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Elweb Infra
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vor 4 Jahren, 10 Monaten
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vor 4 Jahren, 10 Monaten
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Peter Dambier, Solarstrom, R.M

RWE Ladesäule am Ende?

Startbeitrag von Peter Dambier am 07.10.2013 18:08

Ahoi,

der Spiegel meint:

[www.spiegel.de]

Erst gegackert, dann nicht geliefert und jetzt einen eingestelt der rechnen kann. Weil es keine Autos gibt brauchen wir auch keine Säulen ...

Wenn wir alle and die Säulen wollten, dann hätten wir ein Problem. Es gäbe lange Schlangen und jedes Auto 4 Stunden, der Verkehr käme zu erliegen.

Sicher, Karin und ich, wir gehen gelegentlich auf Weltreise aber da laden wir hauptsächlich bei Park und Charge und oft an der Drehstromkiste und an Caravanstellplätzen. Einen RWE-Stecker (Mennekes) habe ich nicht. Die anderen Säulen haben zum Glück noch einen Schuko. Hier in der Pampa hat RWE kein Interesse und wir kein Interesse an RWE.

Frankfurt und Heidelberg sind knapp hinter dem Horizont und dort herrschen EnBW und Mainova. Also solange ich es nicht übertreibe komme ich hin. Wenn ich weiter will, dann brauche ich in jeder Ecke eine andere Karte. Mit Mennekes allein ist es nicht getan.

Was wir brauchen sind Schnellader. Zur Zeit gibt es 2 Typen, Tesla und CHAdeMO. RWE hat keins von beiden und weder an SAE noch Frankenplug ein Interesse.

Flurbereinigung, die FDP ist weg und RWE folgt hinterher. Was wird nun aus dem BMW i3? Noch habe ich keinen auf der Straße gesehen. An der Steckdose braucht er länger als der i-MiEV.

20 Minuten an der Ladestation sind erträglich. 20 Minuten sind 3C, normale Batterien (Lithium) können das. Für die 50 Amperestunden in der i-MiEV Batterie sind das 150A bei mehr als 330V, Grob 50 kW, mehr als unsereins aus der Steckdose bekommt, auch bei Drehstrom.

Tesla macht 120 kW, die haben auch dickere Batterien, und weil die wissen, daß der Strom nicht langt, betreiben sie ihr eigenes Solarkraftwerk. In USA hat Tesla einen eigenen Stecker. In Japan nutzen sie CHAdeMO. Aber warum nur nutzen die bei uns den Mennekes, jetzt wo der den Bach hinunter schwimmt?

Liebe Grüße von
Peter und Karin

Antworten:

Zitat
Peter Dambier
Was wir brauchen sind Schnellader. Zur Zeit gibt es 2 Typen, Tesla und CHAdeMO. RWE hat keins von beiden und weder an SAE noch Frankenplug ein Interesse.


Nachdem jetzt überall - auch von vielen anderen Unternehmen - die Ladestationen mit Typ 2 Stecker aufgebaut wurden, frage ich mich, weshalb sich die Autos jetzt nicht an die vorhandenen Ladeinfrastruktur anpassen? Das ist meines Wissens nur beim Smart ED und Zoe de Fall. Wieso fängt jetzt der eUp und der i3 mit CCS an, welches es zumindest derzeit nirgendwo gibt?

von Solarstrom - am 08.10.2013 14:53
Die vorhandene Infrastruktur sind 70% Caravanstellplätze mit 4 oder mehr CEE Steckdosen. Danach kommen Campingplätze mit mehr als 20 CEE Steckdosen, Park und Charge und Drehstromkiste, unter ferner liefen schließlich ein paar Ladesäulen mit je einem 16A und einem 32A Mennekes und vielleicht noch 2 Schukos.

Für die paar Mennekes jetzt Autos zu bauen, die nur in Deutschland verkauft werden können lohnt einfach nicht. Etwa 7000 Elektroautos sind in Deutschland unterwegs. Wieviele davon sind Typ2?
Etwa genau so viele sind Typ3 und Frankreich baut weiter aus, CHAdeMO und Typ3.

Ich vermute CityEl, Twike, Kewet und Co sind die Mehrheit auf der Straße und haben entweder Schuko oder CEE. Danach kommen i-MiEV, Ampera und Leaf, die können alle J1772 Yazaki und die meisten auch CHAdeMO.

Eine Ladezeit von 6 1/2 Stunden ist nicht wirklich sinnvoll für eine "Tankstelle". Also war das Mennekes Geschirr von vorneherein eine Totgeburt und deshalb der RWE Rückzieher.

BMW will Schnelllader. Für i-MiEV und Leaf gibt es Schnelllader. 18K Euro im vergleich zu einer Benzinzapfsäule ist auch nicht wirklich teuer. Da es auf der Baundesautobahn keine Schnelllader gibt ist die Bundesregierung offensichtlich daran interessiert, daß es keine Elektroautos gibt, zumindest auf Autobahnen und Bundesstraßen.

Tesla ist daran interessiert Autos zu verkaufen. Deshalb bauen sie Schnelllader und weil sie nicht genug Strom bekommen, bauen sie ihr Solarkraftwerk gleich mit - auch in Europa.

Den CHAdeMO Adapter brauchen sie für Japan, denn dort gibt es mehr Elektroautos als Teslas.

In Norwegen ist Tesla das meistverkaufte Auto, Benziner abgehängt. Damit kann Tesla in Europa ansagen, was die Norm ist. Das funktioniert wie Microsoft und Windows.

BMW ist Anfänger, aber die verteidigen sich gegen Tesla. Sieht aus, als ob sie es ernst meinen.

VW eUP wäre ein Erstling. Noch sehe ich den nicht auf der Straße. Der Rückzieher von Audi war eindeutig.

Zum Zoe fällt mir nur ein:

[adacemobility.wordpress.com]

Also ist es mit Typ2 doch nicht weit her.

Der Steckerkrieg ist für Typ2 und Typ3 verloren. Es geht nur noch um Tesla oder CHAdeMO. Warscheinlich werden beide überleben

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 08.10.2013 21:15
Hallo

Ein 22kw lader würde etwa 2000€ Aufpreis bedeuten, nicht viel wenn man die aktuellen Aufpreislisten anschaut,

Mein El und der Kewet lädt überall Schuko CEE 1 und 3 phasig und Typ 2.

El 7 kw Ladeleistung, Kewet 18kw Ladeleistung.

Ich komme sowohl mit Campingplätzen als auch DSK und RWE und Co. bequem überall hin und das mit Ladezeiten unter 1h.

Max. 1h Ladezeit an AC ist für mich auch eine Mindestvorraussetzung für ein E-Fahrzeug.

Gruß

Roman

von R.M - am 08.10.2013 21:45
Zitat
Peter Dambier
Die vorhandene Infrastruktur sind 70% Caravanstellplätze mit 4 oder mehr CEE Steckdosen. Danach kommen Campingplätze mit mehr als 20 CEE Steckdosen, Park und Charge und Drehstromkiste, unter ferner liefen schließlich ein paar Ladesäulen mit je einem 16A und einem 32A Mennekes und vielleicht noch 2 Schukos.


Du scheinst anderswo und anders unterwegs zu sein wie ich. Ca. 90% der Ladestationen welche die Stadtwerke und die Stromversorger insbesondere in den Städten aufgebaut haben, sind Typ 2. Meist in Kombination mit Schuko. Die restlichen 10% sind reine Schuko, meist gedacht für Zweiräder.

Auf Caravanstellplätze gehe ich nur, wenn es gar nichts anderes gibt oder ich keine passende Ladekarte habe. Weil die oben genannten Ladestationen meist perfekt in der City mit Stellplatz sind und zudem momentan meist noch kostenlos.


Zitat
Peter Dambier
Für die paar Mennekes jetzt Autos zu bauen, die nur in Deutschland verkauft werden können lohnt einfach nicht. Etwa 7000 Elektroautos sind in Deutschland unterwegs. Wieviele davon sind Typ2?


Es interessiert doch nicht, welche Buchse das Auto hat, sondern welcher Stecker am anderen Ende des Kabels ist. Wir beide fahren ja das gleiche Auto. Ich habe zwei Ladekabel. Das mit gut 90% meistverwendete Kabel hat einen Typ 2 Stecker, das andere mit dem Ziegelstein hat einen Schuko. Und mittels Adapter einen blauen oder roten 16A CEE.

von Solarstrom - am 09.10.2013 16:54
Ich glaube es gibt hier zwei Welten. Kein Wunder bei unserer Tagesreichweite von 300 Kilometern können die bequem nebeneinander existieren.

Karin und ich, wir leben auf dem Dorf. Die Metropolregion Rhein-Neckar und die Metropolregion Rhein-Main liegen an der Reichweitengrenze. Auf dem Dorf gibt es Drehstromdosen und Caravanstellplätze. Die Elektroveteranen die es hier schon lange gibt, fahren City El, Kewet, Twike und Tazzari. Man hilft sich mit Drehstromkisten und Park und Charge Briefkästen. Die beiden Ladesäulen der GGEW sind Exoten und Dank insularer RFID Karte für Durchreisende nicht zu benutzen.

Nach Mannheim, Ludwigshafen, Worms, Heidelberg, Darmstadt, Wiesbaden und Frankfurt gibt es jeweils verschiedene Netze zu überwinden, jede von ihrer eigenen Zugangs-Sphinx bewacht um sie vor Fremden zu schützen. Gefühlt 11 verschiedene Zugangsarten verderben mir die Lust auf den Mennekes Stecker, der ohne die 11 verschiedenen Geheimzugänge für mich nutzlos wäre.

Egal ob 16A oder 32A Steckdose, es ist wie mit der Drosselkom, aus der Dose kommen nur 16A und ob es drei Phasen oder nur eine, ist auch nicht sicher.

Sicher ist, da draussen, hinter der Marechal-Grenze lauern auf dem Cora Parkplatz CHAdeMO Schnellader auf uns und Tesla hat schon einen Adapter, um die zu nutzen.

Mit CHAdeMO verschwindet die 300 km Reichweitengrenze aber auch der Bedarf für Mennekes Stecker.

Die RWE Ladesäule hat geziehlt den Schuko weg gelassen. Da wo noch keine steht, kommt auch keine mehr hin, so habe ich RWE verstanden.

Die Verkaufszahlen von Tesla, besonders in Norwegen und der Schweiz, wo sie bereits die Benziner auf die hinteren Plätze verweisen, lassen befürchten, das SAE ohne Chance ist, Mennekes mit der dicken Lippe (Frankenplug) nie gebaut wird und CHAdeMO und Tesla die einzigen Schnelllader bleiben.

Wer erinnert sich noch Videorecorder? Es gab Betamax und VHS und noch einen Dritten. Es gab ...

Die Schnelllader sind der Anfang, aber für J1772 (Yazaki) und Mennekes wird es bald heißen, es gab ... Schuko und CEE werden sich etwas länger halten.

Ein Lader der von einem Auto 20 Minuten belegt wird ist wirtschaftlich tragbar. Ein Lader der mehr als vier Stunden belegt wird eher nicht. Da scheitern alle Abrechnungsmodelle. Erstaunlich, daß RWE so lange gebraucht hat, das rechnerisch per Computer und Simulation zu begreiffen. Aber die Konsequenz wird durchschlagen.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 13.10.2013 21:23
Hallo

Wer braucht denn an einer Typ 2 Dose länger als 40 Min. RWE kann ja nichts dafür daß die Fahrzeuge nur mit mikrigen Ladern ausgeführt sind.

Das Problem das ihr habt ist daß keiner Interesse hat für die paar Fahrzeuge einen vernünftigen bezahlbaren Schnellader zu entwickeln

Wenn sich die DC Ladung durchsetzt dann können wir uns auf Preise gefasst machen bei denen man auch Benzin tanken könnte.

Wer autonom und nicht von den Großen abhängig sein will der bleibt bei einem offenen System wie Typ 2 oder CEE.

Mit 3 Systemen komme ich gut durch Deutschland, wobei P&C inzwischen verzichtbar ist.

Für 10€ im Jahr und 30ct/kwh kann ich RWE. Ladenetz.de und Ich tanke Strom nutzen, dazu noch DSK was braucht man mehr.

Also ich sehe dem ganzen gelassen entgegen alle Orte die du nennst kann ich mit den genannten Systemen locker erreichen und nach 1h Ladezeit wieder weiter fahren

Ein Fahrzeug das nicht mit 22kw AC lädt kommt mir nicht ins Haus.

Gruß

Roman

von R.M - am 13.10.2013 22:00
Nein Roman,

das Problem ist, das manche der Säulen nur an einer Phase angeklemmt sind, in der Dose auch nur eine bestückt ist und falls Du nicht die Premium Karte vor den Leser hältst der Strom auf 16A begrenzt wird.

An der Säule ist dann oft ein Aufkleber - bitte keine Renaults laden, weil das Chamäleon sonst das Kabel durchbeißt.

Ich habe immer noch keinen Mennekes denke aber über einen Manzanita nach, parallel oder als Ersatz für den eingebauten i-MiEV Lader. Die Manzanitas fressen alles, Gleichsstrom oder ein bis drei Phasen, aber viel Handschnitzerei.

Vielleicht wird doch noch was aus einer handlichen Brennstoffzelle für den Kofferraum, die voll gemietet und leer zurückgegeben wird und einmal gestartet drei bis fünf Kilowatt konstant abgibt.

Liebe Grüße von Peter und Karin

von Peter Dambier - am 14.10.2013 09:29
Zitat
Peter Dambier
Sicher ist, da draussen, hinter der Marechal-Grenze lauern auf dem Cora Parkplatz CHAdeMO Schnellader auf uns ....


Meinst du jetzt speziell den Cora Markt in Mülhausen/Wittenheim? Oder gibt es mehr von diesen Märkten samt Chademo in F?

Schon mal dort geladen? Ich möchte in 2 Wochen dort mal zwischenladen. Ich habe mir sagen lassen, dass dafür weder eine RFID Karte notwendig ist, noch Kosten anfallen. Hatte bisher noch nie mit Chademo geladen, könntest du bitte mal erläutern wie das Laden speziell an dieser Station geht?


Zitat
Peter Dambier
Ein Lader der von einem Auto 20 Minuten belegt wird ist wirtschaftlich tragbar. Ein Lader der mehr als vier Stunden belegt wird eher nicht. Da scheitern alle Abrechnungsmodelle. Erstaunlich, daß RWE so lange gebraucht hat, das rechnerisch per Computer und Simulation zu begreiffen. Aber die Konsequenz wird durchschlagen.


Diese typischen Menneks Doppelladesäulen haben im unteren Teil meist 2 Sichtfenster eingebaut. Dahinter befindet sich je ein digitaler Stromzähler, an welchen der jemals an dieser Station geladene Strom abgelesen werden kann. Es ist keine Seltenheit, dass an mehrere Jahre bestehenden Ladestationen die Zähler um die 100 kWh anzeigen. Wenn man da einmal lädt, hat man den Zählerstand mal locker um 10% erhöht.

Was ich damit sagen will ist, dass sich mit näherungsweise allen Ladestationen derzeit nur Geld verbrennen lässt. Und momentan ist es in den meisten Fällen auch egal, wie lange ein Auto dort herumsteht. Kommt eh kein zweiter, der dort laden will.

von Solarstrom - am 14.10.2013 15:24
Zur Cora, ich glaube dem Hype und bastele mir gerade eine Strecke zurecht, wie ich hinkomme und es ausprobieren kann. Cora soll mehr als einen Schnelllade haben, aber ich weiß es nicht. In französischen Foren habe ich mitbekommen, daß es eine Warnung an Batterievermieter gibt, daß dadurch die Batteriemiete teurer wird. Sonst hätte ich vielleicht nichts über die CHAdeMO Schwemme mitbekommen.

Man mag zu Mennekes stehen wie man will, die Säule ist unter den Säulen das Beste was mir über den Weg gelaufen ist. Man darf mit Schuko ran und das Display ist ok. GGEW, mein Hausversorger nutzt sie auch.

Aber rechnen, ... irgendwie habe ich den Eindruck, daß RWE mit Gewalt die Mennekes Steckdose durchprügeln wollte - und das ging nach hinten los. Ich vermute die Mehrheit der Elektrofahrer auf unseren Straßen kann kein J1772, egal ob Mennekes oder Yazaki.

Das einzige was berechenbar ist, ist die Drehstromkiste. Mit der habe ich anscheinend ein paar Säulen bei uns im Kreis versenkt. Noch verhindert der Mangel an Elektroautos die wirkliche Katastrophe. Tesla wirds schon richten :D

Ich vermute beim Reibach machen, mit der Säule, sind ein paar Rechenschwache auf Schneeballbrief Marketing hereingefallen.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 14.10.2013 18:32
Mein französischer Bekannter hat mir gerade geschrieben, es gibt einige Cora Supermärkte im Elsaß. Da könnte man mit dem i-MiEV eine richtig schöne Tour machen, z.B.

[fr.chargemap.com]
[fr.chargemap.com]
[fr.chargemap.com]

Der Typ 2 Stecker ist der europäische Standard. Ich wüsste nicht, wieso der wieder verschwinden sollte. Meines Wissens werden z.B. in Frankreich auf Kosten der EU die vorhandenen Typ 3 Stecker durch Typ 2 Stecker ausgewechselt. Und auch hier auf den Bildern von den Ladesäulen der Cora Märkte sieht man den Typ 2 Stecker.

von Solarstrom - am 14.10.2013 20:10
Der Typ2 Stecker ist so Standart wie das i-Phone.

In Frankreich und Glaubensgenossen gibt es nur Marechal und das wird sich auch nicht ändern, egal was die Hersteller als Eu Meinung kund tun. Auf Pressebildern der Cora habe ich mal Einhorn (französischer Schuko) und mal Marechal gesehen, beide mit und ohne CHAdeMO.

In Alpenländern, wo man schon länger als bei uns Steckdosen kennt, ist CEE++ immer noch weit verbreitet, ist weitgehend CEE kompatibel und hat Pilot und Proxi vom J1772, funktioniert bei gutem Willen auch ohne.

Dann gibt es da noch verschiedene Länder, die verschiedene Versionen von Typ2 anbieten: 16A, 32A Wechselstrom, Drehstrom und Gleichsstrom.

Der Tesla Stecker ist so Standart wie Windows und hat sich bereits in Norwegen und der Schweiz eingeschlichen.

Grundsätzlich ist richtige Mobilität nur mit Schnellladern möglich. Steckdosen (abgesehen vom dicken, fetten roten CEE 400V/64A) sind nur Übergangslösungen. CHAdeMO Schnelllader haben in Japan ihr eigenes, unabhängiges Netz bekommen. Tesla macht per Solaranlage seinen Strom selber.

In Manzanita Kreisen (Schnelllader für Rennen) sind die Tweco Schweißgeräte Verbinder sehr beliebt:

[www.ebay.com]

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 15.10.2013 06:22
Nachtrag Typ2 Stecker, es gibt in Frankreich tatsächlich welche. Vielleicht brauch ich doch'n Adapter.

Nachtrag RWE, die haben tatsächlich jemanden eingestellt, der rechnen kann:

Spiegel: RWE Analyse der Schulden, Gewinne und Perspektiven

[www.spiegel.de]

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 15.10.2013 15:43
Zitat
Peter Dambier
Nachtrag Typ2 Stecker, es gibt in Frankreich tatsächlich welche. Vielleicht brauch ich doch'n Adapter.


Schau mal unter Börse/Zubehör. Das Angebot vom 24.7. ist ein Walther Kabel für 250€. Das habe ich, gute Qualität zum Preis wofür man sonst ein Chinakabel bekommt. Vielleicht hat der Anbieter noch eins, er hatte wohl mehrere, ...

von Solarstrom - am 15.10.2013 16:55
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