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Vom Moonhoax bis 9/11
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vor 8 Jahren, 4 Monaten
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vor 8 Jahren, 4 Monaten
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Martinus, die Schwalbe

Heute ist auch ein Jahrestag

Startbeitrag von die Schwalbe am 06.08.2009 17:42

Hallo Leute,

ein anderer Jahrestag ist heute. DARÜBER wird seltsamerweise gar nicht so viel gesprochen. Na gut - es ist länger her als 40 Jahre. Die erste Anwendung einer Atombombe jährt sich. Mal wieder.

Die allergrößte Leistung menschlicher wissenschaftlicher Betätigung hat Geburtstag!

"There's a shadow of a man ..."

Vorschlag:
Jeder von uns denkt mal eine Minute darüber nach, wie und wohin sich die Menschheitsgeschichte ohne diese allergrößte Leistung der allerbesten Wissenschaftler dieser Erde seitdem anders (?) entwickelt haben könnte.

Herzlichst

Ixi

Antworten:

Das ist aber interessant. Heute wurde wenigstens in "meinem" Radiosender kein Wort darüber verloren. Kein Wort.

Stattdessen wurde der ersten Autobahneinweihung durch Konrad Adenauer am 6.8.1932 gedacht und gesagt, daß diese Autobahn von Adolf Hitler nur als Landstraße eingestuft wurde.

Die Organe der BRD verleugnen also die Opfer, welche unser Kriegsverbündeter bei einem der größten Kriegsverbrechen des zweiten Weltkriegs erlitten hat. Genauso wie sie die Millionen deutschen zivilen Brandopfer des alliierten Bombenterrors leugnen. Genauso wie sie den zivilen millionenfachen Massenmord an Deutschen nach dem Krieg leugnen.

Was hätten die im Radio zu diesem Gedenktag gebracht, wenn Konrad Adenauer die Landstraße an diesem 6.8. zufällig nicht eingeweiht hätte? Daß etwa am 6.8 19xx ein Storch aus dem Nest gefallen ist?


So sprach der teuflische Autobahnbauer, der eigenhändig mit mehr als nur einem symbolischen Spatenstich Hand anlegte:

"Wissen Sie, Herr Skorzeny, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Enerige und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt würde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?" .. "Die Auswirkung würden schrecklich sein .... "Natürlich! Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich!

Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen würde, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären.

Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht. Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein!

Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben."

von Martinus - am 06.08.2009 18:44
Na, Martinus! :xcool:

Wär' schön gewesen, wenn Du etwas mehr in die Richtung mit gehen würdest, die ich hier angedacht habe - und zwar nach unten (also "in die Tiefe"):

Die Bedeutung und Leistung von Wissenschaftlern in der Menschheitsgeschichte.

Und die allergrößte Leistung der Wissenschaft überhaupt war nun mal das Finden und Beherrschenlernen von Kernspaltung und -fusion. Natürlich mußte da erstmal Bewaffnung draus gemacht werden, denn der Besitz von Waffen ist identisch mit dem Besitz von Macht. Und mit der Macht wird das eigene Überleben gesichert. Alles andere ist Nebensache. Auf dem Mond gibt es keine Macht zu holen. Wer also dorthin fliegt zu einer Zeit, da er gerade irgendwo auf der Welt anderweitig damit beschäftigt ist, viel zu investieren, damit die Machtfrage gesichert ist, der hat nur eins im Sinn: Ablenkung. Man schickt die Kinder in den Zirkus, damit man endlich mal die Leichen aus dem Keller geräumt werden können. Der Gestank zieht sonst hoch in die Kinderzimmer. Und mit der Behauptung, dass dieser Geruch ja schließlich süß ist, könnte man mit der Zeit die Kinder zum ungewollten Nachdenken anregen, womit die Machtverhältnisse in der Familie zu bröckeln beginnen.

Und wenn in heutiger Zeit wieder mit Mond und Mars "gedroht" wird, habe ich immer nur eine Frage unter den heute herrschenden Bedingungen, die sich zwangsläufig logisch ergibt.

Der Inhalt Deines Zitates, lieber Martinus, ist einfach geprägt von Oberflächlichkeit. Leuchte in die Dunkelheit und du wirst irgendetwas sehen, wenn das Licht auf etwas trifft, was da anwesend ist. Was du dann siehst, kann schön aussehen oder häßlich. Es wird sich verändern, je länger du es betrachtest. Ob es schöner oder häßlicher wird, ist ganz allein deine Entscheidung, die du aber durch deinen Willen nicht beeinflussen kannst. Du glaubst, was du siehst. Wenn du über deine Beobachtung da danach berichtest, sprichst du davon, dass du weißt, was du gesehen hast. Dieses oder jenes läßt du vielleicht auch an Einzelheiten weg oder fügst was hinzu (z.B. "Gott war da und zeigte für mich mit dem Finger auf die rechte blaue Ecke von dem Ding da und nannte mir den Namen von dem Ding da."). Und wenn du rhetorisch "einwandfrei" deinen Bericht abgibst dazu, wird dir Staunen gezollt, denn du hast mehr gesehen als deine Zuhörer. Man bewundert dich, denn du weißt mehr, als andere. Am Ende glaubst du das selber. Und wenn du es sogar bezahlt bekommst, dass du mehr weißt als andere, wirst du dein Geld dafür ausgeben, dass niemand mehr daran zweifeln kann, dass gerade du am meisten weißt. Du hast die Macht, du erläßt die Gesetze oder läßt sie erlassen. Die Dummen sind an der Macht? Undendlich viele Gesetze sind ein sicheres Zeichen dafür.

Noch kurz zurück auf Deinen Gedankengang, Martinus: Keine Frage, dass Nürnberg reine Siegerjustiz war, denn weder Sir Bomber-Harris, noch Mr. Oppenheimer saßen da mit im Raum. Hiroshima war doch kein Kriegsverbrechen - so süß, wie das dort gerochen hat ... Undenkbar.

Und mit "hätte" und "wäre das so gewesen" brauchen wir gar nicht weiter machen hier.

Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 06.08.2009 20:53
Ixi, so sehr ich mich auch immer bemühe, ich schaffe es einfach nicht mich in rhetorischer Lyrik beim Betrachten eines Gänseblümchens zu üben.

Am Inhalt meines Zitats kann ich keine Oberflächlichkeit erkennen. Vielleicht muß ich meine Erkenntnisfähigkeit noch viel mehr üben. Allerdings würde meine normale Erkenntnisfähigkeit wahrscheinlich darunter sehr leiden, wenn ich plötzlich die Bedeutung von Verantwortungsbewußtsein gegen Oberflächlichkeit auswechseln würde und weiß gegen schwarz austauschen müßte.

In meinem Zitat werden die Dinge unverblümt beim Namen genannt. Ohne Interpretationsmöglichkeit und rhetorischem Feingeist.

An anderer Stelle habe ich schon einmal gesagt, daß ich rhetorische Kunststücke nicht mag. Ich muß niemandem Staubsauger verkaufen :)

von Martinus - am 06.08.2009 21:51
Ja, ja, Martinus,
ich weiß schon, dass Du Schwierigkeiten mit Gäseblümchen hast. :)
Dafür hast Du halt andere Stärken. Die kannst Du ja mit denen von anderen zusammen tun. Da kommt im Idealfall ein brisantes Team bei raus. Es muss ja nicht im Staubsaugerhandel enden.

Was Dein vorheriges Zitat betrifft: Da bleibe ich sehr wohl bei "Oberflächlichkeit". Welche Situation liegt denn da vor? Der "Kopf" eines unbestritten sehr mächtigen Netzwerkes führt ein Gespräch mit einer Werkzeug- oder Ausführungsperson (ich meine den gesichtsnarbigen Rottweiler) und hat in erster Linie - was leicht begründet zu vermuten ist - vor, diesen zu motivieren. Was genau er ihm da erzählt - und da kommt noch hinzu, dass Dein Zitat ja aus dem Zusammenhang herausgerissen ist, und keiner weiß, was noch so vorher und hinterher geredet worden ist - ist eigentlich nicht relevant. Nur die Wirkung des Gesagten auf den Angesprochenen ist relevant. Dies ist angewandte Rhetorik und es besteht kein Zweifel, dass der betreffende Redner ein Künstler diesbezüglich gewesen ist. Und nicht nur das. Er war auch ein gekonnter Streber nach Macht. Und der Besitz von Atomwaffen wäre für ihn, unter den Umständen zu der Zeit, DAS Ziel gewesen. Anderes zu behaupten wäre unlogisch. In seiner Lage war er einfach gezwungen, so an dieses Problem heranzugehen. Gut motiviert hat er den Mann zweifellos. Der war gut für äußerst defizile Sonderaufgaben. Ich denke da z. B. an die Sache mit den Lastenseglern. Soetwas kann wirklich nur jemanden gelingen, der u. a. auch sehr gut motiviert ist.

Lies ruhig nochmal den gesamten Inhalt meiner letzten Antwort. Die Kunst der Rhetorik wird meist mißbraucht. Leider. Sie ist aber auch Grundlage jeder Kunstrichtung, die die Sprache als Grundlage hat, und damit der Kultur, die wiederum notwendige Folge von Intelligenz überhaupt ist.

Ansonsten: Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Heutzutage sind Farbfernseher an der Tagesordnung. Zumindest in unserer Gegend. ;)

Herzlichst

Ixi



von die Schwalbe - am 07.08.2009 20:42
Brisant ist tatsächlich einiges. Hier ein Index, der tatsächlich nicht auf dem Index steht. Die Themen sind alle aus dem "Großen Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte" entnommen und diese zwei Bände sind auch in Deutschland normal käuflich zu erwerben. Insofern sind wahrscheinlich einige anderweitig lautenden Hinweise nicht ganz korrekt.

Die von mir zitierten Worte wurden Okt. 1944 gesprochen und der Beitext spielt natürlich ein Rolle. Man kann leicht fälschen, wenn man Sätze aus dem Zusammenhang reißt. Eine oft geübte Taktik auch im ZDF. Wer irgendwelche Bedenken hat muß nicht den Verlinkungen des Inhaltsverzeichnisses folgen und niemand ist gezwungen den nachfolgenden Link auch anzuklicken.

http://www.XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX (Moderator sah sich gezwungen, den Link zu löschen. EntschuBitt, Martinus.).

von Martinus - am 07.08.2009 23:57
Tut mir leid, Martinus,

auf der ersten Seite Deines Links steht:

"Die hier vertretenen Meinungen sind die des Autors und beruhen auf persönlichen Studien und Wissen. Der Inhalt unterliegt nicht dem Copyright und kann frei benutzt werden, in Rede und Schrift

Gemäß §130 StGB ist diese hier angebotene Literatur für deutsche Menschen in der BRD verboten."

Von dem Moment an, wenn ich das gelesen habe, bin ich leider gezwungen, den Link zu entfernen.

Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 08.08.2009 11:20
Das ist eben nicht richtig. Das Buch, dessen Texte zitiert werden, kann beim Grabert Verlag völlig normal erworben werden! Diese beiden Buchbände stehen weder auf dem Index noch wurden sie verbrannt oder zensiert!

http://www.hohenrain.de/grabertverlag/product_info.php?products_id=184&osCsid=70635ed07e8e3eb0cf7f998cda059a3a

http://www.hohenrain.de/grabertverlag/product_info.php?products_id=191&osCsid=0f6032c6b65cfa8efce7fa4fe14b90f1

Vergleiche die Inhaltsverzeichnisse damit http://www.XXXXXXX :hot:

Danach kannst Du den Link löschen, wenn die Inhalte nicht damit übereinstimmen, aber nicht vorher!

von Martinus - am 08.08.2009 15:43
Zitat
die Schwalbe
Tut mir leid, Martinus,
.......
Gemäß §130 StGB ist diese hier angebotene Literatur für deutsche Menschen in der BRD verboten."

Von dem Moment an, wenn ich das gelesen habe, bin ich leider gezwungen, den Link zu entfernen.


Man muß auch nicht alles lesen, das interessiert heute sowieso niemanden mehr. Aber hier habe ich einen Film gefunden, den sich jeder einmal ansehen sollte. Ich sage es gleich, daß dieser Film vom Bayerischen Rundfunk gesendet wurde und fällt damit sicherlich nicht unter obige Beschränkung.

Die Worte des Kommentierenden sind nicht interessant. Aber die Aussagen der Zeitzeugen sind extrem interessant!

http://www.brd-schwindel.com/videos/files/Warum-sie-Hitler-folgten.html

von Martinus - am 13.08.2009 09:38
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