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Elweb Infra
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9
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, DH@SoKa

Elektrofrieden

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 24.03.2016 15:41

Meine Mutter spielte als Kind mit den Töchtern von Hugo Stinnes, die ihren Vater schon 1924 verloren. Hugo hatte das RWE-Imperium aufgebaut, zu dem auch die Kohlewirtschaft und die Schifffahrt nach Amsterdam und rheinaufwärts gehörten. Schon lange vorher hatte es Streit um die Versorgung mit elektrischem Strom gegeben. War irgendwo eine Infrastruktur aufgebaut, erschien sofort Konkurrenz und baute parallel zu den "Sahnestückchen". Den ersten Friedensschluss gab es 1912, weitere folgten 1928/29. Es handelte sich im Wesentlichen um Gebietsmonopole, die den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur erst möglich machten. Dabei ging es sehr stark um das Gemeinwohl.
Um dieses kümmern sich unsere heutigen Minister sehr viel weniger, die sind mehr am Mammon interessiert. Folgerichtig übernehmen Sie kompromisslos die wegen der Kriegsvorbereitung für Hitler von Hjalmar Schacht verschärften Monopolgesetze von 1935 und setzen von Monat zu Monat neue Verschärfungen obendrauf. Der Erzengel Gabriel würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das wüsste.
Das Monopolgesetz von 1935 wird hier im Forum merkwürdigerweise oft verteidigt, obwohl es doch die Energiewende und jeden Ausbau von dezentralen Netzen abwürgt. Ich wiederhole noch einmal: unter vier Cent kostet eine kWh Strom, aber wird uns für 26,5 Cent verkauft. Statt das Energiesparen zu forcieren, geschieht genau das Gegenteil. So erzeugen eben unsere Elektrofahrzeuge, wenn sie nicht gerade in Alpennähe fahren oder nur bei Sonnenschein,mehr CO2 als schnellere und stärkere Verbrenner. Ich behaupte, unter Hugo Stinnes würde das nicht passieren. Der hätte ein perfektes Fernwärmenetz ausgebaut und käme mit dem halben CO2-Ausstoß aus. Seine Erben hatten keine glückliche Hand. Für die deutsche Infrastruktur sorgen jetzt Minister Gabriel und seine Berater.
Nach wie vor ist unsere Herrschaft über die heimische Stromversorgung an der Grundstücks- oder Wohnungsgrenze zu Ende. Zum direkten Nachbarn dürfen wir zwar, aber unter undiskutablen Auflagen. Allein unseren Batterien ist die Entführung von elektrischer Energie über die Grundstücksgrenze nicht untersagt.

Hier der passende Aufsatz dazu:

Entwicklung der elektrischen Infrastrukturgesetzgebung, seit 1935 finito: absolutes Monopol

Weiteres siehe unter:

[www.udo-leuschner.de]


Ich glaube, unsere Schweizer könnten solche Gesetze rückgängig machen und dazwischenfunken.
Wir armen Deutschen nicht.

Antworten:

So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Dauerhaften Frieden kann es auf dieser Welt nicht geben. Wir verbrauchen zu viel Energie. Dabei möchte ich mich auf eine Aussage aus der ETH Zürich beziehen, die in folgender Schrift enthalten ist:

Energielexikon

Ich bin der Meinung, dass wir auf Dauer umweltverträglich leben können und Kriege gegen Arabien und andere Energienationen nur vermeiden können, wenn wir unseren unersättlichen Energiehunger reduzieren. Dazu gehört vor allem, dass wir keine Energie vergeuden.
Vergeudet wird vor allem Wärmeenergie, die zur verlustreichen Gewinnung elektrischen Stroms verwandt wird. In unseren Breiten könnten wir aber mit 100% Wirkungsgrad elektrischen Strom aus der Wärmeenergie zur Beheizung gewinnen,und zwar mehr, als an Strom benötigt wird.
Dazu ist der Elektrofrieden aus den Jahren 1912 und 1935 nicht mehr geeignet, denn die Netze aus jenen Zeiten verbieten den Ausbau alternativer Energieerzeugung. Niemand darf ohne Sondererlaubnis und ohne Zahlung unerträglich hoher Abgaben Strom über seine Grundstücksgrenze transportieren.
Wir verschwenden Energie, statt sie einzusparen. Nach wie vor werden elektrische Direktheizungen nicht verboten und der Strom für unsere Elektroautos wird immer noch fast ausschließlich aus fossiler und atomarer Energie ohne Nutzung der Abwärme gewonnen. Auch das smart grid bleibt weitgehend Illusion.
Nein, so kann Elektrofrieden nicht funktionieren. Hugo Stinnes musste noch auf das Ganze schauen. Dieser Blick ist uns heute verloren gegangen. Denn das wäre ein Blick auf politische Fragen. Wer von uns rechnet denn noch ehrlich, wenn er den versteckten CO2-Ausstoß unserer Elektroautos tunlichst nicht nennt?

Der nächste Energiekrieg wie der jetzige gegen arabische Staaten wird nicht auf sich warten lassen. Selbst die Religionen werden erfolgreich dafür eingesetzt.

Seien wir uns bewusst, dass wir Elektroautofahrer Energieverschwender sind. Aber wir sind ja blind und wollen von solchen Fragen nichts wissen. Die elektrische Scheuklappe hindert uns daran, , dass wir den wesentlichsten Beitrag zur Erreichung unserer eigentlichen Ziele leisten.

Die paar Solardächer, die in nur wenigen der maximal 1600 jährlichen Sonnenstunden zum Laden unserer Elektroautos genutzt werden, machen allenfalls den Kohl fett.

von Bernd Schlueter - am 07.05.2016 04:01

Re: So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Hallo Bernd,

im Grunde ist natürlich jedes Auto ein Energieverschwender. Aber machen wir uns doch nicht schlechter, als wir sind ;-)

In der Presse heißt es immer so schön, mit dem deutschen Strommix sei ein Elektroauto kaum besser als ein Verbrenner. So kann man das Thema natürlich gezielt madig machen. Denn die selbe Aussage kann ich auch genau umgekehrt darstellen: Selbst dann, wenn ich den sparsamsten Verbrenner mit einem Elektroauto vergleiche, das ausschließlich die denkbar schmutzigste Stromquelle nutzt, ist das Elektroauto noch knapp besser. Und schon hört sich das wieder ganz anders an.

Solange ich das hochverarbeitete Material eines 20 Jahre alten Autos auftrage, mit einem Motor mit 15kW zufrieden bin, eine Fahrgemeinschaft bilde und meinen Strom nur dort einkaufe, wo weder Kernkraft noch Kohle im Spiel sind, dürfte ich das bessere Ende auf meiner Seite haben. Und von wegen Strommix und gemeinsames Netz: Es erzähle mir bitte keiner, daß mir irgendjemand heimlich Kernkraft- oder Kohlestrom schenkt, wenn ich mein Geld ausschließlich einem Anbieter überweise, der das überhaupt nicht im Portfolio hat. Oder habe ich irgendwo eine "Freistom"-Aktion verpaßt?

Mit sonnigen Grüßen aus Karlsruhe,
Dirk
(Citroen AX Electrique, SAM I)

von DH@SoKa - am 07.05.2016 09:19

Re: So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Wir sollten auf keinen Fall den effektiven CO2-Ausstoß im Auge behalten und wenn bei uns hier in der Gegend Strom fehlt, kommt der niemals aus Norwegen oder Österreich.
Ich tanke aber mit gutem Gewissen in Düsseldorf. Dort steht der aus meinem Elektroauto ausgelagerte Verbrenner in der Form eines gasbetriebenen Heizkraftwerks mit über 50% elektrischem Wirkungsgrad. Bin in einer halben Stunde wieder dort.

von Bernd Schlueter - am 09.05.2016 08:39

Re: So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Zitat
Bernd Schlueter


Dort steht der aus meinem Elektroauto ausgelagerte Verbrenner in der Form eines gasbetriebenen
Heizkraftwerks mit über 50% elektrischem Wirkungsgrad. Bin in einer halben Stunde wieder dort
.


Jetzt Vergageiere die Leute hier nicht so Bernd in Deiner Nähe steht kein Heizkraftwerk mit über
50 % elektrischen Wirkungsgrad :mad:

Entweder ist es ein GuD Kraftwerk ohne Wärmeauskopplung dann hatt es auf den Papier über
58% elektrischen Wirkungsgrad damit es die Gassteuer spart, so gewollt von den Grünen in NRW
nimmst aber die Jahresmenge Gasenergie und gelieferten Strom so ist es deutlich unter 50% Stromanteil
da im Anfahrbetrieb in der ersten halben Stunde der Soolwirkungsgrad noch lange nicht erreicht.

Und ein Heizkraftwerk, also eine KWK Anlage hatt derzeit keinen elektrischen Wirkungsgrad von 50%
also entweder das Beispiel zeigen auf das man(n) etwas eventuell etwas Lernen kann, oder etwas
bedächtiger mit Begriffen und Zahlen umgehen.

Ein Beispiel der Zukunft wie man scheller Startet als mit einem GuD Kraftwerk und feiner die Leistung anpaßt,
damit's paßt mit dem CO2 reduktion, denn bis jetzt hat uns bei immensen Kosten
( Rot/Grün sei Dank ) die ganze PVlerei nix gebracht beim CO2 sparen, Pfeiferdeckel mehr
ist der Ausstoß geworden :rolleyes:

Nun doch noch das Beispiel aus fast ganz oben in der Republik mit Technik von der Talstation der
über 100 Jahr alten Schmalspurzahnradbahn am Achensee

Bildquelle: [www.erlebnis-bahn-schiff.at]

[www.genewsroom.com]

Leseprobe aus dem Artikel:

Zitat

Leuchtturmprojekt der Energiewende
Stadtwerke Kiel, Kraftanlagen München und GE errichten Deutschlands flexibelstes Großkraftwerk


Das sind 20 Gasmotoren mit je 9,5 MW elektrischer Leistung die im Dauerbetrieb fast 49% el. Wirkungsgrad erreichen
und da die Technik im engen Verbund mit Windkraftanlagen arbeitet ( da oben stehen bzw. drehen sich
ein haufen ) wird der Jahreswirkungsgrad etwas Vorsichtig ( die haben keinen Elon ) mit 46% angegeben
obwohl die Zeit zwischen Start und Netzeinspeisung nur 5 Minuten sind ( gut ist zu Lang sollten 30 Sekunden sein )
und damit unter in nur 20% der Zeit eines GuD Kraftwerks am Netz ohne die Wärme zu verschwenden

von Manfred aus ObB - am 09.05.2016 09:20

Re: So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Man wird sich doch wohl noch etwas in die eigene Tasche lügen dürfen? Hier im Forum ist es üblich, 100% der im Heizöl enthaltenen Wärme in 100% Strom umzuwandeln. 111%, wenn man es genau nimmt und noch die Wasserkondensation hinzunimmt. Du nörgelst hier an lächerlichen 50%herum!
Es ist natürlich Energieverschwendung, wenn man den Vorlauf der Fernwärmeleitungen nicht an die Wetterlage anpasst, sondern Sommer wie Winter 90 Grad aufrechterhält, um die Warmwasserversorgung sicherzustellen. Da ist ein elektrischer Zusatz-Durchlauferhitzer billiger und im Sommer sollte überhaupt keine Wärme ins Fernheiznetz eingespeist werden. Dafür gibt es Solarkollektoren.

von Bernd Schlueter - am 11.05.2016 12:48

Re: So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Zitat
Bernd Schlueter

Du nörgelst hier an lächerlichen 50%herum!
Es ist natürlich Energieverschwendung, wenn man den Vorlauf der Fernwärmeleitungen nicht an die Wetterlage anpasst,
sondern Sommer wie Winter 90 Grad aufrechterhält, um die Warmwasserversorgung sicherzustellen.



Ich Grantle hier nicht wegen 50% Energieverschwaendung, den Energie kann man nicht Verschwenden, Energie ist eine Erhaltungsgröße,
aber ich Grantle auch wegen 0,5% den Exergieverschwendung und Du Vergageiserst hier die Leut tapfer weiter :mad:

Wenn Wärme bei 90° anfällt dann ist dies bei weiten Sinnvoller als kaltes Reinpanschen, schau nach Kiel von da ist es nicht mehr
Weit bis ins Mekka der Fernwärme und KWK Dänemark, das Schaltbild für Kiel


der Stromblitz steht für den kleinen 30 MW Stromboiler ( kein Schreibfehler, da werden wirklich 30.000 kW Windstrom verbruzelt )
es dauert noch etwas bis der 35 MW Wärme siefert die in dem 60 m hohen Warmespeicher zwischengespeichert werden kann
und da mien lieber Bernd macht 90° durchaus Sinn weil bei 30 ° Speicher wesentlich wenger des selbigen macht, noch ein kleines Bild dazu


Bildquelle für beide Bilder: [www.stadtwerke-kiel.de]

So und nun zu dem Fernwärmenetz und Temperatur, es stimmt in der Vergangenheit wurde da oft mit
hohen Vorlauftemperaturen gearbeiten, da kann man Jahreszeitlich etwas Optmieren ( was aber mehr mit
der Menge der Wärme die man liefert zu tun und Einsparung der Pumpleistung ( wenn kein Strom
zu Saufütter bzw. Verheizen )) in Dänemark arbeitet man aber mit sehr niedrigen
Rücklauftemperaturen, was besonders bei Hochtemperaturwärmepumpen interessant ( also CO2 Technik ) auf das
man Wäreme nicht 1 zu 1 im Elektroboiler herstellt, was Verschwendung von Windstromexergie :rolleyes:

Problem bei der niedrigen Rücklauftemperatur, die Wäremkunden müßen mitspielen ( also erst Warmwassergewinnung und
dann mit der Resttemperatur in die Heizung oder Warmwasservorwärmung ( Sommermodus )) in Dänemark
Lockt man die Kunden dann mit einen besseren Preis, siehe:

[solar-district-heating.eu] ( PDFseite3 )

Zitat

Über einen finanziellen Anreiz werden die Wärmekunden in Brædstrup dazu
animiert niedrige Rücklauftemperaturen zu erzeugen. Wird am Rücklauf
der Übergabestation des Hauses im monatlichen Mittel eine Temperatur
unter 35 °C erreicht, verringert sich der Wärmepreis. Analog dazu wird
der Wärmepreis erhöht, wenn die Rücklauftemperatur nicht eingehalten
werden kann.


und Bernd noch was steht in der PDF:

Zitat

Die Wärmepumpe arbeitet in Verbindung mit den Wasserspeichern indem
sie den oberen Teil der Speicher auf 85 °C erwärmt und dabei das Wasser
im unteren Bereich der Speicher als Quellmedium nutzt.


Du merkst wen Du mitdenkst wie Du die Brennwertwärme ( 100% sind halt nicht genung an Exergie,
wir möchten ja mal ein nachhaltige Energiewirtschaft und nicht bloß davon Twittern auf das Aktienkurs steigt wie bei Elon )
auf 90° bekommst und Windenergie ohne Verschwendung zu Exergie wird ;-)

Und nun das beliebte Bildersuchspiel wer findet die Fehler

[www.agora-energiewende.de]

von Manfred aus ObB - am 11.05.2016 21:26

Re: So kann der Elektrofrieden nicht funktionieren

Das sollten sich mal unsere Grünen anschauen, was sie mit einer anders gearteten P.., Entschuldigung, einer anderen energetischen Zielsetzung, angerichtet haben. In Dänemark ist mehr erreicht, als man je erträumt hat und es geht weiter so, in Deutschland wird die Versorgung aus EE zurückgebaut, weil mit dem Geld allzu großzügig herumgeworfen worden ist. Obwohl nur 9% EE, und wenn ich die Müllverbrennung hinzunehme, 13%.
Manfred, alle Deine Voraussagen haben sich voll bestätigt, wie wir an diesem Vergleich Dänemark-Deutschland sehen können.
Du hast völlig recht, Wärmepumpen sind dezentral bei uns überflüssig. Dass sie hierzulande trotzdem notwendig sind und von mir propagiert werden, liegt nur an der eigenartigen Zielsetzung der Bundesregierung, die nicht uns, sondern eine andere Klientel protegiert. Auch wir Elektroautofahrer werden daran gehindert, mit fast 100% Wirkungsgrad gewonnene elektrische Exergie zu tanken. Nein, die BHKW-Betreiber verbraten ihren Strom lieber selbst im Heizkessel weil der elektrische Erlös geringer ist, als das Gas zum Betrieb der BHKWs kostet und gegen einen Verkauf, wie an uns Elektroautofahrer, sprechen Gesetze aus einer Zeit, die hier nicht erwähnt werden darf und erst heute ganz besondere Blüten hervorbringt. Der Gärtner stammt eigentlich aus einem Haus, dass sich dem sozialen Frieden verschrieben hat, aber das Gegenteil tut. Siehe die energetische Versorgung Dänemarks im Vergleich zur Bundesrepublik.

Nein, den Fehler habe ich nicht gefunden. Dafür brauchen wir schon den scharfen Blick Manfreds.
Glücklicherweise gibt es noch einige Gemeinden, die aus der Zielsetzung der Bundesregierung ausscheren. So trotzt direkt vor der EON-Trutzburg vor den Bergen ein Holzhaus den Zielsetzungen aus Berlin...und die Schönauer haben gleich Nägel mit Köpfen gemacht.

Vielleicht sollten wir bei unserem nächsten Treffen an der Waldmühle mal beraten, ob wir das Bett der Pfinz an einigen Stellen mit der Schaufel vertiefen, um endlich weiter 10 kW EE dauerhaft fließen zu lassen? In Dänemark werden solche Bemühungen bezahlt und gefördert, bei uns nicht, weil niemand, außer die Energieinsel, vom Gesetz her davon profitieren darf. Ich fahre schon mit einem schlechten Gewissen von der Insel, wenn ich mit vollerem Tank als vorher die Grundstückslinie der Insel überschreite...

von Bernd Schlueter - am 12.05.2016 14:38

Elektrofrieden oder Elektrogrampf

Zitat
Bernd Schlueter
Meine Mutter .....


Gut das Du an Deine Mutter denkst, ist doch der Muttertag 2016 der 85% Tag, nein nicht 85& der Frauen werden in Zukunft
wieder Mütter, die müßen doch in den Vorstand der DAX Konzerne RWE und E.OFF nein am 8. Mai um 11 Uhr Vormittags waren 85% des Stroms EEG gefördert

[www.huffingtonpost.de]

Überschrift aus dem Link:

Zitat
Elisabeth Kagermeier
So viel Prozent des Strombedarfs wurden noch nie mit erneuerbaren Energien gedeckt
- doch es gibt einen Haken


Jetzt werden einige Murren und murmmeln, ja des keine 200% sind :-( aber ein Hacken ist eben der Muttertag,
nein nicht das die Mütter da mit Frühstück versorgt werden ( das bringt wenigsten etwas Verbrauch ) sondern
Muttertag ist Sonntag und somit ist der Stromverbrauch geringer und die 85 % erinnern etwas an den
Wehrmachtsbericht und Fähnchen stecken wie weit die Front, allein die 85 % sind eben ein Zufallswert
und haben mit einer gesicherten Nachhaltigen Energiewirtschaft wenig zu Tun außer das die Problem
immer mehr auf den Nägeln Brennen, noch ein Bild zum Muttertag 2016

von Manfred aus ObB - am 14.05.2016 20:13
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