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Zwischenwelt
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vor 15 Jahren, 10 Monaten
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vor 15 Jahren, 10 Monaten
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pedschi, Hexenhasser, dr.yoghurt, signore yõghurte, ޜݜ, soulkitchen, crazy, don yoghurtõ

ein märchen

Startbeitrag von soulkitchen am 23.07.2001 12:41

es war einmal ein gärtner. eines tages nahm er seine frau bei der hand und sagte : komm, frau, wir wollen einen baum pflanzen". die frau antwortete : wenn du meinst, mein lieber mann, dann wollen wir einen baum pflanzen." sie gingen in den garten und pflanzten einen baum.
es dauerte nicht lange, da konnte man das erste grün zart aus der erde sprießen sehn. der baum, der eigentlich noch kein richtiger baum war, erblickte zum ersten mal die sonne. er fühlte die wärme ihrer strahlen auf seinen blättern und streckte sich ihnen hoch entgegen. er begrüßte sie auf seine weise und fand es wunderschön, auf der welt zu sein und zu wachsen.
"schau"sagte der gärtner zu seiner frau "ist er nicht niedlich, unser baum?" und seine frau antwortete : "ya, lieber mann, wie du schon sagtest : ein schöner baum !"
der baum begann größer und höher zu wachsen undreckte sich immer weiter der sonne entgegen. er fühlte den wind und spürte den regen, genoss die warme und feste erde um seine wurzeln und war glücklich. und yedes mal, wenn der gärtner und seine frau nach ihm sahen, ihn mit wasser tränkten und ihn einen schönen baum nannten, fühlte er sich wohl. denn da war yemand, der ihn mochte, ihn hegte, pflegte und beschützte. er wurde lieb gehabt und war nicht allein auf der welt. so wuchs er zufrieden vor sich hin und wollte nichts weiter als leben und wachsen, wind und regen spüren, erde und sonne fühlen, lieb gehabt werden und andere liebhaben.
eines tages merkte der baum, daß es besonders schön war, ein wenig nach links zu wachsen, denn von dort schien die sonne mehr auf seine blätter. also wuchs er yetzt ein wenig nach links.
"schau", sagte der gärtner zu seiner frau, "unser baum wächst schief. seit wann dürfen bäume denn schief wachsen, und noch dazu in unserem garten ? ausgerechnet unser baum ! gott hat die bäume nicht erschaffen, damit sie schief wachsen, nicht wahr frau ?" seine frau gab ihm natürlich recht. "du bist eine kluge und gottesfürchtige frau", meinte daraufhin der gärtner.
"hol unsere schere, denn wir wollen unseren baum gerade schneiden."
der baum weinte. die menschen, die ihn bisher so lieb gepflegt hatten, denen er vertraute, schnitten ihm die äste ab, die der sonne am nächsten waren. er konnte nicht sprechen und deshalb nicht fragen. er konnte nicht begreifen. aber sie sagten ya, daß sie ihn lieb hätten und es gut mit ihm meinten. und sie sagten, daß ein richtger baum gerade wachsen müsse. und gott es nicht gern sähe, wenn er schief wachse. also mußte es wohl stimmen. er wuchs nicht mehr der sonne entgegen.
"ist er nicht brav, unser baum?" fragte der gärtner seine frau. "sicher, lieber mann", antwortete sie, "du hast wie immer recht. unser baum ist ein braver baum."
der baum begann zu verstehen. wenn er machte was ihm spaß und froide bereitete, dann war er anscheinend ein böser baum. er war nur lieb und brav, wenn er tat, was der gärtner und seine frau von ihm erwarteten. also wuchs er strebsam in die höhe und gab drauf acht, nicht mehr schief zu wachsen.
"sieh dir das an", sagte der gärtner eines tages zu seiner frau, "unser baum wächst unverschämt schnell in die höhe. gehört sich das für einen rechten baum ?"
seine frau antwortete : "aber nein, lieber mann, das gehört sich natürlich nicht. gott will, das bäume langsam und in ruhe wachsen. und auch unser nachbar meint, daß bäume bescheiden sein müssten, ihrer wachse auch schön langsam." der gärtner lobte seine frau und sagte, daß sie etwas von bäumen verstehe. und dann schickte er sie die schere holen, um dem baum die äste zu stutzen.
sehr lange weinte der baum in dieser nacht. warum schnitt man ihm einfach die äste ab, die dem gärtner und seiner frau nicht gefielen ? und wer war dieser gott, der angeblich gegen alles war, was spaß machte ?
"schau her, frau", sagte der gärtner, "wir können stolz sein auf unseren baum." und seine frau gab ihm wie immer recht.
der baum wurde trotzig. nun gut, wenn nicht in die höhe, dann eben in die breite. sie würden ya schon sehn, wohin sie damit kommen. schließlich wollte er nur wachsen, sonne, wind und erde fühlen, freude haben und freude bereiten. in seinem inneren spürte er ganz genau, daß es richtig war, zu wachsen. also wuchs er yetzt in die breite.
"das ist doch nicht zu fassen." der gärtner holte empört die schere und sagte zu seiner frau : "stell dir vor, unser baum wächst einfach in die breite. das könnte ihm so passen. das scheint ihm ya geradezu spaß zu machen sowas können wir auf keinen fall dulden !" und seine frau pflichtete ihm bei : "das können wir nicht zulassen. dann müssen wir ihn eben wieder zurecht stutzen."
der baum konnte nicht mehr weinen, er hatte keine tränen mehr. er hörte auf zu wachsen. ihm machte das leben keine rechte freude mehr. immerhin, er schien dem gärtner und seiner frau zu gefallen. wenn auch alles keine rechte freude mehr bereitete, so wurde er wenigstens lieb gehabt. so dachte der baum.
viele yahre später kam ein kleines mädchen mit ihrem vater am baum vorbei. er war inzwischen erwachsen geworden, der gärtner und seine frau waren stolz auf ihn. er war ein rechter und anständiger baum geworden.
das kleine mädchen blieb vor ihm stehn. "papa, findest du nicht auch, daß der baum ein bisschen traurig aussieht ?" fragte es.
"ich weiß nicht", sagte der vater. "als ich so klein war wie du, konnte ich auch sehn, ob ein baum fröhlich oder traurig ist. aber heute sehe ich das nicht mehr."
"der baum sieht wirklich ganz traurig aus." das kleine mädchen sah den baum mitfühlend an. "den hat bestimmt niemand richtig lieb. schau mal, wie ordentlich er gewachsen ist. ich glaube, der wollte ganz anders wachsen, durfte aber nicht. und deshalb ist er yetzt traurig."
"vielleicht", antwortete der vater versonnen. "aber wer kann schon wachsen wie er will ?"
"warum denn nicht ?" fragte das mädchen. "wenn yemand den baum wirklich lieb hat, kann er ihn doch auch wachsen lassen, wie er selber will. oder nicht ? er tut doch niemandem was zuleide."
erstaunt und schließlich erschrocken blickte der vater sein kind an. dann sagte er : "weißt du, keiner darf so wachsen wie er will, weil sonst die andern merken würden, daß sie auch nicht so gewachsen sind, wie sie eigentlich mal wollten."
"das verstehe ich nicht, papa !"
"sicher, kind, das kannst du noch nicht verstehn. auch du bist vielleicht nicht immer so gewachsen, wie du gerne wolltest. auch du durftest nicht."
"aber warum denn nicht, papa ? du hast mich doch lieb und mama hat mich auch lieb, nicht wahr ?"
der vater sah sie eine weile nachdenklich an, "ya", sagte er dann, "sicher haben wir dich lieb."
sie gingen langsam weiter und das kleine mädchen dachte noch lange über dieses gespräch und den traurigen baum nach. der baum hatte den beiden aufmerksam zugehört, und auch er dachte noch lange nach. er blickte ihnen noch hinterher, als er sie eigentlich schon lange nicht mehr sehen konnte. dann begriff der baum. und er begann hemmungslos zu weinen.
(heinz körner)

Antworten:

Liebe Souli;

das ist eine so schöne Geschichte, dass ich erst mal weinen musste, etwas anderes tun und lesen musste um zu antworten!

Diese Aussage:

"Keiner darf so wachsen wie er will, weil sonst die andern merken würden, daß sie auch nicht so gewachsen sind, wie sie eigentlich mal wollten."

ist es, was mich traurig macht...

Wo wurden uns die Äste geschnitten ?
Wann durften wir nicht schief wachsen ?

Lasse ich auch nicht wachsen, wie gewollt wird ????????

Egal, jetzt ist unsere Zeit... wachsen wir schief und hoch und breit.Aber wer hat uns dann noch lieb ? Das kleine Mädchen ???

Das reicht!!!!!!!!!

Und lassen wir die anderen wachsen und seien wir das kleine Mädchen !

crazy

von crazy - am 23.07.2001 13:01

*ächz*

..yo, die Geschichte ist echt traurig....vielleicht
deshalb besonders, weil Sie wahr ist...
..tya, das mit dem beschnitten werden bezieht sich wohl nicht nur auf die Kinderzeit....auch yetzz sei es im Beruf oder in einer Partnerschaft wird die Schere genommen und rumgestutzt, und oft hält man um des lieben Friedens Willen die Klappe und lässt an sich rumstutzen...*soifz*...ohye, yetzz bin ich depri...*mist* :-(

von Hexenhasser - am 23.07.2001 14:04

hmmm...das erinnert mich grad

sehr daran, wie mein vater die sträucher und bäume "zurückschneidet" im garten...das hat mich immer schon genervt...und heut. trotz rückenschmerzen kann ers nicht lassen...
immer wieder diskutieren wir deswegen...hat natürlich was symbolisches...

leider trifft man immer wieder im leben auf leut, die auch gern zurechtschneiden und muss sich mit denen rumärgern oder arangieren...zumindest kann man seine wurzel in die hände nehmen und sich einen anderen ort zum festwurzeln suchen, falls es richtig ungemütlich wird. darum wird uns mancher baum sicher beneiden, der muss es wehrlos über sich ergehen lassen. manchmal sind wir aber auch selber so hilflos, als wären wir festgewurzelt...uff...

von ޜݜ - am 23.07.2001 16:11

und das ende?

hihi
geht ja noch weiter :-)
übrigens schön, dass dir die geschichte auch gefällt ... ich setz das ende von körner mal rein, hoffe das is okay? :-)

Wie es weiterging

In dieser Nacht schlief das kleine Mädchen sehr unruhig. Immer wieder dachte
es an den traurigen Baum und schlief schließlich erst ein, als bereits der
Morgen zu dämmern begann.

Natürlich verschlief das Mädchen an diesem Morgen. Als es endlich aufstand
wirkte das Gesicht blass und stumpf.

"Hast du etwas Schlimmes geträumt" ,fragte der Vater.

Das Mädchen schwieg, schüttelte dann den Kopf.

Auch die Mutter war besorgt: "Was ist mit dir?"

Und da brach schließlich all der Kummer aus dem Mädchen. Von Tränen
überströmt stammelte es: " Der Baum! Er ist so schrecklich traurig. Darüber
bin ich so traurig. Ich kann das alles einfach nicht verstehen."

Der Vater nahm die Kleine behutsam in seine Arme, ließ sie in Ruhe ausweinen
und streichelte sie nur liebevoll. Dabei wurde ihr Schluchzen nach und nach
leiser und die Traurigkeit verlor sich allmählich. Plötzlich leuchteten die
Augen des Mädchen auf. und ohne das die Eltern etwas begriffen, war es saus
dem Haus gerannt.

Wenn ich traurig bin und es vergeht, sobald mich jemand streichelt und in
die Arme , geht es dem Baum vielleicht ähnlich- so dachte das Mädchen. Und
als es ein wenig atemlos vor dem Baum stand, wusste es auf einmal, was zu
tun war. Scheu blickte die Kleine um sich. Als sie niemanden in der Nähe
entdeckte, strich sie zärtlich mit dem Händen über die Rinde des Baumes.
Leise flüsterte sie dabei: "Ich mag dich Baum. Ich halte zu dir. Gib nicht
auf Baum!"

Nach einer Weile rannte sie wieder los, weil sie ja zur Schule musste. Es
machte ihr nichts aus, dass sie zu spät kam, denn sie hatte ein Geheimnis
und eine Hoffnung.

Der Baum hatte zuerst gar nicht bemerkt, dass ihn jemand berührte. Er konnte
nicht glauben, dass das Streicheln und die Worte ihm galten - auf einmal war
er ganz verblüfft, und es wurde sehr still in ihm.

Als das Mädchen wieder fort war, wusste er nicht, ob er lachen oder weinen
sollte. Dann schüttelte er seine Krone leicht im Wind, vielleicht ein
bisschen zu heftig, und sagte zu sich, das er wohl geträumt haben müsse.
Oder vielleicht doch nicht? In einem kleinen Winkel seines Baumherzens
hoffte er, dass es kein Traum gewesen war.

Auf dem Heimweg von der Schule war das Mädchen nicht allein. Trotzdem ging
es dicht am Baum vorbei, streichelte ihn im Vorübergehen und sagte leise:
"Ich mag dich und ich komm bald wieder."

Die Mutter wunderte sich, dass ihre Tochter auf einmal so gerne einkaufen
ging. Auf alle Fragen der Eltern lächelte die Kleine nur und behielt ihr
Geheimnis für sich. Immer wieder sprach das Mädchen mit dem Baum, umarmte
ihn manchmal, streichelte ihn oft. Er verhielt sich still, rührte sich
nicht. Aber in seinem Innern begann sich etwas immer stärker zuregen. Wer
ihn genau betrachtete konnte sehen, dass seine Rinde langsam eine
freundlichere Farbe bekam. Das Mädchen jedenfalls bemerkte es und freute
sich sehr.

Der Gärtner und seine Frau, die den Baum ja vor vielen Jahren gepflanzt
hatten, lebten regelmäßig und ordentlich, aber auch freudlos und stumpf vor
sich hin. Sie wurden älter, zogen sich zurück und waren oft einsam. Den Baum
hatten sie so nach und nach vergessen, ebenso wie sie vergessen hatten, was
Lachen und Freude ist - und Leben.

Eines Tages bemerkten sie, dass manchmal ein kleines Mädchen mit dem Baum zu
reden schien. Zuerst hielten sie es einfach für eine Kinderei, aber mit der
Zeit wurden sie doch etwas neugierig. Schließlich nahem sie sich vor, bei
Gelegenheit einfach zu fragen, was das denn sollte. Und so geschah es dann
auch.

DA Mädchen erschrak, wusste nicht so recht, wie es sich verhalten solle.
Einfach davonlaufen wollte es nicht, aber erzählen, was wirklich war - das
traute es sich nicht.

Endlich gab sich die Kleine einen Ruck, dachte: "Warum eigentlich nicht" und
erzählte die Wahrheit. Der Gärtner und die Frau mussten ein wenig lachen,
aber auf eine seltsame Weise unsicher, ohne zu wissen, warum. Ganz schnell
gingen sie wieder ins Haus und versicherten sich gegenseitig, dass das
kleine Mädchen wohl ein wenig verrückt sein müsse.

wiederkam,

Aber die Geschichte ließ sie nicht mehr los.... Ein paar Tage später waren
sie wie zufällig in der Nähe des Baumes, als das Mädchen wiederkam. Dieses
Mal fragte es die Gärtnersleute warum sie denn den Baum so zurecht gestützt
haben. zuerst waren sie empört, konnten aber nicht leugnen, das der Baum in
letzten Wochen ein freundlicheres Gesicht bekommen hatte. Sie wurden sehr
nachdenklich.

Die Frau des Gärtners fragte schließlich: "Meinst du, daß es falsch war, was
wir getan haben?"

"Ich weiß nur", antwortete das Mädchen, "das der Baum traurig ist. Und ich
finde, das das nicht sein muss. Oder wollt ihr einen traurigen Baum?"
"Nein!" rief der Gärtner. "Natürlich nicht. Doch was bisher gut und recht
war, ist ja wohl auch heute noch richtig, auch für diesen Baum" Und die
Gärtnersfrau fügte noch hinzu: "Wir haben es doch nur gut gemeint."

" Ja, das glaube ich", sagte das Mädchen, "ihr habt es sicher gut gemeint
und dabei den Baum sehr traurig gemacht. Schaut ihn doch einmal genau an!"
Und dann liess sie die beiden alten Leute allein und ging ruhig davon, mit
dem sicheren Gefühl, daß nicht nur der Baum Liebe brauchen würde.

Der Gärtner und seine Frau dachten noch sehr lange nach über dieses seltsame
Mädchen und das Gespräch nach. Immer wieder blickten sie verstohlen zu dem
Baum, standen oft vor ihm, um ihn genau zu betrachten. Und eines Tages sahen
auch sie, daß der Baum zu oft beschnitten worden war. Sie hatten zwar nicht
denselben Mut, ihn zu streicheln und mit ihm zu reden. Aber sie beschlossen,
ihn wachen zu lassen, wie er wollte.

Das Mädchen und die beiden alten Leute sprachen oft miteinander - über dies
oder das und manchmal über den Baum. Gemeinsam erlebten sie, wie er ganz
behutsam, zuerst ängstlich zaghaft, dann ein wenig übermütig und
schliesslich kraftvoll zu wachsen begann. Voller Lebensfreude wuchs er
schief nach unten, als wolle er zuerst mal seine Glieder räkeln, und
strecken. Dann wuchs er in die Briete, als wolle er die ganze Welt in seine
Arme schliessen, und in die Höhe um allen zu zeigen, wie glücklich er sich
fühlt. Auch wenn der Gärtner und seine Frau sich nicht traute, so sahen sie
doch mit stiller Freude, daß das Mädchen den Baum für alles lobte, was sich
an ihm entfalten und wachsen wollte.

Voll Freude beobachtete das Mädchen, daß es dem Gärtner und seiner Frau
beinahe so ähnlich erging wie dem Baum. Sie wirkten lebendiger und jünger,
fanden das Lachen und die Freude wieder und stellten eines Tages fest, dass
sie wohl manches im Leben falsch gemacht hatten. Auch wenn das jetzt nicht
mehr zu ändern wäre, wollten sie wenigstens den Rest ihres Lebens anders
gestalten. Sie sagten auch, das sie Gott wohl ein wenig falsch verstanden
hätten, denn Gott sei schliesslich Leben, Liebe und Freude und kein
Gefängnis. So blühten gemeinsam mit dem Baum zwei alte Menschen zu neuem
Leben auf.

Es gab keinen Garten weit und breit, in welchen ein so schief und fröhlich
gewachsener Baum stand. Oft wurde er von Vorübergehenden bewundert, was der
Gärtner seine Frau und das Mädchen mit stillem vergnügten Lächeln
beobachteten. Am meisten freute sie, das der Baum all denen Mut zum Leben
machte, die ihn wahrnahmen und bewunderten.

Diesen Menschen blickte der Baum noch lange nach - oft bis er sie gar nicht
mehr sehen konnte. Und manchmal begann er dann, so daß es sogar einige
Menschen spüren konnten, tief in seinem Herzen glücklich zu lachen.

...
hm...der baum macht mut zum leben ..... *sinnier*

von pedschi - am 23.07.2001 20:01

*snieff*

was für eine schöne fortsetzung...

hm...und ich fühl mich gleich weniger verrückt, wenn ich nächstens meinen lieblingsbaum am nussberg streicheln tu...

von ޜݜ - am 23.07.2001 20:38

hmm...

in dem buch das ich hab steht das ende so nicht drinnen, schön, daß du es gepostet hast ! :-)

von soulkitchen - am 24.07.2001 00:44

puuhhh....

..hab' mich zuerst gar ned getraut die Fortsetzung zu lesen, da ich befürchtet hatte, dem Baum ergeht es so
wie in dem Lied von Alexandra: mein Froind der Baum ist tot, er fiel im frühen Morgenrot...kennt das yemand von oich..?? Ist ganz schön depremierend, Sie erzählt da auch von einem Baum, der Sie seit Ihrer Kinderzeit begleitet, den Sie umarmt und mit Ihm spricht...tyo, und eines Tages wird er abgehackt...das ist wohl eines der traurigsten Lieder, die ich ye gehört hab...*soifz*

..aber wenigstens gibt es hier ein Happy-End, danke Pehchen... :-)

von Hexenhasser - am 24.07.2001 09:24

sag, hasi

was andreas:
is es wirklich dein ernst?
du hörst mit posten auf?

will dich ja ned löchern damit (was bestimmt schon die andern getan haben)...

schad find ichs allemal, das wollt ich hier auch noch mal sagen...grad weils unter den hankis ja ohnedies schon wenige ohne "clubzwang" postende gibt...

welche gründe auch immer du hast, ich hoff, du hast dich nicht "vertreiben" lassen...

von dr.yoghurt - am 24.07.2001 13:48

Hi doyo...

..also erstmal danke für die Blumen...yo, die Entscheidung nimmer zu posten ist rein privater Natur und hat nix mit dert Lilafraktion zu tun...na, das wär ya ein Armutszoignis, wenn die's geschafft hätten mich zu vertreiben...neee, einen hasser verschoicht man doch ned...*gg*
..yo, aber ganz höre ich ya ned auf, Deinem Forum bleib' ich erhalten, wenn's genehm ist.. :-)

Gruss
HH

von Hexenhasser - am 24.07.2001 15:47

yo, klar

freu ich mich...

hm...war nur so eine merkwürdige parallele...
cyrus aus der gk hat ja auch damals in wenigen monaten 10.000 postings gesetzt gehabt und is dann von heut auf morgen evrschwunden und ward nie wieder gesehn...als wenn dieser 10.000er-marke eine mysthische bedeutung zukäme...
nayo, aus aberglauben teilen die yoners daher ihre postings jeweils unter mehreren nicks auf, um den forentod hinauszuzögern...
*dieforengöttermildezustimmensuch*
*alsodiegötternichtdiegöttinnen* ;-)

von dr.yoghurt - am 24.07.2001 20:52

*lol*

...nayo, die Göttinnen kann man auch ned milde stimmen...scheinen ya Kriegsgöttinen zu sein...hihi..*g*

..yo, ich krieg' aba immer noch mit, was so im Forum loift, witch hält mich auf dem Laufenden...und was ich da so zu lesen kriege bestärkt mich in dem gedanken, dass Ohr und ich wohl gerade den richtigen Zeitpunkt erwischt haben...ist ya nicht mehr feierlich was da abgeht...wenn das so weitergeht, wird das Hanks den Weg der Küche gehen...

...da mach' ich es mir lieber hier gemütlich *g*

:-)

von Hexenhasser - am 25.07.2001 08:30

forengeschichte

scheint sich zu wiederholden, in der tat!

posten is zu einer der schönsten, vielleicht auch zu eine der wichtigsten nebensachen meine slebens geworden...
ABER: eben NEBENsache

wenn mich wer nervt und ich weiss, dialog bringt nicks, da ärger ich mich nur, les ich einfach seine antworten nimmer (ich schaff das mittlerweile wirklich konsequent *gg*)...weil was da aufgewirbelt wird, is nur heisse luft...

aber wie man ins forum reinpostet, so postets auch zurück...hihi, ich erinne rmich noch gerührt, als die "rülpser" versucht haben, das yoners heim zu suchen...denen saßen sofort ein paar dutzend nicktierchen und pflänzchen im genick, dass sie gleich wieder geflüchtetr sind ...eigentlich schade...nayo, mal sehn, vielleicht schaffts ja die "stefan"-clique, dass im yoners mal richtig gebruddelt wird :D

von dr.yoghurt - am 25.07.2001 17:24

*kopfkratz*

...wer ist denn dieser "Stefan"...???
Scheint sich ya mit Broten auszukennen...

:D

von Hexenhasser - am 27.07.2001 14:41

Re: *kopfkratz*

intressante frage...

die ermittlungen laufen...

von don yoghurtõ - am 27.07.2001 14:54

Re: jo

so eine yoghurtmaske is ja nicht nur für den menschen gut, ne ;-))

von pedschi - am 27.07.2001 18:57

Re: hmm...

ist auch schon ein weilchen her, dass ich das "märchen" las ... hab ich vor ewigkeiten mal im netz aufgestöbert ...frag mich nicht wo *alzheimeranfall*... aber ganz so schlimm kann es mit dem gedächtnis nicht sein ...dachte mir gleich, da fehlt doch was *gg*...und mit dem ende gibts auch ein bissl hoffnung ... das die welt nicht ganz so scheiXe is, wie sie scheint oder so ;-)

von pedschi - am 27.07.2001 19:01

Re: bei dir

gibt es auch irgendwann ein happy end ... oder einen happy neuanfang? hmmmm ... na irgendwas wird es schon geben, irRgendwas gibbet ja imma ... hihi, wat für ne logik :-D

von pedschi - am 27.07.2001 19:02

Re: öha!

für die lösung des falls könnt man ja ma ne siegprämie aussetzen ... wenn schon der yoghurtbrotpokal unberührt im tröphäenschrank einstaubt ;-)

von pedschi - am 27.07.2001 19:08

-s-c-h-l-a-u-c-h-

yoghurtmaske?

hey, pünktlich!!!
ewig nicht gepostet! (also für wirr-duelle verhältnisse *g*)

von signore yõghurte - am 27.07.2001 19:10

nayo, dabei haben yüngst

etliche postings förmlich danach geschrien *g*

von signore yõghurte - am 27.07.2001 19:12

Re: yoghurtmasken

für die hautpflege ... machen manche frauen ...hihi, mir persönlich is das zu viel leben im gesicht *kicher*... und wenn du deinen baum umarmst, klebt doch yoghurt am baum *visuellevorstellungskraftaktivier* ... yo, denn hat der baum ne yoghurtmaske ;-)

jo, wat isses denn für'n bäumchen? vielleicht lassen sich ja zusammenhänge zwischen der gattung und deinen kulturen ziehen ... *wildlosanalysier* :-D

von pedschi - am 27.07.2001 19:47

hm

ich hab den eindruck, der vl-einzug erhöht eher noch den kk bei dir *g*

(nebenbei beunruhigt mich auch das größenverhältnis deiner zunge zum restkopf heute ein wenig *gg*)

also, mal langsam:
wenn ich den nussbergbaum besuche, so streif ich mir latürnich die weniger cremigen schizos über, sonst tät ich mir ja als einzelnes yoghurt schwer, den ganzen baum zu umspannen...nayo, ich könnt hochstens wen bitten, dass er mich gleichmäßig um den baum herum verteilt...aber bring sowas mal jemandem bei :D

von signore yõghurte - am 27.07.2001 19:58

Re: mit bissl

geduld und spucke und pedschiyoghik und vielleicht noch der richtigen didaktiv, dürf es bestimmt irRgendwen geben (wen auch immer :D) der es lernen könnte, die gleichmäßig um den baum zu streicheLn *gg* ;-)
das wär dann nicht nur innere zerrissenheit, dass wär quasi die auflösung der und trennung von hülle und inhalt ... huiiiiiiiii...dann würde der yoghurtbecher eine ganz neue bedeutung erhalten ...er symbolisiert sozusagen die abgestreifte haut ...hm... beweist (*aufaltethematikzurückgreif*), dass man doch nimmer wächst ... man häutet sich nicht, weil drunter was wächst mein ich *kicher*...die masse des yoghurts bleibnt ja gleich ...nur ausdehnung bzw. verteilung sind neu/anders/ größer ...........

von pedschi - am 28.07.2001 01:56

Re: hihihi

das bedarf keiner erörterung und keinen kommentar :D:D:D

von pedschi - am 28.07.2001 19:13

*lächel*

..yo..irgendsowas in der Richtung wird schon passieren...mach' Dir keinen Kopp um mich, ich bin ya schliesslich "erwachsen"..*ggg*

Pass mal lieber auf Dich auf, Deine Mehl hat mir Angst gemacht...Mensch Pedschi...*soifz*..Du bist echt eine verrückte Nudel...aber andererseits...deswegen liebe ich Dich ya auch..aba bitte...übertreibs ned...

Angsthasi

von Hexenhasser - am 29.07.2001 14:56
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