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Forum:
Fibromyalgie Erfahrungsaustausch
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Evelyn, Monika D. (Admin), Claudia K, tashina

Optimale Schmerztherapie

Startbeitrag von Evelyn am 29.06.2003 19:04

Hallo Ihr Lieben,

nach längerer Berg- und Talfahrt melde ich mich heute auch mal wieder zu Wort. :-)

Mich würde es sehr interessieren, wie denn Eure Erfahrungen mit einer Schmerztherapie aussehen. Also wie denn so der Ablauf war (oder ist) und wie die Betreuung durch Euren Schmerztherapeuten aussieht. Wie oft geht Ihr so hin, was wird dann in der Regel gemacht oder besprochen, so in die Richtung also.

Hintergrund meiner Frage ist einfach, daß ich nicht so sicher bin, ob ich wirklich noch
zufrieden bin, ob "nur" das Rezept für die Medikamente schon eine optimale Therapie
ausmacht.

Euch allen noch einen ganz wunderbaren Sonntagabend!

Liebe Grüße
Evelyn

Antworten:

hallo evelyn,
also meine erfahrung mit der hiesigen schmerzambulanz sieht so aus, dass ich nach einem ausführlichen erstgespräch von ca. 1 stunde, dem das ausfüllen eines umfangreichen fragebogens vorausgegangen war, 2 neue medikamente erhalten habe, ein homöopathisches für meinen morbus bechterew und ein pflanzliches für wechseljahrsbeschwerden, die vermutet wurden, zudem wurde mir geraten die dosis von 10mg saroten auf 25mg zu erhöhen und die schmerzmittel (piroxicam) abzusetzen wegen der hohen nebenwirkungen.
bei den 2 folgenden terminen sollte körperakupunktur gemacht werden, wovon ich aber nichts mitbekommen hatte, nicht darauf vorbereitet war und mich geweigert haben, es waren 2 neue ärztinnen, die sich dann erstmal auch wieder in meinem beisein die akte durchlesen mussten. die zweite ärztin wies erneut darauf hin, dass ich das saroten erhöhen sollte, das würde pharmakologisch sonst keinen sinn machen mit den 10mg, weil ich so keinen spiegel über den tag aufbauen könnte, ich sollte schrittweise zu 25mg retard kommen, gegen meine häufigen blockaden im rücken würde nur wirbelsäulengymnastik helfen, die akupunktur könne da auch nichts ausrichten, hätte da nur einen entspannenden effekt.
die dritte ärztin sprach davon, dass sie mir anbieten könne mich stationär für eine woche aufzunehmen um infusionen, ich glaube von navoban, machen zu lassen. auf meine frage nach z.B. psychotherapeutischer schmerzbehandlung oder unterstützung verwies sie mich ans internet.
der vierte termin war wieder bei der ersten ärztin, mittlerweile ging es mir richtig dreckig, weil ich die saroten und das piroxicam abgesetzt hatte, es mit neuroplant probiert habe und dann in eine echte krise geraten bin. die ärztin meinte dazu lediglich, ich solle das saroten wieder nehmen. was ich tat.
der fünfte termin war letzte woche, ein neuer arzt, der sich wieder neu in meine krankengeschichte einarbeitete, mir auch deutlich von piroxicam abriet und celebrex anriet, auch von einer erhöhung des sarotens sprach (habe ich probiert, war aber zu nichts mehr zu gebrauchen dadurch) und dass es doch verwunderlich sei, dass es bisher noch nicht gelungen sei, dass ich schmerzfrei bin. bei den akuten blockaden im rücken dürfe ich ruhig mal piroxicam nehmen, eben im bedarfsfall, akupunktur würde im akutfall auch nur begleitend helfen, ich habe seit 2 wochen eine akute blockade im rücken und fragte deshalb gezielt, er empfahl physiotherapeutisch craniosakrale therapie.
zu dem letzten termin bin ich eigentlich auch nur wegen der rezepte gegangen, die sie mir ohne persönliches erscheinen nicht geben wollten, gut aufgehoben fühle ich mich dort nicht. aber ich bin froh darüber, dass ich 3 monate ohne piroxicam ausgekommen bin, was die letzten 5 jahre nicht möglich war, woran das aber jetzt liegt, da kann ich nur spekulieren.
mich interessieren die erfahrung von anderen auch sehr!
ich wünsche allen eine schöne woche
tashina

von tashina - am 29.06.2003 20:23
Hallo Tashina,

lieben Dank für Deinen Bericht. Klingt allerdings nicht wirklich gut und da habe ich doch bisher bessere Erfahrungen gemacht. Wahrscheinlich ist es generell schwieriger
in einer Schmerzambulanz, da man wie ja von Dir beschrieben, leider nicht nur von einem Arzt betreut wird. Dieses Problem habe ich nun Gott sei Dank nicht. Es geht nur immer alles so verdammt schnell, wenn ich dort bin. Mir fehlen da die Impulse,
das Gespräch. Vielleicht ein Zusatzangebot, eine Gruppenstunde, oder etwas ähnliches. Irgendwie mehr psychologische Wegbegleitung. Inzwischen gehe ich kaum
noch hin, da mir die Medis und die Rezepte zur Physiotherapie auch mein Rheumatologe verschreibt, der sich dann auch sehr viel Zeit nimmt und meiner Auffassung nach einfach interssierter ist. Also frage ich mich inziwschen immer vermehrt: Warum Schmerztherapie?

Ich hoffe ich drücke mich klar genug aus. :-) Mich interessieren einfach andere Erfahrungen diesbezüglich. Vielleicht ist das, was ich nun kenne, die ganz "normale" Schmerztherapie und alles ist dann okay. Vielleicht gibt es aber auch da Unterschiede und ich kann dann über andere Möglichkeiten nachdenken.

Liebe Grüße
Evelyn

von Evelyn - am 30.06.2003 20:18
Hallo Evelyn,

ganz sicherlich ist es nicht damit getan, immer wieder nur mal ein Rezept auszustellen. Vor der Behandlung steht nun mal generell die Diagnose. Und dann schließlich auch die laufende Überprüfung des Behandlungserfolges. Ich weiß nicht, ob Du ein Schmerztagebuch führst, was ein wichtiges Mittel wäre, den Behandlungserfolg bzw. den Verlauf Deiner "Schmerzkarriere" zu dokumentieren. Ich persönlich finde zwar, dass Schmerztagebücher eine sehr zwiespältige Sache sein können, wenn sie die Gedanken zu sehr auf den Schmerz fixieren. Doch ist dies eigentlich das einzige Instrument, durch das ein Schmerztherapeut bei chronischen Schmerzen erkennen kann, was die Behandlung bewirkt - und ist somit die Grundlage für langfristige Behandlung. Eine solche einigermaßen strukturierte Berichterstattung ist ein notwendiger Beitrag des Patienten zu einer vernünftigen Behandlung.

Viele Schmerztherapeuten sind eigentlich in erster Linie Anästhesisten, die gelernt haben, akute Schmerzen sehr effektiv auszuschalten. Doch chronische Schmerzen, dazu noch solche Schmerzen "ohne" Ursache, wie es die Fibromyalgie-Schmerzen sind, erfordern auch im Kopf des Schmerztherapeuten eine Art Kehrtwendung, die aber nicht jeder, der als Schmerztherapeut tätig ist, tatsächlich vollziehen mag.

Was Du erhoffst, das sind Leistungen, die so nicht zum Erstattungskatalog der kassenmedizinischen Versorgung gehören. D.h. Du erwartest (unbewußt) Aktivitäten, für die der Arzt keinerlei Bezahlung bekommt. Würdest Du von einem Fehrnsehmechaniker, der Dein TV-Gerät repariert, auch noch eine Anleitung erwarten, welche Programme Du am besten einschaltest, damit Du das findest, was Dir gefällt? Nein, natürlich nicht.

Die Situation ist paradox. Patienten mit chronischen Schmerzen, wie sie bei uns typisch sind, bräuchten eigentlich eine regelmäßige Betreuung. Andererseits aber ist es so, dass der Arzt quasi ohne Bezahlung arbeitet, wenn ein Patient mehr als zweimal pro Quartal seine Praxis aufsucht. Die Behandlung von Kassenpatienten wird im Wesentlichen pro Kopf und nicht pro Behandlung oder Konsultation abgerechnet. Ärzte haben oft kaum die Chance so zu (be)handeln, wie sie es könnten und für richtig halten. Ich empfehle immer wieder mal diesen Artikel zu lesen: [www.augeninfo.de] Vielleicht wird dann etwas verständlicher, weshalb sich Wünsche und Vorstellungen von Patienten oft nicht zur Deckung bringen lassen, mit dem, was ein Arzt (sich) leisten kann.

Warum Schmerztherapie? Weil der zertifizierte Schmerztherapeut sich immer noch am besten auskennt mit den Wirkstoffen, die bei (chronischen) Schmerzen eingesetzt werden können. Weil Schmerztherapeuten in entsprechenden Fortbildungsveranstaltungen über neuere Entwicklungen informiert werden, z.B. beim Deutschen Schmerztag in Frankfurt jedes Jahr im Frühjahr (http://www.stk-ev.de/2003/pages/schmerztag/schmerztag.html) und dem deutschen Schmerzkongress jeweils an wechselnden Orten im Herbst (http://www.schmerzkongress.de/2003/).

Wenn du so etwas wie eine Gruppenstunde suchst, dann ist das ganz klar eine Sache der Selbsthilfe, z.B. Gruppen der Deutschen Schmerzliga. Wenn es noch keine Gruppe in Deiner Nähe gibt, dann könntest Du ja mal überlegen, ob Du versuchst, eine zu gründen. Von der DSL gibt es dazu viel Unterstützung und wenn Dein Schmerztherapeut Mitglied des Schmerztherapeutischen Kolloquiums e.V. ist, - das ist sozusagen die ärztliche Patenorganisation der Schmerzliga, dann wird er das ganz sicherlich begrüßen und diese Gruppe gelegentlich durch Vorträge usw. unterstützen.

Ich glaube, dass immer mehr Ärzte erkennen, wie wichtig ein SINNVOLLER Erfahrungs- und Gedankenaustausch der Patienten untereinander ist. Leider werden nur wenige Selbsthilfegruppen entsprechend geleitet. Ich versuche diese Lücke hier im Forum etwas auszugleichen, auch wenn das, was ein direkter Kontakt bringen kann, hier nicht so leicht nachzuvollziehen ist. Z.B. die vielen Denkpausen, bis mal ein Satz hier steht. ;)

Liebe Grüße
Monika

von Monika D. (Admin) - am 01.07.2003 07:46
Hallo liebe Monika,

ein dickes Dankeschön für Deine Gedanken und Deinen Beitrag dazu. Ich sehe Du
hast ziemlich genau verstanden worum es mir geht. :-)

Ein Schmerztagebuch führe ich nunmehr seit fast genau einem Jahr. Upsss... bin ich
wirklich schon so lange hier, bei Euch?! Mir persönlich hilft es immer wieder, wenn ich
so das Gefühl habe, es würde ja gar nicht besser und alles bringt eh nichts, das
kennen wir ja sicherlich auch alle. Wenn ich dann die Blätter des Schmerztagebuchs
durchblättere, werde ich ja doch eines besseren belehrt und das gibt mir dann auch
wieder Kraft und Zuversicht. Ich stehe dem Schmerztagebuch also durchaus positiv
gegenüber. Allerdings wollte mein Schmerztherapeut in diesem ganzen Jahr noch
niemals einen Einblick haben. Hm, normal, also wieder einmal Zeitmangel? Das sind
dann so die Kleinigkeiten, über die ich stolpere.

Dein Beispiel mit dem Radiotechniker lockte mir doch ein breites Grinsen hervor. ;-)
Klar, Du hast natürlich vollkommen recht! Also ist mein Wunsch nach diesem "kleinen
bißchen Mehr", schlichtweg utopisch? Oder vielleicht doch Personenbezogen.
Schade, daß sich bisher so wenige andere zu Wort meldeten, vielleicht wäre ja doch
was total positives dabei?

Wir haben hier übrigens auch eine Fibro-Selbsthilfe-Gruppe, doch wie schonmal
berichtet, ist das einfach nicht mein Ding. Ich war 2 mal dort und es war jedesmal
eher ein Gipfeltreffen frei nach dem Motto: "Wem geht es noch vielllllll schlechter als
mir?!" Sorry, da halte ich mich dann doch lieber fern und höre mir nicht noch ständig
Horrorgeschichten an. Schade, daß es scheinbar in solchen Gruppen oft gerade
daraus hinausläuft.

Tja, wenn ich also scheinbar bei einem anderen Therapeuten nur ähnliches erwarten
darf, dann bringt mir ja auch ein Wechsel nichts. Werde also weiterhin total glücklich
und zufrieden mit meinem Rheumatologen sein und ihn und sein Budget hin und
wieder versuchen zu entlasten, indem ich meine Rezepte bei beiden im Wechsel
abhole. Beim Rheumatologen bin ich eh im 6-Wochen-Rythmus um die Leberwerte
checken zu lassen und dort fühle ich mich ja, wie schon beschrieben, total gut auf-
gehoben. Vorallem schiebt er nicht immer alles gleich auf die Fibro, sondern geht auch
anderen (neuen) Baustellen erstmal auf den Grund, um andere Sachen auszu-
schließen. Und das ist mir dann doch sehr viel wert und ich denke mit unserer
Diagnose nicht immer der Regelfall. Aber das ist ja nun wieder ein anderes Thema.

Liebe Grüße
Evelyn

von Evelyn - am 01.07.2003 09:40
Hallo Evelyn!

Ich kann eigentlich nur Gutes von meinem Schmerz-Doc und seinem ganzen Team berichten. (ich schränke es ein bisschen ein, da die Ärzte dort die Diagnose Fibro ablehnen - aber wenn sie dem Kind halt nen anderen Namen "chronisches Schmerzsyndrom Stadium III mit ...." geben wollen, ist es für mich auch ok).

Mein Arzt dort (er ist, wie Monika auch schon schrieb, Anaesthesist), kennt mich schon sehr lange als Migränepatientin. Als ich nun vergangenes Jahr dort auftauchte und erzählte, mein Hausarzt habe Fibro diagnostiziert und meine gesammelten Wehwehchen aufzählte, reagierte er meiner Meinung nach sehr kompetent. Er sagte, es habe keinen Sinn, rumzudoktern und zu vermuten, daher solle ich stationär kommen, damit ich gründlich untersucht werden könne.

Ich wurde dann also für 3 Wochen stationär aufgenommen, mit Infusionstherapie mit Aponal, Vorstellung beim HNO, beim Unfallchirurgen, beim Zahnarzt, zum Röntgen, zum Ultraschall, etc. Das war jedoch nur der technische Teil. Darüberhinaus hat er ein super Team aufgebaut mit wirklich engagierten Schwestern und Pflegern, Ärztinnen und Ärzten, einer Ergotherapeutin und 2 Physiotherapeutinnen und einem unbezahlbaren und wunderbaren Schmerztherapeuten, d. h. ein Psychologe, der sich spezialisiert hat auf Schmerztherapie.

Durch den Klinikaufenthalt kam ich erst mal wieder auf die Füße, wurde dann auch medikamentös eingestellt auf Mydocalm und Doxepin (die hatte ich allerdings schon zuvor und da wurde die Dosierung auf 1 x 25 mg abends beibehalten).

Doch was noch besser war: ich bin seither noch bei der wirklich kompetenten und bemühten Physiotherapeutin in Behandlung und geniesse auch noch alle paar Wochen einen Termin beim Schmerztherapeuten (je nach Bedarf als Gesprächstermin oder Hypnosesitzung). Und bei meinem Doc bin ich auch alle 2 - 3 Monate. Dann besprechen wir, wie es mir zwischenzeitlich erging. Eigentlich sollten im Mai die Medikamente umgestellt, evtl. sogar teilweise weggelassen werden, doch da es mir noch immer nicht stabil besser ging, sah er davon ab.

Ansonsten behandelt er mich akut mit Akupunktur und das ist immer wieder verblüffend. Wenn ich z. B. einen oder mehrere Hals- und sonstige Wirbel blockiert habe und er dann nur Akupunkturnadeln setzt oder Akupunkturpunkte mit Procain spritzt, dann grenzt das für mich auch heute noch regelmässig an Zauberei, dass ich unmittelbar danach wieder normal und schmerzfrei beweglich bin.

Ich kann Dir und allen anderen nur von Herzen wünschen, dass Ihr auch einen so tollen Arzt und ein so super-gutes Betreuungsteam erwischt!

Liebe Grüsse
Claudia

P.S.: Sorry, dass es ein Roman wurde, aber ich bin halt immer noch total begeistert von der Hilfe, die ich dort erfahren habe.

von Claudia K - am 01.07.2003 13:58
Liebe Evelyn,

vielleicht bist Du mit Deiner Situation doch noch etwas zufriedener, wenn ich Dir erzähle, dass es keineswegs selbstverständlich ist, so gut wie Du von einem Rheumatologen betreut zu werden. Es gibt Gegenden in unserem Lande, da könntest Du jetzt beim Rheumatologen anrufen, um frühestens im März (oder vielleicht ist es inzwischen auch schon April) 2004 einen Termin zu bekommen. Wenn Dein Rheumatologe dann auch noch ohne Zicken die Medikamente weiterverordnet, die der Schmerztherapeut ausgewählt hat, dann ist doch eigentlich (fast) nichts zu beanstanden.

Natürlich sollte aber auch der Schmerztherapeut die Veränderungen erfassen. Wie sonst sollte er in der Lage sein, die Dosis der Medikamente anzupassen. Nach einem Jahr Schmerztherapie sollte sich nämlich schon eine Wirkung dahingehend zeigen, dass manche Medikamente reduziert werden können, oder, wenn sie nicht so erfolgreich waren, durch andere ersetzt oder ergänzt werden.

Viele Grüße
Monika

von Monika D. (Admin) - am 02.07.2003 06:12
Hallo Claudia,

ganz lieben Dank für Deine Antwort und Deine ausführliche Beschreibung einer scheinbar doch optimalen Schmerztherapie. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Doc! :-)

Tja, sowas in der Art wie Du es beschreibst würde mir ja auch gefallen, aber ich denke schon, daß das wirklich auch reines Glück ist, so einen dann zu finden. Aber ich will ja nicht weiter jammern! :-) Es ist nur doof, wenn man irgendwie so ein Gefühl hat, daß es nicht soooooooo toll läuft und es noch Alternativen geben würde.

Procain für die HWS bekomme ich glücklicherweise auch immer recht gut von meinem neuen Haus-Doc gespritzt und wie bei Dir, geht es mir danach um Klassen besser. Neige dummerweise zu ständigen Blockaden, die aber damit dann zum Glück wirklich erstmal verschwinden. Für wie lange auch immer... :-)

Eine procainfreie Zeit
wünscht Dir
Evelyn

von Evelyn - am 03.07.2003 17:40
Hallo liebe Monika,

ohja, daß mein Rheumatologe ein echtes Goldstück ist, dessen bin ich mir in der Tat auch sehr bewußt! :-) Nur - hatte einfach so die Hoffnung, daß es sowas perfektes auch in der Schmerztherapie möglich sein könnte.

Ich werde nun mal wieder einen Termin vereinbaren und danach nochmal abwägen, ob ich es dann so laufen lassen möchte oder vielleicht doch einen Wechsel in Erwägung ziehe.

Liebe Grüße
Evelyn

von Evelyn - am 03.07.2003 17:45
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