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Elweb Infra
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vor 4 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
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Bernd Schlueter, Peter Dambier, Manfred aus ObB

Faltauto?

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 07.12.2013 14:14

Meine Träume werden war. Es gibt schon Mitstreiter...

Seit ich Caudillo Francos verkehrsfreies Valencia erlebt habe, denke ich immer wieder darüber nach, was wir anders machen sollten.

Faltauto und andere sinnvolle Dinge

Meine Vorstellung von einem "Faltauto" für die Städte: Ein Dreirad, vorne ultraleicht. Ähnlich einem Liegefahrrad. Das Fahrgestell bleibt fest und lässt sich aufrecht auf die breite Hinterseite stellen, um Platz zu sparen. Auch lässt es sich leicht unter die Garagendecke hängen. Das Oberteil ist faltbar, aufblasbar und darf dann auch voluminös sein. Wichtig ist die "Faltbarkeit" für das verladen in Zügen. Dann werden die Verbrenner, die auf der Wiese vor den Städten dahinrosten, bald durch eine Vielzahl, teilweise aufgeständerte, leichte Zugstrecken ersetzt werden, über die eine gewaltige Transportlawine rollt.

Das führt zu einer ganz anderen Zugfolge: Es gibt nur noch mehr oder weniger Fernzüge, die unterwegs überhaupt nicht anhalten müssen. Die Haltepunkte sind so abgestimmt, dass die vorher eingebuchten Kunden mit zwei, drei Halts ihr Ziel erreichen, also keine festen Linien. Die anderen Züge sausen einfach an den haltenden Zügen vorbei.
Klar, wird unterwegs geladen, Maximal 4 kWh speichern die Akkus, gut für über 100km bei maximal 50km/h, mehr wird nicht mehr benötigt.

Ich halte die heutige Verkehrsinfrastruktur für ungesund und dachte schon an die Kopie fernöstlicher Verhältnisse. Das wäre jedoch ein Rückschritt. Die üblichen Rikschas sind nicht den Anforderungen gewachsen. Bequemlichkeit spielt, bis auf eine gute Federung, keine große Rolle. Eine gute Federung ist wichtig, denn ich will neue Verkehrsräume ohne Versiegelung der Landschaft erschließen. Dort stehen auch noch Bäume in der Gegend herum, die mir Sorgen machen, denn die Fahrzeuge sind allenfalls für Unfälle mit Fußgängern oder untereinander konzipiert, bei denen die Schäden überschaubar bleiben sollen. Für eine stabile Karosserie, wie beim Cityel, ist kein Raum, denn die Fahrzeuge sollen mit 20% des Leergewichts auskommen.
Lastentransport oder kinderreiche Familie? Klar, mit Anhänger.

Ich habe mein Leben lang genug im Stau gestanden und sehe keinen Sinn mehr darin. Für kleine Fahrzeuge gibt es genug Möglichkeiten, Staus abzubauen und das Leben in Großstädten wieder erstrebenswert zu machen.

Das abgebildete "Faltauto" im link sieht gar nicht nach Faltauto aus, der abgebildete LKW könnte vorhandene Verkehrstrukturen nutzen, für den schnellen Personentransport ist Teslas Musk zuständig. Von der einen Seite der Erde auf die andere.
Fahrrad und Fußgänger haben auch wieder eine Chance und auch die idyllischen Fischerdörfer am Mittelmeer müssen nicht aussterben.
Klimawandel? was ist das?

Antworten:

Höher, konzentrierter, und trotzdem längere Wege

Die Großstadtplanung ist irgendwo falsch. Hochhäuser erzeugen Straßenverkehr, die Einsparung von Platz für Wohnraum wird durch die Explosion von Verkehrsaufkommen und -flächen alles andere als wettgemacht.
Das Leben in den Großstädten ist so wenig attraktiv geworden, dass die Bevölkerung bereits ausstirbt.
Zersiedelung der Landschaft? Klar, die ist nicht landmaschinengerecht. Vor allem fehlt es aber an einer vernünftigen Landschaftsplanung, für die unser Adel noch Sinn entwickelt und Kontrollmechanismen eingesetzt hatte, denen heutige Beamte nicht gewachsen sind.
Nur Mammon und persönlicher Fortschritt zählen, dargestellt nicht zuletzt durch das PS-strotzende Luxusschiff vor der tristen Industrie-, Verkehrs- und Plattensiedlungskulisse, die in der DDR oft dargestellt wurde. Das ästhetische Empfinden der Menschen geht in eine andere Richtung und wenn man darüber nachdenkt, wohin die Entwicklung treibt, sagt auch die Vernunft: "Nein"

Wie wäre es, wenn wir wieder dichter zusammen wohnen könnten, nicht getrennt durch lebensgefährliche Verkehrswege? Was soll diese dichte Zusammenpferchung in Größstädten, die sich dann selbst entvölkern?

Dezentraler, aber mit Infrastruktur, die die Dörfer verbindet. Ebay und mail erreichen heute auch schon das ganze Land. Außer Piraten, die werden auch hier in Krefeld boykottiert.
Ich vermute, weil sie an dem vorhandenen System etwas ändern wollen.
Mal sehen, vielleicht lässt sich doch noch etwas daraus machen?

von Bernd Schlueter - am 08.12.2013 13:07
Wenn man so ein Hochhaus auswalzen täte und dafür die Stadt scheibchenweise übereinander legen täte und dann noch ein Ei drumrum ...

Der Lift wäre das wichtigste Verkehrsmittel. Die Ver- und Entsorgungswege: Internet, Strom, Wasser, Rohrpost und Klo wären optimal kurz und damit billig.

Das Ei würde uns vor schlechtem Wetter und schlechter Luft schützen - Sauerstoffeigenversorgung?

Mehr Luftdrucḱ, 1500 Hektopascal wäre nett und unserer Biologie zuträglicher.

Stickstoff ist ein gefährlicher weil heimlicher und unheimlicher Oxydator, besonders mit Silizium explodiert er. Wenn man Stickstoff durch was schwereres ersetzen könnte, dann könnten wir praktisch in der Luft schwimmen.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 08.12.2013 16:53
Nun, ich bin mit der ganzen Infrastruktur unzufrieden und denke, mit Hilfe umweltfreundlicherer Technik könne man die gesamte Besiedelungsstruktur verbessern, sprich, verändern, und dabei spielt das Verkehrswesen dass ich zu 100% auf per pedes und elektrisch umstellen möchte, eine entscheidende Rolle.
Unsere heutigen Verkehrsmittel sind an den status quo angepasst, das passt mir nicht.

Anrühren darf man da offensichtlich nichts.

Afrika produziert fleißig Menschen und treibt sie außer Landes. Mohammed hat verkündet, dass Gott dazu sogar den Auftrag gegeben hat. Wir sollten mit mehreren Millionen Einwanderern in Deutschland rechnen. Wenn wir diese alle aufnehmen und voll integrieren wollen, denke ich, müssen wir einiges ändern.
Hochhaussiedlungen? ich weiß nicht...
Die dazwischen parkenden Autos sind nicht mal fußballfest. Vielleicht wegen Elektrifizierung weniger leicht anzuzünden...

Also, lassen wir es, im Mittelpunkt unserer Betrachtungen steht der Porsche 918 und seine Tankstelle.

von Bernd Schlueter - am 09.12.2013 04:23
Och, nicht so schnell schwarz sehen.

In 5 Jahren hat der Hybrid ausgehustet, wagen einige Unverbesserliche zu posaunen. Tesla zeigt, daß er schon heute von gestern ist, der Hybrid.

Im Keller (Tiefgarage) stundenlang spazierenfahren kann ich nur elektrisch.

Vom Aufwand ist ein Verbrenner der absolute Wahnsinn. Ein Hybrid setzt dem noch ein Sahnehäubchen drauf. Wie man sowas kaufen kann? Verkaufen ist da schon eher ein Problem, besonders gebraucht. Gaudi und Hundertwasser mag Geschmacksache sein. Schade, daß Gaudi von einer Elektrischen Straßenbahn totgefahren wurde ...

Die Bauskunst von Gaudi und Hundertwasser ist uns erhalten geblieben und würde auch in "mein" Ei passen.

Eleon Musk muß verrückt sein, aber konsequent isser. Er will 20'000 Leute auf den Mars bringen und er will selber dort leben. Dafür braucht er Infrastruktur. Mit dem NASA Mondauto ist kein Staat zu machen, aber ein Tesla würde auch da oben fahren. Woher den Strom nehmen? Solar City wird bis zum Jahr 2020 90% des elektrischen Stromes weltweit produzieren und für Teslas wir er kostenlos sein. Also Verkehrsmittel und Strom sind schon mal sicher und seine Rakete funktioniert.

Übrigens sind die 20'000 nicht aus der Luft gegriffen. 1000 Leute ist eine magische Zahl. Darüber ist die Siedlung stabil. 20'000 ist eine brauchbare Grenze fürs Ei. Also wir es ziemlich sicher mehr als eine Siedlung geben.

Mal sehen, ob wir einen Sponsor finden, Karin und ich. Die Lebenserwartung auf dem Mars für uns ist etwas höher als hier und das richtige Alter haben wir auch schon, fürs Onewayticket.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 09.12.2013 17:22
Wie ich das sehe, spielt sich das meiste nur Elons Kopf ab. Er will einfach Abstand von der Erde gewinnen, damit seine Gedanken freier sind. Pirat zu werden, dafür ist er vielleicht zu wasserscheu Aber so ein Gedankenbad in einem Marsmeer weitet auch die Sinne. Wozu Betriebsblindheit führt, haben wir in Japan gesehen. Musk wäre das nicht passiert.Auch Babies bekommen das mit: wenn was weg ist, fangen sie an zu schreien. Japaner nicht. Die werfen auch dann noch die Feuerwehrleute heraus, wenn sie eigentlich dringend Wasser benötigen. Nunja, Feuer und Wasser vertragen sich nicht, so mögen die vielleicht gedacht haben.

Nein, das Faltauto ist nicht von Musk . Die 200 Millionen Moslems stehen bei uns vor der Tür und brauchen Platz, nicht in den USA. Sonst käme ich auch nicht auf so verwegene Ideen wie das Faltauto. Irgendwo müssen die armen Menschen schließlich bleiben. Zusammenfalten kann man sie nicht, also falten wir eben das elektrische Faltauto. Nein, das Faltauto ist nichts für SpaceX.
Die Straßenhaftung auf der ISS ist einfach zu gering.

von Bernd Schlueter - am 09.12.2013 20:24

Zwischenladen

Das Zwischenladen wird auf längeren Strecken zu einer lästigen Angelegenheit. Um nicht noch langsamer zu werden, wird man versuchen, die Geschwindigkeit zu drosseln,um die optimale Reisegeschwindigkeit zu erreichen. Diese dürfte auch bei einem Tesla bei optimalem Abstand freier Chademosäulen mit Schnelladefähigkeit von einer halben Stunde unter 100km/h liegen: 2 Stunden fahren bei Tempo 120, dann eine halbe Stunde Laden bis auf 80% und weiter gehts...Bei 80km/h wird man nicht langsamer sein. Wie sich 5 Fahrtunterbrechungen auf der Reise nach Mailand auswirken, habe ich noch nicht getestet, meine Ente dürfte eine Idee schneller gewesen sein.

Trotzdem, das ist schon ganz passabel gegenüber den16km/h, die ich mit meiner Kiste, ohne Chademo, zur Zeit erreichen kann.
Deshalb meine Überlegungen, angeregt durch die Musk-Alternativen für den Personentransport über große Entfernunge, was ich keinesfalls für ein Hirngespinst halte. Der Postdrohne würde ich nicht einmal mein Baby anvertrauen, der Vakuumröhre schon. Nach ausgiebigen, Tests, versteht sich.

Bahnverladung der kleinen Fahrzeuge natürlich nicht vom heutigen Bahnpersonal, das ich für ungeeignet halte. Morgen kann es durchaus Dinge geben, die es heute noch nicht gibt.Aus Deutschland werden die höchstwahrscheinlich nicht kommen. Allenfalls ein paar Kolibris, die nach getaner Arbeit abfackeln.
Was macht eigentlich die Produktion dieser hochinnovativen und geheim gehaltenen Zellen?

von Bernd Schlueter - am 11.12.2013 14:51
Demnächst 5 mal soviel Batterie bei gleichem Gewicht, gleichem Platz. i-MiEV Reichweite 400 km bis 750 km wer kauft dann noch Benziner?

Laden zwischendurch, wenns paßt, immer wenn es umsonst ist.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 12.12.2013 14:48
Zitat
Peter Dambier
.... immer wenn es umsonst ist.


Umsonst ist da Doud und der kosts Leben :o

von Manfred aus ObB - am 12.12.2013 18:26
Umsonst ist eine chaotische Organisationsform. Wer Interesse hat wirft was in den Topf. Beim Drehstromnetz funktioniert es. Bei Park und Charge läuft es etwas gesitteter ab und sieht wie Flatte Rate aus. Beim Puff ist es verboten.

Apropos ... bei der Telekom, die will die Flatte Rate jetzt auch ... loswerden.

Aber bei uns im Kreis, Telekom DSL-800, wir Glasfaser mit 50 MBit, da geht Flatte Rate. 25 MBit hätten mir vielleicht auch gereicht, aber ich habe Interesse daran, daß der Kreis nicht Pleite geht, also habe ich 50 gebucht.

Ehrenamt ist auch umsonst - und ohne würde das Land an die Wand fahren. Wenn wir "alle" ehrenamtlich leben und arbeiten täten, dann täten die armen Millionäre verhungern.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 12.12.2013 22:18
Zitat
Peter Dambier

Ehrenamt ist auch umsonst - und ohne würde das Land an die Wand fahren. Wenn wir "alle" ehrenamtlich leben und arbeiten täten, dann täten die armen Millionäre verhungern.


Die meisten wollen aber kein Ehrenamt, sondern leben nach der Devise

* Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt der ist Verrückt *

Liegt auch daran das die meisten einen Job nachgehen und keinem Beruf mehr :rolleyes:

Beruf kommt von Berufung

Job ist was aus dem Amiland im Duden darüber zufinden

[www.duden.de]

Zitat

Bedeutung
1.a. (umgangssprachlich) vorübergehende [einträgliche] Beschäftigung (zum Zweck des Geldverdienens)


Chaos ist perse erstmal die Abwesenheit einer Organisationsform

Und ganz Wichtig

Zitat
Peter Dambier
Beim Drehstromnetz funktioniert es.


Das Drehstromnetz füntoniert nicht auf den Prinzip Umsonst sondern der Solidarität, auch
da gibts Unterarten, von der des Marx Karls ( der hatt sich gern vom Engel durchfüttern lassen )
bis zum Diesel Rudolf der dieser Berufung tätig zu sein wenig Ehre eingebracht zu Seiner Zeit

[www.ingenieur.de]

Leseprobe daraus:

Zitat

Im Solidarismus, so Diesels Utopie, fällt das Interesse des Einzelnen mit dem Interesse der Allgemeinheit zusammen.


Es bleibt dabei es gibt nix Umsonst, es kann Maximal ohne Verlust getauscht werden
( auch dies ist sehr unwahrscheinlich ) wer mehr nimmt als vorhanden, nimmt es anderen
und wenn mehr vorhanden als gefragt, ist es entweder Krank ( Wucherung ) oder ein Parasit der
sich aus einer anderen Quelle nährt und so das tatsächliche Gleichgewicht stört.

Das Faltauto das Bernd vom Rheine anfangs in Seiner berufung als Thradstarter offeriert
verträgt sich nur bedingt mit dem Verkehr von heut, es ist nicht Umsonst, die Frage wäre
halt nur wär es effizienter und Kostengünstiger :confused:

von Manfred aus ObB - am 13.12.2013 08:28
Das ist richtig. Die Viecher, wie immer die auch aussehen sollen, sollen in Städten fahren, die für die schwereren Fahrzeuge gesperrt sind. Da gibt es genug von auf der Welt. Außerdem sollen diese ungefährlichen, leichten Fahrzeuge eigene Trassen bekommen, auf denen sich Fußgänger und leichtfahrzeuge ohe Barrieren frei bewegen können. Verladung ist ein wesentlicher Teil einer solchen Struktur, um auch längere Strecken mit höherer Geschwindigkeit zurücklegen zu können.

Der Verkehr ist in Ballungszentren zum Moloch geworden. das muss nicht sein.

Wir opfern jedes Jahr eine Kleinstadt dafür, dass wir Schwerverkehr, Fußgänger und Fahrradfahrer auf die gemeinsamen Straßen drängen.
Auf dem Land ist Platz genug für PS-Protze, aber auch dort fühle ich mich eingepfercht zwischen Stacheldrahtzäunen und rücksichtslosen Fahrern, mit denen ich die enge Straße teilen muss, wenn ich die Kiste mal zuhause stehen lassen will..

von Bernd Schlueter - am 14.12.2013 06:55
Bei uns aufm Dorf sind die PS Protze schon angezählt. Viele Mütterchen in der Landwirtschaft träumen von einem i-MiEV als Einkaufstasche und selber laden - auf dem Dach ist noch genug Platz. Selbst vor dem Traktor machen die nicht halt. Das Ding braucht Kraft und Gewicht. Weit fahren muß es nicht und die Heizölkannister werden mit den Auto zur Tankstelle gefahren, die Landmaschinen fahren nicht selber hin, weil das schon zu viel Sprit kostet. Zum Heizen nehmen die schon lange kein Heizöl mehr. Das THW hat uns gezeigt, wie man aus 230V ein paar KV macht und wie man die durch dickes Kabel oder durch luftige Leitung auf den Acker bringt.

Eine rebellische Mühle und ein bewegliches, konspiratives Windrad brennen darauf ihren Strom unter die Leute zu bringen. Tausche Gerste gegen Ampere und Hanf gegen Volt. Nicht, daß jemand auf dumme Gedanken kommt, wir isolieren damit die Batterie, damit sie schön warm bleibt und mehr Strom gibt. Mit der Kuh und der Milch hat das auch geglaubt oder was klappt Ihr, woher die glücklichen Kühe kommen?

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 14.12.2013 09:57
Zitat
Peter Dambier

Selbst vor dem Traktor machen die nicht halt. Das Ding braucht Kraft und Gewicht.


Das ist Schwachfug was Du da schreibst, ein Bulldog sollte möglichst leicht sein um den Bodendruck
klein zu halten, ein Fehler der Flurbereinigung die nur hohe Rationalisierung als Ziel hat um den
Ziel alles was der Mensch zu Leben braucht sollte für Lau sein, alles was zum Angeben darf Appel sein.

Das schreibt das Bundesumweltamt dazu

[www.umweltbundesamt.de]

Es betrifft aber nicht nur Landmascienen auch Autos die manche Vollpfosten jenseits der Straße
benützen, können je nach Witterung dazu führen, ja je nach sensibilität des Bodens bereits Fahrräder,
äähh Tschuldigung natürlich keinen Fahrräder sondern besopelte, gefederte und was weiß
ich noch Mountenbikes :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 14.12.2013 10:39
Bei uns hat der Bauer einen Zweittraktor. Die Fahrspur paßt zu dem Monster welches den Odeltank durchs Gelände pflügt. Die haben hier Zwillingsreifen und können notfalls auch mal einen See überqueren. Das Risiko mit Gummistiefel durch die eigene Hinterlassenschaft waten zu müssen ...

Aber der normale Traktor hat ein Motörchen welches durchaus in einen Fiat 500 passen könnte und so ein 20 kW Teil wie das hier:

[store.evtv.me]

könnte samt Batterien unter die Haube passen.

Vorne hat der Traktor ein dickes Eisengewicht auf den Kupplungsnase sitzen. Ohne das zieht er überhaupt nichts und mit fährt er, wenn er zieht, oft genug auf den Hinterrädern. Ist ja nicht schlimm, er hat eh nur Hinterradantrieb und gelenkt wird mit den Bremsen.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 14.12.2013 12:46
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