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Vom Moonhoax bis 9/11
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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
die Schwalbe, Mr. Moon-Knight

40 Jahre Mondlandungslüge

Startbeitrag von Mr. Moon-Knight am 19.07.2009 15:07

Hallo alle miteinander,

es grenzt schon an Peinlichkeit, wie die Fernsehsender versuchen, das Mondlandemärchen zum 40. Jahrestag krampfhaft am Leben zu erhalten. Außer weitere unglaubliche Storys der NASA erfahren wir nichts Neues über den Mond. Es geht ja auch nicht um die Erforschung des Mondes, sondern darum, die Fälschung der Raumfahrtgeschichte durch den kalten Krieg den Menschen weiterhin in deren Köpfe einzutrichtern.

Einen Grund, warum sich der Mondlandungsschwindel der NASA mit so großem Erfolg behaupten konnte, zeige ich Euch in meinem neuen Video.



Es war einmal in Baikonur / Teil 1 - MyVideo

Es war einmal in Baikonur / Teil 2 - MyVideo

Und wenn sie nicht gestorben wurden,
dann leben sie heute noch.


Mr. Moon-Knight

Antworten:

Stimmt, lieber Mondritter,

derzeit häufen sich in den öffentlichen Medien die gut organisierten Gleichschaltungsversuche.
Ich habe gestern erst wieder nach so einem "Fernsehspielchen" - der Herr von Puttikammerli wird ja auch immer jünger (hätte Michael Jackson sich mal 'ne Scheibe abschneiden sollen) - mal wieder Fazit gezogen:

"Die Erde ist die Wiege der Menscheit, aber niemand bleibt zeitlebens in der Wiege" - sagte Ziolkowski (oder so ähnlich).

Es geht einfach nicht vorwärts mit dem die Wiegeverlassen. Seit 1957 ist es nun praktisch möglich für Menschen, von der Wiege mal abzuheben. Was wurde denn tatsächlich geschafft seit dem? Noch nicht mal eine Erdaußenstation, auf der Menschen in künstlicher Schwerkraft leben können. ISS ist ein Lacher sondergleichen - auch wieder keine rotierende "Wohnzimmer". Keiner redet davon, dass das demnächst da kommen könnte.
Na gut, aber dem Schrottausweichprogramm da ist keiner so schnell gewachsen.

Zum Mars fliegen? Kann schon sein - aber wieder im Sparprogramm direkt von der Erde aus. Marsrakete an der Erdaußenstation bauen? Nicht doch, haben wir auch nicht nötig. Wenn es mal soweit ist - Hollywood macht das schon. Bei Apollo wurden dazu genug Erfahrungen gesammelt. Da könnte man doch auch gleich "Unternehmen Capricorn" als Bericht benutzen! Ach so: Nein, geht nicht. Der Film entlarvt den Marsflug doch als Schwindel. Wie auch immer: Ich freu' mich schon auf's Nachtanken auf dem Mars.

Und was mich besonders angeregt hat: Endlich gibt man zu jetzt, dass das Spaceshuttleprogramm ein Flop war. Aber solange es dafür Geld noch gibt, wird nichts geändert. Aufwand und Nutzen müssen schon im Einklang sein. Klar. Mondtouristen bringen auch Geld. Der Preis dafür liegt schon (fast) fest - einmal um den Mond rum 30 Millionen Dollar oder so? Warum die den Michael Jackson nicht abgezockt haben? Der wollte doch unbedingt selber mal zum Mond fliegen ...
Na, wahrscheinlich liegt es daran, dass der doch sein Leben lang real nur Schulden gemacht hat und wohl doch keine Vermögen.

Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 19.07.2009 19:20
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