Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Margit Ricarda Rolf, Alphabethus, . +

Komm folge mir nach.

Startbeitrag von . + am 19.04.2011 21:38

Gerade liegt mein Onkel im Krankenhaus.
Er wurde Operiert.
Die Wunde blutet nach.
Er verliert so viel Blut das sein Gehirn gerade nicht mit genügend Sauerstoff versorgt wird.
Die Folge ist das er Demenz wird.

Seinem Sohn wurde um 1980 herum die Gemeinschaft entzogen weil er Medizin studierte.
Der Sohn litt schwer darunter das die Eltern den Kontakt zu ihm abbrachen - deswegen verbitteterte er.
Heute steht der Sohn als Arzt mit langjähriger Berufserfahrung neben dem Bett seines Vaters und darf ihm nicht helfen.

"30 Minuten und meinem Vater wäre geholfen.
Das er jetzt so zum Pflegefall wird ist völlig unnötig"
So der Sohn.

Doch die Zeugensekte Organisiert am Krankenbett meines Onkels Gesinnungswächter die verhindern das der Sohn seinem Vater hilft.



Come with me+ | Myspace Video

PS.:
Von diesem Onkel habe ich schon mal er zählt.
Er war es dem ich vom Regensburger Blindenverein alles aus der Glasvitrine kaufte als er erblindete.
Er war es der seit meinem Gemeinschaftsentzug jeden Kontakt zu mir abbrach - so wie er es mit seinem Sohn tat.
Seine Frau gehörte zu denen die im Amtsgericht Straubing gegen mich demonstrierten.

Komm folge mir nach.

Antworten:

Wann realisieren die Verantwortlichen für die Sozialsysteme wohl, dass es auch ein gesellschaftspolitisches Problem ist. Die vielleicht langjährigen Pflegekosten dürften ein Vielfaches der Kosten für eine adequate medizinische Behandlung ausmachen. Aber der Bereich verweigerte Bluttransfusion ist ja nur ein kleiner Teilbereich. Viel größer sind die Schäden bei den posttraumatischen Störungen, den akuten Belastungsreaktionen und Anpassungsstorungen, den reaktiven Depressionen die durch die Praxis des Gemeinschaftsentzuges und andere spirituelle Probleme durch Kulte verursacht, entstehen.

von Alphabethus - am 20.04.2011 07:28
Du spricht mir aus der Seele. 1998 haben wir eine Karte an die Krankenkassen entwickelt, die jeder dort hinschicken konnte: "Ich finanziere Mobbing nicht mit". Inzwischen haben wir erreicht, das Erkrankungen durch Mobbing in den ID´s separat aufgeführt werden müssen. Die Krankenkassen sind in der Lage die Kosten zu erfassen und vom Arbeitgeber im Rahmen des Regresses zurückzufordern.

Auch im vorliegenden Fall stellt sich die Frage, ob wirklich die Solidargemeinschaft der Krankenkasse oder der Pflegeversicherung für die Mehrkosten aufkommen muss. Es ist ja selbstverschuldet. Man müsste den Fall mal durchspielen. Aber wer soll Kläger sein? Das könnte ja nur jemand sein, der in derselben Krankenkasse ist oder in dieselbe Pflegekasse eingezahlt hat. Oder man wendet sich an "Bild kämpft für sie" und macht diesen Skandal öffentlich.

Oder man verklagt die WTG auf Übernahme der durch Glaubenstreue entstanden Mehrkosten. Das wäre doch auch mal ne Maßnahme. Aber wer kann ein Rechtsinteresse nachweisen?

von Margit Ricarda Rolf - am 25.04.2011 14:18
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.