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Forum zu den Eisenbahnen in Ungarn
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MichaelM, IR2212, Dietmar S., nix mehr

Plandiesel auf ungarisch

Startbeitrag von nix mehr am 13.10.2013 09:30

PLANDIESEL auf ungarisch

Dgüeschef - oder richtig GySEV! Ein verschlucktes D oder G gefolgt von Ü oder Ypsilon. Selbst in phonetischer Lautschrift schwer beim ersten mal auszusprechen. [www.bergsoft.de]
Güsef? Für manche auch nur Raaberbahn. Die richtige ungarische Aussprache lernte auch ich erst Tage später an einem Abend bei den befreundeten Ungarn nach sieben richtigen Palinkas… Man muß nur zuhören können, dann klappt es selbst mit dem schweren Magyaren-Sprachstamm. Das Gy im ungarischen häufigst verwendet wie im polnischen ein szcz bedarf einfach Übung.

Es war eine Woche gemeinsamen Urlaubes mit der Frau, dabei vier Tage mit zwei weiteren Familien von daheim in Marktleuthen, ganz im Rahmen der nun seit 20 Jahren bestehenden Städtepartnerschaft mit Herend im Bakonywald.

Angerückt bin ich wie schon zu vier früheren Transdanubien-Exkursionen via Passau – Wels – Graz. Hatte ich mir für Samstag früh die gute alte 212 381 der StLB im Containerterminal Werndorf fotografisch als erstes Ziel hochgezogen. Das Porträt gelang problemlos. Noch ein kurzer Stopp bei GKB in Graz, doch auch da war Modernität eingekehrt. Die vor drei Jahren dort hin verliehenen 218 sind natürlich längst Geschichte. Beide V100 hier im Schuppen zur Wochenendruhe hinterstellt. Aber man hat es längst.

So waren wir am frühen nachmittag bereits in Szombathely angekommen. Der Himmel zeigte sich hier gerade noch etwas sonnig. Doch fürs Sonnenbild am Bahnsteig reichte es nicht mehr. Das Loch schrumpfte zwei Minuten vor Ankunft des IC aus Csorna. Wie dem auch sei, es war kein Urlaub mit dem vehementen Ziel, gar sonnig-poppige Aufnahmen der GySEV-Ludmillen heim zu schaffen. Einzig der Wunsch, wenigstens halbwede analoge ! Porträts der vier Kisten zu bekommen. Aber das Wetter war in jener Woche großteils gruselig, während es in heimischen Gefilden sonnte…

Die Übernachtung fand sich im „Kispipa“ (http://www.malalula.hu/), wo ich zuletzt im Jahre 2005 zur Jagd auf CAT-M62 schon mal Quartier hatte. Seither, bzw. ab 2003, hat Polen bei mir Ungarn völlig abgelöst. Acht Jahre war ich nun nicht mehr am Balaton, wohl in jener Zeit 30 mal im Schlesischen… Das Kispipa blieb seit jener Zeit weitgehend auf dem Boden ungarischer Tatsachen, preislich wie in Innenausstattung. Hie und da noch ordentlich mit ungarischen Sozialismusmöbeln bestückt, doch mit gewaltig eingerichteten Badezimmer nach aktuellem Geschmack. Der Kontrast schlecht hin.
Der Vorteil des „Kispipa“: unmittelbar am Gbf gelegen, wo abfahrbereite Güterzüge mit M62 in Richtung Süden zwei Steinwürfe weit entfernt stehen. Nachteil: da die Saison beendet ist, gabs weder Frühstück, noch überhaupt Essen darin. Aber! Man hat Urlaub, keine Foto- und Zeitzwänge, und Beine zum Laufen. Und wie kann man noch besser „Land und Leute“ kennen lernen, als sich tunlichst unters stinknormale Volk zu mischen? Im gepflegten ***-Sterne-Hotel mit stets überaus freundlichen Personal? Ein –regeli- (Frühstück) bekommt man schon irgendwo irgendwie. Und an Gaststätten mangelte es in Steinamanger nicht. Es verhungert keiner.

So waren wir denn ab 14.30 Uhr, nach Beobachtung der beiden IC-Leistung um 14 Uhr am Bahnhof, mit den Zimmerschlüsseln der Panzio ausstaffiert, schon in Richtung Stadt zu Fuß unterwegs. Gute zwölf Kilometer werden wir behufs unternommen haben. So zumindest mit grober Schätzung des Stadtplanes und zugehörigen Maßstabes. Ein paar Hotels fanden sich dabei, wurden aber als teuer, zu snobig, parkmäßig für die Karre ungünstig, etc. eingestuft, so dass wir mit unserer rustikalen Bleibe am Güterbahnhof doch recht zufrieden waren. Und preislich sowieso!

Das Abendessen gab es im „Pannonia-ház“ [pannoniaetterem.hupont.hu]. Ein Tisch für zwein, die Kerze am Tisch, Blick in den Hinterhof. Mehr brauchts bei uns nicht, um zufrieden zu sein. Nur wohin und woher Kind und Kegel durch den Hinterhof strömten, machte mehr als bedenklich. Fast schon traurig, wie ein Volk inzwischen den braunen Tüten mit dem großen gelbem M darauf verfallen ist… Und billiger als die heimische Küche ist es garantiert nicht. Was muß vorgefallen sein, solch Fraas zu verfallen? Steinigt mich, wenn ihr wollt. Aber ich hab mich in jener Woche nur so mit richtigem „lecsó“ (Ledscho) vollgestopft. Und die ungarische Küche hat im ausgehenden Sommer gewaltiges zu bieten. Muß es Fastfood sein?

Der Magen ward gut gefüllt in diesem Restaurant, zwei Sopronier Pils intus, gings zackig zum Bahnhof zurück. Die letzten 100 Meter rannte ich, drei Stufen auf einmal die Bahnsteigtreppen hinunter und hinauf. Drei Bilder, ISO 640, ohne Stativ. Das wars dann von diesem Moment. Fast verpasst.

Nur 10 Minuten. Einige Momente war man gedanklich plötzlich wo, das über Jahrzehnte ! einst so vertraut war.
Gänsehaut, aufsteigende Unruhe. Wasser in den Augen. Nostalgie? Pure Sentimentalität…
Links die Ludmilla am IC nach Csorna, Heizung läuft! Mit jenen Klängen ist man ab 1978 aufgewachsen. Hof Hbf, beinahe jede Nacht bis 1992 vorm Fenster stand die Kiste und bullerte.
Rechts der Zug aus Pecs. Hinten dran gar Halberstädter Mitteleinstiegswagen ( [de.wikipedia.org]. ) Der Zug kam rein, der Tf stellte ihn hin wie einen Sack Kartoffeln. Bremsen kreischen. Stillstand. Füllstoß auf die Bremse. Das Knorrventil umlegen. Lösen. Aufdrücken zum abkuppeln. Und drüben am Hausbahnsteig kam die dritte Ludmilla mit dem IC aus Budapest/Csorna angefaucht.
Wann war das zuletzt bei der DieBahn in Deutschland planmäßig drin? Drei Ludmillen befördern Fensterwagen mit Reisenden drin.
Mag der Verweil, die Jagd bei Sonne am Bahndamm das eine sein. Aber ich glaube, die wenigsten ! haben bisher überhaupt begriffen, was tagtäglich in Szombathely zwei mal, früh um 9 Uhr, abends um 19 Uhr, abgeht… Und das vorrausichtlich bis 2016… Nicht der Wawel in Berlin. Nicht ein Sonderzug mit MEG-Ludmilla, keine Ersatzleistung einer ausgefallenen Dampflok beim Disney-Dampf in Deutschland.

PLANDIESEL!


Die Ausfahrt steht! Abfahrt mit dem IC Richtung Budapest, mit Diesel die 78 km bis Csorna. Hier jedoch in druckbelüfteten Großraumwagen.

Ich gehe mit der Frau raus vom Bahnhof. Ruhe finden und die Gedanken sortieren.

Der Portikus des Bahnhof. Welch Kathedrale russischer Lokschmiedekunst wurde an diesem Ort daraus? 2013… In Ungarn…
Die Welt ist sonderbar!

Da wir normal sind, vielleicht mit etwas seltsamen Anheimeleien, bleiben wir auch so, und mischen uns artig unters Volk zum Ausklang des ersten Urlaubstages. Eine Bierbar am Bahnhofsplatz.
Daheim würde kaum einer in so etwas gehen. Doch mit meinen tschechischen Freunden gibt es mitllerweile eine großartige Tendenz. „Spelunke“ [de.wikipedia.org] . Im tschechischen genauso der Inbegriff einer abgewetzten, arg strapazierten Bier-Kaschemme. Heimstatt eines Feierabends des kleinen, normalen Mannes.
PLANBIERSTUBE!


Auch das vergällt einem die irre gewordene EU mit ihrem Regulierungswahn. Wer hält diese kaputte Bande nur auf? Was muß noch an echter Lebensqualität zerdroschen werden, bis man merkt, und es zu spät ist?
Dass Groß im Volke daheim sähs wohl negativ, sich im Urlaub an so einem Orte niederzulassen. Doch im böhmischen, im schlesischen, masurischen, ja sonst wo, sieht man es als Heimstatt, als ruhende Oase inmitten einer hektischen stürmischen Zeit. Umtost vom täglichen Stress kann man sich hier in einer längst vergangenen Epoche, die der allgemeinen harmlos normalen Gemütlichkeit, verkrümeln. Allerortens unmengen an geschlossenen Wirtshäusern.


Bei einem Soproni. Beim „Präkariat“, oder den Hartz´lern, wie man es daheim in Deutschland halten würde. Oben im TV-Kasten lief völlig unbeobachtet irgend eine ins ungarische synchronisierte amerikanische scheiße. Genau jener Rotz, der über alle europäischen Völker wie ein Krake quoll und diese versucht umzuerziehen mit all seinen glitzernden kapitalen Konsumwelten. Derweil darunter der Fußball-Kicker nur so von je zwei mit leichter Schräglage agierenden Frauen und Männern bearbeitet wurde. „Szilvas-Vilmos“, sogenannter Plastik-Palinka, wie wir Tage später in Herend erzählt bekommen, sagt uns die Kreideschrift oben auf der Tafel. Billiger synthetischer Fusel. Echten Palinka bekamen wir bei den Herender Freunden. Den gibt’s nicht zu kaufen. Denn gab es nur in 1,5-Liter-PET-Flaschen privat daheim. 51%, ausgekochter Weintraubentrester! Medizin. .. Echtes Leben. Ungarn pur, unverfälscht.

Sonntag früh. Der Zug nach Pecs. Man genießt am Hauptausgang zu den Bahnsteigen den Trubel der Reisenden. Es ist ordentlich was los für einen Sonntag morgen. Und ach, wer kommt denn da! Freund Ferenc Joo, mit Julian Hill aus England! Die Welt ein Dorf!!! Julian ein Freund von Phil. Und wer kennt Phil nicht, bzw. Phil´s locopage? Ja, der seit auch gut 23 Jahren jeder Ludmilla nachstellt, und selbst in Bulgarien bei den 07ern sehr aktiv war. Und Ferenc? Ganz der Präsident des Nohab Clubs. Von Ferenc hatten wir ab Montag bis Donnerstag das Apartman in Badacsonytordemic gemietet.

Ein kurzer Plausch in Englisch. Die zwei schwingen sich in den ersten Wagen hinter der Ludmilla „to take a ride to Pecs and back“. Fenster auf, Kopf raus und hören! PLANDIESEL! War das nicht auch so mit dem Ersatzzug Gera – Erfurt vor nicht all zu langer Zeit? Könnt ihr alle haben. Ein Ritt nach Szombathely ist nicht aus der Welt.

Papierübergabe wie überall. Und dann Abfahrt.

Sziastok, hello, bis heute abend!

Jó utat kívánunk! Haben sie eine gute Reise!

Den knappen Vormittag verbringen wir in und um Szombathely. Und finden alsbald auch heraus, warum die Stadt ganz nach deutscher, ganz nach europäischer Art, mit Leerstand in Geschäften und Wohnungen im Stadtkern glänzt. Im „ipari-park“, dem Gewerbegebiet, steppt der Bär Sonntags in Praktiker, OBI und Tesco… Konsum muß geil sein. Warum merkt man das hier nicht? Will man aus Fehlern nicht lernen?

Treff mit Szabo! Er kommt mit dem PKW aus Budapest daher. Nicht recht ausgeschlafen. Da er bis um ein Uhr Schicht hatte. Ein junger Tf bei der MAV, Prüfung vor zwei Jahren… Er fährt auch Taurus und M62. Und wird wohl –DER- M62-Fanatiker überhaupt in Ungarn sein. Viel gibt es zu bequasseln. Die Frau derweil in die Stadt geschickt wird. Und es regnet, regnet, regnet… Szabos Meinung, hier wäre es genauso trocken und hell wie in Budapest hat sich nicht erfüllt. Ein Gedanke zur Fahrt an die Strecke ist witzlos. Wird aber doch umgesetzt. Digital ein Grützenbild fabrizieren. Die Strecke nach Csorna ist bretteben und schon 2005 hatte ich mir bei den ersten Einsatzbildern zu CAT-M62 die Zähne daran ausgebissen. Viel ist nicht. Man postiert sich an einem Bü in Repcelak. Ob es nicht doch besser wäre, den Halt im Bahnhof zu betrachten?
Was aber im Block vor dem IC kam, lässt auch mich erheblich verwundern.


Brillen!
AWT mit Eisenerz vom Balkan in Richtung huta Ostrava… Wenn man bedenkt, das auch diese Loks bis nach Cheb daheim vor die Haustüre gondeln. Arme Tf! Was wird’s geben bei diesem EVU?


Der IC dann hinterdrein. Schönes Bild mit der Atomfunzel bei dem Regenwetter...

Abends noch einmal Szombathely, drei Züge. Aber es klappt nicht mit drei Loks in zehn Minuten. „Nur“ mit zweien. Der Pecser hat 25 min plus. Dafür war da alle Zeit, gut 20 min, sich neben die Lok zu stellen und ihr zuzuhören. Den Zug heizen! 1978 – 1992… War es mir je lästig? In der Nacht so dicht daneben zu schlafen? Nix, es hat geprägt. Und basta. Die Zeit möchte ich nie missen.


Wer weiß, ob ich nochmals in Rahmen der GySEV-Einsätze der 232 hier her komme. Vielleicht. Aber die Epoche der 5D49-Motore aus Kolomna, der Charkower Generatoren, ist in Deutschland bald vorbei. Auch bei den Privaten wird es nicht ewig zappeln. Die Rahmen der Loks sind nicht mehr besonders. Der Zahn der Zeit nagt selbst am dicken Blech. Und Cottbus hats an einer 233 erst gründlich untersucht und festgestellt.
Schlußendlich kommt der Pecser herein. Und mit Julian und Ferenc schmettern wir noch ein Kobany-Pils am Bahnsteig, bevor beide zu ihrem Nachtlager nach Ajka davon fahren.


Montag früh, der Berufs- und Schülerverkehr hat sich um 9.00 Uhr weitgehend beruhigt. Am Bahnhofsplatz dafür der IKARUS fröhliche Urständ feiert!

Jungs, wie schauts aus? Bei passendem ruhigem Winterwetter, oder doch schon im milden Frühjahr 2014 ein langes Wochenende nach Szombathely? Mitfahrt im Halberstädter nach Pecs? Nochmal volle Dröhnung 5D49. Gar altbelüftet hinter 651 004, alias 232 598?


Der malo vor der Lok.

Bei der GySEV läuft was auf Zeit! Das wir hernach wohl nur schwer, wenn überhaupt bei der BDZ im fernen Bulgarien, noch eine Weile erleben könnten.
Julian Hill hat es richtig erkannt. „Thats it!“

Was es noch gab in jener Woche:
Eine kurze Bereisung einstiger härtester Einsatzgebiete am Nordufer des Balatons abfahren im Rahmen einer zweiten Besorgungstour von privat hergestelltem Palinka. 1996 bis 2001 war man pro Jahr drei bis vier mal für die langen Wochenenden zugegen. Nohab und M62 im täglichen Mischbetrieb mit darin umher wuselnden M41. Da wir bis Tihany fuhren, konnte so manch Wirkungsstätte betrachtet werden. Wehmütige Erinnerungen… Wenigstens war der Balaton zum Besuch genauso ruhig wie einst, wenn ich außerhalb der Saison auftauchte. Ungarn hieß bei mir stets antizyklisch zur Masse anreisen.
Mit der Fähre setzten wir ans Südufer über und rollten um das westliche Ende des Sees herum.

Sie fährt noch. Gar hier mit wartendem Schülerverkehr: Balatonfenyves.

Dann gab es noch einen Vormittag termalfüzfö in Heviz. Meine Empfehlung! Bei 11°C Lufttemperatur wars ein Baden wie im Kühlturmbecken eines Kraftwerkes. Und munter planschten zwei Franken zwischen Russen, Ukrainern, Polen, Slowaken, Tschechen, Ungarn und Sachsen ;-) umher.
Ein weiterer Tag bei Janos in Tapolca-Diszel. Einstiger Tf von Tapolca, seine Frau war in der mittlerweile auch geschlossenen Güterverkehrsabteilung am Bahnhof beschäftigt. Und weil es an jenem Tage wie gewohnt über der westlichen Seehälfte das berühmt-berüchtigte Wolkenloch durch die Sonne hinein brannte, gings zu Fuß auf den Badacsony hinauf. Seit 1996 war es ein Wunsch, diesen Hügel zu erklimmen. Nun hatte es endlich geklappt.


Oben am Gipfel, bzw. der Hochfläche, beim weißen Kreuz die Ausblicke gen West in Richtung Kesthely, Gyenesdias und Vonyarcvashegy, mit vorgelagerter Burg Szigliget.


Und nach Osten hin Richtung Tihany, unten die Kurve des Bahnhofes Badacsonytomaj mit oberhalb am See gelegenen Badacsonyörs.

Ja, und was kam dann da gefahren? Frau machte das Bild…

Das er fährt, der Desiro, das Ofenrohr, VT642, sonst was, wußte ich. Doch so ein Anblick kann die 2001 zuletzt gemachten Erinnerungen an einen intakten Verkehr mit Loks und Waggons im Kopfe gewaltig aufwühlen. Für Desiros nach Ungarn? So rot eingefärbt kann ich die über den Erzgebirgkamm fahren sehen bis Karlovy Vary, oder bis voriges Jahr grün-grau unter VogtlandBahn-Regie daheim. Muß man? Heiko und Joachim sicher ;-)


Das mußte dann doch noch sein, ein kufr in Badacsonylabdihegy! Gar ein Sandwich.

Und noch eins als Draufgabe, ausgedschäsd wie dareinst, der Karre die Sporen gegeben: Badacsonytomaj. Was gabs früher an dieser Stelle: 9-Wagenzüge mit M61 und M62…

Wird Zeit für einen Bericht, oder besser mehrere, im Hifo, Oleba oder hier.

Malo

Antworten:

Re: Füllstoß via Knorr-Ventil auf die Bremse, Aufdrücken zum abkuppeln

Also nach meinem technischen Verständnis funktioniert das kaum bis gar nicht.

von Dietmar S. - am 13.10.2013 13:53
Danke für den sehr schönen Bericht mit tollen Bildern! Nicht nur die Bahn, auch die Busse begeistern.
Wenn ich das richtig sehe, dann trägt die Ludmilla auf dem zweiten Bild sogar noch die Anschrift "Railion Deutschland - Halle". :)

von IR2212 - am 16.10.2013 23:53

Nach dem Bericht

möchte man gleich zurück nach Szombathley.

Meine "Entdeckung" der letzten Monate war übrigens das Hotel "Gerendas", etwas versteckt,
aber leckeres Essen und riesige Portionen ...


MM

von MichaelM - am 23.10.2013 09:43
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