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Elweb Infra
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32
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Ralf Wagner, R.M, RalfZ, Bernd Schlueter, Eba_M, trimaransegler, Holger Keser, ZINNEKE

Siemens Ladecontroller

Startbeitrag von Ralf Wagner am 26.09.2011 10:29

Auf dem aktuellen Katalog von Siemens ist der Ladecontroller ECC 1000 drauf, den braucht man um über den Mennekes Stecker (Mode 2) zu laden. Wir müssen nur noch rausfinden, was er kostet...

[www.automation.siemens.com]

Mit so einem Teil könnte man die DSK aufrüsten. Habt Ihr noch Platz drin?

Sonnige Grüße
Ralf

Antworten:

Zitat
Ralf Wagner
Mit so einem Teil könnte man die DSK aufrüsten. Habt Ihr noch Platz drin?

Die Standard-Drehstromkisten sind ja sehr kompakt.
Die 16A-Version ist voll wenn man einen Zähler mit 4 Einheiten Breite einbaut. Die 32A-Version ist schon ohne Zähler fast voll.

Und neben dem Controller braucht man ja auch noch das Schütz.
Für solche Controller-Sachen braucht man also eine Kiste die eine breitere Hutschiene hat.

Aber ich hätte schon mal Interesse eine DSK mit Mennekes aufzubauen.

Ralf

von RalfZ - am 26.09.2011 11:31
Hallo Ralf,

selbst an Zweirädern sieht man jetzt den 7 poligen Stecker. Sinnvoll oder nicht, wenn das zum Standard wird, was noch offen ist, sollte man einen Plan haben.

Eine größere DSK wäre möglich, ggf eine größere Kiste mit zwei Hutschienen. Siemens zeigt schöne Applikationsbeispiele. Auch bei Schneider Electric oder Hager findet man ähnliche Lösungen. Es wird sicher einige geben die die Controller anbieten.

Sonnige Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 26.09.2011 11:48
Moin Ralf,

was soll den der Siemens Ladecontroler kontrollieren? Wer wann wo wieviel geladen hat oder ausgeschlossen wird weil er nicht ordnungsgemäß angemeldet ist? Oder sollen Schwarzlader verfolgt werden???? Nachtigall ick höhr dir trapsen. Wollen die ein Ladestreckenprofiel aufzeichnen?

ich lade nur daheim BASTA.

von ZINNEKE - am 26.09.2011 12:34
Der Ladecontroller vermittelt zwischen Ladestation, Ladeleitugn und Fahrzeug, wer wieviel kann und möchte.

Die einfache version ist stand alone, die bessere Version läßt sich per Ethernet fernsteuern. Den Ansatz find ich schon richtig. Für die DSK tät es der einfachste Controller. In den Downloads von Siemens gibt es Beispiele wie es funktioniert.

Sonnige Grüße aus dem Hofgarten in München ;-).

Ralf

von Ralf Wagner - am 26.09.2011 14:39
Hallo

die Anfrage ist bei meinem Großhändler raus.

Nur sehe ich den Einsatzzweck nicht bei der DSK sondern bei den Fahrern die ein Fahrzeug mit dem Mennekes Stecker haben, sollen die doch die Investition machen für einen Adapter.

Für mich würde das eine neue Kiste eine Buchse und den Controller bedeuten, wäre mir ehrlich gesagt zu teuer.

Für ne Kiste mit Abrechnung wärs was anderes.

Kann jetzt jedenfalls keiner mehr sagen so eine Ladesäule kostet Unsummen.


Gruß

Roman

von R.M - am 26.09.2011 17:41
Zitat
R.M
Nur sehe ich den Einsatzzweck nicht bei der DSK sondern bei den Fahrern die ein Fahrzeug mit dem Mennekes Stecker haben, sollen die doch die Investition machen für einen Adapter.

Für mich würde das eine neue Kiste eine Buchse und den Controller bedeuten, wäre mir ehrlich gesagt zu teuer.

Gerade die DSK steht für eine kostengünstige Lösung für Ladehalte.
Im Augenblick sind die CEE-Stecker unserer Kisten ein guter Standard - ich sehe da keinen direkten Handlungsbedarf.

Der Typ2-Stecker ist ein guter Ansatz. Aber es bleiben noch ein paar Fragen offen. Wie schliesst man z.B. mehrere einphasige Verbraucher an einen Ladehalt an?

Nicht zuletzt deswegen würde ich gerne mal mit so einer Kiste experimentieren.

Zitat
R.M
Kann jetzt jedenfalls keiner mehr sagen so eine Ladesäule kostet Unsummen.

Naja, warten wir mal ab was das Zeug kosten soll.
Man braucht den Controller, ein Schütz und auch die Typ2-Buchse mit Verriegelung. Ich fürchte das ist in Summe ganz schön teuer.
Ich bin gespannt.

Ralf


von RalfZ - am 26.09.2011 18:21
Hallö

Lösunge ala Drehstromkiste wurden auf der letzten Ecartec schon gezeigt wenn auch nur nach hartnäckigem Nachfragen, ohne Design und Abrechnungssystem war der Preis unter 1000¤

Also sollte sich so eine Ladelösung mit Kiste und Abrechnung für 2000¤ schon realisieren lassen.


Gruß

Roman

von R.M - am 26.09.2011 18:39
Zitat
R.M
Lösunge ala Drehstromkiste wurden auf der letzten Ecartec schon gezeigt wenn auch nur nach hartnäckigem Nachfragen, ohne Design und Abrechnungssystem war der Preis unter 1000¤

Das ist dann preislich aber sehr deutlich oberhalb einer DSK.

Ralf

von RalfZ - am 26.09.2011 18:48
Hallo

Richtig aber um Welten billiger als andere kommerzielle Lösungen und ungefähr genau so teuer wie ein P & C Box die sehe ich als kommerziell an auch wenn keine Gewinnabsicht dahinter steht.

Die Drehstromkiste bewegt sich in einem Graubereich wo man einiges vereinfachen kann. daher wirds halt billiger, lass die Kiste mal von einem Elektrobetrieb zusammen schrauben, prüfen und montieren dann sind wir nicht mehr weit von den 1000¤ weg.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.09.2011 19:03

Re: Siemens Lade-Kontrolleur

Sobald der Männekesstecker nur 5 Euro kostet, ist es überhaupt kein Problem, rot gegen blau zu tauschen. Klar, versucht man erst einmlal Konkurrenz mit illusorischen Preisen aus dem Feld zu schlagen.
Ich hielte es schon für sehr sinnvoll, einheitliche Ladespannungen zu vereinbaren...Donnerwinston liefert ja schon das passende Amperestundenprogramm...
Über die zwei Zusatzstifte lässt sich auch der Ladestrom steuern...die Spannung ohnehin. Die steigt, bis genug ist.
Zweimal Abschaltung, im Fahrzeug UND im Ladehutschienenbehältnis.
Wann kommen endlich die regelbaren Lader? Ich halte es nicht für gut, dass ein empfindliches, störungsanfälliges Ladeprogramm erst nach Einschicken zum Hersteller verkauft wird. Brände sind damit vorprogrammiert. Weiter so, Siemens!

von Bernd Schlueter - am 27.09.2011 10:24
Die Idee, so eine Kiste mit CEE Plus Steckern und der von Ralf W. genannten Regelung aufzubauen ist sicher eine gute Investition in die Zukunft, denn 32A dürfen im Fahrzeugbereich möglicherweise bald nicht mehr unter Spannung gesteckt oder gezogen werden, was bedeutet, dass Pilotkontakt und Schütze unerläßlich bleiben.

Wenn unsere DSKn also weiterhin mit 32A hängen sollen, dann müssen sie auch den entsprechenden Standart haben, oder wir bleiben auf 16A Drehstrom kleben und damit grenzen wir z.B. die Tesla-Fahrer und andere wachsende Gruppen mit Schnelladern aus.

Möglicherweise kann es z.B. im Drehstromnetz dann neben einer preiswerten 16A Kiste die ohne Schütze zulässig ist auch eine deutlich teurere Kiste geben, die für die Jungs mit Tesla angesagt ist, und alle vorgeschriebenen Normen für 32A beherbergt.

Holger



von Holger Keser - am 27.09.2011 18:38
Hallo

Solange der Lader nicht fest ins Fahrzeug eingbaut ist darfst du stecken was du willst auch 125A.

Und momentan hat der Tesla ja auch 32A wenn auch einphasig

Gruß

Roman

von R.M - am 27.09.2011 20:00
Ist das tatsächlich so im Gesetz geregelt, Roman?

Dann wäre ich ja fein raus: meine Ladetechnik über 16A ist ja beweglich.

von trimaransegler - am 28.09.2011 17:57
Hallo

Ist sogar noch besser die Norm bezieht sich ausdrücklich auf Ladestationen, nicht auf normale Steckdosen, aber nirgendwo steht geschrieben daß ein Elektroauto nur an Ladestationen laden darf.

Ich hab die Norm irgendwo auf dem Rechner, finde die nur momentan nicht.

Gruß

Roman

von R.M - am 28.09.2011 20:00

Kurze unter Kontrolle

Norm hin Norm her, erst einmal fliegt die Unfallursache Nummer 1 , die Schukosteckdose aus den Häusern.
Noch wichtiger der empfindliche Fehlerstromschutzschalter. FSSS, weil wir Apkürzungen so lieben.
FSTSCHSCH, in der geringer apgekürzten Form.
Jungs, das war nicht gut, was da in meiner neu vom Elektriker montierten VDE-Schukosteckdose für den Außenbereich ablief. Der von außen unsichtbare Kunstststoff hatte sich in Salzsäure verwandelt und die Kabel völlig zerfressen.
Vielleicht sollten wir sie blau anmalen. Anmahlen wäre vielleicht auch nicht schlecht, damit die Wärme besser herauskann.

von Bernd Schlueter - am 30.09.2011 03:57

Re: Kurze unter Kontrolle

Hallo Bernd,
der Fehlerstromschutzschalter wurde früher mal FI abgekürzt, heute RCD, Residual Current Device.
Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 30.09.2011 21:30
Die Niederländer haben sich alle auf das RFID-System geeinigt. Ich weiß nicht, was das beinhaltet, über hundert deutsche Stromversorger verwenden das auch und es könnten immer mehr werden. Auf jeden Fall sollten wir uns umschauen, ob wir, wenn möglich, kompatibel bleiben. Wartet lieber ein wenig.
Ich halte es ja für sinnvoll, wenn weitere Regelmöglichkeiten offen gehalten werden, insbesondere die Laderegelung vom Stromversorgerunternehmen aus. Das kann zum Beispiel Ralfs Solardach sein.
Das niederländische System können wir auch bei den Aachener Stadtwerken bewundern und den anderen über hundert Teilnehmern von

deutsches RFID mit Type2

Im Land der Windmühlen

Düsseldorf verhandelt mit denen, die haben ein RFID, das ich auch benutze

RFID, radio frequency identification, kann auf der Art Scheckkarte natürlich auch noch andere Informationen speichern, die Mennekes nicht an Siemens verrät:
Karte vor die Anzeige halten, wird dann gelesen.

Belgien hat neben unzähligen anderen auch das gleiche System, verbreitet ist aber auch das mit Handyanruf, ähnlich, wie in Köln. Das nutze ich auch.
Nicht, dass wir uns etwas verbauen! Wir sind keine Milliardäre. Type2 dürfte "durch" sein.
belgien hat auch Schnellladestationen.

von Bernd Schlueter - am 09.10.2011 22:18
Hallo Zusammen,

ich will den Thread hier mal fortsetzen. Im Büro habe ich heute die Montage der Wallbox mit Typ 2 Stecker in Auftrag gegeben. Letzte Woche habe ich bei Siemens eine Komplettladestation bestellt mit Absicherung, RCD Ladekontroller und Anschlussleitung mit Typ 2 Stecker. Das Kistchen war innerhalb drei Tage bei mir im Büro, samt einem "Schlauchhalter" für die Ladeleitung. Gemeint ist dieses hier
[www.buildingtechnologies.siemens.com]

bzw.
[www.buildingtechnologies.siemens.com]

Daneben haben wir noch einen Iso Verteiler mit CEE 16 / 32 / 63, Schuko, alles was das Herz begehrt.

Grüße
Ralf



von Ralf Wagner - am 12.12.2011 23:08
hallo

Nicht wirklich alles,

Michich interessiert eigentlich nur die andere Seite, sprich die Seite am Auto, wo gibts den Kram der die alten Fahrzeuge tauglich für den Mennekes macht.

Wos den inoffiziell gibt weis ich schon aber hat irgendeiner so was im regulären Program.


Gruß

Roman

von R.M - am 13.12.2011 09:08
Zitat
R.M
Michich interessiert eigentlich nur die andere Seite, sprich die Seite am Auto, wo gibts den Kram der die alten Fahrzeuge tauglich für den Mennekes macht.

Wos den inoffiziell gibt weis ich schon aber hat irgendeiner so was im regulären Program.

Ich habe im elwiki mal angefangen ein paar Infos zum Typ2-Stecker zu sammeln.
Darunter gibt es auch ein paar Links mit Bezugsquellen.

Der hier bietet die Fahrzeug-Dose für 169 EUR an.
Über die wirkliche Verfügbarkeit kann ich naturgemäß keine Angaben machen.

Das ist dann aber auch nur erstmal die Dose, ohne Fahrzeugseitige Typ2-Elektronik für Verriegelung etc.

Ralf

von RalfZ - am 13.12.2011 12:28
Hallo

natürlich meine ich die komplette Elektronik, also ein Modul das ich ins Auto einbauen kann um dann mit einem normalen Kabel ohne Elektronik zu laden.

Adapterkabel mit der entsprechennen Elektronik kann man bekommen wenn auch nur auf Nachfrage bei den richtigen Ansprechpartnern.

Wer einen Mennekes Schuko Adapter hat kann sich sowas für 16A selbst zusammenbauen.

Gruß

Roman

von R.M - am 13.12.2011 13:32
Zitat
R.M
natürlich meine ich die komplette Elektronik, also ein Modul das ich ins Auto einbauen kann um dann mit einem normalen Kabel ohne Elektronik zu laden.

Was verstehst du unter einem "normalen" Kabel? Ein Kabel mit Typ2-Stecker auf beiden Seiten?

Ralf

von RalfZ - am 13.12.2011 14:09
Hallo

Genau das.


Gruß

Roman

von R.M - am 13.12.2011 16:17
Ein Kabel mit 2 x Typ 2 kostet bei 20A 230¤ Netz. Zt, bei SPX.
Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 13.12.2011 19:39
Zitat
Ralf Wagner
Ein Kabel mit 2 x Typ 2 kostet bei 20A 230¤ Netz. Zt, bei SPX.

Ist das ein ein- oder drei-phasiges Kabel? Wie lang?
Was bedeutet "Netz. Zt"?
Hast du einen Link zur WebSeite von SPX? Verkaufen die auch an Endkunden?

Ralf

von RalfZ - am 13.12.2011 20:17
Hallo

Nur das Kabel nutzt mir gar nichts ohne die entsprechende Elektronik im Fahrzeug.

Also muß mindestens das Freischaltsignal vom Auto kommen oder es ist wieder eine Adapterlösung fällig.

Gruß

Roman

von R.M - am 13.12.2011 23:52
Der Tesla kann sogar bis zu 70A

von Eba_M - am 19.12.2011 06:31
So unsere Typ 2 Ladestation von Siemens hängt in der Firma. Jetzt bin ich sehr gespannt ob der Stecker passt! Nach dem bisherigen Typ 2 Stecker mit "Männlein" gibts jetzt wohl eine Normierung (IEC 62196-2) bei der die Stecker der Verbindungsleitung unterschiedlich sind. Am Fahrzeug ist dann ein "Männlein" und am Ladestecker von der Tankstelle ein "Weiblein". Unsere A-Klasse kommt im Januar - letzte Meldung - dann bin ich gespannt.

Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 19.12.2011 14:27
Zitat
Ralf Wagner
Jetzt bin ich sehr gespannt ob der Stecker passt! Nach dem bisherigen Typ 2 Stecker mit "Männlein" gibts jetzt wohl eine Normierung (IEC 62196-2) bei der die Stecker der Verbindungsleitung unterschiedlich sind. Am Fahrzeug ist dann ein "Männlein" und am Ladestecker von der Tankstelle ein "Weiblein".

Soweit ich das System verstanden habe ist das was wir als "Mennekes" oder "Typ 2" Stecker kennen exakt das was im Augenblick als IEC 62196-2 genormt wird.

Ich dachte einer der Vorteile des neuen Stecksystems sollte sein daß man die beiden Seiten des Ladekabels nicht mehr verwechseln kann - weil sie identisch sind. Aber wenn man die aktuellen Abbildungen von Mennekes betrachtet (PDF), dann wurde diese Konvention anscheinend wirklich aufgegeben - die Stecker am Ladekabel sind jetzt unterschiedlich und die Buchsen an Fahrzeug und Ladesäule auch.

Damit funktioniert das System eigentlich genau so wie man es von Schuko oder CEE-Steckern kennt. Ich frage mich ob man solche Typ2-Kabel dann auch hintereinander schalten kann.

Ralf

von RalfZ - am 19.12.2011 18:03
Hallo Ralf,
zwischenzeitlich weiss ich etwas mehr. Die neue Situation mit verschiedenen Steckern an der Leitung soll ab Sommer 2012 in Kraft treten. Einige Fahrzeughersteller setzen auch auf den Amerikanischen Stecker, z.B. beim Opel Ampera so gesehen. Es wird von den Herstellern wohl verschiedene Adapterstücke geben, bis sich die Normung durchgesetzt hat.

Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 19.12.2011 18:14
Hallo Zusammen,

es gibt neue Ladeboxen von Siemens, deutlich günstiger als bisherige Typen.
[www.hqs.sbt.siemens.com]

Die große Version mit 3 x 32A kostet Listenpreis 869,–– netto. RCD und Absicherung ist extern vorzuschalten.

Wir werden die Box mal in der Hamburger Niederlassung testen.

Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 03.06.2013 09:41
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