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Informationen zum Thema:
Forum:
Fibromyalgie Erfahrungsaustausch
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 12 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
gast@fibromyalgie-aktuell, *Ingrid*, Marliese, Carissima, Monika D. (Admin), Karin-Nana

Einrenken oder Blockaden lösen?

Startbeitrag von gast@fibromyalgie-aktuell am 21.12.2002 15:10

Hallo Ihr Lieben,

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.
Ich habe wiedermal eine Frage:
Wegen meines häufigen Steifen Nackens war ich öfters mal beim Chirotherapeuten zum "Einrenken". Dann hat mir jemand gesagt, zu häufiges Einrenken wäre auf die Dauer nicht gut, weil sich da die Bänder lockern würden. Der Chirotherapeut sagt aber, dass er nicht einrenken würde, sondern die Blockaden lösen und dass das Blockend-lösen nichts mit Einrenken zu tun hätte und man könnte das so oft machen wie man will. Jetzt bin ich ganz verunsichert, weil ich den Unterschied zwischen den beiden Therapien nicht kenne.

Weiß von Euch da jemand Bescheid???
Was gibt es für Alternativen, um den Nacken möglichst schnell wieder beweglich zu bekommen?? Ohne manuelle Hilfe dauert das bei mir mindestens eine Woche bis ich wieder einigemassen gerade bin.

Danke für Eure Antworten....

Elfie

Antworten:

Hallo Elfie,

ich habe gerade mit meinem Sohn telefoniert, und ihm Deine Frage vorgelesen (er ist Masseur).
Er hat mir erklärt, dass beim sogenannten "Einrenken" ein Zug auf die Bänder und die Muskeln die die Wirbelkörper halten bzw. stabilisieren, ausbeübt wird. Das ist - wie Du schon erwähnt hast- , auf Dauer schädlich durch die Dehnung der Bänder.
Beim Lösen von Blockaden werden die kleinen Wirbelgelenke mobilisiert. Diese
werden durch massiv verspannte Muskulatur in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt,
(dies ist ein Teufelskreis, denn Blockaden in den kleinen Wirbelgelenken führen zu Muskelverspannungen, und umgekehrt Verspannungen wieder zu Blockaden in diesen Gelenken).
Bei der Lösung dieser Blockaden werden die Bänder (und der gesamte Halteapparat) nicht gedehnt!! Daher kann diese Therapie auch öfter eingesetzt werden.
Leider kann ich Dir zu alternativen Therapien nicht allzuviel sagen, ich denke das meiste wirst Du wohl schon wissen (Physiotherapie zur Stärkung der Muskeln, evtl Wärme, wenn Du es verträgst usw.). Ich denke da werde ich Dir nichts neues sagen.
Ich wünsche Dir (Euch allen) ein -hoffentlich - schmerzfreies Weihnachtsfest und allen hier Beteiligten - vor allem Monika - ein herzliches Dankeschön für dieses Forum und für die Hilfe und den Mut den Ihr mir gegeben habt
Ingrid

von *Ingrid* - am 21.12.2002 16:25
Hallo Elfie,

na klar, der Chirotherapeut möchte seine sichere Kundschaft nicht verlieren, so erscheint es mir jedenfalls auf den ersten Blick. Blockaden kann man über verschiedene Wege lösen, nicht nur durch verschiedene Techniken, bei denen der Chirotherapeut direkt eingreift - habe ich inzwischen an mir erfahren. Ich war auch mal eine bombensichere Einnahmequelle für chirotherapeutische Behandlung. Inzwischen kann ich nur noch staunen, was ein chirotherapeutisch durchaus versierter Arzt nur durch Akupunktur alles bewirken kann. Manchmal kommt es mir vor, als hätte er einen "Schaltplan" für jeden einzelnen meiner Muskeln, die er mit seinen Nadeln dazu bringt, Blockaden freizugeben.

Bevor ich diesen Behandlungsansatz kennenlernte, wurde ich im Laufe der Jahre durch einige hundert chirotherapeutische Eingriffe kurzfristig immer wieder flott gemacht. Aber manchmal hielt der Erfolg kaum ein paar Stunden, weil eben nur an der Stelle der Blockade "gearbeitet" wurde und das muskuläre Ungleichgewicht oder auch innere Anspannung (auch durch Schmerzen), die zu den Blockaden führten, nicht berücksichtigt wurden.

Wenn es bei Dir so ist, dass sich Blockaden, wenn auch langsam, aber doch von alleine lösen, dann wäre ja mal zu auszuprobieren, ob Du das nicht durch ganz gezieltes ENTspannungstraining fördern könntest. Oder aber durch Wahrnehmungsübungen wie z.B. bei Feldenkrais. Das habe ich in den letzten Wochen zum ersten Mal probiert und ich muß sagen, mich hat das sehr beeindruckt, was sich da allein durch die gezielte Wahrnehmung bestimmter Zustände (Lage im Raum, Druck auf die Unterlage, Spannung, empfundene Länge usw.) alles verändern läßt. Ich kann nur jedem raten, es ebenfalls einmal mit Feldenkrais zu probieren.

Spontan geholfen haben mir auch schon kneippsche Armbäder. Ich habe das Glück, dass ich das mal schnell beim sommerlichen Spaziergang durch die Kuranlagen meiner Heimatstadt Bad Kissingen "mitnehmen" kann. Die Arme bis über die Ellenbogen in kaltes Wasser eintauchen, hängen lassen und ganz leicht bewegen. Schon mehrmals haben sich dabei mit einem deutlichen "plop" Blockaden aus der HWS verabschiedet.

Ich würde mich freuen, wenn Du Anregungen für Dich in diesen Erfahrungen findest.

Viele Grüße
Monika

von Monika D. (Admin) - am 21.12.2002 16:42
Hallo Elfie,

ich bin bis vor 2 Jahren auch regelmässig vom Chirotherapeuten eingerenkt worden. Leider hielt der Erfolg am Schluss nur noch kurz, wenn überhaupt an. Seitdem ich regelmässig Krankengymnastik mache und Dehnungs-Massagen beim Physiotherapeuten bekomme, habe ich keine Probleme mehr. Seitdem ich nach einer chirotherapeutischen Manipulation der Halswirbelsäule fast nicht mehr mit dem Auto nach Hause kam, da es mir urplötzlich schwindelig wurde, stehe ich dem Ganzen doch sehr skeptisch gegenüber. Ich denke, ganz sooo harmlos ist es nicht, sich die HWS manipulieren zu lassen.

Wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest.

Lieben Gruss

Karin

von Karin-Nana - am 21.12.2002 17:25
Hallo Elfie!

Den Schwindel beim Einrenken der HWS kenne ich nur zu gut. Ich bin dabei schon ohnmächtig geworden. Aber auch beim Massieren in der Nähe des 1. Halswirbels kann ich auch schon ohnmächtig werden. Mit hat ein Arzt mal gesagt, daß da das vegetative Nervensystem langläuft und deswegen Manipulationen dort Schwindel verursachen können. Umgekehrt merke ich das auch. Wenn ich in diesem Bereich verspannt bin oder Blockaden habe, habe ich auch immer Kopfweh und mir ist durchgehend schwindlig. Ich kann dann gar nicht "gerade gucken".
Mir hat ein Arzt, der selbst in Chirotherapie ausgebildet ist, abgeraten davon, mich weiter einrenken zu lassen (war über 2-3 Jahre spätestens alle 2-3 Monate der Fall). Stattdessen solle ich lieber mit muskellösenden Medikamenten und Wärme darauf warten, daß es sich wieder gibt.
Seit einiger Zeit ist es mit den Blockaden bei mir deutlich besser geworden. Ich merke recht früh, wenn sich etwas blockiert. Wenn ich mich dann bewege, z.B. eine gute halbe Stunde spazieren gehe, und anschließend mich in alle Richtungen dehne, knackt es meistens gleich an mehreren Stellen und die Blockaden lösen sich. Vielleicht liegt es daran, daß es in den letzten Monaten nicht mehr so schlimm war. Das funktioniert bei mir aber auch nur nach Bewegung, sonst sind die Muskeln wohl nicht locker genug, um wieder loszulassen. Regelmäßige Muskelentspannungsübungen helfen wohl auch noch dazu.

Viele Grüße

Carissima

von Carissima - am 22.12.2002 10:42
Hallo Elfie,
hast Du schon mal was von Atlastherapie nach Arlen gehört??
HWS-Beschwerden, Hinterhauptschmerzen, Nacken, Schultern wtc. wird super alles gelöst. Ich habe dieses Übel schon seit 1989. Es gibt auch ein KG-Programm nach Arlen, das geht mit Atmung und nur soviel Bewegung wie du dir zumutest. Vielleicht mal ausprobieren.

Schöne Feiertage Pedi

von gast@fibromyalgie-aktuell - am 22.12.2002 11:52
Hallo Ihr Lieben,

Danke für Eure schnellen Antworten. Es tut mir schon gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin. Aber einiges habe ich nicht ganz verstanden: Wie merke ich, ob der Chiromann mich einrenkt oder nur Blockaden löst???? Spürt man das? Hört man das?

Liebe Pedi, wie komme ich an Informationen über die Atlastherapie nach Arlen???

Liebe Monika, Also wenns mich ganz schlimm erwischt hat, dann hilft Akupunktur überhaupt nicht, sondern nur, wenns so mittel weh tut.

Wenn ich durch Akupunktur, Muskelentspannende Mittel oder sonstige Muskelentspannung oder Spritzen lockerer geworden bin, dann ist die Gefahr besonders groß, dass es mich gleich wieder erwischt, z.b. beim Anziehen oder wenn ich die Rollläden hochziehe oder so. Vielleicht braucht die HWs die Spannung zur Stabilisierung????? Wenn das bloß nicht so weh täte.

Bitte bereichtet mir weiter über eure Erfahrungen, es tut sooo gut.

Elfie

von gast@fibromyalgie-aktuell - am 22.12.2002 17:46
Hallo Elfie,

den Unterschied zwischen Einrenken und dem Lösen von Blockaden merkst Du daran, dass zB beim Einrenken mit Zug gearbeitet wird. Das heisst der Therapeut versucht Deine Wirbel im Halsbereich durch direkten Zug am (über) den Kopf wieder in die Normalstellung zu bringen.
Beim -richtig- vorgenommenen Lösen von Blockaden wird kein Zug ausgeübt!
Dort wird mit sanften Traktionen die Muskulatur "weich" gemacht, sodass
die verklemmten kleinen Wirbelgelenke aus dieser Muskelumklammerung frei kommen und wieder beweglich werden.
Einrenken und solche Scherze habe ich auch genügend hinter mich gebracht, und auch ich kenne den Schwindel und die noch verstärkten Kopfschmerzen danach.
Das Lösen von Blockaden übernimmt nun seit 1 Jahr mein Sohn (wenn er denn mal da ist) und danach habe ich noch nie irgendwelche Probleme gehabt, im Gegenteil mir gehts danach zumindest eine Zeit lang recht gut.
Also wie gesagt, ich nie mehr jemanden an meinem Kopf oder sonstigen Körperteilen "rumziehen" lassen, aber diese sanfte Art der Blockadelösung hat - für mich - sehr positive Seiten.

Liebe Grüße und ein friedliches, schmerzarmes 2003 wünscht Dir
Ingrid

von *Ingrid* - am 29.12.2002 10:08
Hallo Ingrid

Danke für Deine Asuführungen. Aber Zeihen und Traktion ist do das selbe, oder? Oder wolltest du damit sagen, dass dass Ziehen beim Einrenken ruckartig abläuft und die Traktion so ganz langsam und vorsichtig??? Wenn ja, dann habe ich den richtigen Trateur gefunden. Kann man das dann immer wieder machen, oder leiert man sich da genauso aus wie beim Einrenken?
Mir tut das vorsichtige Ziehen auch sehr gut, aber leider immer nur kurzfristig. Das Einrenken hat mir wegen der Geräusche auch immer sehr Angst gemacht, obwohl der Arzt gesagt hat, das würde nichts machen, es wäre nur Luft?????

Ich wünsche noch einen schönen Jahreswechsel und alles Gute im neuen Jahr.

Elfie

von gast@fibromyalgie-aktuell - am 29.12.2002 18:58
Hallo Elfie,

also im Prinzip hast Du das richtig verstanden.
Beim Einrenken nimmt doch der Therapeut zB seinen Unterarm unter Dein Kinn (im Sitzen) und versucht mit einer ruckartigen, kraftvollen Bewegung Deine Halswirbel zu strecken und wieder in die richtige Position einschnappen zu lassen. ( Es ist etwas schwierig das so zu beschreiben). Bei der Traktion benutzt der Therapeut nicht seine ganze Körperkraft, sondern er löst die Blockaden vorsichtig, in der Regel nur mit der Kraft seiner Finger und auf keinen Fall ruckartig.
Dadurch werden die Bänder auch nicht "künstlich" gedehnt, was ja dann letztendlich wieder schadet, sondern sie werden durch die massageartigen Bewegungen "weich" gemacht, genauso wie die Muskulatur und damit beweglich. Solange die Muskeln und Bänder "hart" sind, halten diese die Wirbelgelenke in einer nicht physiologischen Stellung fest und hindern sie an der notwendigen Bewegung. Wenn nun die Muskeln und Bänder "weich" sind, werden sie beweglicher, sie lassen die Gelenke aus der "Umklammerung" und man kann sie ganz sanft in ihre eigentliche Position drücken (manchmal rutschen diese auch ganz alleine dann wieder dahin wo sie hingehören).
Aufgrund unserer Krankheit (auch bei manch anderen Erkrankungen) oder oft auch nur durch Fehlhaltungen, verkrampfen sich halt die Muskeln immer wieder und halten die Wirbelgelenke fest, was dann entsprechende Schmerzen macht.
Die sanfte Traktion kannst Du sicher wesentlich öfter machen als das Einrenken ohne Schaden zu verursachen. Allerdings wäre es auf Dauer doch sicher besser, wenn die Muskeln zB durch Physiotherapie o.ä. gestärkt werden könnten. (Was bei mir allerdings auch nicht funktioniert).
Ich hoffe ich konnte Deine Frage soweit beantworten. Ich wünsche Dir ein Silvester mit lieben Menschen und ein gutes (schmerzfreies) Neues Jahr.
Liebe Grüße
Ingrid

von *Ingrid* - am 31.12.2002 11:02
Hallo Ingrid,

herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich hatte das schon so vermutet und bin froh, dass Du mir dies bestätigt hast.
Mein Physiotherapeut macht oft die Traktionsbehandlung, leider hält die Erleichterung oft nicht sehr lange an. Das Muskelaufbautraining im Nackenbereich gestaltet sich sehr schwierig. Es passiert mir oft, dass ich während des Trainings schon wieder enorme schmerzattacken bekomme, obwohl ich wirklich sehr vosrichtig trainiere. Viele Dehnübungen und Aufbautraining mit ganz wenig Gewichten. Ich denke da muss ich noch sehr viel rumprobieren, um das richtige Maß zu finden. Oder hast Du auch dazu noch Tips???????

Danke

Elfie

von gast@fibromyalgie-aktuell - am 02.01.2003 15:17
Hallo Elfie,

leider habe ich dazu keine Tips. Mir gehts da ja ähnlich wie Dir, die Schmerzen beim Versuch des Muskelaufbaus sind doch teilweise sehr heftig. Es ist ja vielleicht auch möglich, dass Du Dir (Deinen Halsmuskeln) da zuviel zumutest??
Du wirst sicherlich versuchen müssen, das richtige Mass an Belastung für Dich selbst zu finden, und ich denke, dass Dir da wohl am ehesten Dein Physiotherapeut raten kann.

Ach übrigens, Du kannst mir auch gerne privat mailen, wenn Du willst, Email-Adresse steht ja oben.

Liebe Grüße
Ingrid

von *Ingrid* - am 02.01.2003 18:52
Hallo Elfie und allen Anderen,
ich selbst gehe nun seit ca. eineinhalb Jahren zu einem Chiropraktor, das ist ein Ausbildungsberuf den es so in Deutschland gar nicht gibt. Der Chiropraktor wendet die Gelenkfreundliche sanfte Entblockierung an, allerdings ist er auch nicht der Meinung, viel hilft viel. Ich wurde früher von Ärzten eingerenkt und hatte danach oft mehr Schmerzen wie vorher. Bei mir kann auch die jahrelange Krankengymnastik nicht vor den Blockierungen schützen. Über die Sommermonate brauche ich nicht so viele Anwendungen, die ich ja auch mit 40,00 Euro selber zahle. Auch machte ich über Monate Medizinische Trainingstherapie, die bei mir auch wieder zu üblen Blockierungen führte, z.bsp. habe ich mir seit Monaten das Ileosacral-Gelenk (Becken/Lendenwirbelsäule) völlig verdreht, so dass selbst nach etlichen Behandlungen es immer noch Nervenreizungen gibt, die sich auch extrem auf meine Darmtätigkeit auswirkt. Ich bin zwar immer wieder froh durch eine Behandlung Erleichterung zu finden, manchmal hielt es sogar 2Monate an, aber auch der Chiropraktor meint, es müsse eine tiefere Ursache geben für solch wiederkehrende Blockierungen. Ich habe über Theorien gelesen die davon ausgehen, dass durch Verschlackungen der Muskulatur diese falsch arbeitet und dadurch Blockierungen entstehen. Vielleicht wissen ja die Anderen etwas mehr darüber. Noch etwas zur Entblockierung: Bei Ärzten wurde ich bisher nur an der offensichtlich schmerzenden Stelle behandelt. Im Unterschied dazu geht der Chiropraktor davon aus, dass z.Bsp. eine Blockade der Brustwirbelsäule, u.U. auf ein schiefes Becken zurückzuführen ist. Deshalb betrachtet und fühlt dieser immer die komplette Wirbelsäule ab und behandelt mehrere Stellen, wenn nötig. Ich wäre immer Moment auch wieder reif für eine Behandlung.
Ich wünsch Dir schmerzfreiere Zeit.

Gruss Marliese

von Marliese - am 11.01.2003 14:21
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