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Quasselecke
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13
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Stefan, www.erklaert.de, P.Amadeus, Alex, Wolfgang, Steffi

Flugangst, auch bei einem alten Hasen...

Startbeitrag von Stefan am 12.02.2007 08:19

Hi Leute,

es ist hier ne ganze Menge über Flugangst gesprochen worden und ich finde mich in den Erfahrungsberichten absolut wieder.

Als einer der schon so um die zwei Dutzend Male in einen Jet gestiegen sind, sollte man meinen, dass ich fast schon ein alter Hase bin. Ehrlich gesagt: Nöööö! Gar nicht!
So extreme Flugangst, dass es zu extremen, äußerlich erkennbaren Reaktionsweisen kommt habe ich zwar nicht, aber ich merke schon, dass ich alle Kraft dazu aufwenden muß

Ferner komme ich aus einem Berufszweig, der viel mit Technik zu tun hat, von daher weiß ich ziemlich genau, was Technik in der Lage ist zu leisten.

Nun steht aber ein Amerika-Urlaub an und nun bekommt das Ganze eine völlig neue Qualität:
Zunächst mal der Flug von etwa 10 Stunden und dann noch die erhöhte Terrorgefahr. Faktoren, die mich vor dem Antritt der Reise doch sehr abschrecken.
Die USA gehören absolut zu meinem Lebensziel dort mal gewesen zu sein, dafür muß ich aber in den Jet steigen.

Was man so in den Medien hört, dass die Sicherheitslücken doch noch beträchtlich sind und die Technik der Dreiwege-Röntgen-Durchleuchtung noch nicht da ist.
Dazu kommen die Bestrebungen der Flughafenbetreiber die Preise weiter zu senken, was einen Preisdruck auf die Drittfirmen ausübt, wie Sicherheitsfirmen und Gepäckabfertigung. Die Folge: Qualitätsverluste.

Ich hoffe, dass meine Bedenken bald zerstreut sind, weil ich meinen Traum doch ganz gerne erfüllen möchte.

Ich freue mich schon sehr auf Eure Beiträge und Hilfe mit zu beruhigen *grins.


Es grüßt Euch
Stefan

Antworten:

Hallo Stefan,

ich verstehe Deine Bedenken, aber da hast Du Dir leider gerade das "falsche" Thema ausgesucht. ;-)

Es ist einfach schwierig, in einem öffentlichen Forum über derartige Sicherheitsmaßnahmen zu reden. Die meisten Sicherheitsmaßnahmen ziehen ihre Wirkung vor allem aus der Tatsache, dass sie NICHT öffentlich bekannt sind. Es wäre kontraproduktiv, diese in einem Forum zu diskutieren.

Eines kann gesagt werden: Flüge von, in und nach USA unterliegen stärkeren Sicherheitsvorkehrungen als andere.

Bei technischen Fragen oder ähnlichem können wir aber gerne helfen...



von www.erklaert.de - am 13.02.2007 08:45
Hallo Stefan,

ich bewundere Deinen Mut, dass Du so eine weite Strecke fliegst!! Ich würde auch so gerne mal nach Amerika reisen oder in die Dom. Rep. aber ich schaff das einfach nicht, vielleicht in ein paar Jahren.......

Die Gedanken, die Du Dir machst, kann ich vollkommen nachvollziehen, denn ich denke auch viel über den Terror, in Bezug auf die Flugsicherheit nach. Es ist ein schwieriges Thema, denn ich kann mir vorstellen, dass Terroristen immer einen Weg finden werden, das ist ja das schreckliche daran. Verstehst Du, wie ich das meine?

Also, ich wünsche Dir viel viel Glück für Deinen Flug. Wenn Du möchtest, kannst Du ja hier erzählen wie es war. Würde mich freuen.

Grüße

Steffi


von Steffi - am 13.02.2007 12:29
Zitat
www.erklaert.de
Hallo Stefan,

ich verstehe Deine Bedenken, aber da hast Du Dir leider gerade das "falsche" Thema ausgesucht. ;-)

Es ist einfach schwierig, in einem öffentlichen Forum über derartige Sicherheitsmaßnahmen zu reden. Die meisten Sicherheitsmaßnahmen ziehen ihre Wirkung vor allem aus der Tatsache, dass sie NICHT öffentlich bekannt sind. Es wäre kontraproduktiv, diese in einem Forum zu diskutieren.

Eines kann gesagt werden: Flüge von, in und nach USA unterliegen stärkeren Sicherheitsvorkehrungen als andere.

Bei technischen Fragen oder ähnlichem können wir aber gerne helfen...



Gruß,
Fliegen@erklaert.de


Hi,

ja, das ist natürlich nachvollziehbar. Dennoch ist es doch so, dass das Sicherheitsvertrauen da sein muss und dafür wird, so finde ich, viel zu wenig getan.
Überall wird groß Werbung gemacht, wie billig man die Flüge machen will (obwohl man da ja eine Mogelpackung bekommt und nicht wirklich etwas spart).
Aber keiner hat etwas zu verschenken, ergo spart man an anderer Stelle und lässt die Drittfirmen am langen Arm verhungern.

Erfahrungswerte dazu habe ich, da mein Bruder lange Zeit bei der Gepäckabfertigung gearbeitet hat und sich die externen Firmen mit Dumping-Preisen unterbieten.

Wenn eine Fluggesellschaft sagen würde: Ja, ich bin etwas teurer und ja, ich bin sicherer als die anderen, dann würde diese Gesellschaft auf jeden Fall von mir ins Kalkül gezogen werden.
Ich verstehe auch nur zu gut, dass aus taktischen Gründen die Sicherheitskonzepte nicht dargelegt werden. Ist auch gut so.
Mir gehts darum, dass eine Fluggesellschaft irgendwo die Sorge der Kunden aufnimmt und mit diesen arbeitet und dementsprechend die Flughafenbetreiber zu höheren Sicherheitsstandards drängt. Sicherheit ist so ziemlich das Wichtigste für den Fluggast. Mich interessieren die Preiskriege vor diesem Hintergrund herzlich wenig.
Aber diese Sicherheit sollte irgendwie für den Kunden fühlbar sein...


Gruß
Stefan

von Stefan - am 13.02.2007 15:16
Zitat
Steffi
Hallo Stefan,

ich bewundere Deinen Mut, dass Du so eine weite Strecke fliegst!! Ich würde auch so gerne mal nach Amerika reisen oder in die Dom. Rep. aber ich schaff das einfach nicht, vielleicht in ein paar Jahren.......

Die Gedanken, die Du Dir machst, kann ich vollkommen nachvollziehen, denn ich denke auch viel über den Terror, in Bezug auf die Flugsicherheit nach. Es ist ein schwieriges Thema, denn ich kann mir vorstellen, dass Terroristen immer einen Weg finden werden, das ist ja das schreckliche daran. Verstehst Du, wie ich das meine?

Also, ich wünsche Dir viel viel Glück für Deinen Flug. Wenn Du möchtest, kannst Du ja hier erzählen wie es war. Würde mich freuen.

Grüße

Steffi


Hi Steffi,

ganz ehrlich? Bammel habe ich nicht nur vor Terroristen, sondern der Flug selbst ist für mich, auch nach den vielen, die ich schon erlebt habe, immer wieder sehr anspannend.

Es ist eben wirklich so, dass man zuwenig über das Medium Luft weiss. Mit Wasser oder mit dem Boden auf dem wir wandeln, gehen wir jeden Tag um. Daher sind uns diese Dinge erklärbar.
Ferner ist es so, dass ich jederzeit aus dem Bus aussteigen kann. Oder ich lass mein Auto stehen.

In keinem Verkehrsmittel bin ich derart auf die Fähigkeiten des Fahrers (oder auch Piloten) angewiesen, wie im Flieger.
Aber was ich alles so gesehen habe, was Piloten so leisten und wieviel Wissen in die Leute reingesteckt wird. Und wenn man die Berichte mal gelesen hat mit welchen Finessen und Tricks man Konfliktsituationen gemeistert hat, das ist schon allerhand.
Daher begebe ich mich einfach in die Hände des Piloten und vertraue ihm, dass er mich sicher von A nach B bringt. Was bleibt mir denn übrig?

Aber feuchte Hände habe ich trotzdem und jedes "Luftloch" versuche ich aktiv auszugleichen.


Gruß und guten Flug (vielleicht hat man mal zusammen Angst im selben Flieger)
Stefan

von Stefan - am 13.02.2007 15:35
Hallo Stefan,

hm... Du bist der Meinung es wird zu wenig für die Sicherheit in Bezug auf terroristische Anschläge beim fliegen getan?

Nun gerade bei Reisen in die USA wird soviel dafür getan das ich nicht bereit bin so eine Reise anzutreten... Das ist aber eine andere Geschichte.

Sicherheit gegen Terror ist nichts weiter als eine Illusion... freilich man kann ein par Dinge kontrollieren und einige Sachen überprüfen und so weiter, trotzdem bleibt es eine Illusion zu meinen man könnte Anschläge, eben auch gegen und mit Flugzeugen gänzlich verhindern.

Für mich ist diese Behauptung einen Tatsache, andere Menschen mögen dies anders sehen und ihre Argumente dafür haben, ich glaube aber wenn jemand ein ernstes Lebensziel verfolgt und all seine Kraft daran setzt es zu verwirklichen wird es ihm auch gelingen, um so eher wenn er dazu bereit ist sein eigenes Leben dafür zu opfern, es ist einfacher etwas zu zerstören als etwas zu schaffen.

Trotz meiner Meinung die einem terroristischen Anschlag gegen ein Flugzeug in dem ich sitze gute Chacen einräumen würde habe ich keines Weges Angst als Opfer eines Anschlages zu enden, es passiert einfach zu selten. Daß, das der Fall ist mag zum Teil schon an den Kontrollen liegen, aber selbst wenn nicht mehr kontrolliert würde... es gibt mehr Flugzeuge als Terroristen.

Die Gefahr und auch gleichzeitig der Erfolg des Terrorismuß ist nicht das töten von Menschen, das ist reines Mittel zum Zweck, der Erfolg begründet sich aus der Angst die umgeht und die Reaktionen die diese Angst schührt.

Der Erfolg ist z.B. das kein Bankkonto in Deutschland mehr geheim ist, der Datenschutz mit Füßen getreten wird, Grundrechte eingeschränkt werden und keine normale Tube Zahnpasta mehr im Handgepäck mitgenommen werden darf... Die so genannte freie Welt stürzt sich mit einen Hechtsprung in die Unfreiheit... wegen einer handvoll Fehlgeleiteter mit nichts weiter als Teppichmessern in den Händen.

Ich behaupte auch Du bist ein Terroropfer... Du hast Angst vor Terroristen und das hindert dich in die USA zu fliegen... Würde der böse Muhammad bin Laden das lesen würde er sich freuen... Du bist ein winzig kleiner Baustein aus dem sein Erfolg gebaut ist und dieser Erfolg ist ein sehr hohes Bauwerk!

Nein... ich habe für mich entschieden lieber in Freiheit zu sterben als an der Schutzhaft zu ersticken, ich verlange von keinem meine Einstellung zu teilen und sollte sie einfälltig sein... es es würde mich nicht stören, sie nimmt mir eine Angst mehr die mich daran hindern würde ein freier Europäer zu sein!

Grüße

Amadeus





von P.Amadeus - am 15.02.2007 21:52
@Amadeus:

kluge Worte!

Habe gerade mit großer Überraschung gelesen, dass über 60% der Bundesbürger einem geheimen Überwachungstrojaner auf dem Privatrechner zustimmen würden. HERRJEEE! Manchmal habe ich den Eindruck, die Menschen denken nicht weit genug. Sobald der Einsatz solcher Mittel möglich ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese auch missbraucht werden.






von www.erklaert.de - am 16.02.2007 08:09
Dieser Trojaner ist ein Pressehoax!

von Alex - am 16.02.2007 09:52
Dafür, dass es angeblich ein Presse-Hoax sein soll, reitet unser Herr Schäuble aber doch schon ziemlich lange darauf herum...



von www.erklaert.de - am 16.02.2007 11:24
Uuuups!!

Wir fliegen im Mai mit United Airlines nach San Francisco.

Meint Ihr es wäre sicherer auf Lufthansa umzubuchen, wegen der Terrorgefahr?
Wie sieht das eigentlich mit den Skypolizisten der Amerikaner aus?......Sind die nur auf
US Fluglinien oder auch auf den anderen Maschinen in die USA?
Sind die auf jedem Flug in die USA oder quasi nur Stichprobenartig dabei?
Meine Flugangst hab ich so ziemlich überwunden aber jetzt macht sich bei mir doch ein wenig die Terrorangst breit.

Wieviele Skypolizisten sind da auf den Flügen dabei? Einer alleine könnte bei z.B. 4 Terroristen ja auch wenig ausrichten.

Ist es eigentlich noch denkbar, bei den scharfen Kontrollen auf USA-Flügen Schusswaffen und Sprengstoff mit an Bord zu bringen?

Wenn man bedenkt, dass es sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass die Terroristen "gefährliche"
Waffen mitbringen können, wäre es da nicht angebracht den Passagieren zu verdeutlichen,dass es im Fall der Fälle das beste wäre, sich selbst zu wehren?

So, das sind jetzt viele Fragen.........ich hoffe, dass ihr mir einige davon beantworten könnt.

Gruß

Wolfgang

von Wolfgang - am 17.02.2007 11:53
Wenn man genau zuhört, dann redet der Herr Schäuble aber über rechtliche Bestimmungen und nicht über einen Trojaner, der technisch allein schon wegen der Existenz verschiedener Betriebssysteme nicht realisierbar ist.

von Alex - am 17.02.2007 16:31
Hi Amadeus,

ist ja nicht verkehrt was Du da sagst, aber was ich als großes Missverhältnis sehe ist, dass man immer mehr an der Preisschraube nach unten dreht und es muss ja zwangsläufig zulasten der Sicherheit gehen.

Ich rede da nicht von Sicherheit, ob ein Jet vernünftig gewartet wird, hier gibt es klare Reglements.
Mir gehts darum, dass theoretisch jeder Hinz und Kunz als Gepäckabfertiger anfangen kann.
Ob die Sicherheitsanfragen wirklich so betrieben werden, dass keiner durch das Netz schlüpfen kann, wage ich ja fast schon zu bezweifeln.

Leute, die für einen recht schmalen Lohn die Leibesvisitationen vornehmen, nichts Kosten dürfen, die Stückzahlen schaffen müssen und dann noch körperlich ausgepowert sind (Überstunden) machen Fehler!
Warum? Weil der Fluggast billig fliegen will, will er billig fliegen, müssen u. Anderem auch die Flughafenbetreiber kostengünstig Ihren Betrieb laufen lassen.

Folge ------> Drittanbieter in den o. genannten Metiers. Ich finde, dass die Sicherheit Sache des Staates bleiben muß.

Genannt sei auch die Diskussion hinsichtlich der Flugsicherung.
Privatisierung bedeutet kommerzielle Firmen -----> Wettbewerb -----> Preisdruck. Ich halte auch dies für ein Sicherheitsrisiko!

Dass ich vor einem Terrorismus nicht das Knie beugen will, da bin ich vollstens Deiner Meinung. Bei diesem Gedanken bin ich eher bei "Jetzt erst recht!"


Liebe Grüße
Stefan


von Stefan - am 19.02.2007 15:17
Hallo Stefan,

diese "Geiz ist Geil" Mentalität geht mir auch wahnsinnig auf den S.. ähm... die Nerven, meine ich natürlich. Jeder der schimpft das Deutschland eine Servicewüste ist, erntet von mit nur einen bösen Blick, Deutschland ist eine Servicewüste weil der deutsche Verbraucher nicht bereit ist den Service zu bezahlen, geliefert wird eben was bestellt und eben auch bezahlt wird.

Und es lässt sich nicht bestreiten, das Lohnniveau ist auf der Thalfahrt, nicht nur was die Sicherheitsbranche anbelangt, ich sehe das auch bei meinem Arbeitgeber, vieles was früher gutbezahlte Mitarbeiter mit allen üblichen und meist noch verbesserten sozialen Leistungen erledigt haben, macht heute ein Leiharbeiter der kein Weihnachtsgeld sondern einen billigen Reisewecker als großzügige Geste zum Freudenfest bekommt. Das zieht sich durch alle Branchen wie ein roter Faden, entweder bist Du qualifiziert und nicht so billig ersetzbar, oder Du wirst ersetzt, sozialverträglich versteht sich... drei in Rente schicken, einen dafür einstellen, bzw. ausleihen.

Dafür lassen sich keine schönen Worte finden und das sind Tatsachen, eben auch in der Flughafensicherheit, die sich nicht beschönigen lassen, man kann es wenn überhaupt nur mit dem Trend der Zeit entschuldigen, auch wenn es und das gillt für die gesammte Wirtschaft, ein Saustall und keine Entschuldigung ist.

Obwohl wir so weit einer Meinung zu sein scheinen, will ich doch einen kleinen Widerspruch üben, besonders was Hinz & Kunz betrifft. Die Sicherheitsüberprüfung ist immer noch hoheitliche Aufgabe und wird nach § 7 LuftSiG durchgeführt, ich zitiere mal auszugsweise die Abrfagen der Behörde und sie gehen noch weiter, wenn dich das ganze Gesetz interessiert mußt du mal selber googlen...

....Anfragen bei den Polizeivollzugs- und den Verfassungsschutzbehörden der Länder sowie, soweit im Einzelfall erforderlich, dem Bundeskriminalamt, dem Zollkriminalamt, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, dem Bundesnachrichtendienst, dem Militärischen Abschirmdienst und der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik nach vorhandenen, für die Beurteilung der Zuverlässigkeit bedeutsamen Informationen...

Totale Durchleuchtung eben... ich bekomme fast immer ein kleines bißchen Wut wenn ich den Paragraphen lese, denn seit kurzen müssen sich Privatpiloten wie ich auch dieser Überprüfung stellen... egal wie lange sie ihren Schein schon haben und egal wie klein das motorisierte Flugzeug ist das sie fliegen... eine andere Geschichte :)

Um beim Thema zu bleiben, wenn Hinz oder Kunz bei dieser Überprüfung durchrutscht, so könnte Hinz oder Kunz auch eine grüne Uniform der Zollbehörden tragen, "alles was wir über Sie wissen wird gegen Sie verwendet"... mehr als die totale Abfrage geht eben nicht und die betrifft einen Arbeiter aus einer Arbeitnehmerüberlassung genau so, wie den Piloten des Flugzeuges, oder des Beamten beim Zoll und noch viele mehr.

Die Zeichen der Zeit sind gleiche Arbeit für billigers Geld und auch was die Sicherheitsstandarts an der Fluggastkontrolle betrifft gelten wie bei der technischen Wartung genau so Normen und Festlegungen... das wird dir spätestens klar wenn Du mal eine halb leere Zahnpastatube mit Füllgröße 125 ml anstatt 100 ml im Handgepäck hast...

Grüße

Amadeus









von P.Amadeus - am 19.02.2007 22:05
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