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Zwischenwelt
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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 5 Monaten
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McFly, dr.yoghurt

Aufnahmegespräch auf eine Elite-uni

Startbeitrag von dr.yoghurt am 18.06.2009 06:04

Gestern aus erster Hand gehört:
Aufnahmegespräch auf eine private "Elite-uni". Ich will jetzt keine Namen nennen, spielt auch keine Rolle.
Elitär insofern, als nur ein paar Dutzend pro Jahrgang aufgenommen werden.
Und die Studiengebühren schlappe 8OOO¤ pro Jahr ausmachen.

Eine Bewerberin wird nach Einreichung ihrer Unterlagen und einem Vor-test zu einem Erstgespräch geladen, das über ihre Eignung entscheiden soll.

1. Frage: Magst du ein Red Bull ?
Antwort: Nein. Ich brauch keine Flügel *grins*
Versteinerte Mienen.
Denn die Uni wird von Red Bull gesponsert.

2. Frage: Warst du schon mal in den USA ?
Antwort: Nein
Warum nicht ?
Wegen der Bush-ära.
Schon wieder daneben.
Die Uni wird von US-amerikanischen Konzernen gesponsert.

Im weiteren Verlauf wird die Bewerberin auf die Pharmakotherapie angesprochen (= der Einsatz von Medikamenten)
Antwort: Natürlich wichtig, aber durchaus auch kritisch zu hinterfragen.
Erneut autsch.
Denn natürlich wird die Uni auch von der Pharmaindustrie gesponsert.

Summa summarum: Um von Privatunis genommen zu werden, ist umfassendes Wissen der Sponsoren wichtiger als schnöde Fachkenntnisse. Was mich nur wundert: Wenn so eine Privatuni von so vielen Konzernen gesponsert wird, wieso sind dann die Gebühren so hoch ?

Antworten:

2 millionen für 25 songs

http://www.heise.de/newsticker/US-Filesharing-Prozess-Berufung-gegen-Millionenurteil-angekuendigt--/meldung/140829

da gibt's noch einen anderen prozess den ein uni-professor persönlich vertritt und der hat es auf den punkt gebracht:

"the music industrie wants to create a terrifying urban legend." oder so ähnlich.
diese summen sind lächerlich und absolut unrealistisch. eigentlich ist das was die musikindustrie da treibt das viel grössere verbrechen und sollte bestraft werden.

das logische urteil sollte also sein, dass das opfer der musikindustrie einen schadensersatz in millionen.....achwas milliardenhöhe für den psychischen terror erhält den die musikindustrie betreibt. man....wundert mich das die nicht gleich die todesstrafe beantragt haben die spinner!

und von wegen umsatzverluste. insgesamt haben die in den letzten jahren mehr gewinn erzielt als vor den peer-2-peer networks wie studien belegen. diese schäbigen lügner und betrüger. DAS sind die waren verbrecher!



von McFly - am 21.06.2009 01:07
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