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Wimbledon

Startbeitrag von Panic am 04.07.2013 20:06

so, da steht nun erstmals seit 14 jahren wieder jemand aus deutschland im finale in wimbledon und hier bekommt es kaum jemand mit. weil es nicht im frei empfang baren fernsehen gezeigt wird.

da seit jahren auch im öffentlichem fernsehen bei der sportberichterstattung nur auf die Quote geschaut wird, gibt's fast nur noch fußball dort zu sehen. sportliche vielfalt ist längst geschichte.

tennis ist eine spannende sportart, die es verdient hätte, auch durch magere interessenzeiten gezeigt zu werden. jetzt sitzt man weder "in der ersten reihe", noch "sieht man mit dem zweiten besser".

Antworten:

Ja, es ist wirklich schade. Bin ja selbst aktiver Tennisspieler und hätte fast mal gegen McEnroe gewonnen. Die deutsche interessiert mich jetzt weniger, allgmein gesagt ist die Nationalität beim Tennis für mich irrelevant. Wimbledon kann man leider nur auf Sky Sport sehen, aber wenigstens kann man auf N24 SkyFi Science mit Michio Kaku empfangen, leider allerdings nur mit deutscher Synchronisation.

von Beteigeuze - am 04.07.2013 21:27
Also ich weiß nicht. Dieser zum Zusehen eher langweilige Sport interessiert mich jetzt auch nicht mehr, nur weil eine deutsche Spielerin zufällig im Finale steht.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, als "Bum-Bum"-Boris und "Die Gräfin" ihre großen Erfolge feiern durften. Plötzlich war Deutschland ein Volk von Tennis-Enthusiasten, und jedes noch so nichtige Turnier wurde stundenlang im Fernsehen übertragen, jedes Achtel-/Viertel-/Halb- Finale wurde zum "Krimi" hochstilisiert, bis das Publikum übersättigt war, und die von den Medien gepushte Lust daran verloren hatte.

Inzwischen ist Tennis wieder das, was es immer war: eine nachrangige Spartensportart, die auf nachrangigen Spartensendern übertragen wird.

von pastperfect - am 05.07.2013 11:15

Langweilig?

Die Behauptung ist so absurd, dass sie einfach nur lächerlich wirkt.
Was ist denn deiner Meinung nach weniger langweilig als Tennis?


Das Interesse am Tennis hat nachgelassen weil das Interesse an Basketball größer wurde, gefolgt von Formel 1. Außerdem mutierte das Spiel durch die laufende Verbesserung des Equipments zu einem einzigen Aufschlagsgeschwindigkeitsduell. Spannende Ballwechsel gab es daher eine Zeit lang wirklich nicht mehr. Das ist aber vorbei und Tennis ist wieder so spannend wie es einst war.
Die faszination am Tennis war und ist, daß wenn man ein Spiel erstmal verfolgt, dann hat man - wie z.B. beim eher langweiligen Fußball - kaum eine Chance mehr den spannenden Ballwechsel zu entkommen, auch wenn es mal länger dauert, wie seinerzeit beim Daviscup als Westphal das damals längste Einzel bestritt, oder das legendäre Duell Lendl - Chang, wo man dachte, dass es eine Frage von Minuten bis zum ersten Matchball von Lendl ist, aber dann der völlig erschöpfte Chang einfach nicht aufgab und die Bälle einfach nur irgendwie zurückspielte und dann das Match sensationell gewann. Was soll da denn bitte langweilig daran gewesen sein?

Und war es nicht so, daß man Tennis einschaltete weil Leconte ein Spiel hatte, weil man genau wußte es gibt was zu lachen, so wie heute bei Djokovic, wenn er seine Parodien vorführt?
Konnte man keine Wettspiele veranstallten wenn McEnroe den Court betrat und man gebannt darauf wartete, bis das legendäre "The ball was ON the line" kam man sich über die darauf folgende Auseinandersetzung mit, dem Linienrichter, dem Schiedsrichter und dem Rest der Welt kam?

Welche andere Sportart bietet denn sonst so eine Vielfalt an Unterhaltung, hm?

von Beteigeuze - am 05.07.2013 13:13

Re: Langweilig?

Tja, Geschmackssache.

Wir du schon ausgeführt hast: entweder konzentriert man sich auf den Sport - dann ist es eher fade bis mal was passiert -, oder man engagiert Clowns in der Tradition von McEnroe u. Leconte - dann verkommt es zur Varieté-Nummer.

Fest steht, dass das hinterher bis auf ein paar Tennis-Freaks niemand mehr sehen wollte, als die nationale Komponente weggefallen ist. Auch bei den Öffentlich-Rechtlichen regelt irgendwann die Nachfrage das Angebot.

Und den Tennis-Freaks sollte das dann auch die paar Euro für ein Sky-Abo wert sein, oder

von pastperfect - am 05.07.2013 15:34
Die Frage, ob Tennis spannend ist oder nicht, finde ich müßig, bei Tennis und Deutschland muss ich aber seit Jahren immer daran denken:

https://www.youtube.com/watch?v=XLiN9CDr2_M&feature=youtube_gdata_player

Hat mein Tennis-in-Deutschland-bild der späten 80er und 90er entscheidend geprägt.

von yoghurtinator - am 05.07.2013 15:42

re

Was willst du eigentlich sagen?
Leconte und McEnroe waren geniale Spieler UND charismatische Personen. Was gibt es daran zu kritisieren? Du beginnst dich selbst zu widersprechen!

Konzentriert man sich auf den Sport allein, dann gibt statistisch gesehen alle 38 Sekunden ein Highlight im Vergleich zu z.B. Fußball bei dem es alle 45 Minuten zu einem spannenden Ereignis kommt. Ich frage dich also nochmal, warum behauptest du, dass es langweilig ist, wenn es kaum eine Refrenzsportart gibt, die aufregender ist?


Es scheint mir so, als würde diese Antipatie gegenüber Tennis auf ein persönliches Ereignis negativer Art basieren. Ist deine Frau/Freundin damals mit einem Tennisspieler durchgebrannt?

von Beteigeuze - am 05.07.2013 18:07

Re: re

Darüber, dass Tennis eine spannende Sportart ist, muss man nicht diskutieren. Und ebenso offensichtlich ist es, dass das deutsche öffentliche Fernsehen sich für Fußball und gegen Vielfalt entschieden hat. Was ziemlich überflüssig ist, da die Privaten den Fußballbereich locker abdecken könnten.

Eine Deutsche im Wimbledon-Finale wäre eine Chance gewesen, die Sportart hierzulande wieder populärer zu machen. Vertan.

Mit Sicherheit wurde während des Tennis-Booms mit den Übertragungen völlig überzogen. Am Schluß wurde ja jedes Dorfturnier umfänglich gezeigt. Dass musste irgendwann in sich zusammenbrechen. Aber vom Overkill muss man ja nicht direkt auf null fahren.

Vor Becker und Graf wurden übrigens die wichtigsten Turniere auch im Fernsehen gezeigt. Nur deshalb konnte damals der Boom überhaupt entstehen.

von SheItie - am 06.07.2013 08:00

Re: re

Zitat
Beteigeuze

Es scheint mir so, als würde diese Antipatie gegenüber Tennis auf ein persönliches Ereignis negativer Art basieren. Ist deine Frau/Freundin damals mit einem Tennisspieler durchgebrannt?


Schade. Ich hatte gerade begonnen, deiner Sichtweise positive Aspekte abzugewinnen. Persönliche Provokationen obiger Art öden mich allerdings an.

Chance verpasst.

von pastperfect - am 06.07.2013 15:26

inflationäre Tennisübertragungen in den 80ern und 90ern

Die haben damals auch stark das Bild der Deutschen in Österreich geprägt. Internet gabs ja noch nicht, auf der Uni waren noch wenig deutsche Nummerus-Klausus-flüchtlinge, man hatte also wenig zu tun mit ihnen, umso prägender war daher das deutsche Privatfernsehen (das es ja schon seit ca. Mitte der 80er gab) für das Deutschland-bild.
Da gabs einen Sportreporter, Gerd Schimpansi oder so ähnlich hieß der, der sprach immer davon, dass Boris in Wimbledon ein Wohnzimmer hätte und den Sack zumachen sollte. Ist Boris' Sack denn nicht zu ? Und wieso ist Wimbledon sein Wohnzimmer ? Weil er 3x gewonnen hat ? Was ist mit Borg, der 5x gewonnen oder Sampras oder Federer, die je 7x gewonnen haben ? Ist dann Wimbledon deren Eigentumswohnung ?

Und ist eigentlich bekannt, ob Boris in der Zwischenzeit endlich drin ist ? Wow !


Aber zumindest Frau Graf kam einmal sehr sympathisch rüber, als sie in nem Interview kurz die Fassung verlor, nachdem sie erzählt hatte, dass bei ihrem Papa im Knast bei ihrem letzten Wimbledonsieg alle gegen die Heizungsrohre geklopft hätten.

von yoghurtinator - am 06.07.2013 16:32

Re: inflationäre Tennisübertragungen in den 80ern und 90ern

"umso prägender war daher das deutsche Privatfernsehen (das es ja schon seit ca. Mitte der 80er gab) für das Deutschland-bild. "

was muss das für ein grausiges Bild abgegeben haben...

Boris Becker war als Tennisspieler schon in jeder Hinsicht eine Granate. Kampfgeist, Emotionen, Klasse...alles vorhanden. Und auch die Bezeichnung Wimbledon als Wohnzimmer war wohl berechtigt. Dort fühlte er sich zu Hause. Schließt ja nicht aus, das es anderen Spielern auch so ging/geht.

Seinen Sack wird er wohl zu haben. Und drin war er wohl auch. Siehe google Besenkammer :-)

Die Graf war eher unaufgeregt. Ziemlich kühl. Aber das sie sich nach der Karriere trotz Ehe mit Agassi total aus der Öffentlichkeit rausgezogen hat, ist auch wieder bemerkenswert. Eine solche Ehe Abseits des Boulevards zu führen, ist auch nicht gerade einfach.

von SheItie - am 06.07.2013 19:25

Wie peinlich

http://www.dwdl.de/nachrichten/41560/ueberzogene_preisvorstellungen_ard_kontert_sky/

vor dem turnier hätte man die free-tv-rechte für lau bekommen. jetzt hätte sky ja geschlagen werden müssen, wenn sie so doof gewesen wären, ihre exklusivität zu verkaufen.

von SheItie - am 06.07.2013 19:39

Das grausige Bild

Es war tatsächlich grausig, wir dachten ja, alle Deutsche wären Gerd Schimpansis, weil wir keine persönlich kannten. Aber dann kam zum Glück das Internet und man stellte fest, es gibt gar keine Deutschen, sondern nur Berliner, Münchner, Hamburger, Hessen, Sachsen usw und zwischen denen ist mentalitätsmäßig fast so ein großer Unterschied wie zwischen einem Ottakringer und einem Hietzinger, auch wenn gefühlte 95% aller Deutschen offenbar im Großraum Köln zu wohnen scheinen.

Wo Becker jetzt so eine Granate war, kann ich nicht nachvollziehen - er hat halt - wie damals so viele - Serve & Volley gespielt. Guter Aufschlag, keine Frage und das sind dann eh schon 80% des Punktes. Spannend anzusehen ist so ein Geballer aber nicht grade. Becker war typischer Vertreter des damals gerade aufkommenden neuen Stils von Tennisspielern, die athletisch austrainiert waren, sehr groß (Vorteil beim Service, weil man den Ball von weit oben runterspielt) und ihr ganzes Spiel über ihr Baller-service aufzogen. Siehe Ivanisevic, siehe Richard Krajicek. Klar kommt sso ein Spiel auf Rasen gut an, wo der Ball nicht sehr hoch abspringt, sodass der Returnierer eh schon in der Defensive ist.

Vom reinen Serve & Volley gefiel mir Edberg besser, sein Spiel war auch feiner, Becker hats mit Kraft gemacht, Edberg mit Gefühl. Und obwohl beide mit ihrem Stil natürlich auf Sand nicht viel rissen, war Edberg zumindest einmal in Paris im Finale. Zum Zuschauen waren neben Schmankerln wie Connors - McEnroe auch Duelle sehr gegensätzlicher Spieler interessant, zB ein Grundlinientyp wie Lendl und ein Serve & Volley-typ wie Edberg. Was hat Lendl alles angestellt, um einmal Wimbledon zu gewinnen, aber es hat nicht geklappt.

Naja und Becker als Mensch - Hut auf. Die letzten 20 Jahre hat man den in diversen Blättern eh immer nur mit irgendwelchen Weibern Einkaufen gehen gesehen. Emotionen ? - Als er in Wimbledon Selbstgespräche anfing "Rüber rüber ich muss den Ball rüber spielen" - au weh.

Witzig fand ich Karsten Braasch, der hatte so einen ganz eigenartigen Aufschlag, so ganz schnell und warf den Ball dabei vergleichsweise sehr niedrig (damals war ja üblich, von möglichst weit oben drauf zu dreschen). Schlug natürlich nicht ganz so viele Asse damit, aber der Trick war wohl, dass daadurch der Aufschlag so schnell kam, dass der Gegner psychologisch noch gar nicht damit rechnete.

Medial war das bei uns übrigens sehr ähnlich, dank Muster und Skoff wurde bei uns auch jedes Dorfturnier übertragen und inzwischen ist das alles wieder abgeflaut.

von yoghurtinator - am 06.07.2013 22:02

Hatten wir das nicht schon mal ?

Grundsatzdebatte Fußball - Tennis zwischen mcfly und pp. Interessant, wie stark ihr beide euch jeweils mit eurer Sportart identifiziert. Scheint was Grundsätzliches zu sein zwischen euch:

http://21626.foren.mysnip.de/read.php?309,637683,637852#msg-637852
http://21626.foren.mysnip.de/read.php?309,633625,633690#msg-633690
http://21626.foren.mysnip.de/read.php?309,134365,134365#msg-134365

Das Thema kommt interessanterweise immer Anfang Juli auf. Neu ist daran allerdings, dass es jetzt noch nicht mal mehr eine WM oder EM als Auslöser dazu braucht.

von yoghurtinator - am 06.07.2013 23:23

Saubere Recherche!

Wenn du nochmal nachliest, wirst du allerdings sehen, dass ICH in diesem Jahr den Bereich Fußball nicht aufgegriffen habe, obwohl ER mir den Ball - hihi - quasi auf den Elfmeterpunkt gelegt hat.

Man tut dem zweifellos schönen Sport Tennis keinen Gefallen, wenn man ihn mit Fußball vergleicht - das habe ich inzwischen verstanden. Die weltweite gesellschaftliche Bedeutung von Fußball als Massenphänomen ist unbestritten, während Tennis - nun ja - kaum noch als Massenphänomen gelten kann. Von gesellschaftlicher Bedeutung mal ganz zu schweigen...

Übrigens gab es am vergangenen Wochenende noch ein weiteres sportliches Highlight:
WM in Berlin.

Da haben die öffentlich-rechtlichen Programme ebenfalls nicht übertragen, obwohl auch hier ein Deutscher den zweiten Platz belegt hat. Skandal!

von pastperfect - am 08.07.2013 05:55

Re: Saubere Recherche!

Und du erörterst schon wieder zum Thema munter weiter :D, dabei war das ja gar nicht meine Absicht, mich parteiergreifend dazu zu äußern, ich guck ja heute weder das eine noch das andere. Noch nicht mal mehr jenes WM-Spiel alle 4 Jahre, bei dem die Deutschen wie immer im Halbfinale ausscheiden. Tennis bringens sowieso nimmer. Aber dieses Gummistiefel-wegschmeißen scheint ein hochinteressanter Sport zu sein. Find ich gut, dass sie sich dem Diktat gängiger Schönheitsideale so kompromisslos widersetzen.
Mehr davon !

von yoghurtinator - am 08.07.2013 20:18

Re: Saubere Recherche!

apropos~t p~opel... ( ~sonst ~ versteht ES wieder niemand "bESSER" ausser der~)
"der trend kommet früh und gehet später...indie richtung absichtung...
zweitwürfel... traumen mal daumennagelbettentzündung mal pipi:
"in einem früheren leben waren die gummistiefel mal gummizwerge gewesen" :D
NIETzschE der tänzer...dyna~mi~sch~ T~am~an~isch...oder DIRTY???
"DENKEN"...sport oder unsportlichkeit?
;-) schon mal den gaul im rOrschach gepopt~gedRopt jungfräulein doktor ?
:regen:

von rekordopal - am 15.07.2013 18:05

interessant!

dabei hab ich doch bislang noch gar nichts geschrieben.
warum das im juli aufkommt, liegt wohl daran, dass da wimbledon stattfindet und dann irgendwelche neider die beste ballsportart der welt mit billigen massenmüll vergleichen und absurde behauptungen aufstellen in form von "fussball ist ja viel besser". ausgehend von der viele welten theorie ist es wahrscheinlich, dass in anderen universen eine andere ballsportart populärer ist, aber in keiner einzigen dominiert soccer über tennis.

insofern kann ich beetlejuice nur rechtgeben und bestätigen, daß pastperfect meist gegen juli anfängt wirres zeug zu reden. liegt wahrscheinlich auch an der hitze :-/

von McFly is back - am 22.07.2013 13:29

es ist schon erschreckend

wenn man die bilder von damals und heute vergleicht:

http://www.bing.com/images/search?q=michael+chang&id=0B68401BAFDAFC542D38B2418705FED879CE11F0&FORM=IQFRBA
http://www.bing.com/images/search?q=ivan+lendl&qs=n&form=QBIR&pq=ivan+lendl&sc=0-0&sp=-1&sk=

der einst junge chang kaum wiederzuerkennen, genauso wie sein damaliger gegner und man kommt nicht herum, sich zu fragen, warum man selbst kaum gealtert ist?

andererseits, andere scheinen sich nicht wirklich verändert zu haben:

http://www.bing.com/images/search?q=yannick+noah&FORM=AWIR1

ps: muß bei letzterem sonst noch jemand an mindbender denken??

von McFly is back from california - am 22.07.2013 19:34

Re: interessant!

Zitat
McFly is back
... und bestätigen, daß pastperfect meist gegen juli anfängt wirres zeug zu reden. liegt wahrscheinlich auch an der hitze :-/


Wir wissen beide nur zu gut, dass jegliche Diskussion am Ende ist, wenn im Reservebereich des Argumente-Tanks nur noch billige persönliche Beleidigungen dümpeln, oder? ;-)

von pastperfect - am 23.07.2013 12:14

Der folgende beitrag ist für leser unter 16 jahren nicht geeignet

das ziel dieser diskussionen ist es ja auch nicht, dem gegenüber zu überzeugen, sondern der spaß an der diskussion, auch was passive drittleser betrifft.
mir fällt da das klassische McEnroe - Lendl ein. Im fußball gibt's sicher auch ähnliches.

ich kann heute noch über den gesichtsausdruck von Lendl lachen, der mit dem kommentar eingeblendet wurde "und Lendl is jetzt so richtig schön sauer". Dann der schwenk zu einem grinsenden McEnroe.

von McFly does not know any subtitle - am 23.07.2013 17:35

Re: es ist schon erschreckend

Also den Chang find ich jetzt nicht so schlimm, dass Sportler nach ihrer aktiven Karriere blad werden, ist ja ein gängiges Phänomen. Aber beim Lendl bin ich richtig erschrocken, der wirkt ja mit seinen 53 schon vergreist. Ich glaub, das mit Wimbledon hat ihn nie loslassen.

Mit Yannick Noah aber irrst du dich, das ist nicht Mindbender, das ist ganz klar klausmaus aus der Gerüchteküche.

von yoghurtinator - am 24.07.2013 10:07

Re: es ist schon erschreckend

genau!!..und das berüchtigte video von der arche ( inklusive die berühmte szene mit der ausser kontrolle geratenen bzw. missratenen grossaufnahme der samenspende) ist auch verschwunden!
scherzkoks...kann ich nur sagen: gratuliere! ohne namen zu nennen :joke:

von kararat - am 25.07.2013 18:14

fehlt noch was:

boxen.

und irgendwie kann ich mich nicht erinnern, dass basketball in deutschland jemals eine dartig bedeutende rolle spielte wie tennis. wie fußball vielleicht, aber wie tennis??

von McFly is not a soccer - am 26.07.2013 19:47
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