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M@rkus

Ahrensburg - Wandsbek

Startbeitrag von M@rkus am 22.04.2013 07:22

ATSV-Teams hoffen auf Siege zum Abschluss

Ahrensburgs Männer empfangen Wandsbek

Ahrensburg -
Mit einem Sieg gegen den Tabellenzweiten SG Altona (27:15 Punkte) heute (14 Uhr, Heimgartenhalle) wollen sich die Hamburg-Liga-Handballerinnen des Ahrensburger TSV (7., 21:21) aus der Spielzeit verabschieden. „Wir wollen die Saison vernünftig ausklingen lassen, das geht eben am besten mit einem Sieg“, erklärt Trainer Jens Carlson. Dabei muss der Coach weiterhin auf eine Reihe von Spielerinnen verzichten. „Ich hoffe noch, dass Nadine Grunwald und Bettina Palder aushelfen können“, so Carlson. Ob die beiden dabei sein werden, entscheidet sich wegen privater Termine jedoch erst kurzfristig. Wenn es schlecht läuft, kann der ATSV gegen die SG somit nur acht gesunden Feldspielerinnen aufbieten. In jedem Fall aushelfen wird Torhüterin Monika Klar aus der zweiten Mannschaft, die die auf Hochzeitsreise weilende Lisa Hellmers vertreten wird.

Altona könnte mit einem Sieg die Vizemeisterschaft klar machen. Auf einen möglichen Aufstieg oder aber ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg gegen den Vizemeister der Schleswig-Holstein-Liga hat der Verein allerdings bereits im Vorwege verzichtet. Im Hinspiel unterlag der ATSV mit 21:26. Altona patze zuletzt beim Vorletzten TV Fischbek und auch zu Hause gegen Esingen.

Die Landesliga-Handballer des Ahrensburger TSV empfangen heute (18 Uhr, Heimgartenhalle) zum Saisonfinale das Team von Wandsbek 72 und haben dabei die Chance, noch auf Rang vier vorzurücken. Voraussetzung dafür ist ein Sieg gegen den Tabellenneunten und eine Niederlage der HG Hamburg-Barmbek III am Sonntag beim Staffelsieger SG Hamburg-Nord. Gelingt dies, würden die Stormarner die Saison um einen Platz besser beschließen als im Vorjahr.

Verzichten muss Trainer Michael Repky weiterhin auf Torhüter Dennis Juckel (Bänderriss) und Rafael Nakashima (Knie-OP nächste Woche). Wieder dabei ist Linksaußen Florian Bleyl, der nach seiner Leistenentzündung am Donnerstag erstmals wieder mit der Mannschaft trainierte. Außerdem wird voraussichtlich A-Jugend-Spieler Leonard Fischer seine Premiere bei den Männern feiern.

Im Hinspiel konnten sich die Schlossstädter mit 30:27 durchsetzen, ohne zu glänzen. Wandsbek kann bei einer Niederlage und einem Sieg des HSV II am Sonntag in Buxtehude noch auf den Relegationsplatz zehn abrutschen. mf

Quelle: Stormarner Tageblatt vom 20.04.2013

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Ahrensburg - Wandsbek 31:27 (15:12)

Ungefährdeter Sieg zum Abschluss

ATSV - Wandsbek 72 31:27 (15:12)


Mit einem ungefährdeten 31:27 (15:12)-Erfolg im Saisonfinale gegen Wandsbek 72 haben sich die Landesliga-Handballer des Ahrensburger TSV in die Sommerpause verabschiedet. Weil Staffelsieger SG Hamburg-Nord II nicht mitspielte und gegen die HG Hamburg-Barmbek III zu Hause patzte, beenden die Stormarner die Spielzeit wie im letzten Jahr auf dem fünften Rang.

Gegen Wandsbek erwischte der ATSV einen Traumstart und lag nach vier Minuten mit 3:0 vorn. In der Folge bereitete jedoch vor allem die offensive Abwehr der Gäste der Repky-Sieben einige Problem. Wandsbek verkürzte auf 3:4, aber nach einer Auszeit in der 11. Minute zogen die Hausherren innerhalb von 15 Minuten auf 14:9 davon. In die Pause rettete der ATSV allerdings nur einen Drei-Tore-Vorsprung.

Nach dem Seitenwechsel sorgten die Stormarner schnell für klare Verhältnisse, hielten lange einen Abstand von sieben Toren und lagen sieben Minuten vor dem Ende sogar mit 28:20 vorne. Erst dann gelang den Gäste mit vier Treffern in Folge gegen nun unkonzentrierte Ahrensburger noch etwas Ergebniskorrektur.

Der Sieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr. Und so konnten die Repky-Schützlinge mit drei schönen Kempa-Toren sogar noch etwas für ihr Publikum und die Galerie tun. Zudem feierten sie die ersten beiden Treffer des A-Jugendlichen Leonard Fischer.

Aufstellung Ahrensburg (Tore/Siebenmeter): Christian Lamprecht – Moritz Bott, Danny Farell (je 6), Markus Fraikin (6/1), Joschka Grunwald (5), Philipp Haaks, Mario Reuter, Leonard Fischer (je 2), Philipp Lamprecht, Waldemar Arndt (je 1), Florian Bleyl, Norbert Schrader, Rafael Nakashima.

Wandsbek: Marcel Kröger, Frank Hoffmann - Simon Schönfeldt (6), Stephan Luther (5), Kai Matzke (5/2), Valentin Alvarez (4), Simon Grüber (4/2), Christian Meier (2), Oliver Kröger (1), Marco Luther, Max Zander.

Schiedsrichter: Jürgen Kluckow, Udo Nimtz (Hamburger SV/Norderstedter SV).

Zeitstrafen: 3:4 (Grunwald 8., Reuter 16., Fischer 36. - Luther 13., 21., 60., Meier 45.).

Rote Karte: Luther (Wandsbek, 60., nach der dritten Zeitstrafe).

Siebenmeter: 1/1 : 6/4 (Lamprecht pariert zwei Mal gegen Matzke).

Spielverlauf: 3:0 (4. Minute), 3:1 (4.), 4:1 (5.), 4:3 (8.), 5:4 (10.), 7:4 (13.), 10:6 (20.), 14:9 (24.), 15:10 (29.), 15:12 (30.) - 18:12 (33.), 18:13 (35.), 20:13 (36.), 20:16 (39.), 23:16 (46.), 28:20 (53.), 28:24 (58.), 29:25 (58.), 31:27 (60.).

von M@rkus - am 22.04.2013 07:23
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