[AL][MNE][RS][HU][AT] Hummelflug in Albanien - Letzter Teil Tage 13-15 ( m. 36 B. )

Startbeitrag von RR am 19.01.2014 00:22

Heute gibt es den letzten Teil meines Albanien-Abenteuers - die Rückreise. Wie schon die Anreise fasse ich die 3 Reisetage in einem Teil zusammen, so dass wir nun zum Ende kommen.

Donnerstag, 30.5.2013

Als wir gestern nach der Übergabe des Wagens an meinen privaten Vermieter noch zusammen saßen, überlegten wir, wie ich heute früh mit meinem Gepäck am besten zum Bahnhof in Tiranë komme, wo der Bus nach Shkodër abfahren soll. Mein Bekannter meinte ich solle unbedingt ein Taxi nehmen, was nicht so teuer wäre. Mein Vorrat an Lekë war jedoch ziemlich erschöpft, ich hatte noch genau umgerechnet 10 EUR. Der Bus sollte ca. 2 EUR kosten und ich mußte ja von Shkodër noch irgendwie außer Landes kommen, wofür ich ca. 5 EUR eingeplant hatte. Also blieben 3 EUR, die für das Taxi auch in Albanien nicht reichen würden. So schulterte ich meine beiden Rucksäcke und schleppte mich damit vom Hotel zum Bahnhof, etwa 20 Minuten Fußweg.

Einen Abfahrtsplan der regulären Überlandbusse hatte ich mir in der offiziellen Hauptstadt-Touristeninformation geholt, die ziemlich unscheinbar hinter / neben dem Nationalmuseum gelegen ist. Ich bin aber sicher 5 mal dran vorbeigelaufen, bis ich sie gefunden hatte. Ich hatte das Gefühl, dass man richtig froh war, dass jemand kommt und was will. Die Dame erzählte mir, dass die meisten Touristen aus Deutschland, USA und Japan kämen.



Der Bus fährt stündlich in der Ruga Karl Gega ab, am Bahnhof um die Ecke. Anhand des Stadtplanes eruierte ich, dass das die Strasse ist, an der ich bei der Ankunft auch aussteigen mußte. An Ort und Stelle deutet dort nichts auf eine Bushaltestelle hin, aber das ist typisch für Albanien. Ich will um 9.00 Uhr los, dann wäre ich so ca. 11.00 in Shkodër. Leider war nichts rauszubringen, wann von dort ein Bus nach Ulcinj in Montenegro fährt, aber von der Hinfahrt hatte ich noch in Erinnerung, dass gegen 13.00 Uhr ein Bus aus Shkodër in Ulcinj angekommen war, und bei ca. 1,5 h Fahrt würde er wohl um 11.30 Uhr herum in Shkodër abfahren.

Als ich an der Bushaltestelle stehe und mir Zweifel aufkommen, ob ich richtig bin, weil der Bus, der eigentlich hier beginnen soll, auch einiges nach 9 Uhr nicht da ist ( und auch sonst kein Fahrgast, sondern nur fliegende Händler, soweit das Auge reicht ), stößt eine aus dem nahen Bahnhof ausfahrende Hummel noch ein kräftiges Achtungssignal aus, so zum Abschied. Schön. Ach ja, es beginnt zu Tröpfeln, auch der Himmel weint, und dann kommt der Bus doch und los geht´s für 300 Lekë = 2,10 EUR nach Shkodër. Während der Fahrt schüttet es wie aus Kübeln und mir graute schon davor in Shkodër den Bus nach Ulcinj zu suchen. Was hatte ich mir deswegen für Gedanken gemacht, und dann kommt doch alles ganz anders. Gegen 11.15 Uhr kommen wir in Shkodër am Sheshi Demokracia an, und wir waren gar nicht richtig ausgestiegen, waren wir umringt von privaten "Taxifahrern", die ihre Dienste im Sinne eines "schnell außer Landes bringen" anboten. Mit "wir" meine ich mich und noch zwei junge Japanerinnen, die mir im gut besetzten Bus gar nicht aufgefallen waren. Wir waren wohl die einzigen Touristen und so schnell konnte ich mich gar nicht versehen, da saß ich mit diesen beiden Damen in einem klapprigen 190er Mercedes, die Fahrt sollte umgerechnet insgesamt 20 EUR kosten, also für jede Person knapp 7 EUR. Ihr wisst ja was ich noch in der Tasche hatte, knapp 8 EUR in Lekë. Den Rest gab es dann als Trinkgeld und ich verließ das Land als Lek-freier Mann.

Zwar hatte es just zu dem Zeitpunkt unserer Ankunft in Shkodër kurz aufgehört zu regnen, so dass ich trocken blieb, ging es kurz darauf wieder los und wir tuckerten im strömenden Regen in Richtung Grenze. Dort lief es diesmal nicht ganz so reibungslos wie im Bus bei der Hinfahrt, wir mußten lange auf die Überprüfung unserer Reisepässe warten und auch das Auto wurde in Augenschein genommen, wobei dem albanischen Grenzbeamten mein Fotorucksack auffiel, den ich nun öffnen sollte. Nun gut, da ist halt etwas mehr drin als ein normaler Tourist so braucht, genau genommen sehr viel mehr, aber nachdem ich ihm versichern mußte, dass das keinem kommerziellen Zweck dient durften wir ausreisen.

Um 12.45 Uhr erreichten wir Ulcinj, wir hatten ca. 1 h 15 Min. gebraucht. Praktischer Weise fuhr der nächste Bus nach Podgorica über Bar schon 13 Minuten später um 12.58 Uhr, so dass keine Zeit verloren ging. Die beiden Japanerinnen fuhren auch mit diesem Bus, sie wollten aber zur Bucht von Kotor. Und ich fuhr nur bis Bar, da ich den Abschnitt von Bar bis Podgorica mit der Elektritschka fahren wollte.

Bar erreichten wir um 13.45 Uhr :



Wie bestellt hatten sich die Wolken gelockert und die Sonne schien. Die Elektritschka nach Podgorica stand schon bereit, 412 051 als PT 6154, 14.05 Uhr ab Bar :



Im Bahnhof stand auch 461 044 von Montecargo, sie sollte später einen Güterzug in Richtung Serbische Grenze bringen :



Dann schnell eine Fahrkarte gekauft, die Fahrt nach Podgorica dauert eine knappe Stunde und ist sehr kurzweilig, wenn nicht die völlig verdreckten Scheiben der Elektritschka die Aussicht so auf ein Minimum reduzieren würden. In Podgorica ist dieses Mal 644 007 mit dem Rangierdienst betraut :



Bei der Einfahrt habe ich jedoch trotz mangelhafter Sicht aus dem Fenster etwas entdeckt, was ich bei der Hinfahrt nicht gesehen hatte :





An einem Stumpfgleis steht unter anderem eine alte Hummel, die Ex-ČD 770 050, beschriftet mit Remont Pruga dd Sarajevo. Dabei handelt es sich wohl um eine Gleisbaufirma, die am Wiederaufbau der Strecke Podgorica - Nikšic beteiligt war : [ Stránky přátel železnic ] ( bitte anklicken ). Dazu gehört auch 732 190 :



Offenbar hat ihnen der letzte Einsatz so zugesetzt, dass man sie gleich da gelassen hat. Nun ist aber endgültig Schluss mit Hummeln. Ich werfe noch einen Blick ins BW, oben auf den schwarzen Bergen liegt Schnee :



Ich hatte wie bei der Hinfahrt wieder eine Nacht im Hotel Evropa gebucht, eine Reservierung hatte ich für den Nachtzug am nächsten Tag von Belgrad nach Budapest, so dass meine Weiterfahrt erst am Morgen um 10.00 Uhr mit dem D 430 nach Belgrad sein sollte. Nach dem Einchecken war also genug Zeit, ich beschloss noch eine Zugfahrt nach Nikšic zu unternehmen, dann hätte ich das komplette montenegrinische Eisenbahnnetz abgefahren. Die Rückfahrkarte kostet 5,60 EUR und 461 033 bringt mich hin :



Es ist wieder eine atemberaubende Fahrt durch die Bergwelt Montenegro´s. In Ostrog wird mit einem Güterzug gekreuzt :







In Nikšic ( und natürlich auch überall unterwegs ) ist der Bahnhof wie neu hergerichtet, auch für ein Restaurant ist Platz geschaffen, aber noch ist keines in Sicht :



461 033 hat umgesetzt und steht mit PT 7107 nach Podgorica zur Rückfahrt um 18.30 Uhr bereit :



Die Gleisanlagen des Bahnhofs sind umfangreich, es gibt offenbar auch reichlich Güterverkehr :



Nun habe ich ein knappe Stunde Zeit, die ich für einen kurzen Stadtrundgang nutze. Sonderlich sehenswert ist die 70.000-Einwohner-Stadt nicht. Auf dem zentralen Stadtplatz steht ein Denkmal für den ersten und einzigen König Montenegros, Niokola I., der bis 1918 regierte :



Das Bierangebot hatte ich mir in dieser Stadt aber ganz anders vorgestellt :



So reise ich wieder bequem nach Podgorica zurück, die Fahrt dauert 1 h 10 Min. und die Wolken werden nun immer dunkler :





Der Bahnhof Danilovgrad :



Um 19.40 Uhr bin ich zurück in Podgorica und ich begebe mich sogleich ins Restaurant des Hotels, wo ich mir nun einen höchst leckeren Fleisch-Spiess nebst einer Karaffe äußerst vorzüglichen Rotweins genehmige. Es muß ja nicht immer ein Kradjordjeva Snicla sein ;).

Freitag, 31.5.2013

Mein Zug, der D 430 nach Belgrad fährt um 10.00 Uhr ab, was einen gemütlichen Tagesbeginn zulässt. Das Wetter ist so dunkel, dass an Fotografieren nicht zu denken ist, es wird also ausgeschlafen und ordentlich gefrühstückt. Nichtsdestotrotz bin ich etwas nervös, da ich in Belgrad nur einen Zeitpuffer von 1 h 38 Min. auf den Umstieg in den Nachtzug nach Budapest habe und schon einige Berichte mit Verspätungen auf dieser Relation von über 2 Stunden gelesen habe. Zumindest kommt der Zug pünktlich aus Bar und es beginnt wieder eine herrliche Fahrt über die Berge durch zahlreiche Tunnels und Brücken, zunächst immer am Fluß Morača entlang, schnell an Höhe gewinnend und an einsamen Dörfern vorbei :





Kurz vor der Malá Rijeka Brücke, der höchsten Eisenbahnbrücke Europas, kreuzen wir mit 461 026 von Montecargo :



Die Grenzkontrollen sind wieder langwierig, aber wie ich bei der Hinfahrt feststellen konnte, ist viel Zeit dafür planmäßig in den Fahrplan eingepflegt. Der Zug ist während der ganzen Fahrt bestens ausgelastet. In Požega findet wieder reger Fahrgastwechsel statt und in meinem Abteil lassen sich schimpfend ein paar Herrschaften nieder, wobei ich glaube herauszuhören, "er müsse warten". Mir wird schon ganz anders und tatsächlich, der Zug fährt nicht weiter. Nach und nach füllt sich der Bahnsteig mit Menschen aus meinem Zug, die zwar die "Rauchpause" erfreut annehmen, die meisten würden aber ohnehin im Zug trotz Verbot rauchen. Auch ich vertrete mir die Beine, derweil sich das Zugpersonal in den Bahnhof zurückzieht. Na toll ! Nach geschlagenen 45 Min. geht es weiter, ohne einen ersichtlichen Grund, kein Gegenzug oder ähnliches. Jetzt darf wirklich nichts mehr passieren, so wie bei der Hinfahrt der gerissene Bremsschlauch im Tunnel, ich will nicht daran denken. Die letzte halbe Stunde vor Belgrad geht wieder im Schrittempo dahin, das zehrt an den Nerven. Aber immerhin, wir erreichen Belgrad mit nur 30 Minuten Verspätung nach über 10 Stunden Fahrt um ca. 20.45 Uhr und der Anschluss ist mir sicher. Es bleibt sogar noch Zeit für ein Jelen Pivo in einer der Gaststätten am Bahnsteig, von wo aus man entspannt dem Betriebsgeschehen zusehen kann ( welches sich hauptsächlich in mehr oder minder hektischen Menschen erschöpft, der Zugverkehr ist ja sehr übersichtlich ).

Im D 340 Belgrad - Budapest, ab 21.45 Uhr, habe ich im Schlafwagen wieder ein Bett im Zweierabteil reserviert, das ich wieder für mich alleine haben werde. Das serbische Personal ist wieder sehr nett, nur die serbischen Polizisten, die ab Belgrad mitfahren, nehmen es ganz genau. Eine Dame aus dem Nachbarabteil, auch aus Deutschland, hatte sich wohl nicht im Land registrieren lassen und sollte nun eine Strafe zahlen. Zuerst tat sie so als würde sie nichts verstehen, aber man bemühte sich telefonischen Kontakt zu einem deutschsprechenden Kollegen herzustellen, der ihr das dann wohl erklärte. Auch ich mußte mehrfach erklären, dass ich nur auf der Durchreise bin, das Datum meines Einreisestempels im Pass war etwas undeutlich.

Samstag, 1.6.2013

Ansonsten war die Fahrt in Ordnung, frühzeitig wurde ich - abgesehen von den Grenzkontrollen - vor Budapest geweckt, das ich pünktlich um 6.04 Uhr erreichte. Was für eine Uhrzeit, zudem war es kalt ... irgendwie hatte ich jetzt keine Lust auf gar nichts. Ich hatte aber einen gehörigen Zeitpuffer eingeplant, erst um 11.10 sollte ich weiterfahren. Na gut, erst mache ich trotzdem mal ein paar Bilder am Bahnhof in Budapest-Keleti :







Wenn jetzt nicht so viele Wolken am Himmel gewesen wären, hätte ich es vielleicht mit dem Fotografieren durchgezogen, aber es sah mehr nach sich ständig ärgern aus. Also überlegte ich, gleich mit dem nächsten Railjet weiterzufahren, Zugbindung hatte ich ja nur in Deutschland. Also beschloss ich nach Linz zu fahren und dort die 4 Stunden zu überbrücken und mir die Stadt anzusehen, schließlich war ich noch nie in Linz. Den nächsten Railjet um 7.10 Uhr bespannte 1116.222 :



Obschon der Zug gut gebucht war, ergatterte ich einen schönen Platz an einem Tisch, so dass ich mit meinem Laptop dank ( DB aufgepasst !! ) kostenlosem W-Lan in Foren-News stöbern konnte oder meine Notizen aus Albanien ergänzte. Linz wurde um kurz nach Mittag erreicht, es schrie förmlich nach einem Mittagessen. Nach Aufgabe des Gepäcks in einem Schließfach gibt es in einem Gasthaus in der Innenstadt ein Wiener Backhendl mit Kartoffel-Vogerlsalat, wenn man schon in Österreich ist. Das Stadtzentrum ist sehr schön, und es läßt sich fast immer die Strassenbahn mit einbauen :









Ich marschiere nun zum Bahnhof Linz-Urfahr, wo die Bahn nach Aigen-Schlägl abfährt. Auf dem Weg dorthin überquere ich die Donau, die mich nun wieder hat :



Am Bahnhof Linz-Urfahr halten einige 5047er Wochenendruhe ...



... wohingegen die Zukunft auf Schiene bereits begonnen hat und gerade von Rottenegg gekommen gleich dorthin wieder zurückfahren wird :



Schade, dass ich die Serie mit einem solchen Bild beschliessen muß, die 5047er dagegen gefallen mir sehr. Ach, legen wir noch eins drauf :



Zurück zum Bahnhof, um 16.18 Uhr geht es mit ICE 22 Wien - Nürnberg weiter und um 18.28 Uhr erreiche ich pünktlich Regensburg Hbf. Mittlerweile regnet es wieder ( wie der Name der Stadt ja schon sagt ) und entlang der Donau konnte man bereits deutlich die Anzeichen des folgenden Jahrhunderthochwassers erkennen.

Ach ja, dann gab es heute ja noch das DFB-Pokal-Finale, FC Bayern gegen VfB Stuttgart. Wer hat´s gewonnen ? Genau, das paßt !

Das Fazit der Reise ist ausschließlich positiv ( wenn man das Wetter mal ausblendet ). Ich hatte ja vorher schon viel über die Freundlichkeit und Ehrlichkeit der Albaner gelesen, Ressentiments gab es nur von Leuten, die selbst noch nie da waren. Und tatsächlich wird man in Albanien gerade als Deutscher mehr als herzlich empfangen und behandelt, man darf halt nur das alltägliche Chaos nicht scheuen. Aber mir hat es so gut gefallen, dass es nicht auszuschließen ist, dass ich dieses Jahr die noch fehlenden Motive noch abarbeite, vielleicht dann Kosovo eingeschlossen ....

In diesem Sinne beende ich die Serie und bedanke mich rückblickend und vielleicht schon mal vorausschauend für eure netten Kommentare und lebhafte wie informative Diskussionen !

Viele Grüße Robert

Antworten:

Schöne Serie, vor allem mit Blick links und rechts der Bahn. Besten Dank fürs Abfassen! :spos:


Schönen Sonntag!

von awp - am 19.01.2014 07:25

Ich schließe mich ...

... dem Dank an. Wirklich sehr sehens- und lesenswert!
Beste Grüße aus Wien, Martin

von img893 - am 19.01.2014 09:10

Danke

Hallo Robert,

auch von mir ein großer Dank für deinen Reisebericht.
War für mich sehr interessant, zumindest "gefühlt" dabei gewesen zu sein.

Schöne Grüße, Martin

von Martin L. - am 19.01.2014 21:00

Registrierung@Serbien ?

Hallo,

und erstmal vielen Dank für den informativen Reisebericht, am liebsten möchte man gleich losfahren.

Zusatzfrage:

Was hat es mit der Registrierung in Serbien auf sich ? Gab es da eine gesetzliche Änderung, die ich
nicht mitbekommen habe ? Wird man bei Übernachtungen in Hotels "automatisch" registriert ?


Viele Grüsse

Michael

von MichaelM - am 20.01.2014 09:10

Re: Registrierung@Serbien ?

Man muß sich ja bei einem Aufenthalt in Serbien innerhalb von 24 h polizeilich anmelden. In Hotels sollte das "automatisch" erfolgen, also von dort vorgenommen werden, nicht aber bei Privatunterkünften. So vermute ich mal, dass die Dame privat untergekommen war. Ich weiß aber auch nicht, wie verläßlich Hotels in Serbien in dieser Hinsicht sind.

Viele Grüße Robert

von RR - am 20.01.2014 09:39
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