meter weiter oben gelegene Schulklasse für die Stufen sieben bis neun.
Hier waren es etwa 60 Schüler und 4 Lehrer, die anwesend waren.
Wir zeigten andere Videos als bei der ersten Vorführung, da es ja eine andere Altersstufe ist.
Sehr nützlich sind die sechs bisher erschienenen Beiträge von der Whiteboard-Animation über Gruppenzwang, Freunde, soziale Netzwerke usw…
Diese Beiträge kommen bei den Jugendlichen sehr gut an und nach jedem Film haben wir auch wichtige Punkte diskutiert, wobei zu erwähnen ist, dass die kleineren Schüler viel freier und aufgeschlossener waren als die größeren Jugendlichen.
Ist wohl auch das Problemalter, wo man sich mehr schämt…
Aber darum ging es ja auch bei den Videos.




Die beiden Vorführungen waren dank Jehovas Organisation und der Bereitschaft der Lehrer von der Schule ein voller Erfolg und wir sollen möglichst bald wiederkommen.
Als kleines Dankeschön wurde uns noch ein leckeres Mittagessen mit Erfrischungsgetränk geschenkt.
Auch hier wollten die Lehrer die Videos auf ihren USB-Speichern haben und erkundigten sich auch über die Website von Jehovas Zeugen.
Mittlerweile war es auch schon 12 Uhr mittags und wir trafen uns mit den Verkündigern, die im Ort predigen waren.
Dann ging es nach Los Planes, wo wir freudig unsere Erlebnisse austauschten.




Gleich am nächsten Tag ging es danach auch schon mit dem nächsten Schulprojekt weiter.
Mittlerweile sind wir ja in der Schule von Tutule jeden Donnerstag eine Schulstunde fest eingeplant und es macht richtig Spaß, den Schülern etwas aus der Bibel beizubringen und dabei auch verschiedene Arbeitsblätter und Videos von JW.ORG zu verwenden.
Das Ganze ging jetzt sogar so weit, dass wir eine schriftliche Klassenarbeit ausarbeiten sollten, den die Schüler nach unserer Unterrichtsstunde am Donnerstag, den 07.07.2016 in der Schule ausfüllen mussten.
Wir wurden gebeten, auch die Klassenarbeit zu korrigieren und zu benoten.
Nachdem wir die Schulklasse verlassen hatten, hielt uns Miguel, ein Lehrer aus der Nachbarklasse, an und erkundigte sich über die Videos, die wir bei der Lehrerin Marina verwenden.
Wir erklärten ihm einige Details und er fragte uns, wann wir denn bei seinen Kindern eine solche Vorführung machen könnten.
XXXX hatte die Idee, dies gleich zu tun, da wir ja den Fernseher und den Laptop gerade in der Hand hatten. Sofort war Miguel einverstanden und holte sich noch beim Direktor der Schule die Genehmigung, die problemlos erteilt wurde.
So konnten wir eine weitere Schulstunde Philipp und Sophia zeigen.
Der Lehrer wollte sogar, dass wir nach der Stunde noch weitermachen sollten, weil er es so interessant fand.
Die Schüler waren auch begeistert und wir sollen uns melden, wenn es neue Filme für die Kinder gibt.
Die Lehrerin der Nachbarklasse von Miguel hat sich danach auch bei Miguel erkundigt und wir rechnen damit, dass dies unsere nächste Vorführung sein könnte.




Am Samstag, den 09.07.2016 war dann wieder Predigtdienst in der Schule angesagt, das heißt in einem Kindergarten von Marcala.
Wie kam es dazu?
Als wir am Mittwoch in Dulce Nombre waren, rief der Direktor Wilman sofort seine Frau Enermila an und berichtete begeistert von der Vorführung, während er das Telefon so hielt, dass sie mithören konnte.
Sie sagte ihrem Mann, dass er uns dazu überreden soll, am Samstag zu ihrem Elterntag in den Kindergarten zu kommen.
Sie möchte den Kindern und den Eltern Werte aus der Bibel vermitteln.
Mittlerweile sind wir schon geübt im Aufbau der Technik und sind auch gut mit dem Ablauf der Videos vertraut.
Die Eltern kamen natürlich nicht pünktlich um 8 Uhr, sondern um halb neun.




Doch für die, die früher kamen, zeigten wir Videos, die ihnen sehr gefielen.
Dann ging es schließlich los und die etwa 40 Kinder mit ihren Eltern beteiligten sich sehr schön an den Wiederholungsfragen nach den einzelnen Videos.
Danach hielt die Direktorin noch eine feurige Ansprache über Seifenopern, gewalttätige Filme und Comics.
Man hätte meinen können, es wäre ein Vortrag von Jehovas Zeugen gewesen.
Alles sehr gut fundiert und biblisch begründet. Als kleines Dankeschön bekamen wir ein paar Kekse und 2 Pakete Orangensaft.
Die Eltern wollten wissen, wo und wie sie die Filme herunterladen könnten und wir schrieben es an die Schultafel.
So hat sich für uns eine Tür zur besonderen Tätigkeit in den Schulen aufgetan und wir sind gespannt, was noch alles folgt.




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Am Dienstag, den 08.11.2016 fuhren wir zusammen mit den Brüdern aus Los Planes nach Tierra Colorada, was ca. 45 Minuten Autofahrt von Los Planes entfernt liegt.
Da wir an diesem Dienstag in der Schule von Brisas del cerro den Termin für die Video-Vorführung hatten, fuhren XXXXXX und ich in die Schule
.



In der Schule angekommen, wunderten wir uns sehr, dass die Schüler ohne Lehrer in der Klasse saßen.
Trotzdem benahmen sie sich und machten ihre Hausaufgaben.
Die Schüler meinten, dass der Lehrer wegfahren musste und auch heute nicht wieder kommen würde.
Dann gingen wir in die Schulklasse von der Lehrerin Cenia, die sich sehr über unseren Besuch freute, aber keine Ahnung hatte, dass wir heute auftauchen würden.
Sie war aber sofort einverstanden mit der Film-Vorführung und brach ihren Unterricht einfach ab.
Auch was die Technik betrifft, war es wie ein Wunder, dass alles über die Solaranlage funktionierte! Fernseher und Aktiv-Lautsprecher konnten über die Anlage laufen, weil es nämlich blauen Himmel mit vollem Sonnenschein gab, was die vorherigen Tage nicht der Fall war.
Die Schüler und die Lehrerin Cenia waren begeistert über die Videos und die Kinder arbeiten bei den Fragen sehr gut mit.



Da der Lehrer Arturo uns zuvor um Geschichten-Bücher gebeten hatte, hatten wir 40 Exemplare dabei.
Wir hatten die Idee, dass die Kinder, die ihre Geschwister mit in der Schule hatten, nur ein Buch bekämen, damit wir für die zweite Schule in Tierra Colorada auch noch einige Bücher hätten.
Die Lehrerin half uns dabei und stellte die Kinder ordentlich in Reihen auf und XXXXX überreichte dann die Bücher nach Anweisung der Lehrerin.
Dadurch hatten wir noch 17 Bücher für die nächste Schule übrig.



Gegen 11 Uhr ging es dann in die Schule nach Tierra Colorada.
Hier sprachen wir spontan bei der Schul-Direktion vor und es wurde uns sofort gestattet, die Video-Vorführung zu beginnen.
Die Lehrerinnen waren sehr kooperativ, brachen ihren Unterricht ab und ließen die drei Schulklassen alle in einen Raum kommen, wo wir die Technik aufgebaut hatten.
Hier hatten wir keine Bedenken, da es elektrischen Strom gab.
Alles klappte wie am Schnürchen und auch hier waren die Kinder sehr lieb und arbeiteten gut mit.
Man muss dazu wissen, dass die Familien in diesen Dörfern im Allgemeinen keinen Fernseher zu Hause haben.
Da ist so eine Vorstellung natürlich eine riesen Sensation und etwas ganz Besonderes.
Alle wollen danach wissen, wann wir wiederkommen. Auch einige Brüder und Schwestern, die im Predigt-Dienst waren, kamen mit in die Schule und freuten sich über die positiven Bemerkungen der Lehrer und Schüler.



Am Donnerstag, den 10.11.2016 waren wir zum letzten Mal in der Schulstunde bei den Schülern von der Lehrerin Marina in Tutule.
Seit 6 Monaten waren wir ja regelmäßig, wöchentlich in der Schule und dies wurde von der Schulleitung offiziell als Unterricht anerkannt.
Jetzt sollten wir noch einmal eine Zusammenfassung aller Stunden machen und dann eine Abschlussprüfung in schriftlicher Form durchführen.
Die Zusammenfassung gestalteten wir an Hand der neuen Broschüre für Jugendliche mit den 10 Fragen und die Schlussprüfung basierte auch auf den Themen der Broschüre.
So konnten die meisten Schüler mit gut bis sehr gut abschließen, was uns sehr freute. Nachmittags kam auch spontan, Lindray, eine Schülerin aus der Klasse, mit in die Versammlung nach Los Planes.



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Am Dienstag, den 07.02.2017 fuhren wir auf den Treffpunkt in Los Planes und anschließend ging es ins Gebiet nach Portillo Norte.
An der Schule fütterten die Kinder einige Schafe. XXXXX konnte zusammen mit XXXXX und XXXXX den Kindern in der Schule Videos vorführen und darüber sprechen.

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Am Freitag, den 03.03.2017 hatten wir Treffpunkt in Los Planes und wir fuhren den ganzen Tag ins Außengebiet in Richtung Opatoro.
Gegen 12 Uhr trafen wir uns zur Mittagspause auf dem Fußballplatz in San José.
Mayra konnte einer Gruppe von Kindern sehr gut Zeugnis geben und einige Videos auf dem Fußballplatz vorführen.
XXXX und XXXXX waren auch bei der Schule in San José.
Dort sprachen sie mit der Lehrerin, die in Marcala wohnt und jeden Tag mit dem Motorrad zur Schule fährt.
Sie nahm gerne das Geschichten-Buch entgegen und möchte dieses im Unterricht mit den Kindern verwenden.

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Am Dienstag, den 07.03.2017 waren wir in Muyen tätig.
Die Lehrerin Thelma war sehr offen für die biblischen Themen für Kinder und wir hatten zufällig das Lehrer-Buch dabei.
Thelma war ganz begeistert von dem Buch.
Wir zeigten ihr auch Filme für Kinder und sie möchte gerne, dass wir einen anderen Dienstag wiederkommen, um eine ganze Stunde die Filme von Philipp und Sofia vorzuführen.

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Am Dienstag, den 21.03.2017 waren wir in der Schule in Planitos.
Die Lehrerin Ana Luz war sehr offen für die Themen für Kinder und Jugendliche, die bei den Videos von Phillip und Sophia zur Sprache kommen.



Das Besondere hier in Planitos war die Tatsache, dass alle Schüler draußen versammelt waren und wir den Fernseher draußen auf einer Fensterbank der Schule aufstellten.
Das war eine besonders schöne Atmosphäre unter blauem Himmel mit herrlichem Sonnenschein.
Alle konnten gut sehen und hören und die Kinder haben sehr gut mitgearbeitet.
Die beiden Lehrer Darwin und Rigoberto waren ganz verblüfft von den Filmen und gingen voll mit. Nach der einstündigen Vorstellung gab es einen kräftigen Applaus und die beiden Lehrer holten ihre USB-Sticks, um die Filme zu kopieren.
Die Direktorin Anna Luz hielt eine kleine Ansprache und bat uns, 10 weitere Schulen im Laufe der nächsten Monate zu besuchen.



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Am Montag, den 22.05.2017 sind wir früh morgens um 6 Uhr nach Siguatepeque zum Chiropraktiker gefahren, um den Nacken zu bearbeiten, der seit dem Bade-Ausflug etwas aus dem Lot geraten ist.
Er war so begeistert von unserer Arbeit als Prediger, dass er dadurch seine Wertschätzung und Dankbarkeit zum Ausdruck brachte.
Er meinte: „Da kommt ihr aus Deutschland von so weit her und macht die Arbeit, die wir als Honduraner im eigenen Land machen sollten.“
Vor allem hat ihm die Aktion gefallen, die wir für die verschiedenen Schulen schon gemacht haben, um den Kindern zu helfen.
Wir fanden diese Geste echt unglaublich nett und haben auch die Gelegenheit genutzt, um Miguel von der Wahrheit zu erzählen.

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Am Freitag, den 09.06.2017 trafen wir uns mit den Brüdern aus Los Planes oberhalb von Tutule an der geteerten Hauptstraße, die nach La Paz führt.
In Las Limas hat auch der Schuldirektor darum gebeten, dass wir dort wöchentlich Unterricht über die Bibel geben könnten, doch das müssen wir wegen unseres vollen Zeitplanes erst mal hinten anstellen, zumal wir noch weitere Schulprojekte zugesagt haben, die allerdings nur eine einmalige Vorführung beinhalten.

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Am Donnerstag, den 22.06.2017 sind wir morgens zu 2 Kindergärten gefahren, um die Videos von Philipp und Sophia zu zeigen.
Um 9 Uhr ging es in den Kindergarten in Las Huertas, wo Abi Ariana, die Tochter von Erika, hingeht.
Die Lehrerin war sehr nett und ließ alle 26 Kinder in 2 Reihen vor den Bildschirm setzen.
Alle Kinder waren total gespannt und aufgeregt. Sie freuten sich sehr über die schönen Kurzfilme und wir besprachen jeweils einige wichtige Lehrpunkte mit ihnen.
Die Lehrerin arbeitete auch gut mit und wir bekamen zum Schluss einen kräftigen Applaus!



Anschließend ging es in den Kindergarten von Tutule.
Dort gibt es 3 Klassen mit 3 verschiedenen Lehrerinnen.
Eine Lehrerin, die auch 2 Kinder von Bibelstudien betreut, ist sehr positiv zu Jehovas Zeugen eingestellt und hat auch wohl schon in La Paz die Bibel studiert.
Die anderen Lehrerinnen sind etwas problematischer und Martha, eine etwas ältere Lehrerin, war am Anfang gar nicht nett und kooperativ.
Doch als die Show begann, wurde die Atmosphäre sehr schnell aufgelockert und freundlich.
Die Kinder beteiligten sich sehr gut und das freute auch die kritische Lehrerin sehr und das Eis war gebrochen.
Zum Schluss bedankten sich alle herzlich bei uns und wir konnten auch Bücher und Broschüren den Lehrerinnen übergeben.
Die nette Lehrerin rief dann noch zum Schluss: „Wollt ihr Kinder, dass die beiden wiederkommen, um euch über Jehova zu erzählen?“ ganz laut riefen die Kinder: „Ja!“.
Wir freuten uns sehr, ein gutes Zeugnis gegeben zu haben, und es ist schön zu sehen, wie die Wahrheit auch Kinderherzen erreicht.



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Am Freitag, den 30.06.2017 kamen 15 Brüder aus Los Planes mit dem Bus nach Tutule, da XXXX krank war.
Wir predigten in Rio Negro, ca. 45 Minuten Autofahrt von Tutule entfernt.
Wir waren 18 Verkündiger und passten geradeso aufs Auto drauf.
Wir bildeten 3 verschiedene Gruppen und begannen in verschiedene Richtungen mit dem Predigtdienst.
Wie durch ein Wunder waren wir alle gegen 12 Uhr fertig und alle Verkündiger kamen aus den verschiedenen Seitenwegen zur Schule in Rio Negro, wo das Auto stand.
XXXXX zeigte verschiedene Schülergruppen Videos von JW-ORG und die Kinder sahen begeistert zu.



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Am Samstag, den 05.08.2017 waren wir mit den Verkündigern aus Tutule im Predigtdienst.
XXXXX hatte dann um 10 Uhr ihre erste Englisch-Stunde für 5 Schüler, die sich für den Kurs angemeldet haben.
Sie will damit ihr Geld für die Miete und die laufenden Kosten verdienen. Wir hoffen für sie, dass es damit klappt.
Die Chancen stehen ganz gut, denn ein Englischlehrer aus Los Planes hat schon aufgegeben und eine andere Englischschule kommt erst im September 2017 nach Tutule. So kann XXXX jetzt diese Chance nutzen, um die Schüler für sich zu gewinnen.
Zusammen mit XXXXX haben wir 2 neue Bibelstudien eingerichtet, was uns besonders freut.


„Englisch Unterricht“ im Königreichssaal

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Am Freitag, den 11.08.2017 kamen nur 4 Verkündiger aus Los Planes nach Tutule zum Predigen.
Kurz vor Mittag kam XXXXX mit XXXXX in den Ort und sie predigte in der Schule.
Dort trafen sie die Lehrerin Jaqueline, die uns schon mal in der Schule von Julio getroffen hatte, weil sie dort Aushilfslehrerin war.
Sie fragte XXXXX nach einer Vorführung für die Schule und wir wollen in den nächsten Tagen dorthin, um die Filme von jw.org für die Kinder zu zeigen.
Neuerdings gibt es in Granadillo auch Strom und so ist das mit der Technik kein Problem.

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„Am Freitag, den 29.09.2017 hatten wir einen besonderen Predigtdienst:
Wir waren in 2 Schulen zum Vorführen von JW.org-Videos eingeladen.
Viele Lehrer sprechen uns an und bitten um diese Vorführungen. Im Fall der Schule von El Granadillo war es so, dass XXXX vor ca. 4 Wochen in die Schule ging und der Lehrerin Jessica predigte.



Sie interessierte sich sehr für die Videos und bat um einen Termin.
Wir warteten ein paar Wochen, bis die Aktivitäten rund um den Nationalfeiertag am 15. September vorbei waren, und fuhren dann in die Schule.
Die etwa 40 Kinder waren sehr aufmerksam und arbeiteten gut mit bei dem Beantworten der Fragen nach jedem Video.



Zum Schluss sangen wir noch zusammen mit allen Schülern und Lehrern 2 Lieder, wobei wir den Text per Kopie vorher austeilten.
Es war sehr schön dort und die Lehrerinnen fragten gleich, ob wir nicht wiederkommen könnten.



Der Direktor wollte sogar, dass wir jede Woche Bibelunterricht in der Schule geben, doch leider passt das nicht mehr in unseren Zeitplan und die Schule liegt auch 30 Minuten Autofahrt weg.
Danach ging es noch weiter in die Berge.



Die Schule von La Cumbre wird von der Lehrerin Marina betreut, die vorher in Tutule arbeitete.
Sie hatte uns letztes Schuljahr für den Bibelunterricht in der Schule in Tutule engagiert und das haben wir auch gemacht.
Dieses Jahr wurde sie nach La Cumbre eingeteilt und sie hat sich dafür extra einen Quad, also ein Motorrad mit 4 Rädern, kaufen müssen, weil die Straßen sehr schlecht sind. In La Cumbre zeigten wir den 25 Schülern alle Filme der White-Board-Animation über Gruppenzwang, Freundschaften, Geschwätz usw., was bei den Jugendlichen sehr gut ankam.
XXXX begleitete uns und sie war wohl zum ersten Mal bei einer solchen Veranstaltung dabei, da es in Europa ja wesentlich schwerer ist, an die Lehrer und Schüler ranzukommen, um solche Sachen vorzuführen.“



usw. usw.

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