Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Elweb Infra
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Solarstrom, wotan,der ältere, Manfred aus ObB, p.hase

Laden ohne Kabel

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 15.10.2013 12:33

Antworten:

testen sie bei uns auch. nur daß unsere fette fördergelder kriegen. wichtig war, daß der herzschrittmacher heile bleibt und die kinder nicht impotent werden.

von p.hase - am 15.10.2013 15:41
Ich weiß die Tage werden Kälter :o

Zeit zum aufwärmen

[26373.foren.mysnip.de]

von Manfred aus ObB - am 15.10.2013 16:34

Bin Laden im Busfenster

Der Bus steht durchschnittlich ca 30 Sekunden an den Haltestellen. Bei der Linie 385, eine relativ schnelle, typische Buslinie, sind es für etwa 12 km 38 Stationen in 44 Minuten Fahrzeit. Das sind immerhin 43%.
Der Dieselbetrieb verbraucht etwa 65 Liter pro Tag bei 400km Strecke. Das entspricht etwa 260kWh mechanische Energie vor dem automatischen Getriebe. Ein Elektrobus dürfte viel weniger benötigen.
Den Rest steht der Bus an der Endhaltestelle. in 16 Stunden Betriebszeit schätzungsweise 3 Stunden Standzeit an den beiden Endhaltestellen. Das reicht, um Batterien vollständig aufzuladen.
Also würde, wenn Oberleitungs- oder Induktionslader an den Endhaltestellen montiert würden, eine 12kWh-Batterie völlig ausreichen. Nach 200 Tagen wären 3000 Zyklen erreicht. (am Wochenende fahren weniger Busse). An den Endhaltestellen steht dann im Busfenster das berühmte Schild:

******************************************BIN LADEN!******************************************

Ich denke, das ist eine Revolution für den öffentlichen Busverkehr.

PS: Der Bus fährt just an dem Ort vorbei, an dem Die Zerstörung des WTC und die anderen Anschläge erfolgreich geplant wurden. Bin Laden wurde nur von den ausgearbeiteten Plänen in Kenntnis gesetzt und er segnete sie aus der Ferne ab.

Ich kann nur unseren geheimdiensten meine Anerkennung aussprechen. Nach den Veröffentlichungen von Bradley Mannings fand ich bestätigt, dass die richtigen Leute (mit wenigen Ausnahmen) beobachtet und später inhaftiert wurden.

Sorry, das muss ich als Augenzeuge einmal sagen.
Ansonsten geht es mir in diesem Artikel um die Elektrifizierung von Bussen. Würde mich freuen, wenn eine solche Planung an der Heinrich Heine-Universität in Düsseldorf ähnlich erfolgreich verliefe wie die Umsetzung der Voraussagen in Koran und Nostradamus (:joke:).


Die elektrifizierte Straße in Korea ist Unsinn.

Umbau bei Beatrix in Herne in wenigen Stunden. 30.000 Euro.
Obusse sind wie Gasbusse völlig überflüssig.

Erdmann ölt schon seine Batterieschrauberhände.

von Bernd Schlueter - am 16.10.2013 15:44

Der Brusa-Lader ist jetzt da

Dem wäre nichts weiter hinzuzufügen. Der auf das Doppelte erweiterte 22kW-Lader zum Spottpreis reicht völlig. nur für die beiden Endstationen der Linie 835 mit ihren plammäßigen 16 Minuten Pause pro Stunde an ihren beiden Endhaltestellen.So könnte man alle Flachlandbusse überaus preiswert umbauen.

Brusa-Ladematten siehe News...

Vor zwei Jahren zeigte eine Firma aus dem nördlicheren Deutschland ein ähnliches System mit Gummiladematte, das mir sehr imponierte, wegen seiner Einfachheit..

Wenn Nicola noch lebte, hätte längst jeder solch ein Induktionsspule vor dem Haus. Selbst den Funk hatte er schon erfunden. Heißt heute W-LAN und arbeitet mit einer ähnlich hohen Frequenz.
Seine "Zerhacker", heute "Ignitrons" genannt und für Fusionsexperimente eingesetzt, übertrafen an Leistung noch die heute an deren Stelle gesetzten Mosfets und IGBTs.

bdasb informiert uns wirklich umfassend.

von Bernd Schlueter - am 18.10.2013 20:30

Re: Der Brusa-Lader ist jetzt da

Auf der eCarTec war ein Vortrag von der Firma Qualcomm [www.qualcommhalo.com] über induktives Laden. Ihr Produkt hat einen Wirkungsgrad von ca. 90%. Wobei nur 2% Verlust aufgrund der Induktion anfallen. Die anderen 8% aufgrund der Wandlung von der Netzspannung zu der passenden Spannung/Frequenz (IMHO 86 kHz) für die Primärspule und dann von der Sekundärspule weiter zur Gleichspannung in passender Höhe für den Akku. Bei den 8% sind sie sehr zuversichtlich diese Wert noch deutlich verbessern zu können. Die beiden Spulen dürfen bis maximal 15cm versetzt positioniert sein. Ich denke das ist als Autofahrer gut hinzubekommen ohne umrangieren zu müssen. Wichtig ist eine Standardisierung, damit es nicht zu einem Wildwuchs von unterschiedlichen Systemen kommt und nichts zusammenpasst.

von Solarstrom - am 19.10.2013 11:06
Was den meisten unbekannt sein kann:
Das induktive Ladesystem ist nichts anderes als ein komplettes Ladegerät mit einem besseren Wirkungsgrad, als ein in ein Gehäuse eingepferchtes Ladegerät aufweisen kann.
Warum?
Es ist praktisch unbegrenzt viel Platz für die günstigste Form der Spulen, die flachen Rahmenspulen nach Nicola Tesla, vorhanden, eisen- und damit fast verlustlos. Ansonsten ist das Primärgerät immer das Gleiche und wird per seperater HF-Verbindung vom Fahrzeug aus gesteuert, gleichzeitig kann auch das künftige vom Netzbetreiber gesteuerte smart grid in den Ladeprozess eingreifen und günstigere Ladepreise anbieten.
Die Sekundärseite ist fahrzeugbezogen und kann jede beliebige Batteriespannung bedienen.

Es gibt eigentlich keinen Weg vorbei an dieser universellen Technik, wenn nicht TÜV und Esotheriker jedem magnetischen Wechselfeld den Garaus machen, was bedeuten würde, dass eigentlich auch Hochspannungsleitungen, Eisenbahnen und Straßenbahnen aus dem Verkehr gezogen werden müssten.
Die eigentlich für die Widerstandsfähigkeit elektronischer Geräte gegen atomare Angriffe entwickelten EMV-Richtlinien werden inzwischen vom TÜV zur Geldabzocke missbraucht, die Prüfung wird missbraucht , um nachzuweisen, dass ein empfindliches Radio eigentlich unschädliche Störungen auffangen kann.

100kHZ, dadurch kann allenfalls das Loransystem für U-Bootnavigation gestört werden, die aber selten unter Straßen tauchen. Das DCF mit 77kHz ist ebenso weit genug entfernt wie die Langwellensender.

Ein sehr wesentlicher Beitrag zur erfolgreichen Verbreitung der Elektromobilität.
Danke Brusa, danke Nicola Tesla, danke, alle Vorläuferfirmen, die sich bisher erfolglos um das wichtige Thema bemüht haben!

Die Abschirmung zum Fahrzeug geschieht durch eine simple Aluminiumplatte. Ferromagnetische und ferritische Materialien mit ihren Verlusten sind endlich verzichtbar. Über 95% Wirkungsgrad stellen kein Problem dar.
Würde Nicola Tesla noch leben, er hätte längst mit seinen Mitteln, mit seinen leistungsfähigen "Ignitrons", wie man sie heute nennen würde, bewiesen, dass man mit seiner induktiven Methode Autos laden kann.
Ignitrons stellen noch heute die leistungsfähigsten und schnellsten Schaltelemente in der Fusionstechnik dar. Stromanstiegszeiten von 3 pico-Sekunden werden von keinem anderen elektronischen Element erreicht. Ein Ignitron ist nichts anderes als eine gesteuerte Funkenstrecke.
Die für den Induktionslader verwendeten Mosfets und IGBs sind zwar deutlich langsamer, aber eine Frequenz von 100 kHZ reicht auch völlig aus.

von Bernd Schlueter - am 19.10.2013 21:21
Zitat
Bernd Schlueter
Das induktive Ladesystem ist nichts anderes als ein komplettes Ladegerät mit einem besseren Wirkungsgrad, als ein in ein Gehäuse eingepferchtes Ladegerät aufweisen kann.


Ja, sofern es ein Ladegerät mit einem Trafo/Übertrager ist. Bei einem Ladegerät mit einem Abwärtsregler ohne galvanische Trennung wird man auf merklich höhere Wirkungsgrade kommen.

von Solarstrom - am 19.10.2013 22:05
s.CUK-Konverter. Hallo Bernd.

von wotan,der ältere - am 20.10.2013 20:42
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.