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Elweb Infra
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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Tommy601, Dr. Mabuse, Ralf Wagner, ba0547, R.M, Holger Keser, Rued, Sascha_W, Halreuther, Christian s, ... und 6 weitere

Laden beim Arbeitgeber.

Startbeitrag von Tommy601 am 14.09.2009 20:42

Hallo zusammen,

da hier ja einige Leute elektrisch fahren würde mich mal interessieren, wer alles in der Firma Strom zapfen darf, und wenn ja ob er offene Türen einrannte, oder die Sache er schwierig durchzusetzen war.

Ich darf leider nicht. Im Gegenteil, die bloße Anfrage kam sogar er schlecht an, so nach dem Motto: Guck mal da will einer was schnorren... Dabei hätte ich gar kein Problem den Strom auch zu bezahlen, hab nie gesagt das ich umsonst laden wil, dachte nur an meine Batterien.

Mein oberster am Ort erreichbarer Vorgesetzter (auch Gebäudeverantwortlicher) hat mir sogar gesagt, das er mir ein kostenloses zapfen "Seines" Stroms auf dem kleinen Dienstweg schon darum nicht gestatten kann, weil wenn das publik würde ja u.U. ganz viele Kollegen Elektrofahrzeuge erwerben würden um auch für "Lau" zu tanken und das ginge ja nicht.

Dazu muß ich mal erwähnen das ich bei einem öffentlichen Verkehrsunternehmen arbeite, und unserer örtlicher Energieversorger eine direkte Tochterfirma ist, welcher auch werbewirksam eine bisher kostenlose Ladestation für Jedermann zur Verfügung stellt. Aus diesem Grund hatte ich ehrlichgesagt überhaupt gar nicht mit dieser abweisenden Grundhaltung gerechnet, weshalb mich das mal interessiert wie es anderweitig aussieht.

Nette Grüße,
Thomas.

Antworten:

Ich hab bisher dem Motto "Wer viel fragt bekommt viele Antworten" gehandelt.
Einer der Geschäftsführer hat sogar schon eine Runde mit meinem EL gedreht.
Die Hälfte der Belegschaft wollte schon wissen, wieviel Strom ich da Überhaupt so abzapfe.
Aber wennich dann sage, das das nichmal einem Gegenwert von 20cent entspricht, sind alle verwundert, warum da überhaupt jemand über das Handyladen am Arbeitsplatz diskutiert.

von Sascha_W - am 14.09.2009 20:50
Beim Bosch habe ich als Praktikant damals kommentarlos die Steckdose "benutzen" dürfen. Mein Chef und Forschungsleiter hat zwar geschimpft, dass am el nicht mal der Scheibenwischer von Bosch, aber dann war alles erledigt.

mfG
Ralf

von Ralf Wagner - am 14.09.2009 22:37
Ich bekam von meinem Arbeitgeber eine klare Absage. Der Aufwand, diese geringen Mengen abzurechnen, waere zu hoch.

Viele Gruesse aus dem Saarlands Sascha

von Sascha Meyer - am 15.09.2009 05:30
Hallo.

Mein AG (EDS Operation Services GmbH) hat mir eine klare Absage erteilt.
Obwohl mein direkter Vorgesetzter sich da noch für mich eingesetzt hat.

Aber die Amis Spinnen ja sowieso -und die deutschen Amis glauben das noch toppen zu müssen.

So wat, wer einen Holger Keser in der Nähe hat, muss nach Strom nicht lange suchen.
Vollkommen unkompliziert einen Stellplatz gemietet und Holgerstrom in der Mittagspause abholen ;-)

Gruss

Carsten

von inoculator - am 15.09.2009 06:02
Hallo Thomas
Das Thema scheint bei Den Arbeitgebern je nach gusto ausgelegt zu werden. Mein Ex-Chef zwang mich am alten Standort fast zum Laden des El.Am neuen Standort habe ich eine Abmahnung wegen Stromdiebstahls erhalten.
grüsse
wotan

von Uuoudan - am 15.09.2009 06:43
Hallo Thomas,

weitere Informationen zum Thema Laden beim Arbeitgeber erhälst Du hier: [forum.mysnip.de] .

Ich hatte im letzten Jahr zunächst bei meinem öffentlichen Arbeitgeber angefragt, ob ich während meiner einwöchigen Probefahrt zwischenladen darf. Das Angebot brauchte ich nicht zu nutzen.

Seit Ende Oktober 2008 fahre ich jeden Tag mit dem El zur Arbeit und lade dort regelmäßig an einer Schuko-Steckdose (wenn das der Holger wüsste ;-)) auf. Auch dienstliche Fahrten erledige ich mit dem El. Den Strom muss ich bezahlen, was auch in Ordnung ist, da ich mit meinen Kollegen gleich behandelt werden möchte.

Aktuell verbrauche ich pro Monat 20 - 40 kW, was einem Gegenwert von 4,50 - 9,00 ¤ entspricht.

Den Strom messe ich mit einem Stromladegerät von NZR. Das Gerät ist teuer, aber sehr genau. Im Verhältnis zum abgenommenen Strom lohnt das sicher nicht, aber aus Unkenntnis steht man der Stromabgabe generell sehr kritisch gegenüber. Die gemessenen Werte übertrage ich in eine Excel-Tabelle, die von der Lohnbuchhaltung weiter bearbeitet wird.

CU

Andree





von El-Blue - am 15.09.2009 07:23
Hallo.

Mal ein sehr positives Beispiel aus meinem Nähkästchen:

Mein Arbeitgeber (nein, der Hausmeister) hat, als er Erfahren hat, dass ich Elektrisch unterwegs bin, schon mal den Elektriker beauftragt an meinen Stellplatz eine Krafstromdose zu montieren. Und das, ohne mich damit zu belästigen, weder Finanziell noch anders.

Ich hab von Anfang an darauf bestanden keine kWh geschenkt zu bekommen und rechne den verbrauchten Strom für alle sichtbar mit einem Stromzähler ab (inzwischen steht da ein 3x63A Baustromverteiler mit meinem Zähler).

Die Abrechnung ist meines Erachtens das wichtigste, damit kein Neid ensteht und man das Arbeitsverhältnis sauber von Ungereimtheiten hält, die durch Neid oder auch durch Gleichgesinnte entstehen, die denselben Service nutzen.

Inzwischen ist an meiner Schule reger Elektroautoverkehr und die Kollegen freuen sich, wenn sie einen Flitzer sehen, der an der Drehstromkiste lädt oder wie Carsten in die Halle fährt.

:spos:Ich empfehle daher jedem, bei seinem Arbeitgeber den Strom zu zahlen, egal ob der das Geld haben will oder nicht.

:spos:Ich rate auch jedem Gast an einer Drehstromkiste (ja, bei Elektrofahrern auch!!) den Strom zu bezahlen, damit es die Freunschaft zwischen den den Elektromobilisten nicht trübt! Mancheiner meint zwar, dass es eine Beleidigung sei, aber man kann ja einfach unauffällig eine Münze liegen lassen, wie es in außereuropäischen Ländern beim Trinkgeld üblich ist. Dann ist niemand beschämt und der nette Umgang bleibt gewahrt.

Holger

von Holger Keser - am 15.09.2009 09:51
Hallo

Wie Andree schon auf den von mir damals gestarteten Thread verwies, ist es in einer größeren Firma oft eine aufwendige Aktion, das Stromtanken genehmigt zu bekommen.

Es hat vor 5 Jahren schonmal jemand gefragt, ob er Strom für sein Cityel bekommt. Wurde damals abgewiesen und Jahre lang (von ein poder mehreren Pedelecs abgesehen) war niemand mehr elektrisch zur Arnbeit unterwegs, bis ich letztes Jahr Juni mit meinem Roller ankam.

Schon das lange Thema einer Steckdosen Genehmigung ahnend, fragte ich letztes Jahr, ob ich Solarmodule auf den Fahrradschuppen nebenan installieren könnte, um meinen Roller laden zu können. Wurde abgelehnt.
Ich hätte nur welche am Roller montieren können und diese nachts im Fahrradschuppen lagern können. (Wenn dann aber jemand den Roller umgeschubst hätte, wären $$$ Euro Schaden entstanden...).

Also fragte ich im Frühjahr bei der Werkerhaltung an zwecks Ladung an einer Steckdose.
Dort wurde erstmal wie vor 5 Jahren das Gesuch abgelehnt.
Erst als ich meine Bitte an die Geschäftsführung richtete, fand ich sofort offene Ohren, welche die Sache dann nach unten durchgeboxt haben.

Es wäre auch schon eine Steckdose vorhanden gewesen, aber das Thema Steuerliche Vorteile war wohl ein großes Problem, daher haben sie Park & Charge gewählt.

Diese ist nun installiert und in Betrieb.

Besonders lustig war es vor ein paar Tagen, als ich gerade Mittagspause machte, und dann Iwo, und Heinz-Peter mit seinem Twike an der P & C zum laden standen und ich zufällig aus der Pforte herauskam :)

Viele Grüße Daniel




von Dr. Mabuse - am 15.09.2009 19:52
Hallo zusammen,

danke für die Antworten bisher.

Ist interessant wie unterschiedlich das gehandhabt wird seitens der Arbeitgeber, vor allem angesichts der Beträge. :) Selbst wenn ich den Roller zuhause gar nicht und nur in der Firma laden würde wären das immer noch

von Tommy601 - am 15.09.2009 20:15
Hallo

Ist halt schon recht unterschiedlich wie entschieden wird ich hatte bei uns in der Firma mal vorgefühlt, wäre kein Problem gewesen da sowohl der Standortmanager als auch der Elektriker bereit gewesen wären das ganze zu unterstützen, habs dann doch nicht gebraucht da ich mit den Nicds 2 Tage lang auskomme.

Allerdings werde ich wohl noch einen Versuch beim Standortbetreiber starten an allen Standorten in Europa was zu installieren, ist technisch kein Problem da überall sehr große Anschlußleistungen im MW Bereich vorhanden sind.


Gruß

Roman

von R.M - am 15.09.2009 20:53
Wir könnten im elwiki eine Liste anfangen mit Arbeitgebern die Laden am Areitsplatz zulassen.
Das tritt allerdings zwei Themen an:
1. Kostenloses Laden ist geldwerter Vorteil
2. Strom verkaufen ist nicht so ohne weiteres möglich

Grüß Ralf
...den das Thema jetzt auch beruflich umtreibt... Die Kunden fragen beim Bau von Bürogebäuden von sich aus nach Ladeplätzen, z.B. ein Mobilfunkbetreiber an der neuen Konzernzentrale....

... Rechtschreibung korrigiert

von Ralf Wagner - am 16.09.2009 07:39
Zitat
Ralf Wagner


2. Strom Verkaufen ist nicht so ihne weiteres möglich



Hmmm

eine Interessante Behauptung

Was Zeichnet einen Campingplatz besondres aus das Er Strom verkaufen darf

also in etwa wie auf Seite 2

[www.elektra-tailfingen.com]

was sollte also einen Stromverkauf im weg stehen?



Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 16.09.2009 09:45
Hallo zusammen,

würde mich auch interessieren, zumal mein Chef das auch sagte mit Strom verkaufen.

Geldwerter Vorteil, gibts da nicht geringfügigkeitsgrenzen?

Gruß, Thomas

von Tommy601 - am 16.09.2009 10:33
War bei mir weniger ein Problem. Mein Scheff findet die Sache lustig und da bei uns die Hauptkosten neben den Lohnkosten Strom sind, fällt das unter "ferner liefen".
Ich hab eher das Problem, dass ich vom Parkplatz aus keine Leitung zu uns ins Büro rein bekomme und deswegen auch nicht Laden kann. Schade, schade.

von HolzOnkel - am 16.09.2009 17:06
Hallo

Strom verkaufen ist heutzutage für fast jeden möglich, sagt das EVU nein dazu dann wechselt man den Anbieter, je größer der Laden desto einfacher.

Ansonten bleibt natürlich immer der Umweg über eine Servicegebühr.

Jeder Camping oder Wohnmobilstellpatz, sowie fast jede Gemeinde auf den Wochenmärkten verkauft Strom.

Siehe z.B. Park und Charge, ich kaufe die Jahresvingnette, dafür bekomm ich sowohl Zugang zu den Stationen als auch Strom, P&C wiederum erstattet den Betreibern der Boxen wiederum die Stromkosten.

Gruß

Roman

von R.M - am 16.09.2009 17:39
Hallo

Das Thema "Geldwerter Vorteil" war bei meiner Firma auch das große Thema.

Daher haben sie sich für eine Park & Charge Säule entschieden, weil auch eine Abrechnung der Kleinmengen, die ich brauche zuviel interne Verwaltungskosten verursachen würde.

-> Wenn ihr das Glück habt, daß eben ein Zähler hängt, wo ihr tankt und der Arbeitgeber ist so zufrieden, dann ist das natürlich optimal, und die Kollegen können dann auch nicht neidisch werden, weil sie sehen daß abgerechnet wird...
Mir hätte diese Lösung auch behagt. Wenn aber in einer großen Firma etwas von ganz oben genehmigt wird, weil der kleine Dienstweg (in dieser Sache) nicht funktioniert dann wollen die das (zumindest bei mir) gleich für mehrere E-Fahrer prüfen und wie dies steuerlich richtig abgerechnet wird.

Viele Grüße Daniel



von Dr. Mabuse - am 16.09.2009 17:45
Hallo Manfred.

Das schöne an den Stromsäulen ist ja eindeutig der Wasserhahn :) Dann kann man sich gleich erfrischen, den Scheibenwaschbehälter auffüllen und mal übers EL waschen.

Sollten wir unbedingt auch an die Drehstromkisten dran machen, der Installationsaufwand wird vermutlich dadurch nur geringfügig höher werden.

Schade, dass die Ladesäulen keinen Drehstromstecker haben und so teuer sind.

Holger

von Holger Keser - am 16.09.2009 18:02
Nachdem mein El jetzt endlich läuft,war ich auch bei unserer Firmenleitung und zu meiner Überraschung wurde ganz unbürokratisch nach dem Motto "Mal mal!" entschieden und sogar schriftlich vermerkt :spos::spos:

von Rued - am 18.09.2009 11:18
Hallo zusammen,

nur mal als Update, ich denke es besteht durchaus Hoffnung für mich.

Ich habe zwischenzeitlich mit jemandem vom lokalen EVU (wie gesagt unsere Tochterfirma) gesprochen, und dort war man überrascht über die abweisende Haltung zum Thema Stromladen an unserem Betriebshof und möchte versuchen dort und am besten Konzernweit Lademöglichkeiten für die Kollegen zu schaffen. An derem Standort hat man richtige Stromtankstellen, eine alte und auch jetzt die neue RWE-Säule. Dort können nicht nur Mitarbeiter sondern auch die Öffentlichkeit Strom tanken. (Bis Ende 2010 Umsonst für alle Kunden und ein Adapterkabel für den Menekes-Stecker ist ausleihbar.)

Ich selber werde wohl mal vorsichtig beim Betriebsrat anklopfen, wie diese zu der konzernweiten Lösung stehen, vielleicht ja ganz aufgeschlossen. :)

Und weil zwei Fronten spannender sind, werde ich mich zuhause auch für eine Ladesteckdose vorm Haus einsetzen, auch wenn ich dann noch das Problem lösen müsste, das man beim Roller ja leider ein externes Ladegerät hat, welches man ja nicht einfach auf die Straße legen kann.

Nette Grüße,
Thomas.

von Tommy601 - am 22.09.2009 16:37
hallo daniel,

habe auch mal bei diesem arbeitgeber nachgefragt. in unserem standort sind mittlerweile 3 ladestationen am netz. leider bisher nur im testbetrieb für den werksinternen verkehr. das soll sich aber bald ändern und auch das laden von privaten fahrzeugen der mitarbeiter soll mit chipkarte gestattet werden. termin ist leider noch nicht bekannt. abrechnung erfolgt geplant über die lohnbuchhaltung. so der derzeitige stand. pedelecs mit wechselakku dürfen kostenlos geladen werden und mit ins werkgelände gebracht werden. eine elektrotechnische überprüfung wird allerdings vorausgesetzt.

die ladestationen werden und wurden auch schon an stromanbieter verkauft, einige sind derzeit mit aufschriften eines der großen 4 stromanbieters auch in stuttgart in betrieb.

problem was ich bei der sache sehe ist der stecker, es soll irgendein menekes in den ladesäulen sein. hast du da einen plan? wo bekommt man so einen stecker? was kostet der?

servus, harald.

von ba0547 - am 28.07.2011 21:04
Hallo Harald

Die Säulen, die bei uns aufgestellt werden, enthalten pro Seite einen Mennekes und eine Schuko.
Der Mennekes Stecker kostet im Moment noch ein paar hundert Euro.

Viele Grüße Daniel

von Dr. Mabuse - am 29.07.2011 03:44
Hallo Harald,
der Mennekes Stecker beinhaltet das Thema Kommunikation, die Buchse kostet deshalb nicht unter 500 Euro inkl Elektronik.

[www.heise.de]

mfG
Ralf



von Ralf Wagner - am 29.07.2011 12:34
hallo ralf,

vielen dank für die information.
die buchse brauch ich nicht. ich brauch nur den stecker. kostet der auch 500 ¤?
will ja bei meinem arbeitgeber laden der nur diesen stecker (buchse) hat.
meine buchse ist ein campingstecker, schukostecker oder ein 5 poliger cee drehsromstecker. das biete ich den leuten als drehstromnetz ladehalt an. kommunikation braucht kein mensch. zumindest keiner der bisher bei mir geladen hat.
vielleicht sollt ich erst noch die antwort von daniel lesen..

servus, harald.

von ba0547 - am 29.07.2011 21:42
Moin,

wie so oft wird da keine Rücksicht auf Verluste genommen ;)

Um für 20ct Strom auf der Arbeit laden zu können muss
ich mir nen 400,- ¤ teuren Stecker kaufen, und mein Arbeitgeber
eine 500,- ¤ teure Dose...

Wozu ?

Damit Stecker und Dose mit einander kommunizieren können ;)
Weder existiert auf der einen - noch auf der anderen Seite
eine Technik, die das nutzt *lach

Klingt mich bissl nach " Schildbügerstreich "

Egal... lässt sich nicht aufhalten scheint mir...

beste Grüße - Thommes

von Halreuther - am 01.08.2011 14:43
Hallo,

vielleicht doch.
Hab mit einigen hohen leuten bei uns in der firma telefoniert. der sagte das der europäische ladestandardstecker (mennekes) nicht patentrechtlich oder anderweitig geschützt ist und jeder hersteller so einen stecker bauen darf der meint das machen zu müssen. wenn der das sagt wirds wohl so sein. vielleicht bieten zukünftig auch andere hersteller solche (dämlichen) stecker an.
ich werd mir jedenfalls so ein teil nicht zulegen. da wart ich lieber eine stunde und lade anderswo.
wohnmobilstellplätze gibt es auch viele neben drehstromnetz, lemnet und co.

servus, harald.

von ba0547 - am 01.08.2011 21:52
ich glaube der stecker ist nur der erste teil des systems das später den elektrofahrern den ersatz für die Mineralölsteuer aufbrummen will. Schwarzladen an der Schukodose wird dann ähnlich geahndet werden wie Heizöl tanken ???

von Christian s - am 26.08.2011 10:02
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