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Informationen zum Thema:
Forum:
Fibromyalgie Erfahrungsaustausch
Beiträge im Thema:
16
Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Eveline, Claudia, Brigitte, Monika, Angelika Tams, Monika D. (Admin), maria, Ute S., Elfie, Aléxandros, ... und 4 weitere

Ärzte

Startbeitrag von Eveline am 04.01.2002 12:40

nachdem ich mir von meinem arzt sagen lassen musste, dass ich "wiedereinmal nichts habe, dass sei NUR die fibro", bin ich mir am überlegen, was ich tun soll....
zudem musste ich vor kurzem mit schrecken feststellen, dass er mich nie auf rheuma getestet hat !!! er nimmt sich absolut keine mühe, weshalb ich jetzt schon eine weile nicht mehr bei ihm war.
es heisst einfach jedesmal, dass ich nichts habe und dass ich mich ja selber informieren könne, was man bei der fibro alles haben könne usw.... und ich müsse ja nicht jedesmal gleich vorbeikommen, was ich wirklich nicht mache.

kennt ihr diese situation ??? wie habt ihr reagiert ? soll ich den arzt wechseln, soll ich mit ihm reden ? ich weiss wirklich nicht, was ich machen soll....
besten dank für eure tips !
eveline

Antworten:

Hallo Eveline

Was heisst das, nie auf Rheuma getestet? Nicht einmal Bluttests? Das finde ich das mindeste.
Falls er keine Bluttests gemacht hat und auch keine machen möchte, würde ich zum Rheumatologen gehen.

Claudia

von Claudia - am 04.01.2002 13:34
hallo claudia !
das schlimme ist ja, dass ich auch bei einem rheumatologen war !!
er hat mir die tenderpoints abgedrückt ( bin fast gestorben... ) und hat mir gesagt, dass ich eindeutig fibromyalgie habe.
ich zweifle auch nicht daran, weil sehr sehr viele symptome auf mich zutreffen, trotzdem finde ich es von meinem hausarzt nicht in ordnung ! er hätte ja trotzdem noch bluttests machen können, um rheuma ganz auszuschliessen... man weiss ja nie !!
eveline

von Eveline - am 04.01.2002 16:08
Hallo Eveline,

leider gibt es von dieser Sorte nur allzuviele Ärzte. Mein Rat ist daher, den Arzt zu wechseln. Stell Dir mal vor, Du bestelltst den Klemptner, weil Dein Wasserhahn tropft und der sagt Dir "Da müssen Sie halt den Hahn zudrehen". Würdest Du den nochmal in Dein Haus lassen? Warum sich dann mit einem lustlosen und (evt.) unkompetenten Arzt abgeben?

Gruß, Aléxandros
ak-extra


von Aléxandros - am 04.01.2002 19:54
Hallo, Eveline,
auch ich kann Dir nur raten den Arzt zu wechseln, wenn Du Dich nicht angemessen behandelt fühlst. Leider gibt es nur sehr wenige Ärzte, die sich überhaupt mit Fibro auskennen, und auch unter denen gibt es noch schwarze Schafe. Mir wurde vor ca. 3 Jahren ein Rheumatologe von der Rheumaliga empfohlen, der sich mit Fibromyalgie auskennen sollte, der sich aber als absoluter Flop erwies. Er meinte, ich sei eine "renitente Patientin", nur weil ich es mir erlaubt habe, seine Therapievorschläge kritisch zu hinterfragen. ( er wollte mir Medis geben, von denen ich bereits wußte, dass sie bei mir nicht wirken, sondern nur Nebenwirkungen haben). Alternative Behandlungsmethoden lehnte er rigoros ab, und da er mich dann auch noch angepöbelt und beschimpft hat, habe ich natürlich seine Praxis verlassen, allerdings nicht ohne ihm meine Meinung zu sagen, die nicht besonders gut ausfiel. Der Typ konnte und kann absolut nicht mit kritischen und mündigen Patientinnen umgehen, mit Männern hat er, soweit mir bekannt ist, nicht solche Probleme. Ich finde, Fibromyalgie allein ist schon oftmals nervig genug, da muß man nicht auch noch so einen Arzt haben. Deshalb, liebe Eveline, such lieber weiter, bis Du zufrieden bist. Ich habe auch mittlerweile einen Arzt gefunden ( nach vielen Versuchen und Irrtümern), der nett ist und sich gut mit Fibro auskennt, und dem man auch notfalls mal ein Loch in den Bauch fragen darf. Ich finde es einfach sehr wichtig, das Arzt und Patient gut zusammenarbeiten, denn gerade viele Fibropatienten sind ihren Ärzten häufig informationsmäßig ein bißchen voraus, allein deshalb, weil man vielleicht auch manchmal unkonventionelle Wege geht, um mit seiner Krankheit besser leben zu können, und in solchen Situationen kann ein guter Arzt auch mal von den Patienten dazulernen, so soll es doch wohl sein, dass beide Seiten offen sind und sich austauschen können, ohne dass einer sich aufs hohe Ross schwingt.

von Silke - am 06.01.2002 13:27
Hallo Eveline,

Kann mich nur den andern anschließen - wechsle den Arzt. Es kann aber sein, dass du dich damit auf einen sehr mühsamen und evtl. auch langen Weg begibst, bis du einen Arzt findest, zu dem du berechtigt Vertrauen entwickeln kannst. Ich für meinen Teil habe es (zumindest für jetzt) aufgegeben solch eine Rarität ausfindig zu machen. Selbst zu meiner Schmerztherapeutin, die im Grunde ganz nett ist, kann ich kein Vertrauensverhälntnis aufbauen. Die Termine bei meinem Rheuamatologen sind für mich reine "Pflichtveranstaltungen" von ca. 2 Minuten und ich gehe nur hin um meine Rezepte für die Medis zu bekommen und regelmässig meine Leberwerte (wegen Katadolon) kontrollieren zu lassen. Das allerdings muss ich selbst ansprechen.
Wie wohl die meisten von uns habe ich bereits unzählige Ärzte "ausprobiert" und es war leider kein einziger darunter, der es mir möglich gemacht hätte ganz "normal" und ohne Bedenken oder sogar Angst mit ihm zu sprechen. Das aber ist für mich die Grundlage jeder Beziehung. Ich hoffe nur, dass ich in nächster Zeit keine Erkältung o.ä. bekomme, da ich zur Zeit auch keinen Hausarzt habe.
Ich wünsche dir trotzdem viel Glück bei deiner Suche und hoffe, dass du nicht aufgibst. Was ich dir noch mitgeben kann ist der Rat immer zu sagen, was du möchtest und was nicht. Das musste ich erst lernen und auch heute noch gelingt mir das oft nicht.
Alles Gute für dich

Grüsse

Isa

von isa30 - am 06.01.2002 20:50
Hallo Eveline,
ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen. Ich habe einiges an ignorannten Ärtzen hinter mir. Auch einen sehr angesehenen Rheumatologen, der von mir erwartete, das ich an seinen Lippen klebe und mich ganz still und ohnr Fragen unterordne. :-) Leider ist es mir nicht in die Wiege gelegt worden Fragen die ich habe runter zu schlucken und wir sind nicht unbedingt im Guten auseinander gegangen. Ich habe nach einem Wohnortwechsel ca. 15 Jahre gebraucht um wieder eine/n Arzt meines vertrauens zu finden.
Das alte Jahr hat für mich mit einer geschwollenen Wange aufgehört, zwei Notdienstärzte habe ich besucht. Der erste war heilfroh, das ich nach kurzer Zeit seine Praxis wieder verlies, ohne das Probleme auf traten,:hot: nur war am nächsten Tag mein Problem noch gößer. Mein Mann war dann so clever und hat im angrenzenden Landkreis die Notdienst ausfindig gemacht, das warfür mich fast wie ein sechser im Lotto. Mit dieser noch sehr jungen Ärztin habe ich nun für mich eine tolle Zahnärztin gefunden. Mit der Allgemeinärztin ist es im letzten Herbst ähnlich gelaufen. jedes mal hatte ich Horror vor den Besuchen, denn ich bin wie Isa kaum nur noch zum Doc gegangehn, wenn es akut war. Gib die Hoffnung nicht auf, siehste, ich habe irre lange gebraucht.
Alle guten Wünsche
Gitta

von Gitta - am 07.01.2002 16:01
Hallo nochmal,
ich wundere mich, dass es Aerzte gibt, die nicht mal einen einfachen Bluttest machen auf entzündliches Rheuma, wie z.B. Blutsenkung, Rheumafaktor etc. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass sie Dein Arzt dagegen gewehrt hat? So teuer ist das auch wieder nicht...frag doch nochmal nach.
Zum zweiten Thema, verständnisvoller Arzt: es ist wahrscheinlich eine Illusion zu glauben, dass man einen Arzt finden kann, der monate - oder jahrelang allzu oft die verschiedenen wiederkehrenden Schilderungen über die Beschwerden anhören möchte. Diagnostisch sollte sich der Arzt alle Mühe geben, andere Erkrankungen (z.B. entzündliche) auszuschliessen, und natürlich auch offen sein für neue Behandlungsvorschläge von seiten der Patienten. Aber darüber hinaus? Aerzte sind auch nur Menschen, und wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht helfen können, werden sie frustriert und versuchen, den frustrierenden Situationen aus dem Weg zu gehen.
Dazu kommt, dass auch Patienten mit anderen Erkrankungen (MS, Polyarthritis, etc. etc.) ihre Krankheit selbst managen müssen - auch dort macht das nicht der Arzt, obwohl wir uns das natürlich aus tiefstem Herzen wünschen würden.Natürlich möchte ich damit nicht sagen, dass man sich alles gefallen lassen muss, was der Arzt von sich gibt bzw. wenn man sich nicht wohl fühlt, sollte man wechseln.
Ich persönlich gehe wegen der Fibro auch nur noch zwecks Medikamenten zum (Haus-)Arzt, und das höchst selten. Der Grund dafür ist, dass mir die Arztbesuche meist sowieso nicht hilft gegen die Fibro-Symptome, und nur zum Reden suche ich mir andere Ansprechpartner.
Claudia

von Claudia - am 07.01.2002 16:04
Das finde ich eine gute Einstellung.
Am Anfang war ich auch enttäuscht, dass mir mein Hausarzt immer recht genervt vorkam und nicht weiterhelfen konnte, aber jetzt inzwischen ich bin froh darüber, dass er mir dann auch ohne jedesmal groß nachzufragen die Medis aufschreibt, die ich mir wünsche.
Elfie

von Elfie - am 07.01.2002 18:09
Hallo Eveline,

mein ehemaliger Hausarzt hat zwar alle Untersuchungen gemacht oder mich auch zu anderen Ärzten geschickt, aber nachdem die Diagnose Fibromyalgie feststand, hat er sich dann nicht mehr besonders viel Mühe gemacht.

Vor allen Dingen war er auch nicht bereit, sich näher über diese Krankheit zu informieren. Ich musste ihn quasi jedesmal darüber aufklären, was ich Neues herausgefunden hatte. Eigentlich sollte es ja umgekehrt sein. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben und bin nicht mehr hingegangen.

Nachdem ich monatelang überhaupt keinen Arzt mehr hatte, habe ich jetzt glücklicherweise durch Zufall einen Arzt gefunden, der sich wirklich mit Fibromyalgie auskennt (allerdings muss ich eine Stunde Fahrzeit in Kauf nehmen).

Aber es ist solch eine Erleichterung mal mit einem Arzt zu sprechen, dem man nicht erst die Krankheit erklären muss, sondern der genau weiß, dass man ständig Schmerzen hat, nicht schlafen kann, immer müde ist, Konzentrationsschwierigkeiten hat und was sonst noch alles.

Zum ersten Mal habe ich wirklich das Gefühl, dass jemand ernsthaft bemüht ist mir zu helfen, auch mit alternativen Methoden, da ich nach Möglichkeit keine Medikamente nehmen möchte.

Es gibt sie also wirklich, aber so selten wie eine Nadel im Heuhaufen.

Viel Glück bei der Suche nach einem neuen Arzt.

Jutta

von Jutta - am 08.01.2002 18:00
Hallo und so,

mein Hausarzt ist zwar recht lieb und nett, aber inzwischen läuft es auch so, daß ich ihm sage, was ich will, und er es mir aufschreibt. Ich denke inzwischen, daß es für einen normalen Hausarzt mit Familie vielleicht nicht möglich ist, sich umfassender zu informieren, und habe diesbezüglich auch keine Erwartungen mehr an ihn. Es ist halt auch was wert, wenn man problemlos an seine Rezepte und Überweisungen kommt.
Aber ich wünschte mir schon, ich hätte einen Arzt, der mir zwar nicht die Krankheit abnimmt, aber mich zumindest ein bißchen anleiten kann, wie ich sie am besten manage. Es ist ziemlich frustrierend, selber mehr zu wissen als der, bei dem man Hilfe sucht....aber das kann man den Ärzten wohl nicht zum Vorwurf machen.
Ich schätze an meinem Hausarzt, daß er sich bemüht, mir zuzuhören, und wenn man bedenkt, daß er dafür pro Quartal eigentlich nur einmal eine sogenannte "diagnostisch-therapeutische Aussprache" um ca. 200 Schilling verrechnen kann, bin ich dankbar, daß er sich die Zeit nimmt.

Maria

von maria - am 09.01.2002 11:11
Hallo Leute,

jetzt muß ich mich doch hier auch mal einschalten. Zunächst mal zu Claudias Ausführungen mit Blutsenkung etc. der Hinweis, dass mit den einfachen Labortests aus der Allgemeinarztpraxis sich keine ausreichende Ausschlußdiagnostik durchführen läßt, die jedoch UNABDINGBAR ist, bevor der Stempel „Fibromyalgie” raus geholt wird. Eveline hat im Laufe der Zeit so viele Auffälligkeiten hier im Forum berichtet, dass ich ihr inzwischen in privater Korrespondenz dringend zu Untersuchungen geraten habe, die absolut nichts mit Fibromyalgie zu tun haben. Was mich dabei immer wieder sehr ärgerlich macht, das ist die Tatsache, dass Betroffene, die noch ganz andere Erkrankungen haben als „nur” Fibromyalgie, durch eine allzu nachlässige ärztliche Betreuung in echte Gefahr geraten. Der Todesfall einer jungen Frau (Mitglied der örtlichen Fibro-Selbsthilfegruppe), deren echte Herzbeschwerden immer nur auf die Fibromyalgie geschoben wurden, bis sie daran schließlich verstorben ist, sollte allen zu denken geben!

Wenn es in einer Beziehung nicht gut geht, dann sind immer beide Seiten gefordert, ihr Verhalten zu überprüfen.
Ein Patient muß nicht wegen allen altbekannten Beschwerden immer wieder dem Arzt die alte Platte vorspielen, aber es MUSS eine Verständigung zwischen Arzt und Patient darüber stattfinden, dass unbehebbare Symptome vorhanden sind, die mal mehr und mal weniger stark auftreten können und die auch behandelt werden können und müssen - auch wenn man sie dadurch nicht ganz los wird. BEIDE, Arzt und Patient müssen sich darüber klar sein, dass darüber hinaus auch andere Erkrankungen auftreten können und dass es nicht in der Kompetenz des Patienten liegt, zu beurteilen, ob ungewohnte Symptome nun neue Auswirkungen der Fibromyalgie sind, oder ob tatsächlich eine andere, behandlungsbedürftige Erkrankung hinzu gekommen ist. BEIDE, Arzt und Patient müssen lernen, damit zu leben, dass sich die Symptomatik in einer Weise entwickeln kann, so dass - nicht ständig, aber immer wieder mal - Untersuchungen nötig werden können, deren Ergebnisse dann doch unter „Fibro” abgehakt werden können. Und beide sollten erleichtert auf so einen Ausgang reagieren können. Je besser der/die Betroffene die Schwankungen seiner/ihrer Fibro-Symptome kennt, je gelassener er/sie damit umgeht und je offener der Informationsfluß gestaltet wird, umso leichter wird auch der Arzt im Zweifelsfalle beurteilen können, ob eine neue Untersuchung oder ein neuer Behandlungsansatz angesagt sind.

Die Frustrationen von Ärzten, die die Rolle des Begleiters und Führers von chronisch Kranken nicht annehmen wollen oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht annehmen können, bringen uns nicht einen einzigen Schritt voran! Wir sollten ihnen aus dem Weg gehen. Das Leben mit einem Syndrom wie Fibromyalgie darf nicht auch noch durch Stress in der Arzt-Patienten-Beziehung erschwert werden. Allerdings weiß auch ich nicht, wie das unter den Vorgaben einer kassenärztlichen Versorgung zu bewerkstelligen sein könnte. Vielleicht sollte man die Gesundheitsministerin nach sehr gründlicher Aufklärung über Fibromyalgie und ihre Tücken mal mitnehmen zu einem Standard-Arztbesuch. Das ist natürlich Illusion. Was jedoch keine Illusion ist, sondern ein Signal in die richtige Richtung setzen könnte, das wäre die Frage nach einer GUTEN Patientenschulung. Selbst wenn der Arzt diese Frage nicht spontan beantworten kann, so nimmt er vielleicht den Denkanstoß auf, dass er auch für die Hilfe zur Selbsthilfe als kompetenter Partner gefordert ist und dass Selbsthilfe, wenn sie richtig angesetzt wird - und nicht etwa, was leider auch geschieht, Chronifizierungsmechanismen verstärkt - viel Ballast abfangen kann, der sonst die Arzt-Patienten-Beziehung nur unnötig beschweren würde.

Nach den in der seriösen Fachliteratur veröffentlichten Zahlen, sind im Durchschnitt etwa 10 % der Patienten in der Sprechstunde eines Allgemeinarztes Fibromyalgie-Betroffene - auch wenn viele überhaupt nichts von Fibromyalgie wissen. Ich denke, es sollte sich doch auch für Ärzte lohnen - zumindest in Hinblick auf die Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit - einen Zugang zu den betroffenen Patienten und den mit ihrer Erkrankung verbundenen Problemen zu finden, der sich nicht nur auf das unterschreiben von Verordnungen erstreckt.

Monika

von Monika - am 10.01.2002 21:55
Hallo Eveline

Ich habe eine Ärztin die mir neue Informationen gibt oder neue Behandlungen
vorschlägt und wenn ich etwas neues oder alternativ-Methoden höre oder erfahre
so informiere ich meine Ärztin. Die Ärztin habe ich aber nur durch Praxisaufgabe des alten Hausarztes gefunden.

Gruß Brigitte

von Brigitte - am 12.01.2002 17:51
Hallo,
also ich kann Dir nur raten, den Arzt zu wechseln!
Das Vertrauen ist eh dahin.
Ich habe 5 Jahre gesucht, bis ich bei dem "Richtigen" war.
Ich fühlte mich gleich verstanden, denn er konnte meine Schmerzen sehr gut nachempfinden.Da er selbst in seiner eigenen Vewandschaft einen Fibro hat, hängt er sich da voll rein. Grüße UTE.

von Ute S. - am 15.01.2002 07:49
Liebe Ute,
wie heißt denn Dein toller Fibro Arzt, wo wohnt er, wie ist seine Telefonnummer.
Ich wohne hier in Belgien und habe es sehr schwer und ich würde viele
Kilometer fahren, wenn ich jemanden fände, der die Sache besser versteht.
Kannst Du mir bitte helfen. Ich danke Dir.
Wünsche Dir viele schmerzfreie Tage
Angelika
romahn@wol.be

von Angelika Tams - am 06.02.2002 22:30
Hallo Angelika,

ich könnte Dir auch durchaus mehrere Ärzte nennen, doch ich will Dich nur auf ein Angebot in Deiner Nähe Hinweisen. Die Strecke Brüssel - Aachen ist ja nicht soooo weit.
[www.rheumazentrum-ac-k-bn.de]

Gruß
Monika

von Monika D. (Admin) - am 06.02.2002 22:59
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