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Handball Kreisliga Iserlohn/Arnsberg
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Taugenichts

2. Aufsteiger ?!

Startbeitrag von Taugenichts am 09.04.2014 07:35

Das Thema zwei Aufsteiger wird immer heißer....

Hier ein Artikel dazu:

Hohenlimburg. Alle Jahre wieder das gleiche Spiel: Wenn es auf die Zielgerade der Handball-Saison zugeht, verstärken sich die Gerüchte um Rückzieher „von oben“ und vermehrten Aufstieg durch Relegation. Es ist ja auch nicht ganz einfach, die diversen Möglichkeiten nachzuvollziehen. So kann es tatsächlich sein, dass der Klassenerhalt von Drittligist VfL Gladbeck den Aufstieg des Kreisliga-Zweiten TV Wickede nach sich zieht, denn der Kreis Iserlohn-Arnsberg würde, falls es sieben Aufsteiger zum Bezirk gibt, diesmal am Zuge sein.
Alle Jahre wieder das gleiche Spiel: Wenn es auf die Zielgerade der Handball-Saison zugeht, verstärken sich die Gerüchte um Rückzieher „von oben“ und vermehrten Aufstieg durch Relegation. Es ist ja auch nicht ganz einfach, die diversen Möglichkeiten nachzuvollziehen. So kann es tatsächlich sein, dass der Klassenerhalt von Drittligist VfL Gladbeck den Aufstieg des Kreisliga-Zweiten TV Wickede nach sich zieht, denn der Kreis Iserlohn-Arnsberg würde, falls es sieben Aufsteiger zum Bezirk gibt, diesmal am Zuge sein.
Während die Oberliga als Puffer gilt, in der Verbands- und Bezirksliga regelmäßig Relegationsspiele für Auf- und Abstieg stattfinden, gilt in der Landesliga seit Jahren: Nur der Meister kann hoch. Auch die Zahl der Absteiger steht felsenfest: Jahrelang waren es drei, seit der Vorsaison nur noch zwei.
Trotzdem kolportierten selbst Kenner der Szene, dass es eventuell doch eine Aufstiegschance für den Vizemeister geben könne. Und zwar, um einen eventuell frei werdenden Platz in der Verbandsliga aufzufüllen. Auf unsere Nachfrage stellt Staffelleiter Hilmar Schöler (Netphen) klar: „Sollte es aus der Oberliga nur zwei Absteiger geben, dann steigen aus beiden Verbandsligen jeweils die beiden Letzten ab. Und sollte der ASV Hamm II zurückziehen oder bei Nichtaufstieg des künftigen Fusionspartners HSE Hamm zwangsweise absteigen, profitierte der Vorletzte, also aktuell Borussia Höchsten.“
Die HSG Hohenlimburg bleibt somit definitiv in der Landesliga. Chefcoach Oliver Landsiedel sagt im Rückblick auf das mehr als enttäuschendes 21:27 gegen Abstiegskandidat Schwelm: „„Wir haben uns ohnehin keine Aufstiegshoffnungen gemacht. Dennoch bleibt es unser Ziel, den zweiten Platz zu verteidigen. Ich hoffe, dass wir nach der Osterpause wieder frisch im Kopf sind. Vielleicht kann dann auch Julian Schulte wieder mitmachen.“ Geht man davon aus, dass sowohl die HSG als auch der nur noch einen Punkt dahinter liegende Rangdritte Schalksmühle-Halver II gegen den weiter verlustpunktfreien Meister aus Sundwig-Westig verlieren, wird es also auf die Partien in Arnsberg und gegen Halingen ankommen.
„Das sind reizvolle Duelle, in denen wir uns ganz bestimmt noch einmal voll ins Zeug legen“, verspricht Landsiedel. Deshalb wird in den zweiwöchigen Pause auch voll durchtrainiert. Durchaus möglich, dass auch Peter Chwalek noch einmal im HSG-Trikot aufläuft, denn er ist nach seinem Weggang aus Emst wieder spielberechtigt.
Auf die genaue Einteilung der Liga wird man wohl bis Ende Mai warten müssen, denn erst wenn die Relegation der beiden Drittletzten der 3. Liga absolviert ist, können die Staffeln gefüllt werden.
Bernd Großmann

Aufstiegschance-Gerüchte unsinnig, aber Platz zwei bleibt erklärtes Ziel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
[www.derwesten.de]


Wenn das stimmt, dann ist die Halinger Niederlage in Meschede natürlich doppelt bitter....

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