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Elweb Infra
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 3 Wochen
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Emil, Bernd Schlueter, H.Hobbie, Bernd Rische, Berlingo-98, Hotzi-47, DH@SoKa, laase, Michael Hu, Solarstrom, Ralf Wagner

NewMotion Abrechnung der ENBW Ladungen kontrollieren

Startbeitrag von Bernd Rische am 16.01.2017 21:01

Hallöchen,

ich kann nur jedem den guten Tip geben, die aktuelle Abrechnungen von NewMotion (evtl. auch anderen Roamingpartner) genau zu kontrollieren und nach zu rechnen. :hot:
Bei mir gab es aktuell eine fehlerhafte Berechnung und wurde damit begründet, dass von der ENBW falsche Daten geliefert wurden. :eek: Jedoch kann dies in meinen Augen die Abweichung nicht erklären.
Denn die Gebühr die verrechnet werden sollte passt nicht zum Minutenpreis (71 Minuten Ladung * 7 Cent ergeben bei mir keine 9,46€).... :confused:

Antworten:

So isses Berny,

ist auch mir und meinem Kollegen Markus ähnlich passiert. In etwa das doppelte wurde für die Ladung in Altenkirchen berechnet. Pech für die, da ich genau die Ladezeit und so notiert hatte und damit die kWh gut abschätzen konnte. Wir haben dann hingeschrieben, und der Abrechner hat sich entschuldigt mit der Begründung, die RWE (oder wer auch immer) hätte ihm den Datensatz zweimal zugesandt. Prima nur (für den Abrechner), dass ihm diese doppelte Übertragung nicht aufgefallen ist. Ein Systemfehler?

Also Berny, ich kann Deine Forderung nur unterstützen: Kontrollieren und gegebenenfalls reklamieren. Wenn das alle konsequent machen, korrigieren die diesen Systemfehler vielleicht mal.

Gruss, Roland
P.S. Hatte die Fahrt seinerzeit in der Zeitschrift veröffentlich. Es war die Fahrt mit einem neuen Citroen Berlingo von Köln nach Reifenberg.

von Hotzi-47 - am 17.01.2017 20:30
Ich habe von TNM noch nie eine Abechnung bekommen und deshalb auch noch nie etwas bezahlt, ...

von Solarstrom - am 17.01.2017 21:33
Zitat
Solarstrom
Ich habe von TNM noch nie eine Abechnung bekommen und deshalb auch noch nie etwas bezahlt, ...


Das ist der Vorteil von New Motion. Die berechnen nur dann etwas, wenn der Ladesäulenbetreiber was verlangt. Bei kostenlosen Ladesäulen schicken die keine Rechnung. Die NM-Karte dient dann nur als Zugangsberechtigung.

Mußte also - sozusagen nur um es mal kennenzulernen - an einer kostenpflichtigen Säule laden, die über NewMotion erreichbar ist. Dann gibts auch eine Rechnung.

Gruss, Roland
TheNewMotion hat sich umbenannt in NewMotion.

von Hotzi-47 - am 18.01.2017 00:07
Hallöchen Roland,

wenn die nur die Ladezeit verdoppelt hätten, wäre mir das vielleicht im ersten Fall nicht aufgefallen, da ich bisher nicht die Zeit mir notiert hatte sondern nur die kwh die ich selber gemessen habe für mein Ladelog.
Aber wenn ein System nicht rechnen kann finde ich das schon extrem. :hot:
Wie gesagt laut NewMotion wird bei der ENBW 0,07€ pro Minute zzgl. der Transaktions Pauschale von 0,29€ und MwSt. an der normalen AC-Ladestation berechnet.
Laut NewMotion habe ich 1 Stunde und 11 Minuten geladen.
Nach deren Rechnung müßte ich 9,46€ für die Zeit bezahlen + 0,29€ und zzgl. MwSt. = 11,60€
Nach meiner Rechnung komme ich aber nur auf 4,97 Euro für die Zeit....Also nix verdoppelt... :mad:

@Solarstrom: NewMotion hat erst seit November 2016 für einige zusätzliche Anbieter die Abrechnung gestartet. Dies war auch meine erste Rechnung, für eine Ladung im Dezember.

von Bernd Rische - am 18.01.2017 03:04
Paul (prenzel) hatte im vorigen Jahr nach Tankstellen rund um den Bodensee gefragt und nur wenige sichere Antworten erhalten. Bei newmotion konnte man keine gültigen Preise erhalten. Da müssen schon Unregelmäßigkeiten aufgetreten sein. Ich vermute, wenn da unseriöses Verhalten im Spiel war, ist das vielleicht bei ENBW zu vermuten?.Da waren schon gewaltige Sprünge in der Preispolitik. Nach Württhemberg und ins Badische sollte man vielleicht nur mit dem Zweitakt-Knattermaxen fahren? Ach, es gibt ja auch noch die Drehstromliste!

von Bernd Schlueter - am 23.01.2017 16:50
Hallo Bernd,
aber nur für Mittglieder !!!!!!

mit sonnigen Grüßen

von Michael Hu - am 23.01.2017 17:41
Guten Tag,

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie eine NewMotion-Ladekarte besitzen. Wir würden Sie gerne über Tarifänderungen an den be emobil Ladestationen in Berlin informieren, die ab dem 15. Juli 2017 gelten werden. Diese Tarifänderung beinhaltet, dass Sie pro Ladevorgang abgerechnet werden, unabhängig von der Ladezeit oder den kWh, die geladen werden. Die Kosten für das Parken sind inklusive für einen Ladevorgang von bis zu 4 Stunden.

Die Tarife

[gallery.mailchimp.com]

Sie können die aktuellsten Tarife immer auf myNewMotion und in der NewMotion-App einsehen.
*Alle Preise sind inklusive MwSt.

Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie bitte unseren Kundendienst an unter der Telefonnummer +49 302 1502 848 oder senden Sie uns eine E-Mail kundendienst@newmotion.com

Sinnvoll ? Sinnfrei ?
HH

Mit freundlichen Grüßen,
NewMotion

von H.Hobbie - am 06.07.2017 11:33
Hallo Horst,
genau darüber rege ich mich auch gerade ziemlich auf. Ich meine, da bekommt ein Konsortium den exklusiven Zuschlag des Berliner Senats um hunderte E-Zapfsäulen aufzubauen und dann nehmen die einfach überhöhte Pauschalen und bremsen so vernünftige Emobilität aus.
So ein E-Panzer mit 11kW Ladeleistung mag in den 4 Stunden ja auf seine Kosten kommen, ein Leicht-Emobil aber definitiv nicht.
Der Senat sollte reagieren und einen kWh-basierten Preis erzwingen.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 16.09.2017 05:59
Also, ich bleibe beim Schukostecker. Wozu soll ich die armen Tesla-Fahrer unterstützen?

7Euro14 für 90 kWh. das sind keine 8 Cent pro kWh. Die Differenz finanziert wahrscheinlich Tesla mit seinen Mehrverkäufen. Kommt Tesla billiger, als neue eigene Säulen aufzustellen.

Die ersten Teslas haben hinten bereits zwei Schukosteckdosen: Almosen für die Armen werden dort verteilt.

von Bernd Schlueter - am 18.09.2017 09:28
Ich habe mit New Motion ebenfalls großen Ärger. Zur Inbetriebnahme unserer Firmenstationen habe ich "provisorisch" meine private Bankverbindung eingegeben. Anschließend haben wir die Firmenbankverbindung hinterlegt. NW bekommt es seit einem Jahr nicht auf die Reihe vom Firmenkonto anstatt von meinem Konto abzubuchen. Es gibt zwar immer wieder mal Ausgleichsbuchungen und doch läuft die Buchung für Grundgebühr der Ladestationen von meinem Konto. Das ist nur schade, da ich NM sonst sehr schätze.

von Ralf Wagner - am 22.09.2017 08:04
immer mehr 10 Cent pro Minute Säulen :-( bei New Motion

nix mehr lustig sein für Cityel und Co....

selbst mit Attacke laden und leer sein um in 60 Minuten 5 kwh einzuladen bedeutet:
rechne ich hier richtig ? 6 Euro im Gegensatz zu Hause 1,25 Euro...
hmm, so würde ich mir ja 2,97 € gefallen lassen aber doch nicht so ? oder ?
i Need more DSK in my area....
für die großen Cars mit Schnelllader wohl nur noch vertretbar dies ist

HH

von H.Hobbie - am 27.12.2017 11:04
An dem Zeittarif ist auch in der Regel nicht NewMotion schuld sondern der Betreiber der Säule. New Motion macht nur die Abrechnung.

So unschön das für die Nutzer von Kleinfahrzeugen ist, aber die Zeit wo der der Strom an den Ladestationen quasi verschenkt wurde ist vorbei.

Die Ladestationen kosten eine Menge Geld bei Installation und Betrieb und wenn jemand mit seinem Langsamlader nur mit ein paar kW lädt kommen bei kWh Abrechnung nicht die nötigen Einnahmen herein, trotzdem wird der Ladeplatz überpropotional belegt. Vor der Minutenabrechnung war es sicher noch schlimmer mit der Belegung, da wurde dann oft blockiert ohne noch zu Laden.

Ein Ladeplatz ist eine knappe Resource und nur eine Zeitabrechnung und konsequentes Abschleppen von Nicht-Ladern kann dafür sorgen dass diese Resource optimal genutzt wird.

von Emil - am 28.12.2017 08:08
...aber auch eine sinnvolle Parkraumbewirtschaftung sollte Fahrzeuge mit Schukostecker nicht gänzlich ausschließen. Denn umweltfreundliches Fahren bedeutet nicht nur "moderne Luxusbomber mit Ultraschnellader", sondern eben auch kleine Elektroleichtfahrzeuge. Und die werden halt leider ab Werk - weil die Hersteller im Gegensatz zu ihrer Kundschaft gemeinhin nicht an Langstreckennutzung glauben wollen - immer noch mit völlig unterdimensionierter Ladetechnik ausgestattet (siehe z.B. Twizy oder auch entsprechende Diskussionen bei eGO).

Übrigens: Auch eine Zoe mit 43kW-Lader kann im Winter und mit Ausgleichsladung an einer 22kW-Ladesäule mal 3 Stunden laden wollen. Soll ich mich da für's Wetter bestrafen lassen?

Leider wurden Säulen mit zusätzlichem Schuko-Stecker und zweierlei Tarifen weitgehend abgebaut. Schade - war eigentlich ein guter Kompromiß gewesen.

Mit sonnigen Grüßen aus Karlsruhe
Dirk
(Citroen AX Electrique, SAM I, Zoe I)

von DH@SoKa - am 29.12.2017 10:25
Zitat
DH@SoKa
...aber auch eine sinnvolle Parkraumbewirtschaftung sollte Fahrzeuge mit Schukostecker nicht gänzlich ausschließen.


Genau! Denn Schuko bzw. einphasig 230V 16A ist eigentlich schon fast der kleinste gemeinsame Nenner. Das können alle, denn das sogenannte "Heimladekabel" ist ja fast immer dabei. . Na ja, bei einigen auf 10A begrenzt. Aber man kommt immer weiter.

Und 3,7 kW Leistung reicht fürs "Daheim-Laden" sowie oft auch fürs "Destiny-Charging" voll aus. Ich denke da ans Einkaufen, Kino, Restaurant, Schwimmbad und Sauna oder Sportplatz. Und bei ganztägigen Messebesuchen sowieso.

Ich liebe das uralte und bewährte und einfache Park&Charge System. Keine Elektronik, hat immer funktioniert, auch beie Kälte und Hitze, Trockenheit und Regen. Und wegen abgeschlossener Tür habe ich auch unterewegs noch nie ein Kabel durch Diebstahl oder Vandalismus verloren.

Obwohl: dreiphasig und dann min. 11 kW wäre auch schön. Aber das ist in vielen Park&Charge Stationen ja auch installiert. Schade, dass es bei Park&Charge so gar nicht weitergeht.

von Berlingo-98 - am 29.12.2017 13:46
hmm, mit 100 Ampere laden ist also ein Schnarch laden, verstehe, was ´was soll ich mit 230 Volt ? anstatt einer knappen Stunde 4 Stunden laden ?
da muss es doch Möglichkeiten für alle geben ???
wer hat einem Nachschlüssel für Park&Charge gegen Unkostenbeitrag für mich :-) ?

Ein Model X musste warten bis ich fertig war mit laden ( Dänemark Tour) bei einem Riesen Autohaus in Schleswig Holstein.. 3 Ladesäulen aber nur eine Steckdose wo es mit Schnellladen geht.... Mit welchem Recht wird der kleine benachteiligt ? ganz klar, es gilt immer noch das Gesetz des stärkeren....

von H.Hobbie - am 29.12.2017 16:26
Zitat
H.Hobbie
... wer hat einem Schlüssel für Park&Charge gegen Unkostenbeitrag für mich :-) ?


Legal oder illegal? Ist nicht egal.
Schlüssel gibts legal gegen 50 Euro Pfandgeld. Geld gibts bei Schlüsselrückgabe zurück.
Schlüssel gibts nur im Paket mit einer Jahresvignette.

Ich hoffe, es ist Dir bekannt, welche Rolle ich in den Anfangsjahren, also Mitte der 90er des vorigen Jahrhunderts, bei Park&Charge gespielt habe.

von Berlingo-98 - am 29.12.2017 17:10
Zitat
H.Hobbie
da muss es doch Möglichkeiten für alle geben ???


Es gibt ja Möglichkeiten für alle. Die Frag ist halt wie die Kosten der Station auf die Ladenden umgelegt werden. Gerecht wäre wenn es einen Teil nach Zeit gäbe und einen nach Verbrauch.

Zitat

Ein Model X musste warten bis ich fertig war mit laden ( Dänemark Tour) bei einem Riesen Autohaus in Schleswig Holstein.. 3 Ladesäulen aber nur eine Steckdose wo es mit Schnellladen geht.... Mit welchem Recht wird der kleine benachteiligt ? ganz klar, es gilt immer noch das Gesetz des stärkeren....


Warum sollte hier das Recht des Stärkeren gelten?

Der Betreiber muss sich überlegen wie er die fixen und die variablen Kosten auf die Nutzer umlegen kann. Dazu gibt es halt verschiedene Modelle. Wenn dann musst Du Dich beim Betreiber beschweren und nicht bei den Nutzern von Fahrzeugen die mit 11/22 kW Laden können.

Übrigens macht Allego jetzt erst mal eine Pauschalabrechnung.

von Emil - am 30.12.2017 04:30
Zitat
Berlingo-98
Genau! Denn Schuko bzw. einphasig 230V 16A ist eigentlich schon fast der kleinste gemeinsame Nenner. Das können alle, denn das sogenannte "Heimladekabel" ist ja fast immer dabei. . Na ja, bei einigen auf 10A begrenzt. Aber man kommt immer weiter.


Klar ist Schuko völlig ok, aber dies muss meiner Meinung nach damit verbunden sein dass man ohne schlechtes Gewissen so lange stehen bleiben kann wie man will. Es ist also eher ein Parkplatz mit optionalem Laden gefragt. Hier muss das Zeit im Prinzip an jedem Parkplatz eine solche Lademöglichkeit zu haben. Dazu braucht man dann auch keine aufwändige Ladestation sondern nur eine normale Parkplatzbewirtschaftung wo Strom mit enthalten ist. Man kann aber auch nach Verbrauch abrechnen. Das wir ja auch auf vielen Campingplätzen gemacht. Es gibt auch auf Wohnmobilstellplätzen Stromanschlüsse wo man einfach ein paar Münzen ein schmeisst, könnte man aber auch mit der Geldkarte/Kreditkarte abgerechnet werden.

Bei 11/22 kW steht dagegen wegen der Knappheit und der hohen Kosten eher das Laden im Vordergrund und der Ladeplatz sollte dann auch nur so lange belegt werden wie zum Laden benötigt. Der Betreiber kann durch eine Zeitkomponente im Tarif seine Einnahmen sicherstellen und gleichzeitig dafür sorgen dass auch Nutzer nicht so lange warten müssen.

Es ist kein Entweder-Oder sondern man braucht im Prinzip beides wenn sich E-Mobilität durchsetzen soll.

von Emil - am 30.12.2017 04:41
Bisher habe ich meine newmotionkarte noch nicht benutzt. Die meisten Stromanbieter setzen ja wohl auf hohen Umsatz, also hohe Ladeleistung mit entsprechend geringer Parkzeit.
Leider liegt die Ladeparkzeit mitten in der Fahrzeit mit Blick auf eine Industrieanlage, lauten Verkehr, Magen, Kind und Hund knurren und wir vermissen wieder die guten Wettervorhersagen von Jörg Kachelmann. Dabei haben die Autos 97% aller Zeit zum Laden und wir sollten uns einmal Gedanken machen, wie wir diese nutzen können. 97% der Zeit bei 1Kilowatt Ladeleistung entsprechen 30 kW an der Säule, aber zu einer Zeit, in der uns die Ladezeit völlig gleichgültig ist.

So wird das nichts mit den Elektroautos. Kaum jemand hat eine Garage mit Stromanschluss.
Ich habe diese und bin deshalb meist zu bequem, meinen Drehstromlader überhaupt einzupacken. Die dabei immer wieder erforderlichen Fußmärsche im Nieselregen nerven, besetzte Ladestationen ebenso.

In den meisten Fällen komme ich mit zweimal einen Kilometer Fußmarsch hin und ich bin sehr verwöhnt hier in der Gegend. In Düsseldorf werden diese sogar mit bis zu 4 Euro Ersparnis auf der Stromrechnung belohnt, und, das vergesse ich dabei überhaupt nicht, saubererem Strom. Das Solardach meines Nachbarn bleibt mir verschlossen, obwohl ich alle Zeit der Welt hätte, auch den letzten Sonnenstrahl, der durch die Wolkendecke dringt, zu nutzen.
Die einzige private Newmotion -Station Krefelds ist 1,7km entfernt. Die ist immer frei und denkt Ihr, die hätte ich je benutzt?
Elektroautofahren ist für die meisten unattraktiv. Ich muss es leider sagen.
Geld mit der Gießkanne verteilen und das Netz nicht freizugeben, ist keine Lösung.

Wir sind eine kleine Gemeinschaft von Leuten, die nur zufällig die Möglichkeit haben, mit der Elektrokutsche glücklich zu werden. Die Mehrheit hat diese nicht.
Auf der einen Seite will der Gesetzgeber, auf der anderen nicht. So kann das nichts werden.

Träumen wir unseren Traum einfach weiter. Der Zeitpunkt, da alle umsteigen, wird kommen. Nur, so nicht. Beneidet werden wir, ganz ohne Zweifel.

von Bernd Schlueter - am 30.12.2017 13:07
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