Spaß mit der Relativitätstheorie

Startbeitrag von Martinus am 18.12.2008 22:46

Im ZDF (ZehnDeppenForum, ZwölfDeppenForum, ZwanzigDeppenForum), wahlweise hier http://forum.mysnip.de/list.php?6903 oder hier http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/12/die-mondlandungsluge.php zu finden, ging es in letzter Zeit auch um Einsteins "Relativitätstheorie". Dies hatte ich in einer kurzen Antwort eingeflochten, da diese in Verbindung mit den unmöglichen Laserentfernungsmessungen wieder einmal "bestätigt" worden sein soll.

Auch hier wird gelogen, was Papier, Fernseher und Rundfunk hergeben. Selbst wenn man diesen Nullen des ZDF die Schwindelmechanismen vorrechnet, elementar einfach, wenn man ihnen zeigt, mit welchen Taschenspielertricks man sie belogen hat, halten sie an ihrer Unsinnstheorie fest.

So sagt z.B. Ludmila Carone, Planetologin (http://www.scienceblogs.de/planeten/ ) glatt:
Zitat

" "Gesunder" Menschenverstand? Dass ich nicht lache. Das mit dem "gesunden Menschenverstand" ist eine Leerformel."

Genau das ist es, was den Studenten als allererstes tatsächlich beigebracht wird, wenn ihnen die Relativitätstheorie aufgeschwatzt wird:
"Ihr müßt den gesunden Menschenverstand ausschalten. Nur dann könnt Ihr die Relativitätstheorie verstehen"

Dies dürfte wohl das erste Paradoxon sein, welches die armen, noch professorenautoritätsläubigen Jungstudenten zu schlucken haben. Wenn sie das geschluckt haben, hat der Märchenerzähler in Form eines "Wissenschaftlers" freies Schußfeld.

Wer es dennoch wagt, sich gegen diese Unsinnstheorie aufzulehnen oder auf Widersprüche hinzuweisen, verliert seinen Studienplatz. Bei der nächsten Prüfung werden seine Antworten einfach als falsch "interpretiert" und der begabte Student, welcher den Schwindel als Einziger gemerkt hat, schafft keinen Schein mehr. Aus.

Auf diese Weise wird eine jasagende Negativauslese an unseren Universitäten herangezogen, welchen das eigene Denken vollkommen aberzogen wurde. Sie entsprechen nur reproduzierenden Automaten und haben die Titulierung "Physiker" nicht verdient.

Diese "Physiker" werden in den seltensten Fällen von ihrem Gelernten abweichen. Sie wissen nämlich, daß eine Veröffentlichung, welche Zweifel an der RT aufkommen läßt, das Ende ihrer Berufslaufbahn bedeutet. Sie werden niemals mehr eine Arbeit veröffentlicht bekommen. Ihre Reputation, welche sich nach der Anzahl der Veröffentlichungen und Zitierungen richtet, sinkt daher auf Null. Sie werden ein "Niemand", ein Zombie.

Zudem müssten sie sich innerlich zugestehen, nur Unsinn gelernt zu haben. Es liegt daher nahe, daß diese einfach bequem mit dem Strom schwimmen. Erst später, wenn sie nicht mehr so abhängig sind, vielleicht sogar schon in Rente sind, können sie es wagen, ihren Mund aufzumachen. Aber selbst dann werden sie kaum Gehör finden, da ihre Meinung höchstens in drittklassigen Journalen erscheinen kann. Jedenfalls dann, wenn der Redakteur sich das überhaupt traut. Dieser ist dann nämlich ebenfalls gefährdet.

So entsteht dann der allgemeine Eindruck, daß die Relativitätstheorie allgemein anerkannt und bestens bewiesen ist. Insbesonders mit den Beweisen sieht es aber nicht nur sehr dünn aus sondern sogar entgegen aller Propaganda sind gar keine vorhanden. So gibt es kein einziges offizielles Experiment, welches einfach nur einmal Einsteins Postulat überprüft hätte, ob es wahr ist, daß Licht den Empfänger(!) immer mit derselben Relativgeschwindigkeit erreicht, unabhängig vom Bewegungszustand zwischen Sender und Empfänger.

Auf eine normal verständliche Situation übertragen würde das bedeuten, daß ein Ball einen immer mit derselben Geschwindigkeit trifft, unabhängig davon, ob man sich vom stehenden Werfer wegbewegt oder auf ihn zuläuft. Daß dies absurd ist, wird jeder Normaldenkende sofort verstehen.

Statt Ball ist bei Einstein natürlich Licht einzusetzen.

Auf diese absurde Forderung (Postulat) ist das gesamte Gebäude der Relativitätstheorie aufgebaut und dieses Postulat ist in den vergangenen 100 Jahren noch niemals offiziell überprüft worden. Inoffiziell wurde es aber überprüft und es ergab sich, daß Licht im Vakuum sich nicht anders verhält als obiger realer Ball. Das Experiment durfte natürlich nicht veröffentlicht werden und ich werde darüber auch nicht weiter berichten. Es würde nämlich nicht "anerkannt" werden, da es nicht veröffentlicht wurde. Es wurde aber deswegen nicht veröffentlicht, weil es Relativitätstheoriewiderlegend war und deshalb nicht veröffentlicht werden durfte. So beißt sich die Katze also in den Schwanz.

Dennoch, wenn man das Internet durchforstet, stößt man auch auf Widerlegungen, welche so fundamental und nachvollziehbar sind, daß es gar keiner weiteren Experimente mehr bedarf, welche sowieso nicht veröffentlicht werden würden. Diese Widerlegungen basieren meist auf Aussagen der RT selbst und weiteren dann zu erwartenden "Phänomenen", welche man beobachten müßte, wäre die RT wahr.

Die RT kann sehr leicht sowohl mit sich selbst durch innere Widersprüche widerlegt werden. Oder auf einfachste Art "mathematisch", Grundschulniveau genügt hierzu bereits. Oder sogar durch allereinfachste "Experimente", welche an jedem Ort zu jeder Zeit ohne jegliche Hilfsmittel durchgeführt werden können.

Häufig wird aus Verteidigern der RT als Beweis für das Funktionieren der RT das GPS angeführt. Dies ist falsch. Im GPS wird die RT nicht berücksichtigt.

So heißt es dazu beim NIST:
Zitat

"The only relativistic effect that is included in GPS time transfer is the Sagnac delay. This is calculated from the positions and relative velocities of the two stations and can be as large as 200 ns. The uncertainty in the Sagnac effect is small compared to other sources of error."
http://tf.nist.gov/time/oneway.htm

Dabei ist zu bemerken, daß der Sagnaceffekt kein relativistischer Effekt ist sondern richtig betrachtet die RT sogar widerlegt. Wesentlich ist, daß also beim GPS keine angebliche Zeitdilatation abhängig von der Geschwindigkeit der Satelliten oder Gravitation berücksichtigt ist. Lediglich der klassische(!) Sagnaceffekt ist berücksichtigt.

Auch hier muß betont werden, daß der Begriff "klassisch" von den Relativisten ebenfalls umgedeutet wurde. Klassisch galt früher die Newtonphysik, welche einzig mit echten Axiomen arbeitete (ein Axiom ist der Schlußpunkt einer Logikkette, welcher mit keiner tieferen Logikstufe mehr berweisbar ist). Selbst der Begriff "Axiom" wurde von den Relativisten für sich umgedeutet. Heute gilt tatsächlich das vollkommen unbewiesene Einsteinsche Postulat (obiges Ballbeispiel) als Axiom! Und dies, obwohl es jeglicher Logik sogar elementar widerspricht!

Newtons Axiom lautete im Prinzip: Wenn auf einen Gegenstand keine Kraft einwirkt, ändert sich sein Bewegungszustand nicht. Das heißt also, die Tasse bleibt solange auf dem Tisch stehen, solange sie niemand (mit Kraftaufwand) wegnimmt. Ein Schwungrad, auf welches keine Kräfte einwirken, wird sich ewig drehen, wenn es einmal angestoßen ist. Schlußfolgerung: Wenn das Schwungrad langsamer wird, wirken Kräfte. Wenn die Tasse weg ist, hat eine Kraft auf die Tasse eingewirkt.

Dies ist also elementar einfach einzusehen und bedarf keiner weiteren tiefern Logikstufe zur Begründung.

Das zweite Newtonsche Axiom beinhaltet, daß die Beschleunigung (Geschwindigkeitsänderung je Zeit) einer Masse proportional der einwirkenden Kraft ist.

Das dritte Axiom lautet, Aktio gleich Reaktio. Einer Kraft wirkt immer eine gleichgroße Gegenkraft entgegen. Ist diese Gegenkraft nicht vorhanden, kann auch keine Kraft ausgeübt werden.

Die Relativitätstheorie hat jedoch bereits mit diesem dritten Axiom unlösbare Probleme! Dies rührt daher, daß die Wirkungsgeschwindigkeit in der Relativitätstheorie als endlich groß angesehen wird. Eine Kraftwirkung kann sich nach der RT höchstens mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen!

Das bedeutet, die Kraft kann schon da sein, bevor überhaupt eine Gegenkraft vorhanden ist! Oder vielleicht auch umgekehrt. Da es unlogisch ist und dem Newtonschen Axiom widerspricht, kann hier bereits logisch nicht mehr richtig argumentiert werden.

Natürlich wissen das die Relativitätsvertreter und versuchen mit geschickten "Erklärungen" und "Forderungen" das Problem zu umschiffen. Gefordert wird dann, daß die Geschwindigkeit sehr klein sein muß, die räumlichen Abmessungen ebenso und der betrachtete Zeitramen auch. Im Prinzip wird damit der Gültigkeitsbereich wo die RT absolut richtig ist, auf eine Geschwindigkeit 0, einen Abstand 0 und eine Zeitdauer 0 "leicht" eingeschränkt. Die globale Richtigkeit wird dann dadurch erreicht, daß man viele solche "Nullen" aneinanderreiht und dann glaubt, auch für andere Größen als 0 (m/s, m,s) ein richtiges Ergebnis zu erhalten. Aber auch dann, wenn man viele Nullgrößen addiert, bleibt die Gesamtgröße immer noch 0. Der Gültigkeitsbereich wird dadurch nicht größer.
Zitat

"Zunächst müssen wir uns noch einmal der Gründe versichern, die zu der Einführung des Feldbegriffs in der klassischen relativistischen Physik führen: Während in der Galilei-Newtonschen Welt eine instantane Fernwirkung, wie sie paradigmatisch im Newtonschen Begriff der Gravitationswechselwirkung zwischen massiven Körpern exemplifiziert ist, keinerlei Widersprüche in sich birgt, ändert sich dies mit der Existenz einer endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit kausaler Wirkungen drastisch. Hier stellt schon das dritte Newtonsche Gesetz, also die actio reactio ein Problem dar: Soll dieses Gesetz weiterbestehen, muß ja die Änderung der relativen Lage zweier voneinander entfernter Körper, die eine Änderung der wirkenden Kräfte hervorruft, instantan wirken, damit dieses Gesetz zu jeder Zeit erfüllt ist.

Dies kann aber wegen der mit endlichen Wirkungsausbreitungsgeschwindigkeit immer nur näherungsweise für Bewegungen erfüllt sein, die quasi statisch ablaufen, d.h. wenn sich die Bewegungen der Körper so langsam vollzieht und die Entfernungen so klein sind, daß die Zeitdauer zur Wirkungsausbreitung (die sog. Retardierung) keine Rolle spielt.

Andererseits ist aber das Gesetz von Wirkung und Gegenwirkung insofern wichtig für die Physik, weil es den Impulserhaltungssatz impliziert und dieser läßt sich bekanntlich über das Noethertheorem als direkte Folge der räumlichen Translationsinvarianz der Naturgesetze deuten. Diese Annahme liegt der speziellen Relativitätstheorie schon in ihren Grundlagen zugrunde.

Aus dem Dilemma befreit man sich nun dadurch, daß man die Wechselwirkungen als lokal auffaßt, d.h. Kräfte werden nicht instantan übertragen, sondern durch Felder bewirkt. Dabei ist ein Feld eine dynamische Entität, die sich kontinuierlich im Raum ausbreitet, und zwar höchstens mit der Grenzgeschwindigkeit für Wirkungsausbreitungen. Nach allem was wir wissen, ist im Fall der elektromagnetischen Wechselwirkungen, diese Grenzgeschwindigkeit erreicht, und diese somit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit zu setzen, so wie wir es oben auch bereits getan haben."

http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/uncertainty/node8.html

Mit diesen Aussagen ist die RT bereits gestorben. Der Gültigkeitsbereich der Relativitätstheorie ist damit in allen Dimensionen Null.

Man beachte auch die erste Aussage, daß es bei Newton keinerlei Widersprüche gibt. Der Unterschied zwischen Newton und Einstein ist eben der, daß bei Newton die Wirkungsgeschwindigkeit unendlich hoch ist und es damit keinerlei Probleme gibt. Die Richtigkeit der Newtonphysik ist gerade in der Astronomie mit allergrößter Präzision bestätigt worden. Wenn eine Abweichung festgestellt wurde, konnte man sein Leben darauf verwetten, daß da "irgendwo" noch ein störender Einfluß vorhanden sein *muß*. Etwa ein unentdeckter Himmelskörper. So hatte man auch 1930 den kleinen Planeten Pluto (etwa 1/6 der Erdmondmasse) entdeckt. Die anderen Planetenbahnen zeigten kleine Abweichungen von der mit Newton vorausberechneten Bahn.

Man weiß auch, daß da noch irgendwo draußen ein weiterer größerer Planet sein muß, weil immer noch Abweichungen auftreten.

Als Beweis für die RT, besser für die allgemeine Relativitätstheorie ART, wird oft die Restperihelierung der elliptischen Merkurbahn gebracht. Aber dies ist ein glatter Schwindel. Grob gesagt hat Einstein eine Formel erfunden und diese mit passenden Faktoren versehen, sodaß genau die Restperihelierung (0,43" je Jahr) der Merkurbahn herauskommt.

Mit Newton kann tatsächlich diese Restperihelierung zunächst nicht widergegeben werden und das war dann für Einstein der Durchbruch. Leider hat aber Einstein etwas nicht berücksichtigt, was heute bekannt ist. Die Sonne ist keine exakte Kugel sondern etwas abgeplattet. Wird das bei Newton berücksichtigt, kommt auch das richtige Ergebnis heraus. Wird dasselbe allerdings bei Einstein auch berücksichtigt, ist das Einsteinsche Ergebnis falsch, weil es vorher bereits "richtig" war.

Interessanterweise wird bei der Perihelierung der Erdumlaufbahnen (die Erde ist auch keine richtige Kugel) von Satelliten nicht die Einsteinsche Formel verwendet. Nur Newton! Bei Satelliten kommt es schließlich darauf an, deren exakte Bahn zu kennen. Der Unterschied der beiden Formeln wird sofort sichtbar: Bei der professionell und kommerziell wichtigen Satellitenbahnberechnung tritt in der Newtonformel nicht die Lichtgeschwindigkeit auf, dafür das Quadrupolmoment J2 der Erde.

Bei der Einsteinberechnung kommt dafür die Lichtgeschwindigkeit vor, aber *nicht* das Quadrupolmoment J2 der Sonne! Letzteres wird von den Relativisten einfach zu 0 angenommen bzw. mit einem Wert (unglaublich) nahe an 0 ! Sicher. Das muß dann automatisch herauskommen, wenn man die tatsächliche Perihelierung mit der berechneten Perihelierung einer angepassten Formel vergleicht und daraus als Differenz J2 bestimmt.

Alleine diese Formeln zeigen, was wahr ist ( siehe Unterabschnitt künstliche Erdsatelliten, Relativistische Periheldrehung bei http://de.wikipedia.org/wiki/Periheldrehung )

Die Falschheit der RT (SRT und ART) kann aber bereits an einer sehr einfachen Tatsache erkannt werden.
Nämlich an der üblichen Behauptung, daß im "Alltag" bei "normalen" Verhältnissen, also niedrigen Geschwindigkeiten und kleinen Gravitationsfeldern, die Ergebnisse von Newton und Einsteins ART identisch sind.

In der Tat münden die Einsteinschen Gravitationsgleichungen für unsere Alltagskosmologie, also unsere Planeten, Monde, Satelliten, exakt in die Newtongleichungen ein. Alle zusätzlichen Terme der Einsteingleichungen sind dann praktisch 0 und entfallen daher. Newtons Gravitationsgesetz bleibt dann alleine stehen.

Ohne nun die Formeln im Einzelnen anzugeben, ist der grundsätzliche Formelaufbau der Einsteinschen Differentialgleichungen etwa so aufgebaut:

Ergebnis = Newton * ( 1 + Einstein / c²)

Im unserem Planetensystem hat der Term "Einstein/c²" etwa den Wert 1e-20, um nur eine Vorstellung zu geben. Newton würde also bei uns gerade um den Faktor 1,00000000000000000000001 "falsch" sein. Auf den Mondumlauf gesehen, welcher rund 29 Tage dauert, würde der Zeitfehler also bei rund 1e-14 s liegen. Das ist weit weniger, als wir derartig messend überhaupt irgendwie feststellen könnten.

Wäre es anders, hätte man dies schon lange als Beweis angeführt.

In unserem Planetensystem können wir also keinen Unterschied feststellen. Ist daher Einstein dann richtig?

Nein! Genau dadurch wird Einstein bereits vollständig widerlegt!

In Newton ist nämlich "unsichtbar" die Gravitationsgeschwindigkeit bereits mit "unendlich schnell" eingebaut. In der Newtonformel ist das aber nicht sichtbar, weil "1 / unendlich" gleich Null ist! Daher ist bei Newton der Term, welcher die Gravitationsgeschwindigkeit berücksichtigen könnte genau Null und kann daher entfallen!

Newtons Gravitationsgesetz, wieder vereinfacht, wäre nämlich etwa so aufgebaut, wenn die Gravitationsgeschwindigkeit vGravitation zu berücksichtigen wäre:

Ergebnis = Newton + Term / vGravitation

Wenn vGravitation gleich unendlich ist, wird das additive Glied 0 und kann daher vollständig entfallen. Dieses additive Glied würde nämlich die oben bei van Hees angesprochene "Retardierung" berücksichtigen!

Diese Retardierung bedeutet, daß ein Himmelskörper den anderen Himmelskörper aus derjenigen Position verspürt, wo er entsprechend der Wirkungslaufzeit der Gravitationskraft *vorher* gestanden hatte. Erde und Mond würden sich also jeweils aus der Position wechselseitig spüren, wenn cGravitation nur Lichtgeschwindigkeit hätte, wo der jeweilig andere vor ca. 1,3s vorher gestanden hat! Die Sonne würde die Gravitationskraft der Erde aus der Position verspüren, wo sie vor 8 Minuten gestanden hat. Also etwa aus einer Entfernung 15000 km hinter der Erde.

Nicht nur, daß damit Aktio = Reaktio verletzt ist. Die Auswirkungen wären höchst dramatisch. Die Himmelskörper würden beschleunigt werden! Es würde Energie aus dem Nichts erzeugt werden. Es würde Drehimpuls aus dem Nichts erzeugt werden! Der Drehimpuls- und Energieerhaltungssatz wären verletzt.

Im atomaren Bereich würde dasselbe auftreten, weil auch hier die elektrischen Kräfte nicht schneller als mit c wirken dürften.

Andererseits, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo die Welt noch nicht auseinandergeflogen ist, könnte man allereinfachste echte Perpetuum Mobile damit bauen und aus dem Nichts beliebig viel Energie erzeugen.

Für die Relativitätstheorie bedeutet die Tatsache, daß die Gleichungen der ART in Newton voll einmünden, daß in Wirklichkeit auch die ART mit einer unendlich schnellen Gravitationsgeschwindigkeit rechnet, so wie Newton auch!

Gleichzeitig enthalten die Gleichungen der ART aber auch noch die unendlich langsamere Lichtgeschwindigkeit als angebliche *Höchstgeschwindigkeit* für alle Wirkungen!

Damit hat sich die ART bereits selbst widerlegt! Und natürlich gleich die SRT mit dazu, bei der ebenfalls die Lichtgeschwindigkeit das Maß aller Dinge ist.

Der Knüller der Widerlegung ist aber, daß diese Selbstwiderlegung der gesamten Relativitätstheorie ausgerechnet mit dem angeblich falschen alten Newton gelungen ist.

Antworten:

Ave Martinus,

zu "Auch hier wird gelogen, was Papier, Fernseher und Rundfunk hergeben. Selbst wenn man diesen Nullen des ZDF die Schwindelmechanismen vorrechnet, elementar einfach, wenn man ihnen zeigt, mit welchen Taschenspielertricks man sie belogen hat, halten sie an ihrer Unsinnstheorie fest.":

Du drückst es - mal wieder - sehr drastisch aus. Aus Sicht der Rhetorik als Regelwerk kann die Formulierung der Wahrheit auf der Basis "reine Logik" die Zuhörer abschrecken. In der Geschichte gibt es dafür zahlreiche Beispiele, dass jemand, der "den Leuten die Wahrheit sagt, wie sie tatsächlich ist", zunächst allein steht und von der Allgemeinheit erstmal abgelehnt wird, weil das vorhandene Glaubensschema angegriffen wird.

Tja, auf den Gebieten, wo wir uns hier bewegen, sind ebenfalls die "Gläubigen" in der Mehrzahl. In der Mehrzahl wird aber häufig auch viel gemehrt (sächsischer Ausdruck). Das Schrägste, was mir erst kürzlich passiert ist außerhalb des Forums hier, ist, dass einer dieser Clowns einen kleine Fachdiskussion mit der Anmerkung abschloß, man solle schon erst mal ins Physikbuch schauen, dann wären auch "die Zweifel" weg. Meine Frage, was er denn unter "Physikbuch" versteht, wollte er dann aber nicht mehr hören. :rp:

Hast Du, lieber Martinus, nicht vielleicht schon mal daran gedacht, ein eigenes Physikbuch (oder so) zu schreiben? :xcool:

Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 19.12.2008 17:54

Das Wunder der Zeitdilatation

Zitat

Die Atomuhr auf dem Kölner Dom

In diesem Experiment deponierte "Quarks&Co" die Braunschweiger Atomuhr für eine Woche auf dem Kölner Dom. Der Dompropst Bernard Henrichs und die Frau Dombaumeister Prof. Dr. Barbara Schock-Werner gaben ihr "placet et nihil obstat" - sie waren selbst gespannt, ob Einstein Recht hat: Würde die "dem Himmel nähere" Uhr schneller laufen als eine in Braunschweig niedrig gelegenere Uhr? Für eine Woche brachte der Autor und Physiker Heinz Greuling die Cäsiumuhr in die luftige Höhe des den Touristen nicht zugänglichen Nordturms der Kölner Kathedrale und ließ sie dort anderthalb Wochen (bei einem Höhenunterschied von knapp achtzig Meter zu Braunschweig) ticken. Der anschließende Uhrenvergleich in Braunschweig mit der Schwesteruhr ergab tatsächlich eine Zeitdifferenz von 7 Milliardstel Sekunden (genau wie Einstein es erwartet hätte): die höher gelegene Uhr war also wirklich und messbar um 7 Nanosekunden gealtert...
(Heinz Greuling)

http://www.schaepp.de/einsteinjahr/zeit.html


Die anschließende Analyse dieses wundersamen Experiments überlasse ich dem Leser. Man muß dazu nur Einses wissen: Nach der ART ist der Gang der Zeit vom Gravitationsfeld abhängig. Demnach soll die Zeit am Boden langsamer gehen als die Zeit in der Höhe, also auf einem Berg. Dies hat man natürlich auch mit dieser Atomuhr auf dem Kölner Dom und anderen ähnlichen Experimenten "bewiesen".

Im Gegensatz zu der meist allgemein bekannten Zeitdilatation infolge von "Geschwindigkeit" ist die gravitativ bedingte Zeitdilatation nahezu unbekannt. Diese hat aber den Vorteil, daß eben keine Geschwindigkeiten mit im Spiel sind und daher alles sehr bequem zu messen wäre.

Wie mißt man aber Zeit? Natürlich mit einer Uhr, wird jeder sofort sagen. Wenn man dies aber als wahr annimmt, ergben sich einige Überraschungen.
Wie müßte sich eine Uhr verhalten, welche Zeit *messen* kann, wenn man sie z.B. in eine andere Zeit bringt? Jeder von uns dürfte wohl annehmen, daß die Zeiger der Uhr sich z.B. um eine Stunde vorverstellen würde, wenn man in eine Stunde Zukunft reist. Und wenn man in die Vergangenheit reisen würde, müßten die Uhrzeiger sich wohl zunächst einmal rückwärts verstellen um dann in der "neuen" Zeit wieder vorwärts zu schreiten. Man darf wohl auch erwarten, wenn irgendwo die Zeit nur halb so schnell vergeht, daß auch die Uhr entsprechend langsamer sich verstellt. Und jeder weiß auch, wenn die Zeit stehenbleiben würde auch die Uhr stehenbleibt.

Man könnte auch sagen, eine Uhr mißt die Änderung der Zeit und deshalb tickt sie genau so wie die Zeit sich eben gerade ändert. Dies wäre äquivalent einem Kilometerzähler im Auto, welcher die gefahrene Strecke mißt und die Änderungsgeschwindigkeit der Kilometeranzeige korrespondiert mit der gefahrenen Geschwindigkeit, welche der Tachometer anzeigt.

Wenn allerdings eine Uhr dieses logisch zu erwartende Verhalten nicht zeigt, kann die Uhr auch Zeit nicht messen. Mit einer Uhr, welche die Zeit nicht messen kann, ist es wohl auch unmöglich, eine Zeitdilatation feststellen geschweige denn beweisen zu können.

Dies gilt aber nur für Menschen, welche noch logisch Denken können.

Für solche Menschen gilt das allerdings nicht:
Zitat

"Gesunder" Menschenverstand? Dass ich nicht lache. Das mit dem "gesunden Menschenverstand" ist eine Leerformel.



http://s8.directupload.net/images/091112/bl8w9ehn.png

1. Zusatzfrage: Was würde man beim Hochtransport der Uhr von 0 nach 1 und beim Heruntertransport der Uhr von 2 nach 3 zu erwarten haben, wie müßte sich der Sekundenzeiger verhalten?

2. Zusatzfrage: Was würde man beim Transport der Uhr von 2 nach 3 erwarten, wenn der Transport so langsam ginge, daß die gelbe Linie genau waagrecht verläuft, bis man auf Höhe 10m wieder angelangt ist. Wie müßte sich der Sekundenzeiger verhalten?

von Martinus - am 19.12.2008 18:07
Untenstehend wird am Beispiel des Erde Mondsystems gezeigt, wie sich eine Wirkungsgeschwindigkeit kleiner unendlich bemerkbar machen würde. Bei vGravitation nur Lichtgeschwindigkeit würde sich der Monddabstand um jährlich mehr als 5 km vergrößern. Bei zehnfach höherer Wirkungsgeschwindigkeit wären es noch rund 500 m und bei 100-facher Wirkungsgeschwindigkeit immer noch leichtest feststellbare 50m je Jahr.

Tatsächlich werden aber nur 0,0372 m durchschnittlich gemessen, also 37,2mm je Jahr. Durch die Gravitationskraft gibt es auf der Erde Ebbe und Flut. Die Flutberge liegen dabei statisch praktisch fast auf der Verbindungslinie Erde-Mond. Da die Erde sich unter dem Flutberg hinwegdreht (Tag/Nacht), wird der Flutberg um einen kleinen Winkel verschoben.

Diese kleine Verschiebung bewirkt ein dauernd antreibendes Drehmoment auf den Mond. Der Mond erfährt durch die Flut ein klein wenig eine Kraft in Richtung seiner augenblicklichen Bewegung und dies bewirkt, daß der Mond auf immer höhere Bahnen steigt. Dies macht eben die 37,2mm jährlich aus.

Im Gegenzug wird durch dasselbe Drehmoment die Erde etwas abgebremst und das bewirkt normalerweise, daß die Tage im Lauf der Zeit länger werden.

Rechnet man den Einfluß dieser Gezeitenkräfte heraus, werden aus den 37,2mm weniger als 0,2mm Abstandsänderung je Jahr. Dies geht innerhalb des Messfehlers unter.

Sieht man sich die Grafik unten an, erkennt man, daß die Gravitationswirkungsgeschwindigkeit letztlich größer als 5000m/a / 0,2mm/a * Lichtgeschwindigkeit sein muß, also größer als 25 Millionenfache Lichtgeschwindigkeit.

Aus dem Grund, daß aber auch dann noch der Energie- und Impulserhaltungssatz verletzt wären, muß die Gravitation schon unendlich schnell sein. Dann wäre die um die Gezeiteneinwirkung korrigierte Abstandsänderung 0.

Das leichte Schwingen des Abstands rührt nur daher, daß bei der Simulation die Anfangsgeschwindigkeiten unter der Annahme von cGravitation = unendlich berechnet wurden und daher leicht falsch sind (mm/s). Sonst ergäben sich einfach langweilige Geraden. Dafür sieht man aber, wieviele Monate ein Jahr ungefähr hat. Die Anfangsdaten sind auch nicht ganz genau, habe ich gerade gesehen (Abstand ist um 2000km zu groß). Das spielt aber für das grundsätzliche Verhalten keine Rolle.

Auch wenn man zwei sich umkreisende "leichte" Massen rechnet, wo etwa nur Geschwindigkeiten von 5m/s vorkommen und der einzelne Himmelskörper nur 1/1000 der Mondmasse hat, zeigt sich der Einfluß der Retardierung infolge der "langsamen" Lichtgeschwindigkeit gewaltig. Sowohl das Gravitationsfeld als auch die Geschwindigkeit wären aber garantiert so gering, daß die "Korrekturen" der ART überhaupt keine Rolle spielen würden und die Bewegungsgleichungen exakt Newton wären. Und der arbeitet eben mit unendlich schneller Wechselwirkung.

Genau die Tatsache, daß "bei uns" kein Unterschied zwischen der ART und Newton festgestellt werden kann, widerlegt die ART. Weil eben auch in ihr eine unendlich schnelle Wirkungsgeschwindigkeit "unsichtbar" eingebaut ist und diese die Lichtgeschwindigkeit als höchste Wirkungsgeschwindigkeit vom Sockel stößt.
.


Nachtrag. Nun habe ich die Anfangsgeschwindigkeit einmal so korrigiert, daß die Welle weg ist. Dazu mußte der anfängliche Geschwindigkeitsvektor (vx ; vy) des Mondes von (1014 ; 0)m/s in (1014 ; 0,000167)m/s für den Fall vGrav=c geändert werden. :-)
Dann sieht man aber die Monate nicht mehr.

Für die "Spezialisten" aus dem ZDF ( http://forum.mysnip.de/read.php?6903,1075588,1078296,sv=1#msg-1078296 ): Um die langjährigen 37,2mm Abstandsänderung festzustellen benötigt man keinen Laser. Ein Fernrohr, eine Uhr und etwas Rechnerei genügt hierfür. Seit Newton weiß man das schon. Es geht um Änderungen des Abstandes und nicht um absolute Abstandsmessungen. Das macht etwa 25 Mikrosekunden je Monat in der Umlaufzeit aus.
Die über 5000m/a (entsprechend 3,65s/Umlauf) hätte Newton aber bereits mit einer guten Pendeluhr feststellen können und schloß daher, daß vGravitation wohl unendlich schnell sein muß.
Für eine kreisförmige Umlaufbahn gilt z.B.: T = 2*pi*sqrt(r³/(G*(m1+m2)))

Obige Graphik resultiert aus der Lösung folgender Differentialgleichung, welche auf jeden Fall bei "niedrigen" Geschwindigkeiten und kleinen Gravitationsfeldern wie in unserem Erde-Mond-System gültig wäre, selbst nach der ART, wenn in der ART vGravitation # unendlich wäre:
B = -G * m / r³ * R + G * m/r² * (V/vGravitation)

Dieses Glied:
G * m/r² * (V/vGravitation)
berücksichtigt dabei die Retardierung.

Wird vGravitation = unendlich, bleibt alleine Newtons Gravitationsgesetz übrig:
B = -G * m / r³ * R

B = Beschleunigungsvektor und V = Geschwindigkeitsvektor.und R =Abstandsvektor
G = Gravitationskonstante, m = bewirkende Masse, r = Abstand

Einsteins ART-DGL entspricht bei obigen "Normalbedingungen" exakt Newtons Gravitationsgesetz.mit vGravitation = unendlich und widerlegt damit "c" als Wundergröße und damit die gesamte RT, bei welcher aufgrund von "c" als maximaler königlicher Wirkungsgeschwindigkeit selbst Raum und Zeit sich gefälligst davor zu verbeugen haben wie vor dem Papstgott persönlich. Die RT ist regelrecht eine religiöse Glaubensangelegenheit.

Siehe auch: http://metaresearch.org/cosmology/gravity/speed_limit.asp
Der Autor ist allerdings Ätherist, was aber im Artikel keine Rolle spielt.

Nun bin ich der "Kritik" des ZehnDeppenForums nachgekommen und habe die zugrundeliegenden einfachen DGL´s gebracht und nun mache ich es ihnen wieder "absichtlich" zu "kompliziert". http://forum.mysnip.de/read.php?6903,1075588,1078480,page=3#msg-1078480
Das ZDF war aber entgegen ihren Behauptungen nicht in der Lage, einen einzigen Fehler benennen zu können. Geht auch nicht, weil sie offenkundig von der Materie gar nichts verstehen und daher nur Pauschalaussagen ihrer vergötterten "Wissenschaftler" glauben müssen.


von Martinus - am 19.12.2008 23:13

Spaß mit der Relativitätstheorie: Prof. Dr. Ulrich Walter

Gibt man in die Suchmaschine das Stichwort "superluminal" ein, findet man viele Hinweise. Interessant sind dann oft die Aussagen von in der Öffentlichkeit stehenden Personen. Auf der einen Seite erkennen sie, daß die Relativitätstheorie eigentlich widerlegt ist. Auf der anderen Seite dürfen sie das aber auch nicht einfach so sagen.
Heraus kommen dann Stellungnahmen, welche in sich nur unlogisch sein können.

Hier einige Auszüge von Prof. Dr. Ulrich Walter, Lehrstuhl für Raumfahrttechnik, TU München, Garching.
Zitat


"Auch ich konnte damals als Zuhörer nicht glauben, dass das Fundament der Relativitätstheorie, das sogenannte Einsteinsche Postulat «Nichts breitet sich schneller aus als Lichtgeschwindigkeit.», bröckelig sein sollte. Inzwischen wissen wir es besser. Wir sind Zeitzeugen eines seltenen Ereignisses: Eines Paradigmenwechsels in der Physik. Wir müssen akzeptieren, dass selbst die Relativitätstheorie nicht der heilige Gral der Physik ist. "

Wohlgemerkt: Damit ist bereits die gesamte RT widerlegt! Es gibt damit bereits keine Relativitätstheorie mehr. Weil sie auf die Grenzgeschwindigkeit Lichtgeschwindigkeit als Maß aller Dinge aufgebaut ist.

Walter fährt fort:
Zitat

"Sie ist eine makroskopische, lokale Theorie. Genau das sind ihre Grenzen."


Wie nun, "makroskopisch" und gleichzeitig "lokal" ???? Geht es noch widersprüchlicher?

Man erinnere sich an die Aussagen von van Hees, wo wegen der Schwierigkeiten mit der Retardierung die Gültigkeit der RT in allen Dimensionen erst einmal auf Null reduziert werden mußte, um dann durch Multiplikation des auf 0 eingeschränkten Gültigkeitsbereiches auf einen makroskopischen Gültigkeitsbereiches zu kommen. Aber 0 * 100000000 bleibt eben 0.

Der Eiertanz geht aber weiter:
Zitat

"Aufgrund ihrer makroskopischen Konstruktion wird sie uns nie Auskunft über die kleinsten Vorgänge in der Natur auf atomarer Ebene geben können. Das kann nur die Quantenmechanik. Weil sie außerdem lokaler Natur ist, werden wir aus ihr allein nie ableiten können, ob unser Universum endlich oder vielleicht gar unendlich groß ist."

Nun gibt es ja das sogenannte "Standardmodell", die QED, voll aufgebaut auf die RT, welche sich genau im atomaren Bereich tummelt. Walter schließt also die Richtigkeit der QED damit aus und auch die Gültigkeit der RT für größere Systeme wie das Universum. Soll die RT dann im Bereich Größenbereich zwischendrin richtig sein, also vielleicht bei Größenordnungen von 1m bis 5m, "lokal"?

Walter:
Zitat

" Nimtz’ Ergebnisse, die den Quanteneigenschaften der Natur entspringen, zwingen uns also dazu, eine Wahrheit jenseits der Relativitätstheorie, die wir noch nicht erfasst haben, zu akzeptieren."


Ja, die Ergebnisse zeigten eben die Übertragung von Information mit rund 5-facher Lichtgeschwindigkeit über einen Größenbereich von rund 1m Entfernung. Also nicht über Pikometer oder Parsec sondern normallokal. Größer wurde das Experiment eben nicht aufgebaut. Natürlich hat das Experiment wie eine Bombe eingeschlagen und ich will hier gar nicht all die Ausreden der leugnenden Relativisten aufzählen, welche das Experiment totreden wollten.

Walter:
Zitat


"Newtons Gravitationstheorie ist auch im Lichte der Allgemeinen Relativitätstheorie noch richtig."

Ja wie nun. Newtons Gravitationstheorie ist umfassend, sie gilt grenzenlos! Die ART wurde gerade eben mit der superluminalen Geschwindigkeit ungültig gemacht, weil falsch.

Walter:
Zitat

So hat die Allgemeine Relativitätstheorie Einsteins die Newtonsche Theorie lediglich erweitert, sie jedoch nie in ihrem klassischen Anwendungsbereich widerlegt.

Der klassische Anwendungsbereich der Newtontheorie ist bereits unendlich in jeder Dimension (Raum, Zeit, Masse). Was kann da noch erweitert werden? Wenn die ART die Newtonsche Gravitationstheorie nicht widerlegt hat, ist Newton nach wie vor gültig und genau deshalb die ART bereits widerlegt. Wie oben gesagt: Newton arbeitet mit einer unendlich großen Wirkungsgeschwindigkeit, wie auch die ART im sogenannten "klassischen" Fall. Damit hat sich die ART dann selbst widerlegt.

Walter tanzt auf den Eiern weiter. Er darf schließlich nichts zerbrechen.
Zitat

"Wie verhält sich nun der superluminale Tunneleffekt zur Relativitätstheorie? Es ist müßig darüber zu streiten, ob der superluminale Tunneleffekt dem Einsteinschen Postulat widerspricht, denn sein Postulat bezieht sich auf den freien Raum, während der Tunnelbereich eindeutig nicht-freier Raum ist. "

Das ist natürlich geschickt verpackter Unsinn. Nach der RT tritt die höchste Geschwindigkeit "c" im Vakuum auf. In Nichtvakuum ("nicht-freier Raum") kann sie nur kleiner sein.

Obwohl durch die superluminale Datenübertragung die RT (wieder einmal) vollständig widerlegt ist, spinnt er am Ende doch noch 0,38 Millisekunden ein, welche er durch seinen Raumaufenthalt wegen der "Zeitdilatation" mehr oder weniger alt geworden sein will.

Wie Prof. Dr. Ulrich Walter weiter auf den Relativitätseiern zu Tanzen versucht, ohne sie direkt zu zertreten, kann hier weitergelesen werden:
http://www.lrt.mw.tum.de/de/interessierte/fs_spannende_raumfahrt_herrgott.phtml


von Martinus - am 21.12.2008 15:04
Ich zitiere mich:
Zitat

Mit Newton kann tatsächlich diese Restperihelierung zunächst nicht widergegeben werden und das war dann für Einstein der Durchbruch. Leider hat aber Einstein etwas nicht berücksichtigt, was heute bekannt ist. Die Sonne ist keine exakte Kugel sondern etwas abgeplattet. Wird das bei Newton berücksichtigt, kommt auch das richtige Ergebnis heraus. Wird dasselbe allerdings bei Einstein auch berücksichtigt, ist das Einsteinsche Ergebnis falsch, weil es vorher bereits "richtig" war.



In einer Dissertation habe ich nun folgende Bestätigung gefunden:
Zitat

Kurzer, historischer Rückblick

Um diese Frage zu beantworten, muß man nochmals in die Anfangsphase der Allgemeinen Relativitätstheorie zurückgehen. Sofort nach Aufstellung seiner Gravitationstheorie im Jahr 1915 hat Einstein selbst diese einem ersten "Härtetest“ unterzogen, indem er mit ihrer Hilfe die Periheldrehung derMerkurbahn (43 Bogensekunden pro Jahrhundert) für das damalige Verständnis richtig erklärte.

Damit schien zunächst einmal der Siegeszug der Allgemeinen Relativitätstheorie gesichert zu sein.

Paradoxerweise ist vom heutigen Standpunkt aus gesehen gerade dieser erste Erfolg der Einsteinschen Theorie höchst zweifelhaft, da Einstein bei seiner Berechnung der Periheldrehung von einer exakten Kugelgestalt der Sonne ausging, während man heutzutage weiß, daß aufgrund der inhomogenen Rotation der Sonne ein Quadrupolmoment auftritt, welches Periheldrehungen in der Größenordnung der allgemein-relativistischen Korrektur bewirkt (Dicke und Goldenberg).

Als Folge davon scheint heute niemand so richtig zu verstehen, warum die Vorhersagen der Einsteinschen Theorie so gut mit dem beobachteten Wert übereinstimmen.


http://arxiv.org/pdf/gr-qc/0310111


So geht es eben, wenn man im Nachhinein "Vorhersagt". Anscheinend geschieht die Addition des relativistischen Merkurperihelierungswinkels (w1=43") mit dem durch das Quadrupolmoment verursachten Perihelierungswinkel (w2=43") nach der relativistischen Winkeladditionsformel: w=(w1+w2)/(1+w1*w2/(43")^2). 43"+43"=43".:hot:

Die Erde hat ein Quadrupolmoment von 0,001. Jupiter hat ein Quadrupolmoment von 0,015. Und für die Sonne wird ein Quadrupolmoment aus seismischen Berechnungen(!) von 0,0000002 angegeben. Natürlich wurden diese "Berechnungen" so durchgeführt, daß die ART mit ihren 43" noch richtig herauskommt. Man hat also praktisch für die Sonne ein Quadrupolmoment von 0 "errechnet".

Aus der Merkurbahn läßt sich ein im Bereich glaubhaftes und "normales" Quadrupolmoment für die Sonne von 0,0005 errechnen.

von Martinus - am 02.01.2009 23:47
Ave Martinus,
und viel Spaß noch für die restlichen paar Tage in diesem neuen Jahr 2009. :-)

Ich bedanke mich bei Dir nochmals herzlichst für Deine Beiträge hier in diesem Forum.
Dass man der Relativitätstheorie Einsteins Name zugeordnet hat - und nicht etwa Lorenz oder so, hat mich seit der Abiturzeit immer schon ein wenig "gestört". Na gut, Einstein hat vorhandene Erkenntnisse zusammengefaßt und gelangte daraus zu weitreichenden neuen Erkenntnissen. Dass diese dann als "grundlegend" eingestuft wurden, liegt in erster Linie offenbar daran, dass er diese neuen Erkenntnisse im "richtigen" Umfeld postulierte. Hätte er dies andernorts, in Anwesenheit anderer "Priester" gewagt, würde heute vermutlich wohl keiner den Namen Einstein kennen in der Öffentlichkeit.

Irrtümer werden offensichtlich, wenn neue Voraussetzungen in die Beweisführung aufgenommen werden. Passen bestimmte neue Voraussetzungen nicht ins herrschende Glaubensbild, geht die vorhandene Priesterschaft dagegen vor - und sei es "nur" durch Ignoranz. Dies ist typisch und immer wiederkehrend zu beobachten in der humanoiden Welthistorie. Giordano Bruno - usw. Man kann da noch sehr viele Beispiele in diese Richtung finden. Jeder kennt das, trotzdem funktioniert das Prinzip "Glauben ist Realität" nach wie vor zuverlässig, weil es Grundlage der Realisierung von Macht an sich ist.

Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 03.01.2009 10:00
Zitat
die Schwalbe
Ave Martinus,
und viel Spaß noch für die restlichen paar Tage in diesem neuen Jahr 2009. :-)

Danke. Auch Dir und Mr. Moon-Knight wünsche ich mindestens denselben Spaß.
Zitat

Dass man der Relativitätstheorie Einsteins Name zugeordnet hat - und nicht etwa Lorenz oder so, hat mich seit der Abiturzeit immer schon ein wenig "gestört". Na gut, Einstein hat vorhandene Erkenntnisse zusammengefaßt und gelangte daraus zu weitreichenden neuen Erkenntnissen. Dass diese dann als "grundlegend" eingestuft wurden, liegt in erster Linie offenbar daran, dass er diese neuen Erkenntnisse im "richtigen" Umfeld postulierte. Hätte er dies andernorts, in Anwesenheit anderer "Priester" gewagt, würde heute vermutlich wohl keiner den Namen Einstein kennen in der Öffentlichkeit.

Ob Einstein oder Lorentz spielt keine Rolle. Beide liegen falsch. Lorentz wollte nur seinen Äther retten, indem er eine durch den Äther verursachte Längenkontraktion annahm, um das Nullergebnis des MM Experiment damit erklären zu können. Den Äther dagegen benötigte man wiederum, um die elektromagnetischen Wellen gemäß der Maxwellschen göttlich schönen Formeln aufrecht erhalten zu können. Man brauchte dafür eben ein Medium, wo sich diese "Wellen" ausbreiten konnten. Das war die Aufgabe des Äthers.

Nun hat das MM Experiment gezeigt, daß es diesen Äther nicht gibt und es mußte deshalb flugs etwas Neues erfunden werden, welches erklärte, daß es den Äther doch gibt, aber er aus diesen und jenen Gründen eben nicht gemessen werden kann. Maxwells Gleichungen waren eben einfach zu schön, als daß man sie einfach hätte fallen lassen können.
Zitat

Irrtümer werden offensichtlich, wenn neue Voraussetzungen in die Beweisführung aufgenommen werden. Passen bestimmte neue Voraussetzungen nicht ins herrschende Glaubensbild, geht die vorhandene Priesterschaft dagegen vor - und sei es "nur" durch Ignoranz. Dies ist typisch und immer wiederkehrend zu beobachten in der humanoiden Welthistorie. Giordano Bruno - usw. Man kann da noch sehr viele Beispiele in diese Richtung finden. Jeder kennt das, trotzdem funktioniert das Prinzip "Glauben ist Realität" nach wie vor zuverlässig, weil es Grundlage der Realisierung von Macht an sich ist.

Genauso ist es und nur darauf kommt es an. Damals war Mathematik eine "Randerscheinung" und kaum jemand brauchte Mathematiker. Als die RT aufkam, übernahmen die Mathematiker die Physik. Mathematik hat aber mit Physik nichts zu tun. Ein Mathematiker arbeitet im Wesentlichen nur mit reinen Zahlen und nicht mit den in der Physik hinter den Zahlen noch stehenden Einheiten. Die Einheiten rationalisiert der Mathematiker einfach weg. Die Lichtgeschwindigkeit hat für ihn dann einfach die Bedeutung "1", weil er die Lichtgeschwindigkeit von 30000000m/s vorher einfach durch 300000000m/s geteilt hat, normiert hat.
Damit hat er aber bereits einen grundlegenden Fehler gemacht, welcher sich letztlich durch alle modernen Theorien hindurchzieht, bei welchen die Lichtgeschwindigkeit im postulatorischen Sinne verwendet wird. Die LG ist nämlich nicht einfach 300000km/s sondern nach dem Postulat Albert Einsteins hat Licht die unbegreifliche Eigenschaft, sich jedem Objekt unabhängig von dessen Eigenbewegung mit diesen 300000km/s zu nähern.

Genauso wie nun "Meter" oder "Kilogramm" genau definiert ist und seine Einheit "m" oder "kg" exakt mit dieser bestimmenden Definition gleichzusetzen ist, müßte sich dies auch in der Einheit der Lichtgeschwindigkeit niederschlagen. Die Lichtgeschwindigkeit ist also nicht z.B. das 300000 fache einer Gewehrkugelgeschwindigkeit (1km/s).

Nein, das kann gar nicht miteinander verglichen werden! Es wäre ein Vergleich wie zwischen Einstein und Kartoffel. Man kann nicht sagen, 2 Einstein sind 18 Kartoffeln. Man kann daraus auch nicht schließen, daß 1 Einstein = 9 Kartoffeln sind. Der Vergleich vergleicht einfach miteinander Unvergleichbares.

Man kann auch nicht vergleichen oder behaupten, 5 Äpfel = 5 Stehlampen. Und man kann sich auch nicht die Frage stellen, was ergeben mathematisch 3 Äpfel + 7 Stehlampen?

Solche Aufgabenstellungen, Behauptungen, Vergleiche sind einfach absurd.

Nun zurück zu dem vermeintlich richtigen Vergleich: Lichtgeschwindigkeit = 300000 fache Gewehrkugelgeschwindigkeit.

Warum ist dieser Vergleich/Gleichsetzung unzulässig?

Wir wissen, daß wenn wir uns vom Gewehrschützen mit 400 m/s fortbewegen, uns die Kugel nicht mehr mit 1000 m/s treffen wird sondern nur mit 1000m/s-400m/s = 600m/s.

Wir wissen auch, wenn wir uns auf den Schützen mit 400 m/s zubewegen, wird uns seine Kugel mit 1000m/s+400m/s=1400m/s treffen.

Bei Licht dagegen sieht das eben anders aus. Unabhängig davon, ob wir uns auf das Licht zubewegen oder uns von ihm mit hoher Geschwindigkeit entfernen, es wird uns immer mit unveränderlichen 300000 km/s +-0 mm/s treffen (grundlegende Behauptung der RT!)!

Dieser postulatorische Sachverhalt muß sich daher auch in der Einheit der Lichtgeschwindigkeit niederschlagen. Licht hat eben nicht eine Geschwindigkeit von "einfach" 300000 km/s sondern eine von 300000 Pkm/s. Das "P" steht hier für das Postulat Einsteins.

Daher gilt:
300000 Pkm/s # 300000 * 1 km/s
# bedeutet "ungleich"

Und nun gehen wir einfach einmal in die wohl berühmteste Formel Einsteins: E=mc²

E bedeutet Energie und hat die Einheit kgm²/s²
m hat die Einheit kg
c hat "üblicherweise", aber eben falsch, die Einheit m/s. Nun sähe es auf den ersten Blick also so aus:
kgm²/s²=kgm²/s²

Tatsächlich käme aber heraus:
kgm²/s²=kgm²P²/s²

Das ist also ein unzulässiger Vergleich/Gleichsetzung.

Nun gehe ich in die zweite, unter Relativitätsvertretern allerbekannteste Formel der RT:

gamma = sqrt(1-v²/c²)

Und nun mit richtigen Einheiten, gemäß Postulat:

sqrt(1-(m²/s²)/(P²m²/s²) )
Fast alles läßt sich wegkürzen und dann bleibt übrig:
sqrt(1-1/P²)

Es kann aber niemals von einer reinen Zahl "1" eine dimensionsbehaftete Zahl abgezogen werden.

1-0,5 Äpfel = ?

Aus diesem einfachen Grund muß die RT bereits falsch sein.




von Martinus - am 03.01.2009 17:41
Im ZDF ( http://forum.mysnip.de/read.php?6903,1084377 ) hat man versucht zu "Argumentieren" und stützt sich auf dieselbe Quelle, welche ich zitiert habe. Der zukünftige Dr. darf natürlich nichts Negatives sagen, sonst wird er niemals Dr. Aus diesem Grund bringt er noch die üblichen "Beweise":

Zitat

So wurde z.B. die Gravitations-Rotverschiebung nachgewiesen mit Hilfe eines Raketenexperimentes (Vessot)


Das kenne ich leider noch nicht, aber ich werde darauf anderweitig allgemein eingehen.

Zitat

durch Erdumrundung an Bord eines Passagierflugzeuges (Hafele und Keating)


Dieses unglaubliche Schwindelexperiment kenne ich allerdings. Schwindel ist das alleine deshalb, weil die Atomuhren während des Experimentes nachgestellt worden sind! Zudem haben diese Atomuhren in der Höhe eben nicht angezeigt, daß sie tatsächlich Zeit messen können. Dann hätten sie sich beim erklimmen der 10000m Flughöhe nämlich um 48 Stunden vorverstellen müssen um sich beim Abstieg ebenfalls um rund 48 Stunden wieder rückzuverstellen. Das hätte auffallen müssen.

Es ist dasselbe Problem wie dieses bereits gezeigte:


Zitat

und schließlich sogar innerhalb eines Gebäudes (Jefferson-Turm der Harvard-University, Pound-Rebka-Snider).


Auch dieses Experiment widerlegt in zweifacher Weise die gesamte RT und zeigt, wie hier in der Wissenschaft betrogen und gelogen wird. Bei diesem Experiment fielen Gammaquanten aus 22,4m Höhe gen Boden und lösten dort den Mößbauereffekt aus. Alleine der Mößbauereffekt widerlegt bereits die SRT, also die Konstanz der empfangenen LG. Der Effekt ist nämlich nicht scharf, wie es nach der RT zu sein hätte, sondern durch die thermische Bewegung der Sendeatome unscharf. Die Gamaquanten werden also mit einer Geschwindigkeit c+vTemp auf den Weg geschickt und lösen der Geschwindigkeitsverteilung entsprechend der Temperatur den Mößbauereffekt verwaschen aus, nur statistisch nachweisbar. Nach der SRT müßte aber die empfangene Geschwindigkeit immer "c" sein. Der Mößbauereffekt widerlegt also die SRT alleine durch sein Auftreten.

Zum Mößbauereffekt selbst: Dies ist ein Resonanzeffekt, bei welchem das resonierende Gammaquant "eingefangen" wird und damit im Empfänger, dem Absorber, "verschwindet". Ein Gammaquantensender schießt dabei seine Quanten Richtung Empfänger und hinter dem Empfänger, dem Absorber, steht ein Zählrohr. Wenn die Gammaquanten im Absorber wegen "richtiger" Geschwindigkeit oder Frequenz absorbiert werden, geht die Zählrate zurück. In der Regel bei richtiger Einstellung um etwa 0,1% und eben nicht um 100%.

Die Empfindlichkeit der Anordnung ist extrem hoch. Wenn die mittlere Empfangsgeschwindigkeit nur um mm/s bei Lichtgeschwindigkeitsniveau falsch ist, wird bereits nicht mehr absorbiert. Dem Sender selbst kann gegenüber dem Absorber eine kleine Relativgeschwindigkeit gegeben werden. Diese Geschwindigkeit stellt man genau so ein, daß der Zähler "voll in den Keller" fährt, also rund 0,1% weniger als sonst zählt. Wenn dieses Zählratenminimum erreicht ist, schaut man, welche Geschwindigkeitseinstellung am Sender hierfür notwendig war und das ist dann das eigentliche Messergebnis. Also eine kleine Geschwindigkeit im mm/s Bereich.

Pound-Rebka-Snider haben solch eine Anordnung nur erst einmal in waagrechtem Betrieb geeicht, also auf Zählratenminimum eingestellt. Dann haben sie die Anordunung senkrecht gestellt. Das Zählratenminimum wurde dadurch nicht erreicht und es mußte eine neue Geschwindigkeit festgestellt werden, bei welcher der Mößbauereffekt wieder seinen Extremwert erreicht.

Das Messergebnis war dann die Differenz der einzustellenden Geschwindigkeiten zwischen Eichung und senkrechter Stellung, also eine kleine Geschwindigkeitsdifferenz dv.

Nun behaupteten Pound-Rebka-Snider frech, es hätte sich die Frequenz des Gammaquants geändert entsprechend dv/c. Eine Frequenz wurde aber niemals gemessen und konnte nicht einmal gemessen werden, da das Objekt der Messbegierde sowieso im Absorber unauffindbar verschwunden war. Unabhängig davon hätte nicht einmal theoretisch die Möglichkeit bestanden, eine Frequenz von rund 1e20 Hz irgendwie Messen zu können. Weder von der erforderlichen Genauigkeit her (

von Martinus - am 04.01.2009 01:17
Ein beliebtes "Argument" der RT Befürworter (ZDF http://forum.mysnip.de/read.php?6903,1084377,1084597#msg-1084597 ) ist es auch zu sagen: Du hast die RT nicht verstanden. Dies ist nicht einmal falsch, da die RT grundsätzlich nicht verstanden werden kann, da sie unlogisch ist.

Daher resultiert ja auch die paradoxe Empfehlung: "Ihr müßt den gesunden Menschenverstand ausschalten. Nur dann könnt Ihr die Relativitätstheorie verstehen"

Ein weiteres "Argument" ist zu behaupten, dieses oder jenes hätte die RT *nicht* gesagt. Dies ist natürlich auch richtig. Aber die RT ist eben "mathematisch" festgelegt und damit kann gearbeitet und weiter schlußgefolgert werden. Insbesonders wird mit diesem lächerlichen "Argument" das von mir vorgestellte RT-gemäße Sollverhalten einer Uhr angegriffen. Allerdings ist diese Verhaltensschlußfolgerung eben wiederum auf Behauptungen der RT begründet nämlich:

1. Eine Uhr kann Zeit messen

2. Der Gang der Zeit ist von der Höhe bzw. vom Gravitationspotential abhängig.


Nur aufgrund der 1. Aussage wäre es überhaupt möglich, eine Zeitdilatation messen zu können und daß diese Aussage getätigt wurde geht eben daraus hervor, daß man hierfür auch Experimente veranstaltet hat.

Für die 2. Aussage existiert sogar eine Formel: Zeitganggeschwindigkeit = 1+g*h/c²

Hierbei ist g der Gradient des Potentials, der bei uns am Erdboden rund 9,81m/s² beträgt und h die Höhendifferenz zu irgendeinem Referenzhöhenpunkt.

An diesen Aussagen gibt es nicht das allergeringste zu deuteln. Nun kann man eben weiter schlußfolgern, daß der Zeitgangunterschied bei einem Höhenunterschied von h beträgt: g*h/c². Weiter kann dann geschlußfolgert werden, daß nach einer Zeit t ein Zeitunterschied von t*gh/c^2 bestehen müßte, welcher nach "Eine Uhr kann Zeit messen" gemessen werden können muß.

Dies ist unbestreitbar und wird sogar in Experimenten genau in dieser Art und Weise genutzt!

Nur wird eben für t eine Zeit ab Experimentbeginn eingesetzt und wegen des allgemeinen nicht vorhandenen Denkvermögens der Relativisten oder in glatter Betrugsabsicht wird "vergessen", daß die Zeitdifferenz sofort wieder verschwunden sein muß, wenn die zeitmessende Uhr auf die Zeit der ursprünglichen Höhe gebracht wird. Gerade der letzte Punkt ist es, welcher unabhängig von der Dauer t niemals eine Zeitdifferenz beim Vergleich mit der Referenzuhr auf gleicher Höhe ergeben kann. Es dürfte also beim Vergleich auf derselben Höhe niemals eine "Zeitdilatation" festgestellt worden sein!

Nur auf unterschiedlichen Höhen könnte man Zeitunterschiede sowohl in Gang als auch als absolute Differenz feststellen. Die eingestellte Graphik zeigt das sehr deutlich.

Das Einsetzen von t als Messzeit ist natürlich auch falsch und völlig willkürlich, da die Höhenzeit schließlich nicht erst ab Beginn der Messung schneller geht als die Referenzhöhenzeit sondern seit Beginn des Höhenpotentials vor Milliarden Jahren.

Aus dem gläubigen ZDF wird man natürlich keinerlei Sachargumente erwarten können. Die Meinung eines ZDF ist daher genauso wenig relevant wie die Meinung angeblicher Physiker, welche einem weismachen wollen, daß 1+1 fast 2 oder gar 1+1=1ist.

@M1ke aus dem ZDF: Du könntest auch hier posten. Allerdings sind deine unsachlichen Spambeiträge beim ZDF besser aufgehoben.

von Martinus - am 04.01.2009 13:51
Ave Martinus,

zu "@M1ke aus dem ZDF: Du könntest auch hier posten. Allerdings sind deine unsachlichen Spambeiträge beim ZDF besser aufgehoben.":

Der Moderator bestätigt insbesondere den ersten Satz.
Bisher hat der Betreffende noch keinen Anmeldeversuch hier unternommen. Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass sehr wohl zahlreiche Mysnip-Forumsteilnehmer von Haus aus auch für dieses Forum freigeschaltet werden, sobald sie sich bei Mysnip angemeldet und als "mitteilunsbedürftig" in parallelen Foren von Mysnip erkannt wurden. Zur Erinnerung in dem Zusammenhang: Im Forumsverlauf sind in dem Zusammenhang ja auch "Testeinträge" ersichtlich. Zu "mehr" reicht's wohl nich' mehr? ... :rp:

Aber wer keine wirklichen Argumente auf Grund fehlender Selbstsicherheit hat, meidet nun mal rhetorische Auseinandersetzungen, weil er davon ausgeht, sich zu blamieren. In der Schul-Pausenhof-Ecke die Köpfe zusammenstecken und Gift und Galle auskochen paßt natürlich besser zu Leuten, die keine eigene Meinung haben und Gruppenverhalten suchen, um in einem Internetforum gelegentlich mal von diesem oder jenem halbstarken, pikenschwingen Doorman ein Schulterklopfen einzuheimsen. Oder so. :D
Solcherart Gruppenverhalten ist ein sicheres Indiz dafür, dass die vertretene Meinung aus diesem Gruppenverhalten heraus offensichtlich keineswegs fehlerfrei sein kann.

Ich wiederhole noch mals: In diesem Forum geht es nicht darum, Recht zu haben oder sich zu blamieren. Niemand ist vollkommen. Siehe Forumsprogramm.

Herlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 04.01.2009 19:16

Re: Spaß mit der Relativitätstheorie: Prof. Dr. Ulrich Walter

Anmerkung:

Hier geht es um die selbe Person:

http://forum.mysnip.de/read.php?27441,19292,19338#msg-19338

von die Schwalbe - am 04.01.2009 19:19
Bei Einstein ist ja nichts normal. So gehört es zu dem Repertoire eines jenen Einsteinfuzzis, zu "wissen", wie man Geschwindigkeiten "richtig" addiert. Auch Embacher, ein bekannter Einsteinfuzzi, eine Art Papst an der Universität zu Wien, möchte uns esoterische Zauberei als höchste Wissenschaft verkaufen.

In http://homepage.univie.ac.at/Franz.Embacher/SRT/Geschwindigkeitsaddition.html zeigt er nach langem Palaver in Gleichung 8, wie man Geschwindigkeiten zu addieren hat. Dazu stellt er eine praxisgerechte Aufgabe:
Zitat

Stellen etwa wir uns vor,

ein Zug fährt (relativ zu den Schienen) mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h, und
innerhalb des Zuges rollt eine Bowlingkugel mit 5 km/h (relativ zum Zug) in Fahrtrichtung.
Wie groß ist die Geschwindigkeit der Bowlingkugel im Inertialsystem der Schienen? Nach der galileischen Physik wäre das gerade die Summe der beiden Einzelgeschwindigkeiten, also 65 km/h. Gilt diese Methode, Geschwindigkeiten zu addieren, auch in der Relativitätstheorie?


Erläuterung: Nachfolgend bezeichnet er die Geschwindigkeit des Zuges relativ zur Schiene mit u und die Geschwindigkeit der Kugel relativ zum Zug mit v. Gemäß Grundschule 1. Klasse würden wir nun erwarten, daß die Geschwindigkeit der Kugel relativ zur Schiene nun u + v = 65 km/h wäre.
Embacher/Einstein bietet nun nachfolgende Lösung mit Gleichung 8, der relativistischen Geschwindigkeitsaddition, an und behauptet:

w = (u+v) / ( 1 + uv/c^2 )

Sein Ergebnis können wir hier nun bewundern:
Zitat

Falls die Geschwindigkeiten u und v klein gegenüber der Lichtgeschwindigkeit c sind (wie etwa im Fall des eingangs erwähnten Beispiels mit dem Zug und der Bowlingkugel), ist der Nenner in (8) sehr nahe bei 1, und die Geschwindigkeit w ist näherungsweise durch die Summe u + v gegeben, wie es dem Resultat der galileischen Physik entspricht. Setzen wir beispielsweise die Werte des zu Beginn dieses Abschnitts gegebenen Beispiels u = 60 km/h und v = 5 km/h ein, so berechnen wir w = 64.99999999999999 km/h.


Nun wollen wir einmal analysieren, was er in Wirklichkeit berechnet hat. Dazu stelle ich die Formel (8) erst einmal um. Aus

w = (u+v) / ( 1 + uv/c^2 )

wird dann

u + v = w * ( 1 + uv/c^2 )

Wir sehen, daß nun links genau die eigentliche Aufgabenstellung steht, nämlich u + v = .........

und rechts sehen wir die Lösung .... = w * ( 1 + uv/c^2 )

Diese Lösung können wir auch noch einmal umformen ..... = w + wuv/c²

Wir haben nun zwei identische Ausdrücke stehen, wobei liinks die eigentliche Aufgabenstellung steht und rechts die Lösung. Wir wissen, daß die Größen links und rechts gleich sein müssen. Das ist nämlich die Bedeutung des Gleichheitszeichens.

u + v = w * ( 1 + uv/c^2 )
und
u + v = w + wuv/c²

Ich vereinfach nun noch weiter, indem ich die etwas "undurchsichtigen" Ausdrücke umbenenne und zwar setze ich x = ( 1 + uv/c^2 ) und y = wuv/c²

Dann erhalten wir:

u + v = w * x
und
u + v = w + y

Nun machen wir uns einfach einmal frei von jeglicher Relativitätstheorie und nehmen für die Werte u,v,w,x,y einfach einmal Zahlen ohne jegliche Bedeutung an.
Wir sagen einfach u = 3 und v = 4. Wie müßten x und y aussehen, wenn wir für w einfach einmal 5 ansetzen?

Dazu lösen wir einfach einmal die Gleichungen nach der gesuchten Größe auf:
x = (u + v) / w
y = (u + v - w)

Dann bekommen wir:

x = (3 + 4) / 5 = 1,4
y = (3 + 4 - 5) = 2

nun können wir behaupten:

u + v = w * x = 3 + 4 = 5 * 1,4 = 7
und

u + v = w + y = 3 + 4 = 5 + 2 = 7

3 + 4 = 5 * 1,4
3 + 4 = 5 + 2

Wir haben also nichts anders gemacht, als 3 + 4 in ein Produkt verwandelt und 3 + 4 in eine Summe verwandelt. In beiden Fällen ist das Ergebnis 7 gewesen.

Das waren die Formeln:

u + v = w * x
und
u + v = w + y

Was Embacher/Einstein gemacht haben ist nun nichts anderes als eine ganz andere Fragestellung beantwortet zu haben. Er hat nicht die Aufgabe gelöst, wie groß denn nun u + v ist sondern nur danach gefragt wie groß w ist. Da wir nun mit reinen Zahlen gerechnet haben und das nichts mit Physik zu tun hat, machen wir nun aus der Mathematik dadurch Physik, daß wir die Gleichungen mit Bananen multiplizieren. Dann steht da:

3 Bananen + 4 Bananen = 5 * 1,4 Bananen = 7 Bananen
und
3 Bananen + 4 Bananen = 5 Bananen + 2 Bananen = 7 Bananen
u Bananen + v Bananen = w Bananen + y Bananen

Embacher/Einstein behauptet nun u Bananen + v Bananen ist w Bananen und die y Bananen fressen beide selbst auf! Oder lassen sie einfach unter den Tisch fallen. Das verottet dann zum bekannten Einsteinmüll.

Übertragen auf Embachers Zug/Kugelproblem steht also in Wirklichkein da:

60 km/h + 5 km/h = 64,999 km/h + 0,001 km/h

Und behauptet wird, die Lösung des Zug/Kugel "Problems" sei 64,999 km/h. Die 0,001 km/h werden nicht erwähnt. Ein Taschenspielertrick!
Mit derselben Berechtigung hätte man sagen können, die Lösung sei 0,001 km/h.

Noch nicht überzeugt?

Wir behaupten einfach, in unseren Korb passen 5,48 Bananen hinein und rechnen uns dann aus, wieviele Bananen in unserem Korb liegen, wenn wir 3 Bananen hinein legen und dann noch zusätzliche 4 Bananen dazugeben. Aus der ersten Klasse wissen wir, daß dann eigentlich 7 Bananen im Korb liegen sollten.

Aber nach Einstein werden die Bananen immer so addiert:

w Bananen = ( u Bananen + v Bananen ) / ( 1 + u Bananen * v Bananen / (5,48^2 * Bananen^2) )

w Bananen = ( 3 Bananen + 4 Bananen ) / ( 1 + 3*4/30) = 7 Bananen / 1,4 = 5 Bananen

u + v = w + wuv/c²

3 Bananen + 4 Bananen = 5 Bananen + 5 Bananen * 3 Bananen * 4 Bananen / (5,48^2 Bananen^2 )
3 Bananen + 4 Bananen = 5 Bananen + 60 Bananen / 30
3 Bananen + 4 Bananen = 5 Bananen + 2 Bananen

Im Korb liegen also ganz klar w = 5 Bananen. Und die anderen 2 Bananen wurden auf wundersame Weise gefressen.

Mit diesem Taschenspielertrick, eine ganz andere Frage zu beantworten als der Fragestellung entsprochen hat, wurden Generationen von Studenten weltweit von ihren Professoren bereits verblödet.


von Martinus - am 12.07.2009 02:27

Florian Freistetter

Nachfolgendes sollte eigentlich hier erscheinen. Aber ich wurde von Florian Freistetter lieber ausgesperrt. Anscheindend war ich ihm nicht bequem genug :)
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/07/bildbeweis-fur-die-mondlandung.php

@Florian Freistetter

Deine Tricks, das man Geschwindigkeiten vektoriell addieren muß, täuschen über die Lächerlichkeit deiner "Argumentation" nicht weg! Bei einem fahrenden Zug, in dem eine Kugel rollt, braucht man das nicht. Und dein verkrümmter Raum ist wohl auch noch niemals nachgewiesen worden. Alleine deshalb nicht, weil Raum wirkungslos ist.

Ich habe nachgewiesen und du kannst das nicht widerlegen, daß Einstein mit seiner Taschentrickspielerformel nichts anderes gemacht hat, als aus den bekannten Geschwindigkeiten u und v eine Lösungsformel u + v = w + y zu erfinden und dann einzig die Geschwindigkeit w als gesuchte Größe zu behaupten und die Geschwindigkeit y einfach zu unterschlagen.

Traurig, daß du nicht einmal diese einfache Formel überblickst! Schäm dich, als Wissenschaftler das nicht erkennen und zugeben zu können. Daher halte ich dich, Florian Freistetter, nicht für einen Wissenschaftler sondern für einen Wissenvernichter!

Ansonsten kannst du mir einmal erzählen, ob der Raum in deinem Wohnzimmer nun kerzengerade ist oder er doch eher verknotet erscheint. Mit einem Zollstock kannst du das mal versuchen auszumessen. Hahaha.

Zeitmessung ist noch niemals gelungen. Und Altersmessung ebenso nicht. Energie in Masseumwandlung und Masse in Energieumwandlung gabs auch noch niemals und eine Längenkontraktion ist ebenfalls noch niemal beobachtet worden. Auch eine Frequenzänderung eines fallenden Photons wurde niemals gemessen. Die Ruhemasse wurde bereits abgeschafft weil es nur eine invariante Masse gibt. Die früheren geschwindigkeitsabhängigen Masseformeln waren daher bereits falsch. Daher können Photonen auch nicht masselos sein, weil sie einen Impuls haben und dazu gehört Masse und da sie Energie haben und Energie ohne Massebeteiligung nicht denkbar ist.

Aus diesem Grund kann Licht auch keine EMW sein. Dem widerspricht bereits die Instantanität der aller Kraftfelder und das bedeutet, daß die Lichtgeschwindigkeit keine Grenzgeschwindigkeit sein kann. Das 2. Postulat wurde daher auch niemals überprüft, da damit die bereits der gesamte RT Schwindel zusammengebrochen wäre. Das einzige was gemacht wurde war, sich solche Experimente auszudenken, welche das genau nicht überprüfen. Aber es wurde behauptet, daß es überprüft wurde. Was bleibt ist die schlichte Tatsache, daß es keine zwei Uhren gibt, welche Gleichlauf haben und deren Gang unabhängig von physikalischen Einflüssen ist. Und auf dieser einzigen wahren Tatsache bauen die die "Beweise" der RT auf (Zeitdilatation). Und dies, obwohl eine Uhr keine Zeit messen kann. Eine Uhr ist nur ein Frequenzgeber, sonst nichts. Eine Uhr ist daher kein Messgerät für Zeit sondern nur eine Referenz für Dauer.

Und du mischt in diesem ganzen Lügensumpf kräftig mit und verblödest die Menschen!

Wo ist hier das punktförmige Objekt und wo ist der Laser? http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:AO_Prinzip_MPIA.jpg&filetimestamp=20080929125333
Man muß auch nicht stundenlang blöd auf ein Objekt starren sondern bei Verarbeiten der vielen Einzelinformationen wird ebenfalls ein schärferes Bild gewonnen:
http://www.astro.caltech.edu/palomar/AO/luckycam.html
Ansonsten habe ich die 1-2 m Auflösung direkt aus der Quelle. Unabhängig davon könnte man Reifenspuren sowie so viel leichter erkennen. Ach so, Reifenspuren. Fußspuren kann man sehen. Also war der Untergrund auch für Reifenspuren geeignet. Das Fahrzeug hatte beim Fahren immerhin eine Masse von rund 570 kg. Oder irre ich mich hier etwa? http://www.mallitsj.de/keinerlei_reifenspuren_sichtbar.jpg . Unter diesen Umständen kann man natürlich nicht mal mit dem LRO Reifenspuren entdecken.

Deine maulfaulen Kurzkommentare sind wirklich deinem Status angemessen.

Deine "Frage"? Das war eine lügnerische Unterstellung, in eine Frage verkleidet!

Außerdem laß dir mal deine weibischen Haare schneiden.

Ach so. Florian Freistetter schaltete dann doch noch meinen obigen Beitrag frei. Als Grund für die Verzögerung nannte er....., man lese selbst nach. Natürlich ist das gelogen, wie ich heute wieder erfahren durfte. Mein Beitrag zur Sonnenfinsternis wurde nicht freigeschaltet, dafür aber nachfolgende Beiträge anderer. Ob ihn etwa mein Kommentar zu seinen nun schulterlangen Haaren neuerdings mit Hut irritiert hat?

Zu Florians Hut und schulterlangen Haaren gibts sogar ein hübsches Bild, welches bis auf das Gesicht passend sein könnte. Aber das ist nicht Florian Freistetter!

Hier gehts zu weiteren Informationen zur Relativitätstheorie: http://forum.mysnip.de/read.php?27441,31196,31479#msg-31479

Nachtrag:
Nun hat Florian Freistetter doch tatsächlich noch meinen Beitrag freigeschaltet. Allerdings hat er hierbei ein kleinwenig geschummelt. Ein Beitrag von von etwa 14:24, welcher lange nach meinem Beitrag kam (eben nachfolgend) ist verschwunden (oder ist es der Beitrag von 15:22 ? ) und dafür hat er meinen Beitrag auf 14:31 datiert und zwischenreingeschoben. Schade, ich rechnete nicht mit solch einer unverschämten Fälschung, sonst hätte ich einen Screenshot gemacht. Aber jetzt hat er mich doch noch gesperrt. http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/07/eine-katastrophe-zur-sonnenfinsternis-am-22-juli.php

von Martinus - am 12.07.2009 21:15
Nach Albert Einstein, dem Erfinder der Relativitätstheorie, kann jeder ein prima Perpetuum Mobile erster Art (das ist eines, womit man aus Nichts Energie zaubern kann) leicht herstellen. In nachfolgendem Bild sieht man einen Rotor aus Stahl (grün), welcher mit der zentralen Welle (gelb) verbunden ist (nicht gezeigt). Letztlich kann man mit dieser Welle z.B. einen el. Generator antreiben oder anderweitig die erzeugte Energie abzapfen.

Am inneren Umfang sind zwei Permanentmagnete befestigt und zwar so, daß sie sich gegenseitig anziehen. Daher stehen der Nordpol und der Südpol gegenüber.

Nun kommt Einstein ins Spiel. Einstein behauptet, nichts kann sich schneller als das Licht bewegen. Auch Kraftfelder können ihre Felder nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.

Das bedeutet, der Nordpol sieht den Südpol nicht an der Stelle, wo er sich augenblicklich befindet sondern an derjenigen Stelle, wo er sich eine kleine Zeitdifferenz vorher befunden hat!

Genau von dieser gesehenen Stelle "spürt" er auch den Südpol. Im Bild ist das dann die Stelle Sv.

Dadurch ergibt sich eine resultierende Umfangskraft (magenta) in Drehrichtung.

Genau dasselbe geschieht mit dem Südpol, der ebenfalls den Nordpol aus einer Position verspürt, wo er vorher war.

Insgesamt ergibt das ein Drehmoment, welches den Rotor in Drehrichtung beschleunigt.

Dieses Perpetuum Mobile wird sich daher, nachdem es einmal einen kleinen Schubs bekommen hat, immer schneller drehen und dabei wird sogar das Drehmoment immer weiter ansteigen. Man kann sich das vorstellen, weil der Abstand von S zu Sv immer größer wird und daher wird auch die resultierende Umfangskraft mit steigender Drehzahl ansteigen. Die Drehgeschwindigkeit ist also stark beschleunigt.

Man wartet nun so lange, bis man eine bestimmte Drehzahl erreicht hat und bremst dann das Perpetuum Mobile durch konstante Leistungsentnahme auf konstante Drehzahl ab.

Dann wird die Leistung Drehmoment * Drehzahl dauerhaft abgegeben.

Übrigens, je kleiner man den Rotor baut, desto kräftiger werden sich die Magnete anziehen und umso stärker wird auch das Drehmoment sein. Für echte Einsteingläubige Profis (z.B. Florian Freistetter u. die mondlandungsgläubigen aus dem ZDF) empfehle ich einen Rotordurchmesser von vielleicht nur 1 bis 2 cm!

Außerdem ist das Magnetmaterial so auch billiger. Natürlich empfielt es sich nur die stärksten Hochleistungsmagnete zu nehmen, solche mit vielleicht 1,5 Tesla.

Mit der Newtonphysik wäre eine derartige Maschine undenkbar gewesen. Newton behauptet nämlich, daß sich Kraftfeldwirkungen mit unendlicher Geschwindigkeit fortpflanzen, also instantan sind (z.B. Gravitation). Aber Einstein sei Dank wurde das von den Relativisten als falsch erkannt und daher funktioniert auch das EINSTEINSEIDANK Perpetuum Mobile. Ächt!



http://s5.directupload.net/file/d/2301/qdh9i6x5_png.htm


Im Prinzip ist das genau dasselbe wie mit dem Mond, der sich wegen dieser endlichen Wirkungsgeschwindigkeit von der Erde entfernen müsste. Ob man die beiden Magnete als Magnete oder als sich anziehende Himmelskörper ansieht, ist einerlei.

Die abgebbare Leistung der Maschine wäre 2*F*v²/c, wobei F die Anziehungskraft der Magnetpole, v die Umfangsgeschwindigkeit der Magnetpole und c die Wirkungsgeschwindigkeit des Kraftfeldes ist. Man sieht, daß nur bei einer Wirkungsgeschwindigkeit von c = oo die Leistung Null sein wird. Das ist nur bei Newton der Fall, da Aktio = Reaktio eine Wirkungsgeschwindigkeit von unendlich bedingt.

Nur noch einmal zur Klarstellung: Diese Wundermaschine EINSTEINSEIDANK funktioniert NICHT ! Weil Einstein falsch ist!

von Martinus - am 19.08.2009 19:37
Hochleistungs Denkprozess

Am Caltech Institut konnten erstmalig Unterschiede in Denkmusterprozessen beim Menschen festgestellt werden. Untersucht wurden Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Hierbei zeigte sich Erstaunliches bei den Verarbeitungsgeschwindigkeiten in den Arealen des Gehirns bestimmter Gruppen. Die meisten Studentengruppen verarbeiteten Informationen in weiten Bereichen des Gehirns mit normalen durchschnittlichen Geschwindigkeiten. Ein aktiviertes Hauptzentrum beeinflußte hierbei Bereiche bis in 14cm radialer Erstreckung, wobei die Geschwindigkeiten der Neuronenerregung sich mit durchschnittlich 7 m/s fortpflanzte. Entlang des Fortpflanzungsweges verästelten sich mit derselben Geschwindigkeit weitere Impulse, sodaß trotz der relativ niedrigen Aktivierungsgeschwindigkeit ein Streckennetz von über 260000 km je Sekunde erregt werden konnte.

Völlig anders verhielt es sich dagegen bei den Studenten der theoretischen Physik. Hier wurden Neuronenerregungsgeschwindigkeiten bis nahezu Lichtgeschwindigkeit gemessen.

Die Impulse rasten gewissermaßen mit einer Geschwindigkeit durch das Gehirn, welche die Relativitätstheorie des Jahrhundertphysikers Albert Einstein gerade eben noch erlaubte. Man führte dies auf die andauernde Belastung des Gehirns mit der oft sehr schwierig zu verstehenden Theorie zurück, welche teilweise mit fast nicht mehr zu verstehenden Paradoxien belastet ist. Bei dieser Studentengruppe war in anderen Gehirnarealen keine Aktivität während der außergewöhnlichen Gehirnakrobatik erkennbar.

Genaue Untersuchungen ließen auch die Ausdehnungen dieses hochaktiven Bereiches erahnen. Bis zu 13 solcher Zentren konnten innerhalb eines nahezu reiskorngroßen Bereiches identifiziert werden.

Man vermutet nun als Erklärungsmodell für diese außerordentlich hohe lokale Denkleistung kreisbahnähnliche Zirkelkurzschlüsse. Die Kreisbahnen werden wegen der Energieabstrahlung vermutet, da ansonsten die umgebenden Gehirnareale verbrannt werden könnten. In einer weiteren Forschungsarbeit soll nun untersucht werden, ob dieser Effekt womöglich bereits früher bekannt war, da eine gewisser Zusammenhang mit dem bekannten "hirnverbrannt" zu bestehen scheint.
Quelle: http://search.caltech.edu:7802/neuron&restrict/speed2/res




Weiterführende Forschungen scheinen das zu bestätigen, Caltech-Forschung:

Erste vorläufige Forschungszwischenergebnisse scheinen die Hirnverbrennungen bei Beschäftigung mit der Relativitätstheorie zu bestätigen. Die kritische Phase wird insbesonders am Anfang der Konfrontation mit der Relativitätstheorie durchlaufen.

In dieser Phase sind bei allen untersuchten Studenten der theoretischen Physik in dem Gehirnareal, welches später nach perfekter Beherrschung der Relativitätstheorie für die außergewöhnliche Denkleistung verantwortlich ist, Abweichungen der Neuronenaktivierungsbahn von der exakten Kreisbahn festgestellt worden.

Zurückgeführt wird dies auf die noch nicht beherrschten Paradoxien, welche die Bahnen der Denkprozesse mehr auf elliptischen Bahnen um das nahezu reiskorngroße Relativitätszentrum lenkt. Im Gegensatz zu kreisbahnähnlichen Zirkelkurzschlüssen, welche später perfekt beherrscht werden, wird bei elliptischen Denkprozessen jedoch Energie abgestrahlt. Dies hängt mit den enormen Gedankenbeschleunigungen dieser elliptischen Bahn um das Zentrum zusammen. Die elliptischen Bahnen perihelieren hierbei, ähnlich wie dies bei dem Planeten Merkur von der allgemeinen Relativitätstheorie (ART) nachträglich vorausgesagt werden konnte.

Aufgrund dieser elliptischen perihelierenden Denkbahnen werden offenbar auch andere größere Teile des Gehirns verbrannt. Dies ist tatsächlich lange Zeit bekannt.

Die Professoren der theoretischen Physik geben deshalb schon immer ihren Studenten den wertvollen Rat bereits beim Erstkontakt mit, bei der Arbeit mit der Relativitästheorie unbedingt den gesunden Menschenverstand auszuschalten. Denn nur dann könne die Relativitätstheorie Albert Einsteins richtig verstanden werden.

Offensichtlich wird dieser Rat nicht ernst genug genommen und die Studenten versuchen entgegen diesem wohlmeinenden und richtigen Rat doch die Relativitätstheorie mit gesundem Menschenverstand verstehen zu wollen. Hierbei kommt es dann zur Gedankenperihelierung, welche versucht, die Ideen mit der bisherigen Erfahrung abgleichen zu können.

Die Folge davon ist nun bekannt, es wird hierbei das Hirn verbrannt.

Das ist auch der Grund des bisher rätselhaften Phänomens, daß bei den Studenten der theoretischen Physik im restlichen Gehirn keine Aktivitäten mehr feststellbar war. Alle für die Denkleistung erforderlichen Nährstoffe können auf den nun fast reiskorngroßen Bereich konzentriert werden. Mit dem Nährstofftransport erfolgt auch gleichzeitig die notwendige hocheffiziente Kühlung dieses Areals.

Das Behalten eines "kühlen Kopfes" bei Diskussionen mit Gegnern der Relativitätstheorie, welche meist nur logische Argumente in eine Diskussion einzubringen imstande sind, hat offensichtlich auch hier seine natürliche Ursache. Im Resthirn wird einfach wegen fehlender Aktivität keine Wärme mehr produziert.

Die theoretische Physik will nun verstärkt auf die Dogmenbildung setzen. Ähnlich wie bei einer Impfung, welche bestimmte Krankheiten verhindern könnte, soll nun die Dogmenbildung bereits zu einem Zeitpunkt erfolgen, wo die Gedankenperihelierung aufgrund fehlender Erfahrung nicht einsetzen wird.

Bisher hatte man durch Jugendbücher, wie etwa "Onkel Albert und die Nußschale", schon einige Erfolge erringen können, jedoch setzt dies bereits die Lesefähigkeit voraus. Hierdurch kann ein gewisser Erfahrungsschatz grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen werden.

Die neue Idee hierzu gleicht einem genialem Schachzug, welcher auch bei den bekannten Religionen schon Jahrhunderte lang erprobt ist. Man verlegt einfach die Dogmenbildung auf frühestes Kindesalter. Als Bildungsstätten stellt man sich Kindergärten und als qualifiziertes Ausbildungspersonal die Kindergärtnerinnen vor.

Werbeslogan hierfür: Wissen muß für den Kindergarten produziert werden.

Den heranwachsenden zukünftigen Studenten der theoretischen Physik ist der Glaube an die Relativitätstheorie dann bereits fest im Hirn verankert und jedes Paradoxon wird als Selbstverständklich betrachtet werden, weil es gar nicht mehr als solches erkannt werden kann.

Bedenken werden aber auch schon sichtbar: Zwar kommt es nicht mehr zu den gefürchteten Hirnverbrennungen, aber die notwendige gedankliche Höchstleistung im Relativitätszentrum ist auch nicht mehr möglich, da vom Resthirn zu viel Energie absorbiert wird. Auch gegen diese Bedenken ist jedoch bereits Einiges erfolgreich erprobt worden:

Masse statt Klasse.

Man verteilt die Gedankenarbeit auf viele Hirne und die wissenschaftliche Mehrheitsmeinung ist dann das Mass für die Richtigkeit. Dies hat auch den Vorteil, den Gedankenträgern das Gefühl vermittelt zu können, in einer echten Demokratie zu leben. Der triumphale Siegeszug der Relativitätstheorie wird dann von vielen Nanogedankenvätern getragen unaufhaltbar sein.
Quelle: http://search.caltech.edu:7802/neuron&restrict/speed3



von Martinus - am 21.08.2009 02:14
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