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elweb I-Miev / Ion / CZero
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vor 4 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 3 Monaten
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Thomas Pernau (Ion), Konze, Herbert Hämmerle, Cavaron, hefi, i-MiEV, Yardonn, me68, Adolar, tenman, offgrid

1100HM bergab, dann weit fahren, zuerst voll laden?

Startbeitrag von Konze am 04.07.2013 21:30

Darf ich das Auto voll laden bevor ich 1100HM bergab fahre, nach dem abwärts möchte ich noch so weit wie möglich weiterfahren.
Was passiert dann, wenn das Auto nicht mit laden bremsen bzw. rekuperieren kann, wie bremst man, nur mit der schleifbremse? Kann da was kaputt gehen, überladen? Soll ich absichtlich nicht voll laden? möchte aber für die anschliessende lange fahrt nichts verschenken, dann noch möglichst weit fahren.

Grüsse

Konrad

Antworten:

Hallo Konrad,

wenn Du volllädst würde ich unbedingt die Abwärtsfahrt mit Heizung + Klima machen.

Wieviel Balken kannst denn Rekuperieren ??

Alternativ: nur auf 14 oder 15 Balken laden, wenn Du merkst dass die Bremsleistung weniger wird dann Heizung + Klima

Grüsse aus Vorarlberg
Herbert

von hefi - am 05.07.2013 04:10
Wenn Du vor der Bergabfahrt den Akku voll lädst, dann verschenkst Du Energie, weil bei vollem Akku die Rekuperation (durch das Motorsteuergerät MCU) vollständig abgeschaltet wird. Damit bleibt als einzige Bremse nur die mechanische Fussbremse.

Das ist übrigens ein grundsätzlicher Nachteil, wenn man auf einer Anhöhe wohnt und zuerst immer bergab fahren muss. Auf dieser ersten Strecke "verliert" man Energie (und damit Reichweite), weil man den vollen Akku nicht weiter aufladen kann.

Gruss Walter

von i-MiEV - am 05.07.2013 06:17
Zitat

Das ist übrigens ein grundsätzlicher Nachteil, wenn man auf einer Anhöhe wohnt und zuerst immer bergab fahren muss. Auf dieser ersten Strecke "verliert" man Energie (und damit Reichweite), weil man den vollen Akku nicht weiter aufladen kann.


Naja, stellt sich natürlich die Frage, von wie viel gewinnbarer Energie man hier redet. Ist wohl auch bei 1100HM noch kein Kilowatt a la 28 Cent. Wie Hefi schon sagte, kann man die Energie bei Fahrtbegin in Wärme/Kühlung investieren. Zusätzlich kann man ja, soweit es die Sicherheit zu lässt, in N-Stellung rollen lassen anstatt zu rekuperieren.

Außerdem glaube ich, dass es unterm Strich besser ist auf einer Anhöhe zu wohnen, als im Tal. Man kriegt beim runterfahren nie wieder die Energie rein, die man beim hochfahren braucht. Anders herum hat man noch volle Energie, wenn man vom Wohnsitz auf dem Berg im Tal ankommt. Das ist eigentlich kostenlos mehr Reichweite. Einziger Nachteil ist eben, dass sich dies bei der Heimfahrt umkehrt.

von Cavaron - am 05.07.2013 10:33
Ich würd schon versuchen die Reku bergab mitzunehmen. Wenn Du den Wagen nicht auf den letzten km ausfahren musst, würde ich auf 90% laden und mir den Rest von den 1100 Höhenmetern holen.


Martin

von me68 - am 05.07.2013 13:45
Nach meiner "Erfahrung" rekuperiert der ION auf je 1000 Höhenmetern und 15 km Wegstrecke etwa 2,5 bis 3 Balken, sprich 2,5 bis 3 kw.
Sollte der Akku fast vollgeladen sein, findet sehr vermutlich kein Zellausgleich bei einer Rekuperationsladung statt. Dies ist nicht von Vorteil.
Die Bremswirkung ist ungewohnt und irritierend. Aber wenn man´s weiss...
Ansonsten kann man sehr schön am Zeigerinstrument feststellen, ob rekuperiert wird oder nicht.
Eine Überladung findet aber in keinem Falle statt.

von tenman - am 07.07.2013 09:47
Hallo Ihr Bremser,

die Rekuperationsleistung hängt entscheidend von der Art der Straße ab. Hier mal die Kursaufzeichung von Malbun bis runter ins Rheintal:
[attachment 254 Malbun-Rheintal.png]
Auf der ganzen Strecke habe ich fast vier Balken rekuperiert. Von Malbun runter bis zum Tunnel (waagerecht) sind nur wenig Kurven und man kann das Auto in D bei 50-60 km/h rekuperieren lassen ohne die Bremse anzutippen. In diesem Bereich habe ich fast zwei Balken gemacht. Hinter dem Tunnel wird es kurvig, die Wegaufzeichnungspunkte werden dichter. Vor jeder Kurve muss man immer auch ein bisschen mechanisch bremsen und danach wieder etwas beschleunigen. Also brachte dieser Abschnitt nur zwei Balken. Den Direktvergleich zur Bergfahrt kann ich Euch leider nicht liefern da ich über Vaduz hochgefahren bin (teilweise Einbahnstraße).

Zur ursprünglichen Frage: wenn ich eine größere Strecke bergab fahren will dann am besten eine kurvenarme Strecke und 3-4 Balken pro 1000 Höhenmeter Rekuperation einplanen. Die Abschaltung der Rekuperation wenn 'voll' ist kommt nicht schlagartig sondern weich, mit unangenehmen Überraschungen muss man da nicht rechnen. 6 kW Heizung und 1 kW Klima gegenüber 20 kW Bremsleistung können die Zwangsabschaltung der Reku etwas verzögern aber letztlich nicht verhindern.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 07.07.2013 10:33
Zitat
Cavaron
Anders herum hat man noch volle Energie, wenn man vom Wohnsitz auf dem Berg im Tal ankommt. Das ist eigentlich kostenlos mehr Reichweite. Einziger Nachteil ist eben, dass sich dies bei der Heimfahrt umkehrt.

witzig... der Vorteil ist also, das du besser von zu Hause wegfahren kannst, der kleine, unbedeutende (vorsicht Ironie...) Nachtteil ist, das du es nicht mehr nach Hause schaffst...

Was ist wohl wichtiger, gut weg zu kommen, oder abends die Karre vor dem eigenen Haus, und nicht auf halben Weg den Berg rauf zu parken...
*kopfschüttel*
Manchmal frage ich mich, wieviel Praxis hier manche Leute haben, die Tolle Theorien aufstellen.

Gruß Yardonn, der schon mal ein (leih...) Twike den halben Hausberg raufgeschoben hat, um am ersten Haus im Dorf Not zu laden... Und so für die letzten 200 Meter 30 min und viel Schweiß gebraucht hat, und danach beschossen hat, das ein E-Auto seiner Frau wohl kaum zu vermitteln sein wird... weil es das ungünstigeste Überhaupt ist, oben auf dem Berg zu wohnen, und sich dieser Makel nur mit viel Akkupower ausgleichen läßt.

von Yardonn - am 07.07.2013 20:09
Yardonn, du hast absolut recht. Ich bin Theoretiker und als solcher genügt es mir in der Theorie zu wissen, dass wenn ich auf dem Hinweg mehr bergab fahre und dabei ca. 50% der Energie aus dem Akku verwendet habe, ich wohl nicht mehr ohne Zwischenladung zurück komme.

Apropos Theorie, bei 13km Strecke und 1000 Höhenmeter knapp vier kwh (wenn man denn Balken so direkt in kwh umrechnen kann) zu rekuperieren kommt mir viel vor. Das sind ja beinahe 20%-25% der Gesamtkapazität. Wenn man die Lade- und Umwandlungsverluste bedenkt, dann müsste man ja ein deutlich mehrfaches an Energie beim wieder Hochfahren benötigen. Hast du da Verbrauchsdaten oder eine ungefähre Balkenangabe Thomas? Und danke für die Daten, ist sehr interessant!

von Cavaron - am 07.07.2013 20:51
Zitat
Cavaron
Yardonn, du hast absolut recht. Ich bin Theoretiker und als solcher genügt es mir in der Theorie zu wissen, dass wenn ich auf dem Hinweg mehr bergab fahre und dabei ca. 50% der Energie aus dem Akku verwendet habe, ich wohl nicht mehr ohne Zwischenladung zurück komme.


Als Praktiker kann ich dir sogar sagen, das du in dem Fall sogar evtl. nicht mehr zurück kommst, wenn du weniger als 50% verbrauchst hat...
Und du evtl. auch trotz zwischenladen am Ziel deine Zu Hause nicht mehr erreichst, weil die "hinreichweite" einfach über der "Zurückreichweite" liegt...
In der Praxis braucht es für eine knapp kalkulierte Reichweitenabschätzung halt auch Höhenmeter, und die Höhendifferenz wischen Start und Ziel....

Und die in der Praxis viel zu oft päsente Unart von real existierenden bezahlbaren Elektrofahrzeugen, bei relativ leerem Akku frühzeitig unter Volllast (also gerade am Hausberg...) ab zu schalten, verringert in der Praxis tatsächlich die Reichweite oft beträchtlich...

Das ist halt die Praxis... wenn mir ein Fahrzeug am Hausberg "verreckt", dann hätte ich immer noch mindestens 5 km auf der Ebene unter leichte Last fahren können...

von Yardonn - am 07.07.2013 22:15
Zitat
Cavaron
Wenn man die Lade- und Umwandlungsverluste bedenkt, dann müsste man ja ein deutlich mehrfaches an Energie beim wieder Hochfahren benötigen. Hast du da Verbrauchsdaten oder eine ungefähre Balkenangabe Thomas? Und danke für die Daten, ist sehr interessant!


Tut mir leid, ich habe beim Hochfahren nicht so genau darauf geachtet. Ich denke ich habe beim Hochfahren 5-6 Balken gebraucht. Dass diese Daten wichtig sind kam mir erst beim Runterfahren. Vielleicht könnte jemand mit der CanBus App bei einer ähnlichen Tour mal alles aufzeichnen.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 08.07.2013 20:58
Ich habe die Strecke schon mehrfach gefahren und brauche dafür eher 8 Striche, und das bei nervtötendem batterieschonendem Tempo 30-50 kmh, werde also ausser vom Postauto so von ziemlich jedem überholt. Allerdings fahre ich auch einen battreriekastrierten (dh relativ neuen) C-Zero ...

von offgrid - am 10.07.2013 19:07
Hallo Offgrid,

die Traktionsbatterien sind eine Stromquelle und auch als solche zu benutzen. Ich bin da ganz normal hochgefahren, Stromzeiger so auf 2/3. Lediglich die Kurven hab ich langsam genommen so dass die Vorderräder nicht scharren. 8 Balken waren es auf jeden Fall keine, ich meine mich zu erinnern dass in Malbun oben noch 9 Balken drin waren. Zuvor am Schloss in Vaduz habe ich mich gefreut dass ich von Wildhaus her nur einen Balken gebraucht habe.
Wenn ich es mir so recht überlege haben wir hier eine Schwachstelle des kleineren Akkus erkannt: P=U²/R. R bleibt gleich weil es ist ja die gleiche Motorsteuerung. Wenn man Leistung will bringt der 88 Zellen Akku gut 20% mehr als der 80 Zellen Akku. Beim guten alten DC-Antrieb hätte man das sofort gemerkt. Zurückgerechnet in Balken sind dann 7 Balken bei 88 Zellen 8,4 Balken bei 80 Zellen - passt.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 10.07.2013 20:24
Also meine Rückfahrt von Davos zurück nach Bregenz ging gut aus, allerdings habe ich im nachhinein betrachtet zu wenig reingeladen. Die Strasse von Davos runter ist eher flach, ich hatte drei bis vier Balken leer gelassen um rekuperieren zu können, habe aber nur ein bis zwei Balken rekuperiert. Deshalb musste ich in Feldkirch beim Chademo zwischenladen.

Die Reise nach Davos war insgesamt ein schönes EV Abenteuer. Die Ladestelle Hotel Swiss Heidi in Maienfeld musste ich für den Hinweg verwenden, ist absolut zu empfehlen. Der Hotelbesitzer hat gemeint, weil er ein Tesla Roadster 60A Ladekabel hat wäre seine Station eine Schnelladestation, ich habe ihm erklärt dass es auch noch andere EV gibt, die ein anderes Schnelladesystem brauchen. Normale 16A Steckdose war jedenfalls auch vorhanden. Die Wartezeit habe ich mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel überbrückt.

Ich habe vorher schon gewusst dass es in Davos gar keine Ladestation gibt, habe mich drauf verlassen was zu finden :-) Falls jemand mal dort ist: Die Garage der Verkehrsbetriebe Davos war so nett mich laden zu lassen.

Danke für die Rekuperationstips!

Konze

von Konze - am 11.07.2013 08:01
Hallo,

habe Gestern mal eine Fahrt mit 500 hm ( Rankweil - Übersaxen - Rankweil ) aufgezeichnet.
Wie Ihr aus der Speed-History seht, hab ich Bergwärts etwas angegast. Ich werde dann noch einen Versuch mit gemässigtem Tempo machen. Die Gesamtbilanz mit 121 Wh/Km sieht auch so nicht schlecht aus.

Vom Trip-Timer wurde bei Start, in Übersaxen + dann wieder in Rankweil ein Screenshoot gemacht. Über den km-Stand + Höhenmeter können diese zugeordnet werden.
Die Rechnung ergiebt: bei 500 hm + 6,2 km Abwärtsfahrt werden ca. 1,15 Kw/h rekuperiert :-)



Grüsse
Herbert

von hefi - am 21.07.2013 08:50
2,65 kwh beim hochfahren verbraucht und 1,15 beim runterfahren wieder reingeholt. Also etwa 43,4%. Alle Achtung, ich bin beeindruckt. Vielleicht kriegt mann es noch auf 50% oder mehr bei mäßiger Bergauffahrt.

Theoretischer Verbrauch bei 12,4 km ebener Strecke wäre im Vergleich zu deinen netto 1,497 kwh wohl um die 1 bis 1,2 kwh?

Auf jeden Fall danke für deine Daten!

von Cavaron - am 22.07.2013 08:36
Zitat
hefi
habe Gestern mal eine Fahrt mit 500 hm ( Rankweil - Übersaxen - Rankweil ) aufgezeichnet.


Hallo Herbert!

Super Doku - gefällt mir!

Martin :-)

von me68 - am 22.07.2013 10:43
Hallo Herbert,

vielen Dank für die Datenaufzeichnung. 43% Rekuperation ist ein guter Wert. Mein alter Microcar der mit Rekuperationsstufe 2 etwas mehr Verzögerung brachte kam da nur auf ca. 30%. Gefühlt war der Microcar besser, aber in Zahlen siegt klar der iMIEV.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 22.07.2013 10:59
Hallo,


sooooooo, die 50% Rekuperation sind erreicht.......:D

selbe Strecke wie beim letzten Mal, aber Sparfahrt.....



Vielleicht schaffe ich es dann noch irgendwann Euch auch die Strecke auf Google zur Verfügung zu stellen :-(
sieht schon toll aus mit den roten + grünen Ringen..........

Grüsse
Herbert

von hefi - am 23.07.2013 09:51
:spos:

von Herbert Hämmerle - am 23.07.2013 10:41
Auf noch einen Aspekt wurde ich beim letzten Service hingewiesen:
Ich bremse zu wenig :-( Die Ränder der Bremsscheiben rosten ein.
Weis nicht wie ich den Konflikt auflösen soll, ich rekuperiere eben auch gerne :-)

lgk

von Konze - am 24.07.2013 10:44
Pro Monat einmal aus 120km/h ein Vollbremsung hinlegen ;)

Gruss Walter

von i-MiEV - am 24.07.2013 11:07
Hallo Walter!

:-)

Die sanftere Methode wäre, gelegentlich mal auf "N" zustellen und ein paar mal schmerzvoll auf die Reku zu verzichten :-)
Empfehlenswert nur dann, wenn kein Vordermann in der Nähe ist...

von Herbert Hämmerle - am 24.07.2013 12:07
Zitat
Konze
... Die Ränder der Bremsscheiben rosten ein.
...


Das ist ein allgemeines Problem von E-Autos. Beim Saxo waren die Trommelbremsen irgendwann fest und die Beläge verhärtet. Trotz sparsamen Gebrauchs mussten sie ersetzt werden. Alles in Allem aber trotzdem haltbarer als beim Verbrenner.

Ich habe bei feuchtem Wetter das Problem, daß die Beläge an den Scheiben festrosten. Nach zwei Tagen gibt es schon einen merklichen Ruck und ein unangenehmes Geräusch.

von Adolar - am 24.07.2013 13:42
Hallo Walter,

sollten die Bremsen hin und wieder mal richtig warm bis heiß werden oder reicht es aus, wenn man anläßlich einer normalen Fahrt ein paar mal in N""-Stellung herunterbremst?

von Herbert Hämmerle - am 24.07.2013 14:18
Hallo Herbert

Die Bremsen müssen nicht heiss werden. Es genügt bei normaler Fahrt mal kurz schleifen lassen, damit der Oberflächenrost weggerieben wird. Den Rost an der Stirnseite der Scheibe wird man eh nicht los.

Gruss Walter

von i-MiEV - am 24.07.2013 15:02
Hallo Leute,

seit Anfang September wohne ich auf dem 'Berg' (Blaubeuren-Seißen 706 m.ü. NN) und die meisten Fahrten gehen ins 'Tal' (Blaubeuren 513 m / Ulm 479 m). Das erste Stück bergab ist beschränkt auf 70 und 12% steil, dann kommt die Einmündung in die B28 wo man ziemlich sicher auf 0 runter bremsen muss. Ich habe die Fahrt mit verschiedenen Ladezuständen bei Fahrtantritt probiert und musste feststellen dass es sogar bei 13 Balken zu einer Drosselung der Rekuperation kommen kann. In diesem Fall bekommt man beim Antippen des Bremspedals keine zusätzliche Rekuperation. Auf der B28 kann man es rollen lassen ohne viel Reku. Seißen-Ulm braucht 1-2 Balken, Ulm-Seißen hingegen 4-5. Zurück zur Eingangsfrage: wenn man eine unbekannte Bergabfahrt vor sich hat sollte man nicht auf den Zugewinn durch die Höhendifferenz spekulieren, denn es ist nicht sicher dass sich die Gelegenheit zu effektiver Rekuperation bzw. Rollen lassen gibt. Also vollmachen. Das BMS schützt den Akku und die Bremsscheiben freuen sich wenn sie mal wieder blank geputzt werden.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 23.10.2013 18:19
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