Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Elweb Infra
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Peter Dambier, E. Vornberger, Manfred aus ObB

Induktionsladen

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 14.08.2013 15:26

Beim Induktionsladen verzichtet man am besten ganz auf Eisen oder Ferrit, Filter sorgen dafür, dass lediglich eine einzige, nicht störende Frequenz abgestrahlt wird.
Optimal ist eine in die Oberdecke der Straße eingebaute elastische Schicht, sprich, Gummi.
Die zweite Gummimatte wird vom Fahrzeugboden auf die in der Straße herabgelassen, sodass sie ziemlich platt aufeinanderliegen. Zwar kann man auch 20kW übertragen, aber trotzdem bleiben die Ladezeiten lang und es muss für eine bezahlte Aufsicht gesorgt werden.
Wegen Vandalismus mache ich mir noch Sorgen. Darin sind wir Deutschen ziemlich groß. Eine Konservendose zwischen Wagenboden und Straßenmatte könnte ziemlichen Schaden anrichten.

Von den Ferritabschirmungen halte ich nichts, die haben zu hohe Verluste und sind spröde.
Bisher wurde diese Abschirmungsauflage gemacht. Ich halte sie für überflüssig. Wenn ich auch elektrische und magnetische Felder nicht für gesundheitsfördernd halte, wie Nicola Tesla noch in Erwägung zog und erfolgreich an Esotheriker apperativ veräußern konnte. Heute gibt es noch mehr solche Wundergläubige als damals, wie ich heute an der Vielzahl von magnetisch dynamisierten Kalkwasserleitungen erkenne. Meine Freundin ließ mich auf Kristallen und Kupferspiralen ruhen. Solange sie nicht pieksten, kann ich nicht von gesundheitlichen Beeinflussungen berichten.
Dass ich "pendeln" kann, möchte ich nicht verheimlichen. das hat aber andere Ursachen, als mancher glaubt. Nein, Tesla war kein Esotheriker, er befand sich nur auf damals unbekanntem Gebiet. Er hatte, wie ich, kaum Angst vor magnetischen Feldern.

Unsere Energieversorgung in den Händen der Atommafia zu belassen, dagegen spricht hingegen Vieles.

Antworten:

Im Kleinleistungsbereich habe ich mich sehr gründlich mit der Induktion beschäftigt. Einerseits "Senden" für Induktionsschleife oder Telecoil, für Hörgeräte. und andererseits "Empfangen" von ELF Sendern, hautsächlich Gewitter und Folgen.

Meine Lieblingsantenne, 13 Stäbe Baustahl, 4 mm Durchmesser und 2 Meter lang. Einzeln verpackt, in Blasengummi eingerollt, so daß sie sich nicht berühren und dann in einem Abflußrohr aus Plastik versteckt. 40 Meter 1,4 Quadraht darauf verteilt und an den 4 oder 8 Ohm Anschluß eines Ela Systems angeschlossen. Mindestens zwei solcher Dinger konnten sich mit der Klassischen Hörschleife und einem teuren Loop-Amplifier messen. Meine Antennen haben auch da noch funktioniert, wo eine Stahlsäule im Raum rum stand. Brauchbar von etwa 800 Hertz bis 10 Kilohertz, aber eben Breitband und die passende Impedanz war frequenzabhängig, tiefe Töne 4 Ohm, hohe Töne 8 Ohm.

Die Energieübertragung tummelt sich zwischen 20 Kilohertz und 60 Kilohertz. Es gibt mit Sicherheit Zoff mit Hörgeräten. Die sind da zwar schon "taub", bei 20 Kilohertz, aber in der Hörschleife wird mit 20 bis 100 Watt gearbeitet. Die Energieübertragung wird erst bei 20 Kilowatt interessant.

Der nächste der sich beklagen dürfte sind Funkwecker, beispielsweise solche die den DCF77 auf 77 Kilohertz empfangen wollen. Knapp daneben ist auch vorbei, zumal sowohl der Funkwecker, als auch die Energieübertragung mit Resonanz arbeiten, Aber die Ferritantene im Funkwecker und Mittelwellenradio geraten sehr leicht in die Sättigung und dann ist die Resonanz plötzlich ganz woanders und der Empfang weg. Die "Schmerzreichweite" dürfte bis zu einem Kilometer gehen. ABB hat in Mannheim einige Versuche dazu gemacht und das Raumzeitlabor liegt auf ehemaligem ABB Gelände. Der Turm in dem Induktionsversuche auch heute noch gemacht werden, ist ein Faradayscher Käfig und dazu noch mit Mu-Metall abgeschirmt. Trotz allem geht es im Labor lustig zu, wenn nebenan mit Magnetfeldern experimentiert wird.

Versuche die ich kenne, haben immer mit Abschirmung gearbeitet, Topfspulen, ohne Deckel. Das Elektroauto ist der Deckel. Die "Sender" werden nur eingeschaltet, wenn der Deckel zu ist. Das hat zwei Gründe, einerseits will man nicht ungeschirmt Energie in die Ionosphäre blasen und zum anderen wird die Resonanz verschoben, wenn da kein Deckel drauf ist. Die Funken würden Fliegen und Überspannungen würden den "Sender" zerstören.

Ich hatte einmal das Vergügen, einem Induktionsherd beim Experimentieren zuschauen zu dürfen, in Bad König, bei einem Möbelmarkt und Tag der offenen Tür. Es gibt nicht nur Bauchnabelpiercings, es gibt auch noch andere und die junge Dame hatte eins. Beinahe wäre es ein Tag der offenen Hose geworden. Es ist alles gut gegangen, die Reichweite des Herdes ist nicht sehr groß und die junge Dame war sehr schnell und nahm es mit Humor.

Mit Ringen, Amalgamplomben und Goldkronen wäre ich sehr vorsichtig. Obwohl, der Abstand vom Kopf zu Herdplatte ist erheblich größer als der zum Piercing.

Im Amateurfunk experimentieren wir bei Frequenzen unterhalb von 3,5 MHz (80 Meter-Band) mit Eisen. Darüber wird die Drahtlänge überschaubar und es geht auch ohne.

3 MHz = 100 Meter. 300 kHz = 1 Kilometer. 30 kHz = 10 Kilometer. Das gibt sehr viel Draht, wenn es ohne Eisen sein soll.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 14.08.2013 23:03
So etwas gestrecktes kommt nicht in die Tüte und mitten unter dem Wagenboden ohnehin. Allein schon wegen der Vandalismusgefahr muss der nähere Spulenbereich abgeschirmt werden. Mein Induktionsherd macht merkwürdigerweise so gut wie keine Störungen, obwohl Eintakt-C-Betrieb.
Schätzungsweise 8 Meter Litze, 21 Windungen, und da wäre noch viel mehr Leistung drin. Die strahlen einfach nicht, die großen Wellenlängen bei kleinen Spulen.

Gegen die Siemens-Straßenbahnen in 300 Meter Entfernung kommen meine Störquellen nicht an.
20kW gegenüber 1,7kW meines Induktionsherdes. Die Gleichrichter sekundär machen mir Sorgen, wegen ihrer Oberwellen. Zwei Resonanzkreise kommt ja nicht in Frage. Ja, Resonanz muss primär schon sein und ich bin ganz erstaunt, wie preiswert die Geräte teilweise sind. Aber es gibt ja auch noch einen Tiefpassfilter.

Amateurfunk? Kannst Du hierzulande vergessen. Das sind aber andere Geräte, die den Nebel verursachen. Südhessen ist wahrscheinlich ziemlich nebelfrei.
Was meinst Du? Ich sollte den Funkwecker nicht auf die Induktionsplatte setzen?
Eine Flachspule wirkt etwa mit dem halben Durchmesser als Antennenlänge. Alles drumherum ist Nahbereich. in 2 Meter Entfernung = 10facher Durchmesser 0,1 Promille Energiedichte, Aber nicht Gummiwurst, sondern nur Salamischeibenantenne.

Eigentlich habe ich ja gar nicht so viel gegen den Nebel, da steckt schließlich wirklich freie Energie drin. Wenn ich da an die Händis denke, die stören ganz gewaltig mehr, im unteren Frequenzbereich, wo die gar nichts zu suchen haben.
Wir könnten ja das Induktionsladen erlauben und die Händis verbieten. Würde , glaube ich, mehr als kompensieren. 1 Megawatt Loran auf Sylt, elektrisch, das war schon ein ganz anderer Hammer, da erzeugten schon die Funken zwischen den Gehörknöchelchen im Ohr die Musik.
193m, 100kHz, 250kW. Mich haben die Funken beim Autoaufschließen schon gestört. Habe wohl damals viel freie Energie getankt.
Also, ich meine, im Gegensatz zur Atomenergie ist induktives Laden per Luftspule unter dem Auto verantwortbar. Wenn man beim Laden das Händi ausschaltet, ist für die Umwelt mehr getan.

Was geht in den Raum? Beim Händi mit 3cm alles, beim Induktionsladen mit 100kW , 10cm magnetischem Dipol und 5km Wellenlänge der 10 hoch 14te Teil, also ein Nanowatt.
Da bekommen ja die Hühner im Stall einen Lachanfall, wenn da von Nebel gesprochen wird.

von Bernd Schlueter - am 15.08.2013 07:23
Zitat
Bernd Schlueter
Was meinst Du? Ich sollte den Funkwecker nicht auf die Induktionsplatte setzen?


Nein, den Funkwecker nicht und auch Karins und mein Hörgerät nicht. Steht in der Bedienungsanleitung vom Hörgerät.

Zitat
Bernd Schlueter
Eine Flachspule wirkt etwa mit dem halben Durchmesser als Antennenlänge. Alles drumherum ist Nahbereich. in 2 Meter Entfernung = 10facher Durchmesser 0,1 Promille Energiedichte, Aber nicht Gummiwurst, sondern nur Salamischeibenantenne.


Vermutung und ausprobiert. Meine Hörschleifenantenne mit 2 Metern Länge, senkrecht ergibt etwa 3 Meter Reichweite. Zwei Stück davon, an der 100 Volt Leitung, über je einen 10 Watt Trafo, paßt genau zum 20 Watt Ela Verstärker und gibt ein schönes homogenes Feld und reicht für unsere Wohnung. Geht besser, als der teure kommerzielle Kram.

Gefühlt 10 Kilo Eisen, für 10 Watt reicht es aber für 20 Kilowatt garantiert nicht. Deswegen versucht auch kaum jemand mit Ferritantennen zu senden.

Halber Durchmesser gleich Reichweite kommt gut hin. Das hat sogar auf 144 MHz durch eine geschlossene Stahltür geklappt, sehr zum Entsetzen der Fachleute die ihr Wissen über Faradaysche Käfige revidieren mußten. Meine Schleifenantenne hatte etwa 20 cm Durchmesser und die Tür war gut 5 cm dick.

Zitat
Bernd Schlueter
Also, ich meine, im Gegensatz zur Atomenergie ist induktives Laden per Luftspule unter dem Auto verantwortbar. Wenn man beim Laden das Händi ausschaltet, ist für die Umwelt mehr getan.

Was geht in den Raum? Beim Händi mit 3cm alles, beim Induktionsladen mit 100kW , 10cm magnetischem Dipol und 5km Wellenlänge der 10 hoch 14te Teil, also ein Nanowatt.
Da bekommen ja die Hühner im Stall einen Lachanfall, wenn da von Nebel gesprochen wird.


Kritisch wird es nur wenn der Beifahrer einen Herzschrittmacher trägt und der Fahrer einen Bus überholt. Solange das Auto kein Leukoplastbomber ist sollte die Schirmung reichen. Bis das Auto eine Zelle weiter ist, als der Bus, sollte der Herzschrittmacher überleben.

Ich habe mal verglichen, wie viel geht aufs Ohr, wenn ich ein Händi dran halte und wieviel geht aufs Ohr wenn ich mich auf den Liegestuhl und das Ohr in die Sonne lege. Gleiche Leistung. Aber von der Sonne weiß man, daß zuviel ungesund ist. Unsere beiden Händis haben wir abgeschafft. Beim uns im Odenwald ist Funkloch und seit ich weiß warum die Batterie immer leer war, obwohl keiner von uns beiden telefoniert hat, kam uns der Gedanke wenn die schon das Händi mehr nutzen, als wir, dann sollen die auch den Strom zahlen.

Aktivlautsprecher vom PC und Du weißt wer das Händi geschlagen hat. Wenn die uralt Karte von QUAM plötzlich ein Netz bekommt und scheinbar telefonieren kann, dann ist was faul.

Ich suche immer auf dem Flohmarkt, ob ich nicht ein gebrauchtes RTG für unseren i-MiEV finde. Aber die Schnauze von einem Segelflieger vorne dran und eine Induktionsspule rein, dann bekommt Windschattenfahren eine völlig neue Dimension.

Apropos Händi, unser Stromversorger hat Angst vor Drehstromkisten. Da könnte doch - und vor allem die Jugendlichen mit ihren Händis - die laden damit den armen Elektroautos den ganzen Strom weg. Das sind Kosten!

Jetzt überlege ich verzweifelt wie ich an mein 3 x 2,5 Quadrat Kabel einen USB-Stecker dran bekomme und was an den vierten Pin kommt.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 15.08.2013 17:27
Noch ein Nachtrag zum Thema Wirkungsgrad.

Pfoten verbrannt, am Stecker, der wird heiß.

Abgesehen von Bernds Gebläsegekühltem Schuko, werden alle Schukos heiß, wenn 16A durch wollen. Es ist spannend wieso die heiß werden, vom Strom jedenfalls nicht, zumindest nicht vom Strom alleine. Wenn da aber Spannung abfällt, damit der Stecker heiß wird, dann geht Leistung verloren.

Manche Leistungsmeßgeräte, die man einfach als Zwischenstecker zwischen Steckdose und Lader stecken kann, erlauben uns die Spannung an der Steckdose, genauer am Meßgerät, am Zwischenstecker, abzulesen. Vorher waren es noch 233V jetzt sind es nur noch 220V, auch gut, mein Lader ist eh für 220V gebaut - oder?

13V bei 220V das sind doch nur 5%

5% vom Strom - oder 5% von der Spannung - oder vielleicht beides?

233V * 16A wären 3,7 kW gewesen, an 15 Ohm.

Jetzt sind es nur noch 220V / 15 Ohm = 14A, weil der Lader aber auf 16A besteht haben wir nur noch 13 Ohm und damit einen Wirkungsgrad von 13/15 oder 86% in unserer Hausinstallation.

Ein schlampig angeschlossener Draht hat also einen schlechteren Wirkungsgrad, als ein fest installierter Induktionsherd, auf den ich mein Auto stelle.

Ich geh jetzt mal Stecker putzen. 16A und 13V, 200 Watt, nur damit die Kakerlaken es warm haben und der Schimmelpilz nicht erfriert, in die Hauswand gepumpt.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 15.08.2013 23:12
Gute Idee. Neben Zähneputzen jetzt auch mehr Stromhygiene. Womit? Edeka hat noch nicht die Steckdosenbürste im Regal. Ein Artikel, der wirklich fehlt. Gibt es da ein Patentmittel? Ich stelle mit nur mal vor:
Kaugummientferner
Fettentferner
Säure zum Entfernen der Oxydschichten
Nachputzen und Abwaschen der Säurereste
Schutzfett auftragen

Spray alleine trägt leider die Schutzschichten ab.
Im Schuko ist zu viel wärmeisolierendes Plastik und Luft.
Die 6-Ampere Euros sind kompakt und in Punkto Wärmeabfuhr besser.

Also, besser doch zurück zum Induktionsladen?
Die Luftspule hat den Vorteil, dass die Spulen nicht genau zur Deckung gebracht werden müssen, das Feld reicht weiter in den Raum.
Der Topfboden braucht auch nicht genau zu sitzen, das magnetische Geschehen findet nur in unmittelbarer Umgebung des Topfbodens statt. Fehlt der Boden, wird gar nicht erst eingeschaltet, Streufeld tritt kaum auf.
Diese gute Kopplung und Dämpfung des Fernfeldes haben wir bei zwei Luftspulen nicht.
Ob wir doch auf genaue Deckung der Leiter achten müssen, und mit Ferrit umgeben müssen? Ferrit wird heiß wie die Schukostecker, ist spröde und bricht.

Im Übrigen, keine Antenne strahlt schlechter ab als eine magnetische. In Bezug auf "EMV" gut zu beherrschen.

Andere Idee:
Eine Luftspule mit genau vorgeschriebenen Maßen und großem Streufeld. Drumherum eine relativ schwache Kompensationsspule gegen selbiges.

Nicola Tesla hatte damit überhaupt kein Problem. Er wollte mit der Elektrizität hinaus in die weite Welt. Er ist der Erfinder der Funktechnik, nicht Marconi. Er nannte das freie Energie, in einem ganz anderen Sinne als man heute darunter versteht. Energie für alle Menschen. Heute haben wir die Monopolisten vor der Haustür sitzen, die uns von der Energie abschneiden und uns ausbeuten wollen.
Sie sind es, die den Import von Solarzellen behindern, dafür unsere fossilen Vorräte ausbeuten und uns mit allen möglichen Vorschriften von der Nutzung umweltverträglicher Energie abbringen wollen.

Wir haben das flächendeckende Stromnetz, dürfen es aber nur in der Richtung nutzen, wo es den Großen Geld einbringt. Ein schier unglaubliches Zusammenspiel von Energieindustrie und Politik.
Da muss man sich nur einmal die Vergütung von alternativ erzeugtem Strom anschauen, der durch Versteuerung und durch Umlagen teuer verkauft, aber mit nur 3,2 Cent pro kWh vergütet wird.
Solarstrom ist da nur aufgrund der unsäglichen Umlage eine Ausnahme, die wir ja auch selbst bezahlen, das viele Geld stecken auch da die Großen ein.

Nein, das sind keine freien Netze, in dem uns unsere Ausbeuter gefangen haben. Wie ich den Laden sehe, wählen wir selbige im September wieder.

von Bernd Schlueter - am 16.08.2013 03:56
Zitat
Peter Dambier

Abgesehen von Bernds Gebläsegekühltem Schuko, werden alle Schukos heiß, wenn 16A durch wollen.


Um heiß zu werden braucht es eine Zeit und 16A umd Schukosteckdose sollten nicht zusammenkommen.

Zwar hört man das immer wieder von I-Mievfahrern ist aber deshalb nicht Richtig

[de.wikipedia.org] daraus ein

Zitat

Für Dauerbelastung sind je nach Ausführung der Buchsen/Stecker lediglich 10–12 A zugelassen.
Für Dauerlast 230 V/16 A/6 h sind nur die „Camping- oder Caravanverbinder“ spezifiziert.


Das ist leider wie mit vielen Eautofahrern der neuen Generation überhaupt, wenn da steht
der Emotor hat 50 kW dann hat der auch 50 kW wenn auch im Kleingedrukten steht
Kurzzeitleistung, aber in der Zeit des Wischiwaschi Händys fehlt die Zeit das meiste ganz
zu Ende zu lesen, vom verstehen sollte man besser erst garnicht ausgehen :o

von Manfred aus ObB - am 16.08.2013 10:11

Guter Aufsatz, Manfred

Der Schukoartikel

Richtig, wir hatten bei Einführung der Schukos eine Art Nemasystem, aber ohne Verpolsicherheit.
Nema hat Verpolsicherhiet und immerhin zwei Spannungen. Wäre ideal zum Laden, direkt aus der Steckdose.
Induktionsladen ist zudem potentialfrei und erzeugt, so behaupte ich jedenfalls, gesundmachende Schwingungen und nicht einen gefährlichen Strahlungssmog.

von Bernd Schlueter - am 18.08.2013 01:52
Zur Erläuterung muss man für die, die sich mit dem Thema noch nicht beschägftigt haben noch etwas klarstellen:
1. Die vorhandenen Induktionsladersyteme für E-Autos arbeiten um die 150 kHz
2. Die Energieübertragung geschieht über das magnetische Feld, nicht über einen elektrischen Dipol. Von daher gibt's kein keine Abstimmugsanforderung von einer Dipollänge zu Wellenlänge.

von E. Vornberger - am 26.08.2013 06:26
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.