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Informationen zum Thema:
Forum:
Zwischenwelt
Beiträge im Thema:
16
Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
dr.yoghurt, Prisi, soulkitchen, crazy

An eine Yoghurt

Startbeitrag von Prisi am 08.12.2000 17:35

Hiermit bitte ich sehr feierlich und mir scheint auch sehr öffentlich
vielmals um Verzeihung mich in ein falsches Forum verirrt zu haben, anstatt meinem Schäfchenhirten zu unterstützen!!

Antworten:

RE: An eine Yoghurt

Wie ?
Was ?
Falsches Forum kann es gar nicht geben !
Verirren schon eher !
Und die verirrten Schäfchen werden doch - soweit ich mich noch erinnern kann - immer wieder gesucht und zur Herde zurück gebracht !
Ich nehme an, du bist bei der Herde gelandet !

von crazy - am 08.12.2000 20:54

RE: An eine Yoghurt



schon gut, schon gut...
is ja kein "rettet doyo"-forum hier *g*

also, nur keinen zwang...

poste nur, wozu du lust hast...

von dr.yoghurt - am 08.12.2000 22:38

RE: An eine Yoghurt

hai, crazy!

hier gibt es einige herden, viele davon ziemlich verwaist und wenn man auf "übersicht" klickt, kann man sich leicht auf so eime einsame wiese verirren...

aber gegen einbrechen der dämmerung (bei mi rnaturgemäß eher de rmorgendämmerund *g*) zieh ich nochmal durch alle foren und sammle die verirrten schäfchen ein und bring sie nach hause...

von dr.yoghurt - am 08.12.2000 22:41

RE: An eine Yoghurt

Fein, dass du die verirrten Schäflein zurück bringst ! Wer weiß, wo sie sonst in den unberechenbaren Nächten landen würden......

von crazy - am 09.12.2000 10:30

RE: An eine Yoghurt

Oh vielen Dank mein guter Hirte!

von Prisi - am 09.12.2000 13:33

RE: An eine Yoghurt

Um sieh dort hoffentlich artgerecht zu hegen und zu pflegen, diese armen verwaisten Schafe. Die Dunkelheit is halt sehr tückisch für Schafe, da kann man leicht seinen Hirten verlieren oder der Hirte verliert sie, wenn er trunken unter einem Baume schnärcht.

von Prisi - am 09.12.2000 13:37

der hirte...

der die schäfchen nachts nicht in den stall treibt...
sondern sie an der dunkelheit der nacht teilhaben lässt...
gewährt den schäfchen auch den blick auf die sterne.
die angst vor dem wolf und der dunkelheit verfliegt
wenn man sich diesem anblick hingibt...


von soulkitchen - am 09.12.2000 14:44

RE: An eine Yoghurt

die wiesen selber stellen eigentlich keine allzu große gefahr für die schäflein dar...

sie sind sehr entlegen und weitgehend fernab von wirklichen gefahren

vielmehr muss man manche schäfchen vor sich selber schützen, da sie mit der idylle der wiesen und wälder...der großen freiheit...und mitunter leere im schäfcheninneren nichts anzufangen wissen...sich selber suchen und angst haben, sich niemals zu finden...






von dr.yoghurt - am 09.12.2000 19:18

RE: der hirte...

ausserdem steckt ja in jedem schäfchen auch ein wolf...

der wolf im schaf(spelz...)
ist bekanntermaßflussmaßen ja ein ganz schön wölfischer...

das wilde tier...
das lauert...im schäfcheninneren...

wer will schon ein leben lang nur schäfchen sein?
nur stumm und duldsam sein
und gras fressen...
(das aber ohne kroitlein*g*)



von dr.yoghurt - am 09.12.2000 19:27

yo, aber der wolf

im schäfchen lässt sich nicht befrein,
wenn man in der masse der schafe ned auffallen will...
um dem wolf in sich selbst lauschen zu können
muß man sich in den inneren rückzugs-freiraum wagen,
wo man schafsherdengeblöke nicht hören kann...
und dann hat man auch kein bedürftnis mehr danach sich zu tarnen...
lässt die krallen wachsen
und hoylt den mond an
*hoooooooooooyyyyyyyyyyyyyyyllllllllllll*




von soulkitchen - am 09.12.2000 22:22

oder

in den äußeren rückzugs-freiraum wagen,
um das schafsherdengeblöke nicht hören zu müssen...das den innerlichen wolf erstickt...

also sich entziehen und eine kleine weide abseits der großen suchen, wo alles blökt und frisst...

dort dann den wolf zuerst sich vorsichtig herauswagen lassen
die furcht verlieren vor seinem brüllen...
die lust am wilden-tier-sein wachsen lassen...

und dann mit dem neuentdeckten schafs-wolf-ego zurückkehren können...zu den verdatterten "artgenossen"...

wie auch immer...
eine schizo- oder eine zyklomääääähie...
die notwendig ist, um sich dem kollektiven määäääh zu entziehn...

von dr.yoghurt - am 10.12.2000 10:27

RE: An eine Yoghurt

Aber in der Dunkelheit sind die Schäfchen gezwungen sich mit sich selbst zu beschäftigen, da sie die idylle der unendlichen weiten der Wiesen nicht mehr sehen können und sie beginnen zu suchen, verirren sich und laufen und laufen aus Angst nicht ans Ziel zu kommen immer schneller. Dann kommt der unabsehbare Abgrund und sie stürzen in ihr Unglück. Darum brauchen sie den Hirten, der sie führt und den Hirtenhund der sie zusammenhält und vor den Gefahren schützt.

von Prisi - am 13.12.2000 20:40

RE: An eine Yoghurt

auf den hirten verlassen ist sicher eine mögliche lösung...
aber damit bleibt man immer abhängig...
und ist eingeschränkt in seiner beweglichkeit
und bewegungsfreiheit

hm...es gibt aber so tage...
da fehlt auch dem hirten der orientierungssinn...
und der optimismus...

von dr.yoghurt - am 13.12.2000 23:40

RE: An eine Yoghurt

Dann stellt sich die Frage was tun, die Begrenzung niederbrechen und jede sich dir in den wegstellenden Hürde nehmen?!
Der Hirte hat aber mit seiner Herde auch eine gewisse Verantwortung auf sich genommen, eines zu evrlieren, bedeutet auch einen Verlust zu erleiden.

von Prisi - am 15.12.2000 21:27

RE: An eine Yoghurt

naja, um alle schäfchen der welt kann er sich eh ned kümmern, der hirte...
und wenn manchmal alle schäfchen gleichzeitig verzweifelt mähen...vor allem die familieninternen schäfchen, dann wirds auch den stärksten hirtennerven manchmal zu viel...

mehr drüber erzähl ich dir rl nächstens...

von dr.yoghurt - am 16.12.2000 00:44
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