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Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 12 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 12 Monaten
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dr.yoghurt, sheltie, soulkitchen, inanna

deine literarischen texte

Startbeitrag von sheltie am 02.06.2001 20:12

gefallen mir sehr gut. auch wenn sicher kritiker sagen würden, die gedichte sind keine gedichte, weil sie weder reim noch rhytmus haben. aber auf solcherlei dinge kann ich gerne verzichten, wenn mich der inhalt bewegt. und das tut er. hast du dich eigentlich schon mal an reiner prosa rangewagt, oder ist dies keine form, in der du dich ausdrücken kannst/willst?
ich persönlich komme mit lyrik nicht zurecht und schreibe des halb nur prosa.

Antworten:

die form

ist sozusagen der gegner meiner ausdruckskraft
einer, an dem man wächst
aber ein gegner

gedichte find ich zu 95% langweilig...
das reine spiel mit der form, mit worten intressiert mich nicht
berühren möcht ich...auslösen...

ich hab vor über 10 jahren übern sommer mal einen roman geschrieben
über jemanden, der sich in seinem haus im keller einsperrt
und nicht mehr herauswagt, weil er denkt
draussen sei der atomkrieg ausgeborchen (dabei wars nur eine luftschutzübung...)
war damals zustand meines innenlebens...und rein "therapeutisch",
also nur für mich...
auch beim prosa-schreiben hab ich das prob,
dass ich die gedanken in kleider zwängen muss...

dramolette zb schreib ich gerne
weil man im grunde dabei völlig frei ist
was die form betrifft...
man kann die menschen ihre gedanken so wiedergeben lassen
wie sie passieren...


ich wär mal neugierig
in irgendeiner form auch was von dir zu lesen...

von dr.yoghurt - am 02.06.2001 23:18

ich hab

dir eine kleine erzählung unter dryoghurt@gmx.at geschickt.

von sheltie - am 03.06.2001 08:45

der roman

war dieser roman so eine art robinsonade, also der bunker eine "insel" der inneren emigration vor der welt?
solche themen können nämlich sehr interessant sein.
zur äußeren form deiner gedichte: ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du deine texte nicht in eine form fassen willst. erst recht nicht, wenn du deine texte als fortwährend entwickelnde ausdrucksform betrachtest.
da würde ja eh jede veränderung die vorherige form sprengen.
allerdings wirst du es sehr schwer haben, diese literarische ausdrucksform an einen verlag zu bringen.
aber ich denke, dass wird dir egal sein.
ich habe noch eine frage zu deiner dramolette: hast du noch ausführlichere informationen zu den geschehnissen damals in brasilia?
deinen ansatz des "was wäre, wenn dies in wien passierte" finde ich hoch interessant und gut umgesetzt. wenn auch ich als hesse etwas schwierigkeiten habe, den dialekt immer zu verstehen. hat aber den effekt, dass ich/man nicht so einfach über
den text hinweglesen kann, sondern sich dadurch zwangsläufig intensiver mit ihm beschäftigen muss.

von sheltie - am 03.06.2001 16:21

*grusel*

einnehmende geschichte...

beim lesen hab ich mich sehr intensiv erinnert, wie sich angst als kind, als kleines kind anspürte...

gefällt mir, hat mich 'erreicht' ...gefangen...erinnert, wie mal die nachbarin, eine alte frau auf mich aufpassen musste, die sehr krank war und dadurch befremdlich wirkte...

machst du auch lesungen /bzw. hast du welche gemacht?

von dr.yoghurt - am 03.06.2001 20:35

war der versuch

ob die romanfigur es durchhalten könnte, allein zu leben ohne jeden kontakt zur aussenwelt...was letztlich scheiterte, obwohl er glaubte, es wäre sein sicherer tod wegen der draussigen radioaktivität, ist er am ende aus seinem bunker entflohen (und ich aus meinem bunker damals ebenso...)...das ganze eine art selbstversuch...

du hast recht, was mein verhältnis zu verlägen betrifft, drum is auch das internet für mich das weitaus spannendere medium...zumal da eben leute erreichbar sind, die nicht zum typischen 'literaturliebhaberkreis' zählen...

das dramolett 'stapehansdom': Inspiration war ein zeitungsausschnitt mit 2 kleinen bildern, einem, wo der mann auf dem turm stand und einem 2., wo er grade in die tiefe sprang. ich muss nachsehen, vielleicht hab ich das bild noch irgendwo.

eine zeitlang wollt ich auf der hp die dialektischen texte zusätzlich noch ins hochdeutsche übersetzen...

von dr.yoghurt - am 03.06.2001 20:46

lesungen

halte ich in dem sinne nicht. ich kann mir nicht vorstellen, dass mir sowas spass machen würde. außerdem
käm ja eh keine sau. bisher bin ich ja nur in ein paar anthologien zusammen mit anderen jungautoren veröffentlicht worden, oder in literaturzeitschriften die eh nur leute aus dem "literaturbetrieb" lesen.
selbst gestandene autoren mit einer vielzahl von buchveröffentlichungen freuen sich ja schon, wenn mal 50 zuhörer kommen.

von sheltie - am 04.06.2001 10:09

keine übersetzung

die texte könnten dabei nur an eindringlichkeit verlieren. wer sie verstehen will, kann dies mit ein wenig mühegeben auch.

von sheltie - am 04.06.2001 10:13

Ich hock mich mal hier dazu ...

... und lese ganz interessiert mit. Lasst euch von mir nicht stören, gell? Ich bin ganz brav! ;-)

von inanna - am 04.06.2001 10:31

bei mir

is das, wie bei vielem, eine launische angelegenheit...

ich hab 2x lesungen im bekanntenkreis gehalten, das war teilweise schon geil...
(die dramolette, da gibts ja noch wesentlich mehr davon, kamen auch gut an...)...bloß könnt ich nie vorhersagen, an einem festgelegten tag dann genau in der stimmung zu sein, zu lesen bzw bestimmte sachen zu lesen.

eine mischung aus einerseits leicht verdaulichen vordergründig erheiternden sachen und andererseits brocken wie den gedichten uim wechsel wäre vielleicht eine möglichkeit.

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 11:00

Re: keine übersetzung

oder vielleicht manche allzu wienerischen extra begriffe erläutern,,,

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 11:01

solang das...

hier nicht zu einem L...thread entartet ;-)

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 11:32

yuup

im bekanntenkreis lese ich meine sachen schon vor. schon allein, um zu spüren, ob die texte beim leser/hörer einen stimmungswandel bewirken. denn ich will schon, dass der leser sich nach einer geschichte anders fühlt, als vorher. genaugenommen will ich, dass es ihm schlechter geht. ich werde dir die nächsten tage noch eine kurzgeschichte (wirklich eine kurze kurzgeschichte) zusenden, die das deutlich macht.die muss ich aber erst noch abtippen, da ich keinen scanner habe.
aber eine art öffentliche lesung, da hätte ich ähnliche
probleme der zeitlichen befindlichkeit, wie du.

von sheltie - am 04.06.2001 13:02

das wäre

ein guter kompromiss. wie gesagt, als hesse am fuß des westerwalds bin ich noch gut zurecht gekommen. ich weiß
aber nicht, ob das z.B. bei einem hamburger auch noch der fall ist.
ich würde mich freuen, wenn du mir vielleicht mal eine weitere dramolette zugänglich machen würdest.

von sheltie - am 04.06.2001 13:07

mich düngt eh immer

dass ich unter überwachung stehe. scheiss paranoia

von sheltie - am 04.06.2001 13:08

Ich lese alles ...

... ich weiß alles, mich interessiert alles. :D

Okay, das ist übertrieben ... Aber das muss ich dir ja nicht sagen. *g*


Doyo, was meinst du mit L-Thread???

von inanna - am 04.06.2001 16:27

überhaupt

stell ich mir das nur so machbar vor, dass man eben einen haufen sachen mit hat und dann individuell entscheidet, was liest man...wenn man nach den ersten gedichten das gefühl hat, das publikum kann nicks anfangen damit...was tun...aufspringen und abbrechen?...oder wie ein roboter lieblos die sache hinter sich bringen...?

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 17:23

wenn du

magst, mail ich auch gerne was...
allzu viele texte wollt ich bishe rnicht auf meine page stellen...nayo, auch aus paranoia...grad bei einzelnen gedichten is die plagiatgefahr halt sehr groß...hm, vielleicht hab ich mir das auch nur all zu sehr mal von jemandem einreden lassen, is zwar alles hinterlegt bei einer verwertungsgesellschaft, aber trotzdem.

das eine oder andere aber kommt sicher noch dazu auf die page und mailen ist ohnedies auch eine möglichkeit

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 17:27

fragen

über fragen, hihi...na, dieses furchtbare wort, das mit 'L' anfängt...*garneddrandenkendarf* *sonsthyperventilierenmuss*

Lite... *örks* ...

dieses jedwede inspiration im keim erstickende furchtbare wort...

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 17:28

Lite ...?

Literflasche???

Oh, du meinst ...

... LITERATUR!!!

Oha! Hab ich jetzt deine Inspiration erstickt? Sorryyyyy! *g*

von inanna - am 04.06.2001 18:46

uaaaaa!!

*hyperventilier*

*röchel* *ambodenliegendmicherstickendhinundherwälzendmitdenhändennacheinerplastiktütesuch*

*imletztenmomentbillasackelerwisch* (um die frage vorwegzunhmen, billa is ein ösy-supermarkt *gg*)
*inssackerlatme*

*erhol*


yo, Li... das meinte ich :rolleyes:

yo, eine atemnot is ja im weiteren sinne auch eine inspiration ;-) (zynismusrulez)

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 20:07

plagiatgefahr

sollte man auf gar keinen fall unterschätzen. dies schreib ich, auch auf die gefahr hin, deine paranoia zu vergrössern. besser diesbezüglich ne paranoia, als seine gedichte geklaut zu bekommen. wenn du diesbezüglich bedenken hast, würde ich es dir bestimmt nicht übel nehmen, wenn du mir keine dramolette sendest.
schließlich riskiere ich ja bei meinen geschichten nix.
sind ja schon längst veröffentlicht.
aber wie du schreibst, hast du dich ja rechtlich abgesichert. dennoch möchte ich dich ganz allgemein darauf hinweisen, dass wenn man lediglich im groben deine grundidee übernimmt, du kaum etwas juristisch dagegen tun kannst. dass sollte man im hinterkopf behalten.
ein beispiel dafür kann ich dir aus meiner eigenen vita
berichten. als 16jähriger kam ich auf die doofe idee, stefan waggershausen liedtexte zu schicken. diese texte
waren natürlich scheisse und ich bekam nie antwort.eine textzeile lautete "Zeit frißt Gegenwart, hinterläßt kein zweites Mal"
ein jahr später kam seine neue platte "louisana" mit der textzeile eines songs raus "überleg nicht mehr lang, sonst frißt Dich die Zeit".
Tja, was willste da machen....

von sheltie - am 04.06.2001 21:27

Re: überhaupt

soviel material wie möglich mitbringen ist sicher eine möglichkeit. eine andere ist es, ne show um die lesung rum zu machen. doch sowas kostet geld und außerdem müsste ich dann wahrscheinlich während der lesung kotzen, was sicher die stimmung wieder anheben würde.

aber letztlich gilt, besser selbst aufspringen, bevor es das publikum tut!!!

von sheltie - am 04.06.2001 22:01

naja, wie du

im wiener dialekt verfasste dramolette glaubhaft als deine eigenen rüberbringen wollen würdest, wär in dem zusammenhang schon intressant ;-)

dass jemand im groben meine grundideen übernimmt, ist eine merkwürdige vorstellung für mich...manches, zb ein (noch immer nicht fertiges) theaterstück ist so stark autobiographisch überlagert, dass diese vorstellung, jemand anderer würde das ernsthaft als sein geistiges produkt verkaufen wollen, eher erheitert als beängstigt.

nur die vorstellung, jemand würde zb gedichte wortwörtlich als die seinigen deklariern,
da stellts mir die haare auf...das ist halt einer der nachteile des mediums internet...drum hab ich eben nur eine handvoll sachen von mir drin...

du hats wirklich als kind an waggershausen (dessen sachen ich im übrigen kaum kenne), texte geschickt...warum eigentlich?

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 22:38

an welche art

show denkst du da?

ich hab vor kurzem von einem typen gehört, der sich angeblich während jeder lesung mit einer glassscherbe die stirn blutig geschnitten haben soll...hab aber den namen vergessen...

naja...showman will ich eigentlich keiner sein...aber einen dezenten musikalischen hintergrund könnt ich mir zb schon vorstellen...

(werd dir morgen ein paar dramolette zusammenstellen...)

von dr.yoghurt - am 04.06.2001 22:43

Re: naja, wie du

ich hatte damals mit freunden eine band gründen wollen und hab dafür schon einige texte geschrieben. dann hat sich die sache aber zerschlagen und ich mir überlegt, was mit den texten jetzt anzufangen sei. ´schließlich hab ich mir eine liste von musikern erstellt, von denen
ich glaubte, die texte würden zu ihnen passen. und mit 16 ging es thematisch halt um unglücklich verliebt sein. waggershausen singt fast ausschließlich über das unglücklich verliebt sein und schien mir deshalb geeignet.
man war halt naiv.

von sheltie - am 04.06.2001 22:47

musikalischer hintergrund

live chello spiel, etwas avantgardistisch angehaucht...
das könnt ich persönlich mir gut als hintergrund einer lesung vorstelln...
ein chello, daß die gemütslagen der gelesenen texte improvisierend rüberbringt...
hmm...
so wie früher die stummfilmbegleitungen live zu den szenen gespielt wurden (seltsamenassoziationenfolgend) ... ich hab auch mal von einer dia-show gehört, zu der das publikum live gesungen hat... (die platte war geil *lol*) aber bei einer lesung würd man die loit wahrscheinlich verschrecken, wenn man sagt sie sollen zwischen den stücken mal was dazu singen .. *grübel* :-/

von soulkitchen - am 05.06.2001 09:37

hm...ich wollt

auch mal eine band gründen...allerdings war ich da schon 25...

allerdings waren die texte so eigenwillig, dass ich mir beim besten willen niemand anderen vorstellen hätte können, der das gesungen hätte...

(ein text übrigens isauf der dr.yo-page in der kleinen statuszeile ganz unten versteckt...)

von dr.yoghurt - am 05.06.2001 12:24

chello?

oder meint sie cello?

also, ein cello wirkt etwas schwermütig, find ich als hintergrund...

(oder meint sie, hinter mir läuft ein mit chelloanschluss versorgter compi, wo leut, denen fad wird während der lesung, derweil posten können? *lol*...nayo...seit bei meiner ersten lesung im 3.akt einer zu schnarchen anfing, da ich in miner zeitlichen kalkulation um einige stunden daneben gelegen war (also dauerte es 4 stunden statt 1einhalb*gg*) erschüttert mich diesbezüglich hoffentlich nicks mehr *gg*)

von dr.yoghurt - am 05.06.2001 12:31

nayo, es war ein

chello- inspinnriertes cello .. hihi...
schwermütig ?
das kommt yo drauf an was deryenige improvisiert...
hat er mal die lesungen vom köhlmeier im ö1 gehört ?
da warn unterschiedliche instrumente dabei, soviel ich weiß, aber das cello ist mir noch in guter erinnerung geblieben.. war auch weniger eine hintergrundmusik, als eine musik zwischen den teilabschnitten (z.b. einzelnen gedichten)

von soulkitchen - am 05.06.2001 17:04

jetzt hab ich

echt gelesen "köhlmeier im öl" ...hihi, der sauft immer, wenn er eine lesung macht, war mein nächster gedanke? (hab aber scho gechecket, dass es ö1 heisst, bevor sie mir das jetzt erklärt *fg*)...nayo...köhlmeier is ja ebendas, was man sich vorstellt unter litera...brrrrrrrrrrrrr...das schlimme wort...

ich hab da auch weniger an klassische orchstrale instrumente gedacht, sondern mehr an zb ein digeridoo...oder leises trommeln (ui...da wär ich ja eh richtig bei ihr, fällt miur grad auf *g* )...vielleicht eine singende säge...

von dr.yoghurt - am 05.06.2001 17:27

litera... ?

wie er das einordnet.. *brr*
na, also ich finde diese lesungen waren alles andere als litera...
eigentlich warns yo gar keine lesungen, sondern frei erzählt...
manchmal auch abschweifend...
griechische mythologie, drum hats mich vielleicht besonders bewegt... *g*
also nedeinmal selber geschrieben, sondern eher aus dem gedächtnis erzählt eben... hat mich schon sehr beeindruckt, vorallem auch weil die stimme vom köhlmeier einen schönen und bewegenden klang hat...
und seine persönlichen zeitgemässen analysen der geschichten sind sehr witzig.. hihi.. nayo... er kennt yo meinen mythologischen fetischismus *g*
und zur singenden säge und dem didgeridoo...
also das inspinnriert mich yetzt dazu den stummfilm-gedanken weiterzuspinnen...
da wurden yo auch markante geroischkulissen durch alle möglichen gegenstände nachgemacht... (bekanntestes beispiel die kokosnussschalen für pferdehufe)... so ähnlich könnt ich mir das auch bei einer lesung vorstelln.. also gar nicht umbedingt ein instrument, sondern gegenstände die interessante geroische machen (hat er stomp gesehn ? *abschweif*)
trommeln wären aa geil, sind aber im klang sehr dominant, ich weiß ned, ob eine lesung davon gut begleitet wird... hmm...

von soulkitchen - am 05.06.2001 17:53

einordnen?

mitnichten und -neffen...ich möcht mich nur keinesfalls an jemand anderem orientieren und schon gar nicht an einem, von dem in belletristik-kolumnen dauernd zu lesen is...(ohne ihn jetzt bewerten zu wollen)

ich dachte an trommeln mit kleinerem klangkörper...bei manchen gedichten stell ich mir das auch reizvoll vor als gewissen kontrapunkt, gegen den man sich als lesender "durchsetzen" muss (*örks*, mit fällt partout nicht das wort ein, das ich jetzt mein...)...also fast wie ein dialog eigentlich...

von dr.yoghurt - am 05.06.2001 19:01
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