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Elweb Infra
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Erster Beitrag:
vor 4 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 1 Woche
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Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, Berlingo-98

Worterklärung "Kurzkopplung"

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 10.07.2017 06:44

Es ist keineswegs mein Lieblingswort und ich halte es auch für unverständlich.
Hier ist es gut beschrieben

Diesen Gleichstromzwischenkreis finden wir heute in fast allen elektrischen und elektronischen Geräten. Er erlaubt , dass wir beliebige Stromarten, Spannungen und Frequenzen Energie untereinander austauschen können, ohne Rücksicht gegenseitiger nachteiliger Beeinflussung. Der Energieaustausch kann auch nur teilweise erfolgen und in beiden Richtungen. Also genau das, was Grundlage für ein alternatives, dezentrales Netz ist, was noch quasi verboten ist. Aber wir rüsten uns bereits für die Zukunft, in der die Energiewende erst möglich gemacht wird, wenn die Festessen in der Lobby ein wenig eingeschränkt werden.
Geradezu notwendig ist diese anpassungsfähige Netzkupplung, wo hohe, variable Spannungen aufeinandertreffen, aber auch die Kopplung variabel bleiben soll, so, in der Höchstspannungstechnik. Da der Gleichstromkoppler meist in einem relativ kleinen Gebäude untergebracht ist, ist dessen Länge kurz gegenüber den Tausenden km Länge der Höchstspannungsleitungen, die auch vom Nordkap bis an den Kongo reichen können. Daher der merkwürdige Name, der überhaupt nichts mit "Kurzschluss" zu tun hat.

Fern ist schließlich der Tag nicht, da wir auch unsere Elektroautos in Kamelstärken messen und durch die Wüste treiben. Aber auch in jeder LED-Lampenfassung befindet sich bereits solch eine winzige und billige Kurzkopplung in Form eines Gleichstromzwischenkreises, der die 200 kHz und 5 Volt zum LED-Betrieb von den 230 Volt 50 Hz trennt.

Was jeder einsieht, zweckmäßig für den Energieaustausch ist, die Gleichstromkreise direkt galvanisch miteinander zu koppeln.
"Kurz" könnte man theoretisch hier auch mit einem anderen Sinn füllen, in Form von "kurzer Zeit", in der man mal eben kurz Energie ins Netz hinein- oder hinausschleust, so zum Laden von Elektrofahrzeugen oder zur Unterbringung von Böen bei Windgeneratoren. Das stößt jedoch bei uns auf Widerstände und auch ich habe meine Hausaufgabe nicht erfüllt und die beiden Ladegeräte für Partner und 106 immer noch nicht leistungsvariabel gemacht. Ohne Wotans Hilfe schwerer möglich.

So sieht der Stromfluss in einem 50Hz-Waldmühlennetz sinnvoll aus:
ca 25 bis 40Hz bei ca 160 Volt Drehstrom werden in Gleichstromca250 Hz verwandelt, dann aus dem Gleichstrom in einem Frequenzkonverter in Drehstrom 50 Hz und 400 Volt, dann geht es durch das Netz ins Ladegerät, wo aus dem Drehstrom 470 Volt Gleichspannung erzeugt werden. 470 Volt nur, weil man mit den unterschiedlichen Phasenwinkeln zu kämpfen hat, und der Kampf ist ein erbitterter. Völlig überflüssig, übrigens. Aus den Stromimpulsen 470 Volt wieder Gleichstrom, mitsamt Zwischenpufferung und Entstörung, daraus die Hochfrequenz für den Ladegerätübertrager, daraus Gleichspannung für die Batterie. Daraus wieder Wechselspannung einiger -zig kHz, um den Dreh- oder Gleichstrom für den Motor zu erzeugen. Das meiste , auch an Energieverlusten und Kosten, nebst Kollisionen von Phasen könnte man vermeiden, wenn man nicht so viel wandeln würde, sondern sich auf eine einzige Gleichspannung einigt, die die Teilnetze miteinander verbindet.

Dann sieht es folgendermaßen aus:
Der Mühlengenerator erzeugt eine beliebige Stromart , die gleichgerichtet wird und das Netz speist.
Mit einem einfachen bidirektionalen DC/DC-Wandler wird die Batterie geladen, wahlweise per Induktion. Oder Energie der Batterie entnommen.
Es folgt nur noch der Motorcontroller.
Die meisten elektronischen Geräte und Lampen haben die erforderlichen Wandler schon längst eingebaut.

Diese "DC/DCs" arbeiten möglichst alle bidirektional und geregelt. Da kommen wir anscheinend nie hin, auch, wenn es auch längst angedacht ist. Wir sollten öfter mal die Lobby besuchen. Dort gibt es leckeres Essen und vielleicht einigt man sich dort eines Tages darauf, die Energiewende endlich zuzulassen.

Gerade habe ich direkt an den Stadtwerken Düsseldorf getankt. Dort erzeugt man nachts aus Müll Strom, die große Gasturbine ruht dann. Das Kühlwasser rauscht ganz schön laut, weil man im Sommer die Heizenergie nicht im vorhandenen Wärmenetz nutzen kann.
Das hat viel Geld gekostet. Aber nicht so viel, dass es nicht durch die Steuern vielfach hereingeholt wird. Diese Steuern und Umlagen müssen heute noch an jeder Stelle erhoben werden, an denen Strom eingespeist wird. Ein Unding in einem dezentralen Netz. Versteuert und mt Umlagen belegt dürfte alleine nur die Verbrennung zur Erzeugung des Stroms werden, denn nur diese verhindert, dass die Erde wieder zu dem Paradies wird, das es schon einmal war.
G20? Das Thema kam allenfalls einmal kurz zur Sprache, das Erreichte wurde hingegen in Frage gestellt. Ein Negativerfolg, wie ich es sehe. Atomenergie läuft außerdem unbehindert weiter und Kriegen wurde zwar entgegengewirkt, aber doch nur sehr beschränkt und mit fraglicherDauerhaftigkeit.
Wir könnten mit gutem Beispiel vorangehen, mit einem G50-Treffen, oder, weil wir bescheidener sind, nennen wir es Elweb50-Treffen am 28.7. in Dettenheim/Rußheim.

Antworten:

Rasante Fortentwicklung im Bereich der Bauelemente

Wie kompakt DC/DC-Wandler aufgebaut werden können, konnte man auf der diesjährigen Elektronikmesse auf dem Münchener Olympiaturm bewundern.

EV-Elektronik

Man beachte insbesondere die leistungsfähigen galvanisch getrennten DC/DC-Wandler in "Quasi-synchroner" Ausführung, die dort in Tausender-Ansichts-Packung für ca 5 Euro pro Stück erhältlich waren.

Ein anderer Hersteller ähnlicher hybrider Bausteine ist Infineon. Leider entwickelt sich der Marktanteil der deutschen Chiphersteller zur Zeit sehr ungünstig und Deutschland ist gerade aus dem ranking der größten 10 Chiphersteller herausgefallen.

Klar, in Deutschland läuft der EV-Markt nur langsam und mit starken Verzögerungen durch die Verbrenner-Lobby und bis vor Kurzem Wirtschaftspolitik an. Das Geld fließt immer noch bevorzugt in die Welt der 600PS-Knatterboliden, die uns überall in der Werbung begegnen.
Gestern haben wir gerade noch ein Wohnwagengespann mit einem 600-PS-Cheyenne in der Halle, das ich eigentlich für die Elektromobilfertigung angedacht habe, reisefertig gemacht.

Ich könnte mir vorstellen, dass es sich lohnt, verstärkt einen Blick in die Schweiz zu werfen, wo diese Handelshindernisse nicht bestehen.

Die oben genannten "Synchron-Kurzkoppler" können das Entstehen neuer dezentraler Netze für die Einspeisung von Millionen Kleinstkraftwerken und Ladestationen, die dann alle in beide Richtungen arbeiten, stark beschleunigen. Zu den Kleinstkraftwerken zähle ich nicht nur die für Wasserkraft, sondern ebenso einzelne Solarmodule, die zukünftig ohne aufwendige Messtechnik und Monopolgebühren direkt in dezentrale Gleichstromnetze einspeisen dürfen.
Die solarelektrische Erschließung der Alpen und die Matterhornbesteigung in 5 Minuten sind damit nicht mehr fern...
In Deutschland sitzt derweil noch an jeder Einspeise- und Entnahmestelle ein Finanzbeamter und Umlagenverteiler der grünen Partei.
Ich behaupte, ein 5-Euro-Kurzkoppler ohne Verwaltung ist da effektiver in Richtung Energiewende.

von Bernd Schlueter - am 11.07.2017 01:27
Heute hat Angela Merkel das Thema Netzausbau aufgegriffen. Ich bin mal gespannt, in welche Richtung das gehen soll: Fernleitung von den Windfarmen der Nordsee nach Bayern und in die Schweiz und aus den Atomfarmen nach Deutschland, oder Kurzkopplung, sprich Ausbau der dezentralen Netze. Das wurde nicht verraten.
Manfred darfst Du schon einspeisen? Oder muss ich weiterhin ödp statt Angela wählen, damit das irgendwann zu fairen Bedingungen möglich wird?

von Bernd Schlueter - am 17.07.2017 10:52
Zitat
Bernd Schlueter

Manfred darfst Du schon einspeisen?


Du verrührst alles bis keiner was Versteht und der Schritt ist sehr klein egal ob Laie oder Politiker
oder beim svf Vorsitzender

Einspeisen ist wie im EEG vom Stromeinspeisungsgesetz falsch Kopiert ( als das CSU Gesetz
kam war noch die Zeit des Monopolgesetztes und Strom verkaufen außerhalb des Grundstückes
war bei Strafe Verboten ) ist ins Netz einspeisen und vom Netzbetreiber aus einen Umlagetopf
Geld bekommen, egal wann Du Einspeist und ob das zu dieser Zeit Sinn macht, oder Kosten.

Durchleiten und den Strom einen echten Kunden verkaufen ist etwas ganz anderes und Ja das darf man
auch nur Rentieren tut es sich nicht weil Irrekosten beim Durchleiten anfallen, aber wie geschrieben
das begreifen Viele Nicht, auch die welche dafür ein Prof. vor dem Namen :rolleyes:

Eine echten Kunden mit echter nachhaltiger Exergie ( möglichst Alles was Stationär gebraucht )
zu Beliefern das ist die Königsklasse der Energiewirtschaft, wenn dann noch
Kreislaufwirtschaftskoform, brummt der Ablaßhändlern und Scheinumweltschützern
der Kopf, das Sie eventuell sogar da ins Grübeln kommen wenn Sie diese Sendung sehen

[www.ardmediathek.de]

da wird doch glatt gesagt die Politik weiß über 10 Jahr bescheit und einer der Experten
ist von der Rosa Luxenburg Stiftung, kein Schwarzer Block mehr der könnt den Bürger
Aufstoßen, nein ein Experte der ein Diesel von Stalins Erben als Segen für die Menscheit sieht
und in einem Kapitalistischen Diesel den gezielten Angriff auf die Arbeitendeklasse
auch wenn das Männchen selbst noch nie gearbeitet, also wen man Agitieren nicht zum
Arbeiten Rechnet :o

von Manfred aus ObB - am 17.07.2017 12:35
Hallo Manfred,

wegen Deiner Bemerkung (oder Kritik an anderen):
"Du verrührst alles bis keiner was Versteht und der Schritt ist sehr klein egal ob Laie oder Politiker"
darf ich anfragen, was die Worterklärung "Kurzkopplung" mit dem ARD Bericht über die Problematik der Abschaltautomatiken bei Verbrennermotoren zu tun hat?

Wie klein ist denn Dein Schritt, dass Du ganz ohne Probleme von der Frage, ob Du einspeisen darfst zum Thema "Abgas von Verbrennern" kommst? Für mich ist die Frage:
Warum? Sind zwar beides interessante Fragen, haben aber rein gar nix miteinander zu tun.

Denn so wie von Dir geschrieben, begreife ich das nicht, auch wenn ich tatsächlich keinen Prof. vor dem Name habe. Oder weil? Aber das ist eine andere Geschichte.

Gruss, Roland
Gratuliere zu diesem Satz: "... Ein Diesel von Stalins Erben als Segen für die Menscheit sieht und in einem Kapitalistischen Diesel den gezielten Angriff auf die Arbeitendeklasse rechnet." JaDubistGrosseklasse, aberauchArbeitendeklasse? Undwelchervondenzweiangeführten DieselntreibtDeinenUnimog? :drink:

von Berlingo-98 - am 17.07.2017 13:52
Zitat
Berlingo-98

Undwelchervondenzweiangeführten DieselntreibtDeinenUnimog? :drink:


Du kommst ab noch weiter weg :p

Mein Unimog ist inzwischen auf einen Gnadenhof in Niederbayern, so gut wie Vollständig Restauriert
( wollt ich immer, aber die Zeit bis da Sell kimmt wird immer Weniger :o).

Zu den welcher Diesel im Unimog ist, die Vergleich zwischen Marxisimuns-Leninismus
[de.wikipedia.org] und Diesel Solidarismus kannst Dir ja mal Selber Gedanken machen [de.wikipedia.org] na halt
des wär ja wie ein Link von Dir ins Nichts ;-) [detopia.de]

Ob wohl ein wenig Schmarrn Schreibt der Diesel da schon:

"Der Solidarismus ist die Sonne ......... "

gehen mir die ganzen selbsternannten Sonnenapostel eh schon auf den Geist,
aber da Du von denen einer Bist und den a sicher kennst, mach mal den Eklärbär

[www.100pro-erneuerbare.com]

Da ist unter den Kapitelanfang * Unsicherer Markt * ( klar des bedeutet von der Arbeit was Verstehen und nicht 68er Gelaber )
folgendes zu Lesen:

Zitat
Prof.Dr. Ing. Eberhardt Waffenschmidt Vorsitzender des sfv
Im Übrigen ist für mich noch gar nicht endgültig klar, wie sich denn Marktpreise für Strom auch mit CO2-Steuer entwickeln würden. Selbst wenn Strom aus fossilen Kraftwerken deutlich teurer würde, heißt das noch lange nicht, dass erneuerbarer Strom Preise erzielt, bei denen alle Einspeiser mithalten können. Besitzer von Großflächen-PV-Anlagen oder Windanlagen können den Strom preiswerter anbieten als Mittelständler mit Dachanlagen.



,

von Manfred aus ObB - am 17.07.2017 14:34
Das Video über den von ganz oben gebilligten Abgasbetrug hatte ich auch heute entdeckt und mir meine Gedanken dazu gemacht. Das liegt für mich auf gleicher Ebene wie die Behauptung, die Energiewende herbeiführen zu wollen und das Gegenteil zu tun. Ausgerechnet Angela Merkel, die ich vertrauensvoll gewählt habe, hat die unglaubhaften Absichtserklärungen von sich gegeben und trotzdem auf industriekonformes Verhalten gedrängt.

Was den Unimog angeht, der erzeugt nur nicht lungengängige, große Grobrußpartikel und Stickoxyde kaum, da er mit relativ mäßiger Kompression arbeitet. Zudem spielt die Belastung auf dem Land keine Rolle, wohl aber in der Stadt, wo die Menschen dicht an den Straßen wohnen. Die Bayerwerke, in Leverkusen, die fast das ganze Stadtgebiet ausmachen, werden überhaupt nicht in dem ARD-Video erwähnt, ebenso nicht die Fluorschleuder Alunorf gleich gegenüber, der größte Vernichter alternativer Energie der Republik.
Für mit Gas betriebene BHKWs würde ich deshalb die selektive und lückenlos überwachte Abgasentgiftung fordern, wegen der für einen Wirkungsgrad von über 40% erforderlichen hohen Kompression. Das ist die Geschichte mit Ammoniak bzw. agent blue= Harnstoff.

Da wir für die Energiewende Hunderttausende kleinerer und mittlerer Heizkraftwerke benötigen, um Atomreaktoren und Braunkohlenkraftwerke zu reduzieren, müssen wir auch an die Versorgungssicherheit und Schutz vor Störungen denken, das geht nur über eine lose Ankopplung der unübersehbaren Zahl kleinerer, dezentraler Kraftwerke.

Das geht nur über die mit dem blöden Wort "Kurzkopplung" benannten Verfahren mit Gleichstromzwischenkreis. Aber so lange der Strom aus der Steckdose kommt und das 600PS-Auto weiterhin erlaubt ist, ist uns eh alles egal. Immer noch müssen die Grünen in Düsseldorf ihren Porsche oder Maserati zwei km entfernt parken, weil sie bei der Bedarfsanfrage der Stadtverwaltung für die Parkplätze in der Tiefgarage des Rathauses unwahrheitsgemäß angegeben hatten, dass sie mit dem Fahrrad anreisen. Das war dann nur zu ärgerlich in diesem Fall, denn es berührte direkt diejenigen, die unlautere Politik betreiben. Immerhin haben sich schon einige Elektroautos angeschafft und auch die Elektrotankstelle mit Parkplatz wurde eingerichtet, die ich sogar schon benutzen durfte.

Was noch fehlt, ist der alternative Strom, nach dessen Einspeisezeiten ich mich gerne beim Laden richten würde. Denn die Bedarfsanpassung ist das zweite Standbein der Energiewende. Die Ladeleistungsregelung ist ganz ungleich einfacher, wenn sie aus dem Zwischengleichstromkreis erfolgt.
Im Moment ist es so, dass das Hochwirkungsgradgasheizkraftwerk nur wenige Stunden am Tag läuft. Alles, was sonstige alternative Energie ist, wird in Alunorf verbraten und die privaten Kunden müssen zum allergrößten Teil mit Atom- und Braunkohlenenergie vorlieb nehmen.
Die Politik deckt dieses Verhalten genau so, wie in den anderen beiden, oben genannten Fällen. Ja, "Stalins Erben", die gibt es in Düsseldorf auch bei den Grünen, tun sich dabei besonders hervor.
Die Alternative, die ödp krefeld und Düsseldorf, tut sich da immer noch schwer. Immerhin gab es eine Steigerung der Teilnehmerzahl von der vorletzten zur letzten Veranstaltung um sagenhafte 200%. Bei der vorletzten war es nur einer.

Aber wir haben ja noch den BSM, der sitzt am richtigen Ort und wird´s richten. Wenn auch ohne Kurzkopplung und alternativer Energie für die elektromobile Infrastruktur.

von Bernd Schlueter - am 18.07.2017 07:35
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