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Forum zu den Eisenbahnen in Polen
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
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SU45-115, svoigt69

Weit weg von der Ostbahn, unterwegs zwischen Zdunska Wola und Tarnowskie Gory.

Startbeitrag von SU45-115 am 13.06.2016 18:54

Hallo allerseits,

Am 08. Juni war ich und meine Freundin, welche als Dolmetscherin die Aufgabe hatte, sämtliche FDL aus zu fragen, an der Kohlemagistrale zwischen Tarnowskie Gory und Zdunska Wola unterwegs. Erster Fotostopp war in Boronów, wo EN57 2071 in Diensten für KS am modernisierten Bahnsteig zum stehen kam.


Nächstes bild entstand dann in Wreczyca, wo mir CTL 182 155 mit einem Zementzug vor die Linse fuhr, sein Ziel war Dzialoszyn, dort steht eine Zementbude.


Zwei Bahnhöfe weiter, in Miedzno, konnte der Zug erneut fotografiert werden, er hatte es nicht sehr eilig und stand, warum auch immer, in jedem Bahnhof ein paar Minuten herum, das ist sehr Fotografen freundlich.


Nachdem er auch hier seine fünf Miunten abgebummelt hatte, ging die Fahrt weiter und der Block war Frei für die nachfolgende Lz fahrende ET22 870, welche ebenfalls Dzialoszyn als Ziel hatte.


Nachschuß.


Nun passierte Stunden lang nix, so begab ich mich nach Dzialoszyn, wo Sm42 2523 abgelichtet werden konnte, das ist die Werklok der Zementbude.


Kurz darauf kam von Süden her ET42 017 mit einem langen Kohlezug angefahren.


Im Werkbahnhof konnte die Lok erneut abgelichtet werden.


Nun ging es wieder zurück nach Miedzno. ET22 870, nun mit einem Zug am Haken, stand auf dem Plan.


Es folgte ET42 034 mit einem leeren Kohlezug am Haken.


Für den nächsten Zug wurde nach Klobuck gewechselt, da dieser hier wegen eines Defektes raus genommen wurde. Tracktec EU07 196 und eine Tamara hatten eine ordentliche Leine Schotter am Haken, der Defekt war fast behoben, der Abfahrt stand nichts mehr im Wege.


Nun wieder zurück nach Miedzno, hier sollte der Zug ursprünglich aufgenommen werden, dies wurde nun nach geholt.


Es folgte im Block hinterher ET22 898 mit einem weiteren Kohlezug.


Nun ging es zum nahen Sklep ein Eis kaufen und etwas zu trinken, auch das Einsatzfahrzeug wurde wieder aufgetankt. Anschließend ging es nach Klobuck, wo dieses PLK Gefährt sich vom Acker machte.


Nur einige Minuten später, kam ET22 972 um die Ecke gefahren.


Wieder in Wreczyca angekommen, vermeldete die Fahrdienstleiterin zwei weitere Güterzüge, zunächst EU07 538 mit einem Bauzug am Haken.


Im Block darauf folgte CTL182 118 mit einem Kohlezug, hier am BÜ-Posten vor dem Bahnhof.


Nun landete ich wieder in Boronów. Hier wurde ja im letzten halben Jahr sehr viel modernisiert, leider fallen auch beide alten Stellwerke dem Abrisbagger zum Opfer, welcher auch schon außerhalb des folgenden Bildes bereit gestellt war. Nur noch die leeren Mauern zeugen vom einstmals schönen Stellwerk. EN57 1485 dient nun als Zug zum Motiv.


Auch ET22 577 wollte sich noch einmal mit dem alten Stellwerk ablichten lassen.


Als Vergleichsbild eine Aufnahme aus dem letzten August.


Auch vom Wärterstellwerk auf der Südseite waren nur noch leere Mauern und ein abgedecktes Dach übrig, die alte Kurbelschranke am Feldweg BÜ ist verschwunden und durch eine neue moderne Anlage erstzt worden. Auch hier eine Vergleichsaufnahme aus 2015, nun Geschichte.

Am nördlichen BÜ steht nun ein kleiner Würfelkontainer, in dem nun das neue Stellwerk für den gesamten Bahnhof unter gebracht ist. Ledeglich der Gleisplan ist unverändert geblieben, selbst die Oberleitung wurde mit erneuert. Viele schöne Motive sind hier nun vernichtet worden.

Auf dem Heimweg landete ich nun bei Gogolin, wo mir ET22 2021 diese schöne Abendstimmung bereicherte.


Als Schlußzug für diesen Tag und Beitrag, garniert nun EN57 2019 die Szenerie.



MfG Reinhold

Antworten:

owT

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von svoigt69 - am 14.06.2016 10:49

Re: Gott sei Dank weit weg von der Ostbahn ...

Hallo Sven,

Keine Sorge, es gab keinen Streit im Auto während der Tour. Das mit dem einem Eis ist schon richtig, wie so immer will sie ja keins, wenn man kaufen geht, aber wenn man es dann nachher in Händen hält, naja, dann will Mausi natürlich auch immer ein paar Kostproben haben. Also wanderte dann der Löffel mal in meinen und mal in ihren Mund. In Gogolin hatte sie verständlicher Weise keine Lust noch mit hoch auf die Böschung der Autobahn zu klettern, das überließ sie mir dann allein, sie machte das, was Frauen nur all zu oft am Tage tun müssen, hatte dabei nur den von hinten heran nahenden TLK übersehen, als sie am Wegesrand neben dem Gleis in die Hocke ging. Was nun die Autofahrer von der Brücke nicht sehen konnten, das konnte nun der EU07 Dompteur dafür umso besser sehen..........:joke:
Nach dem Kibelbild ging es dann noch kurz bei der Verwandschaft ran, liegt ja da hinten in der Ecke alles auf dem Heimweg nah bei einander, da war noch eine kleine Geburtstagsfeier zu Gange, wo dann der knurrende Magen endlich gesättigt werden konnte. Spät Abends um halb elfe viel ich dann totmüde ins Bett und habe lang und fest geschlafen.


MfG Reinhold

von SU45-115 - am 14.06.2016 19:46
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