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Informationen zum Thema:
Forum:
Fibromyalgie Erfahrungsaustausch
Beiträge im Thema:
11
Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Ursula, Monika D. (Admin), Heike-Kaffeetante, Rena, UTE, Ulrike, Claudia Ungar, venya

Frust

Startbeitrag von Ursula am 15.07.2002 12:36

Hallo alle zusammen

Ich muss einfach mal meinen Frust loswerden. Ich habe im Moment wieder solch tierische Schmerzen, dass ich kaum gehen kann, kaum meine Hände bewegen kann, meine Arme und Schulter könnte ich wegschmeissen. Manchmal bin ich echt am verzweifeln und weiss nicht mehr weiter. Ich frage mich dann, was das noch für ein Lebensgefühl sein soll, wenn man nichts mehr tun kann.

Entschuldigt, aber ich musste das einfach mal loswerden.

Gruss

Ursula, die mal wieder nicht weiterweiss.

Antworten:

Liebe Ursula,

ich kann Dir das gut nachfühlen, auch mir geht es seit Tagen ziemlich übel.

Aber ich versuche den Humor und den Mut nicht zu verlieren.

Es kommen ganz sicher auch wieder bessere Tage.

Also Kopfhoch und gute Nerven füt die schmerzhaften Tage.

Viele Grüße
Ulrike

von Ulrike - am 15.07.2002 13:05
Hallo Ursula,
ich glaube fest dass das miese Wetter schuld daran ist. Ich weiß nicht, ob Du auch in Süddeutschland wohnst, wo es zur Zeit sehr besch...ist. Auch ich habe die letzten Tage furchtbare Schmerzen, die sich seit heute ins Unermessliche gesteigert haben. Kann weder liegen noch stehen noch sonst irgendwas. Ausserdem habe ich furchtbare Atemnot mit zeitweiligem Herzrasen und Herzklopfen. Weiß jemand ob das auch mit Fibro zusammenhängt? Habe morgen einen Arzttermin, es würde mich aber sehr interessieren ob Andere auch davon betroffen sind und ich die Atemnot mit Fibro in Verbindung bringen kann.
Ursula, lass den Kopf nicht hängen, ich kann Dir voll und ganz nachfühlen. Ich hoffe, wenn sie Richtung Wochenmitte besseres Wetter bringen, dass es uns dann auch wieder besser geht.
Liebe Grüße an alle Schmerzgeplagten von Claudia

von Claudia Ungar - am 15.07.2002 13:05
Hallo Ursula,
ich kann Deinen Frust gut verstehen.
Uns gehts, glaub ich, im Moment allen nicht so besonders toll.
Auch ich hab seit mehreren Tagen Schmerzen in den Schultern und in den Armen.
Hatte ich sonst noch nicht.
Es kommen sicherlich auch wieder bessere Tage, glaub mirs !!!

Zu Claudia,
Beklemmungen, und Atemnot hatte ich auch schon, meist ist dann irgend ein Brustwirbel nicht mehr an der richtigen Stelle.
Ob das nun zur Fibro dazugehört, kann ich Dir jetzt auch nicht so genau sagen, könnte es mir aber vorstellen.

Liebe Grüße an alle, UTE

von UTE - am 15.07.2002 13:39
Hallo Ursula,
Habe gerade Feierabend und kann sehr gut verstehen, wie es Dir geht. Fühle mich auch äußerst bescheiden, aber wie Ulrike schon schreibt, den Humor sollte man nicht verlieren. Arbeite im Krankenhaus und als es mir heute Mittag mal wieder so richtig besch... ging, kam ein Patient zu mir, dem es noch viel besch... ging als mir. Und er hatte trotzdem noch den einen oder anderen Witz auf Lager. Das gab mir wieder ein wenig Mut und gelacht habe ich mit ihm auch jede Menge. Wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass es Dir bald wieder besser geht.

Ciao, doro.(venya)

von venya - am 15.07.2002 14:31
Hallo Leute,

schöne Schei.., was sich da gerade über unseren Köpfen abspielt. Von Südwesten her und dann quer durch die Mitte Deutschlands ein Wolkenband von der Sorte, die mir als Quälgeist gut bekannt ist. Also, es kann nur besser werden! Wer selbst mal schauen mag: [www.wetterzentrale.de] kommt immer das aktuellste Wettersatellitenbild, also kaum älter als eine halbe Stunde, wenn man es anklickt.

Zum Herzrasen und Beklemmungen: Ein Glas kaltes Wasser trinken! Das hilft!

Die Schmerzen: Gibt es denn nicht noch irgendwelche Zeitschriften oder Bücher, die Ihr schon lange lesen wolltet, Videofilme anschauen usw.? Hinlegen, relaxen, ablenken! Jede Aktion, die Ihr "mit Gewalt" gegen diese Schmerzen durchsetzen wollt, kostet nur viiiiel zu viel Kraft. Also lieber in Ruhe auf bessere Zeiten warten und inzwischen etwas tun, das sich mit den Schmerzen vereinbaren läßt.

Auch bei mir gab es heute schon Momente, in denen ich es bereute, mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren zu sein, denn das Fahrrad und ich, wir müssen auf dem Heimweg etliche Höhenmeter zurücklegen. Aber schön langsam und mit Pausen haben wir es geschafft. Außerdem wird bei mir der Himmel schon langsam blauer ...

Da Lachen immer hilft, besucht doch mal wieder das Humor-Forum und laßt Rena und mich dort nicht allein!

Viele Grüße
Monika

von Monika D. (Admin) - am 15.07.2002 16:28
halloooooooo ;)

Humor ist die Medizin,
die am wenigsten kostet
und am leichtesten einzunehmen ist.

Giovanni Guareschi
1908-1968 ital. Schriftsteller

RENA

von Rena - am 15.07.2002 18:12
Hallo zusammen

Vielen Dank für die aufmunternden Antworten.Heute geht es mir noch bescheidener als gestern. Ich konnte nicht einmal alleine aufstehen. Deine Ideen Monika sind super, ich hätte extrem das Bedürfnis mich hinzulegen und meinen Körper einfach ruhen zu lassen, aber ich muss irgendwie meinen Arbeitsalltag bewältigen. Ich arbeite 100%. Ausgerechnet heute Abend habe ich auch noch ne Sitzung. Das Ding mit dem Humor versuche ich gerade. Ich war auf der Toilette, habe die Tür nicht abgeschlossen und das Handy mitgenommen, damit ich meine Kollegin anrufen kann, falls ich nicht mehr alleine hochkomme.

Heute morgen hat mir eine Kollegin von einem Heiler erzählt. Ich bin so verzweifelt, dass ich das ausprobieren werde.

Ich wünsche allen keinen so schmerzgeplagten Tag wie meiner einer ist.

Liebe Grüsse

Ursula

von Ursula - am 16.07.2002 06:35
Hallo Ursula und alle anderen

Ich kann deine Verzweiflung verstehen. Auch ich dachte die letzten Tage nur -das darf nicht war sein -so geht das nicht weiter, ich muß zwar nicht den ganzen Tag arbeiten habe aber drei Kinder die im Momment Ferien haben. Da ist nichts mit hinlegen und entspannen. Also bin ich durch Haus gehumpelt und versucht irgenwie was zu kochen obwohl ich kaum einen Löffel festhalten konnte. Meine 5 Jährige Tochter meinte mal wieder "voller Mitleid und mit dem Charm eines Kindes": "Mamma du brauchst wirklich einen Rollstuhl"! Ich habe den Eindruck das bei uns etwas weiter nördlich einiges an schlechtem Wetter schon durch ist, da ich am Samstag den schlimmsten Tag hatte und es seit gestern langsamm erträglich wird. Hoffe zumindest das nicht schon das nächste Unwetter im Anzug ist. - Hoffnung nicht aufgeben!!!

Bevor du viel Geld für einen selbst ernanten Heiler ausgibst, erkundige dich bitte erst was da eigentlich angeboten wird und spare dein Geld lieber. Überleg Dir doch ob ein paar Lieblingsfilme am Abend und die Hoffnunng auf besseres Wetter nicht vieleich effektiver und billiger sind.

Ich versteh dich wirklich -auch ich währe bereit fast alles zu versuchen was mir Hilft, aber bei so genanten Heiler/innen, bin ich durch persönlicher Erfahrungen sehr kritisch.

Alles gute und weniger schmerzen

Heike

von Heike-Kaffeetante - am 16.07.2002 08:00
Tja, liebe Ursula,

das habe ich mir gedacht, dass Du 100 % arbeitest, obwohl Du nicht mal mehr den Kopf unterm Arm halten kannst. Eine Frage, die Du Dir selbst stellen und beantworten mußt:
Ist Deine Arbeit SO interessant und wichtig, dass es sich für Dich lohnt, Dich SO dafür einzusetzen?

Wenn die Antwort "ja" sein sollte, dann wirst Du in Kauf nehmen, dass diese Energie, die Du da einbringst, Dir auf Deinem ewigen Energiekonto eine Lücke reinreißt, die kaum mehr zu füllen sein wird und die sich höchstwahrscheinlich später mal in Form von anhaltender Erschöpfung zeigen wird (rate mal, woher ich das weiß). Andererseits wird Dir die Überwindung dieser Schmerzen eine Form von Selbstbewußtsein verleihen, die dir die Angst vor zukünftigen Schmerzen nehmen kann, aber es wird Dir auch immer schlechter gelingen, Deiner Umgebung und auch Ärzten zu vermitteln, welche Stärke Deine Schmerzen tatsächlich haben, es sei denn, Du hast einen Arzt, der Dich über viele Jahre hinweg begleitet und der mit der Zeit lernt, dass manchmal Dein Kopf eben nur noch deswegen oben auf dem Hals sitzt, weil Du es nicht mehr schaffen würdest, ihn unterm Arm in die Praxis zu tragen.

Die Sache mit dem Handy und der Tür und noch ein paar weiteren Vorsorgemaßnahmen, also die habe ich vor einigen Tagen erst selbst praktizieren dürfen. Da habe ich dann mal wieder das Flupirtin (Katadolon) einem Härtetest unterzogen, den es mit Bravour bestanden hat. Weil mir drei Tage hintereinander das Gleiche passierte (ich konnte mich nicht mehr hinlegen, nicht mal mehr anlehnen), konnte ich den Härtetest gleich dreimal durchführen und es hat immer prima geklappt. Allerdings habe ich an diesen Tagen darauf verzichtet 100 % zu liefern, was auch immer der Maßstab für die 100 % sein mag.

Was ich bei Dir noch nicht verstehe: Warum bist Du nicht heute früh, bevor Du zur Arbeit bist, zum Arzt gegangen. Solche Schmerzen rechtfertigen eine sofortige Behandlung und Du hättest gute Chancen gehabt, ein oder zwei Stunden später weitgehend schmerzfrei an Deinem Arbeitsplatz zu erscheinen, mit einem Attest in der Hand, das Dir für das Personalbüro den Dienstzeitausfall wegen dringender ärztlicher Behandlung bestätigt. Dann hätten es auch Deine Kollegen kapiert, dass für Dich heute Ausnahmezustand herrscht und sie hätten vielleicht ein klein wenig Respekt dafür entwickeln können, dass Du trotz Deines Zustandes nicht alle Arbeit an ihnen hängen läßt. Aber so kommen sie Dir nur mit ihren unqualifizierten Ratschlägen, Dich zu einem Heiler zu begeben usw. Zeig ihnen doch, dass Du in der Lage bist, selbst kompetent mit Deinen Beschwerden umzugehen. Sonst plappern sie Dir nämlich ewig alles vor, was sie in irgendwelchen Zeitschriften an Wunderdingen gelesen haben und werfen Dir dann auch noch vor, dass Du ja "nichts" gegen Deine Schmerzen unternimmst, wenn Du auf ihre Ratschläge nicht eingehst.

Noch etwas anderes: Wenn Du solche Schmerzen hast, dann bildest Du dir nur ein, dass Du gute 100 %ige Arbeit machst. Es mag vielleicht gut gehen für Routineaufgaben (aber lohnt sich der Einsatz für solche Sachen?), aber in dem Augenblick, wo Du Deine ureigenen Fähigkeiten gefragt sind, da kommt nur noch Schrott raus. Ein Beispiel dazu ist mir gerade dieser Tage wieder eingefallen: Ich habe mir im Studium während einer Auslandsexkursion eine ziemlich böse Verletzung zugezogen. Beide Sprunggelenke und auch die Knie hatten etwas abbekommen und mein rechter Fuß und Unterschenkel nahmen die Form einer schwarzblau schimmernden Säule an. Weil ich mir jedoch vorgenommen hatte, in der Gegend, die am nächsten Tag auf dem Programm stand, für ein Oberseminarreferat Originalmaterial zu beschaffen, als wenn ich mindestens eine Doktorarbeit daraus zu machen hätte, bekam diese Pracht kein Arzt zu sehen und ich lief tatsächlich am nächsten Tag 12 Stunden durch die Gegend, um 100 % dessen zu erledigen, was ich mir vorgenommen hatte. Die letzten zwei bis drei Stunden davon fielen jedoch nur deshalb an, weil ich mich durch die Schmerzen hindurch nicht mehr an den Namen des Hotels erinnern konnte und auch den Weg dorthin nicht mehr fand, obwohl ich sonst ein ganz außergewöhnlich gutes Orientierungsvermögen habe.

Was hat mir das gebracht? Na ja, ohne diese Verletzung hätte ich vielleicht nie gelernt, was für ein Wetterfrosch ich bin. ;-)

Ursula, sich im richtigen Augenblick zu entscheiden, wann Hilfe gegen Schmerzen nötig ist bzw. vor allem anderen an erster Stelle steht, auch das ist ein Kriterium für Professionalität! Vielleicht hilft Dir dieser Gedanke, für den Rest des Tages, der ja für Dich ein erfolgreicher Tag werden soll, die 100 % richtigen Schritte zu unternehmen.

Ich halte Dir die Daumen!
Monika

von Monika D. (Admin) - am 16.07.2002 09:08
Hallo zusammen

Erst mal möchte ich mich für die lieben Worte bei Euch allen bedanken.

Nun zu dem Riesenmail von Monika.

Stimmt, ich arbeite 100%. Stimmt auch, dass ich im Moment nicht mehr kann. Mir laufen die Tränen runter bei jeder Bewegung. Und besonders heute hatte ich einen sehr sehr langen Tag. Das heisst von 6.30 bis 20.30 durchgehend. Mir ist meine Arbeit nicht mehr so wichtig. Ich war bis letzten November durch Mobbing ein Jahr arbeitslos. In diesem Jahr ging es mir super gut. Ich habe mir bewusst keine Stelle gesucht. Aber als das Arbeitsamt mir grossen Druck machte, schrieb ich Bewerbungen und zack hatte ich vier Stellen zum aussuchen. Ich habe die am uninteressanteste ausgesucht. Ich habe die ausgesucht, bei der ich wenigstens mal früher gehen kann, mal später kommen kann. Aber das geht auch nicht immer. Von der Arbeit her ist es mir oft langweilig. Ich hatte die verantwortungsvolleren Jobs früher. Aber ich musste ja mal Prioritäten setzen und mir eingestehen was überhaupt noch geht. Sagen wir mal, wo ich nicht ganz so über meinen Grenzen rumlaufe, aber halt eben doch noch. Ich verdiene auch sehr viel weniger Geld, aber das nehme ich alles in Kauf, weil ich eben nicht mehr anders kann.

Diese Stelle ist eine befristete und ich möchte schauen, dass sie verlängert wird. Wenn ich nun dauernd krank zuhause bleibe, dann wird das nichts. Ich hätte im Moment auch nicht die Kraft wieder eine zu suchen.

Ich merke auch, dass Du da vollkommen recht hast. Meine Lücke im Energiekonto ist rieeeeeeeesengross und sie ist wirklich nicht aufzuholen. Auch wenn ich mal fast super gut geschlafen habe, bin ich trotzdem noch genauso müde wie vorher. Ich bin beispielsweise heute während der Sitzung immer wieder fast eingeschlafen. Das passiert mir immer wieder Nachmittags.

Selbstbewusstsein? Nein verleiht mir das Ganze nicht. Nur immer wieder die Frage wielange dauert das noch? Geht das vorbei? Wenn nicht was dann?
Was meinen Arzt angeht, der nimmt mich sehr ernst. Er hat mich auch zu weiteren Untersuchungen geschickt, weil er sich damit nicht so gut auskennt. Das Problem aber ist, dass ich eigentlich keinen Arzt habe zu dem ich einfach hingehen kann und mir eine Spritze oder sonstwas abholen kann. Dieser mein Lieblingsarzt, arbeitet im Spital und da ist es immer schwierig einen Termin zu bekommen und auf die schnelle geht das nicht. Da muss ich dann immer auf die Notfallstation, die lassen mich liegen, belächeln mich, weil sie denken ich simuliere. Diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht. Sie nehmen nicht einmal meinen Arzt ernst, wenn dieser am Telefon Anweisungen gegeben hat. Ich muss dazu sagen, da ich immer im medizinischen Bereich tätig war, habe ich ein grosses Wissen. Ich kenne auch meinen Körper sehr genau. Aus diesem Grund lasse ich mir auch kein X für ein U verkaufen und weiss sehr genau was ich will. Diese Patienten liebt man ja sowieso nicht. Einen Arzt mit Privatpraxis habe ich noch nicht gefunden, welcher sich mit FM auskennt. Hier in der Schweiz gibt es scheinbar nur wenige die davon was verstehen.

Katadolon kenne ich nicht. Dieses Medikament gibt es nicht in der Schweiz. Da ich seit ich FM habe zugenommen habe, weiss der Geier warum, mag ich auch keine Antidepressiva nehmen bei welchen ich zunehme. Ich bin auch noch vorbelastet bei meinem rechten Bein. Ich hatte mit 18 einen schweren Motorradunfall. Wegen diesem Bein muss ich unbedingt wieder abnehmen, aber nicht zunehmen. Ich nehme Tilur retard, Sirdalud, Tramal und sonst noch so was helfen könnte. Weiter weiss ich im Moment nicht mit den Medikamenten. Ach ja Schlafmittel, dann noch Hormone, was für den Magen etc. etc.. Meine Handtasche ist immer wie eine Apotheke.

Ich weiss, dass ich keine 100%ige Arbeit liefere. Ich habe ja auch Konzentrationsstörungen und Gedächtnisstörungen. Ich muss mir seit einiger Zeit alles aufschreiben.

Ich danke Dir sehr für die Mühe die Du Dir mit Deinem Mail an mich gemacht hast. Es hat mir gutgetan mal alles aufzuschreiben. Obwohl ich sicher bin, dass ich das Meiste vergessen habe.

Liebe schmerzfreie Tage wünscht Euch allen

Ursula

von Ursula - am 16.07.2002 19:17
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