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dr.yoghurt, soulkitchen, pastperfect, Zitze

Impfen kann zu Masturbieren führen

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*lol*

schon krass, daß die frau damit GEGEN impfungen propaganda machen will... daß man heutzutage noch eltern angst machen kann mit der vorstellung, ihr kind könnte onanieren!?! (obwohl ich auch schon gelesen hab, daß manche eltern ihre söhne beschneiden lassen- ohne religiösen hintergrund, sondern weil sie denken, daß der sohn dann ned onaniert- :eek: )

Zitat

Aber Schwyter will auch andere Nebenwirkungen entdeckt haben: Schlafstörung, Legasthenie, Stottern, Autismus oder ein Hirntumor seien die Folge


yo, das scheint ya aber alles ned so schlimm zu sein im vergleich zu ONANIE :wirr: deshalb steht das yo auch gleich in der überschrift...

von soulkitchen - am 21.02.2017 18:01

Re: *lol*

Jo, in vielerlei Hinsicht gehts heute vorwärts in die Vergangenheit. Mich würd ja interessieren, wie die Heilpraktikerin das evaluiert hat. Haben die Kinderchen schon in ihrer Praxis yonaniert oder hat sie die Eltern angewiesen, sie nach dem Impfen aufs Yonanieren hin im Aug zu behalten und den Yonaniergewohnheiten einer nicht geimpften Vergleichsgruppe gegenübergestellt. Oder sie wollte sich in ihrer inneren Überzeugung nicht durch äußere Fakten (die ja immer durch Systemmedien/Lügenpresse/Fakenews usw beeinflusst sein können) beirren lassen. (Ha und ich hab jetzt pehwusst auf den Begriff "postfaktisch" verzichtet :wirr: )

Was ich aber noch mehr daneben finde, ist, dass wegen sowas jemand zum Presserat geht und sich beschwert. Und warum eigentlich hat Ö24 den Artikel dann gelöscht? Endlich mal wieder einr ichtig lustiger Artikel und den nimmt man uns weg. Aber vielleicht widerspricht ja ein Artikel, der Masturbieren als negativ hinstellt, der Blattlinie :wirr:

von dr.yoghurt - am 21.02.2017 19:51
Da geisterte neulich auch so ein Merkzettel aus dem Wartezimmer eines Berliner Kinderarztes durch die sozialen Netzwerke.

Tenor: "Sie müssen nicht alle Ihre Kinder impfen lassen. Nur die, an denen Sie hängen."

von pastperfect - am 22.02.2017 12:40
Das Impfthema ist ja ein gutes Beispiel für die Trumpisierung der Welt. Grundsätzlich ist es ja durchaus sinnvoll, Nutzen und Risiken jeder Impfung zu hinterfragen. Aber es gibt nur mehr Impfgegner, die Impfunden generell dämonisieren und die Befürworter, die die Argumente der Gegner oft, aber eben nicht immer zurecht ins Lächerliche ziehen. Eine ideologiebefreite unaufgeregte Diskussion wäre für Patienten wesentlich sinnvoller. Man könnte es auch Facebookisierung der Welt nennen. Es gibt nur noch gefällt mir oder gefällt mir nicht, alles andere ist nebensächlich geworden.

von dr.yoghurt - am 23.02.2017 10:14
gut zusammengefasst!
wobei ich glaube, diese grabenkämpfe zwischen impfgegnern und impfbefürwortern werden auch noch durch die öffentlichen debatten angeheizt, wo sich praktisch immer nur leute äussern (dürfen), die entweder der einen, oder der anderen gruppe angehören. was aber so in meiner wahrnehmung nicht stimmt, es gibt durchaus leute, die nutzen und risiko bei jeder einzelnen impfung abwägen und auch individuell entscheiden wollen. sobald sie aber bei einer impfung sagen: stopp, das will ich jetzt nicht, werden sie gleich in die kategorie "rebellischer patient" oder auch "impfgegner" gepackt.

überhaupt ist es ja gerade im medizinischen bereich oft auch heute noch so, daß der patient gefälligst keine meinung haben darf und auch nix hinterfragen soll (einige ärzte denken hier auch schon um). das blöde ist dann halt wiederum, daß ärzte zu verschiedenen problematiken auch nicht einer meinung sind, und wenn man einfach unkritisch hinnimmt, was der erste arzt einem sagt, dann muss man halt mit den konsequenzen leben. dann hat man evtl. schon die bandscheibenoperation oder die grippeimpfung aufgequatscht bekommen, abwohl ein großteil der anderen ärzte in dem selben fall von beidem abgeraten hätten.

von soulkitchen - am 23.02.2017 14:09
Zitat

"Sie müssen nicht alle Ihre Kinder impfen lassen. Nur die, an denen Sie hängen."


das ist sicher ein spruch, der vorwiegend zur erheiterung der patienten im wartezimmer dient, und nicht irgendeiner aufklärungskampagne... oder? sonst müsste ja zumindest erwähnt werden, von welchen impfungen konkret die rede ist.

von soulkitchen - am 23.02.2017 14:14
Die Menschen sind da halt recht verschieden. Ein Arzt, der einen in den Entscheidungsprozess um die Therapie einbezieht, wird mitunter auch als verunsichernd wahrgenommen. Und allzu oft darf man seinen behandelnden Arzt nicht aus eigenem Ermessen heraus wechseln, weil das die Kassa sonst nicht zahlt.

Generell scheints die Menschheit mehr zurück in jene Zeit vor der Aufklärung zu treiben, als unser Weltbild von Glauben und Überzeugtsein mehr bestimmt war als von unserem Verstand. Selbst Menschen, die sich selbst als Atheisten oder Agnostiker bezeichnen, haben ihre Religionssurrogate, an Marken zum Beispiel. Wie eine Art allergische Reaktion auf die Anhäufung von Wissen, die die Menschheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts erreicht hat und die über das Netz für jedermann zugänglich geworden ist.

von dr.yoghurt - am 23.02.2017 22:26
Lass dich impfen gegen dein pimpfen.

von Zitze - am 24.02.2017 20:22
Normalerweise würde ich ja sagen, dass das jeder entscheiden soll, wie er gerne möchte. Nur leider treffen Eltern ihre Entscheidung ja nicht nur für ihre Kinder, was ja in dem Fall schon schlimm genug wäre, sondern auch noch für die Allgemeinheit, wenn sie ihren Nachwuchs die Masern in der Kita verteilen lassen.

Und selbst dann halten sie nicht schamvoll die Klappe, sondern gehen dämonisierenderweise in die Offensive, als würde ihr schlechtes Gewissen ihnen ihre esoterisch angehauchten Scheinrechtfertigungen unterbewusst diktieren. Dazu kommt dann noch eine fette Portion Verschwörungstheorie (geldgeile Ärzte + Pharmaindustrie = "Impflobby").

Homöopathie geht übrigens in die gleiche Richtung.

"Herr Doktor, mein Kind hat eine ganze Flasche Globuli Chamomilla D1 geschluckt! Was soll ich nur tun?"

"Heute keine Süßigkeiten mehr."

Ich stimme dir zu, die Notwendigkeit von Impfungen im Einzelfall zu hinterfragen. Wenn man den Arzt nach Risiken und Nutzen fragt, kriegt man meiner Erfahrung nach aber schnell ein Gefühl dafür, ob der einem was andrehen will, oder ob der auch wirklich dahinter steht.

von pastperfect - am 25.02.2017 11:37
Ich hatte dabei diesen Tweet im Hinterkopf:

https://twitter.com/yeboah17/status/831790070860505091

Gehe auch eher von patientenbelustigung aus.

von pastperfect - am 25.02.2017 11:43
"Masernparty" nannte man das in den 60ern. Wenn die Kinder gegen Masern geimpft sind, sollten sie eigentlich eh geschützt sein. Die Masern/Mumps/Röteln-impfung ist schon im 1./2. Lebensjahr möglich. Aber mal abgesehen davon darf man Kinder mit Masern eigentlich gar nicht in die Öffentlichkeit lassen. Die Krankheit ist meldepflichtig und selbst auf Kinderabteilungen wird extra ersucht, masernkranke Kinder erst nach telefonischer Voranmeldung zu bringen, damit man vorher entsprechende Quarantänemaßnahmen setzen kann. Bei hartnckig ignoranten Eltern kann man da durchaus mit Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung drohen.

Solche Streitereien im Kindergarten gibts öfter wegen "banaler" Infekte, wenn sich zB von zwei berufstätigen Eltern keiner durchringen kann, wegen der kranken Kinder zu Hause zu bleiben und die hustenden schnupfenden Joperln, solang sie unter 38° haben, stattdessen im Kindergarten abgestellt werden. Verständlich, wenn dann andere Eltern angepisst sind.

Die Entscheidung über die Impfstrategie fällen indirekt ohnedies die Eltern - durch die Wahl des Arztes. Mal ehrlich: Wenn du das Gefühl hättest, euer Arzt will euch nur was andrehen, würdest du dort weiterhin hingehen?

von dr.yoghurt - am 25.02.2017 22:00
Zitat

Wenn man den Arzt nach Risiken und Nutzen fragt, kriegt man meiner Erfahrung nach aber schnell ein Gefühl dafür, ob der einem was andrehen will, oder ob der auch wirklich dahinter steht.


dabei seh ich ein paar probleme, die auftauchen können
a)"]Wenn man den Arzt nach Risiken und Nutzen fragt"

von soulkitchen - am 26.02.2017 00:02
Der Witz ist wohl, dass auch in diesem Bereich die Gesellschaft recht gespalten ist:
Einerseits gibt es eine steigende Zahl an Leuten, die Ärzten gegenüber kritisch eingestellt sind, zweite Meinungen einholen, sich informieren. Andererseits die "Götter-in-Weiß"-mentalität. Entsprechend gibt es auch in der Ärzteschaft solche, die den Patienten in den Entscheidungsprozess einbinden und die andere Sorte, die cholerisch reagiert, wenn man nicht brav alles schluckt, was einem der Herr Doktor verschrieben hat.

Zitat

was, wenn er voll dahinter steht, daß er einem was andrehen will?

Also grad, wenn einer allzu voll dahintersteht, macht das einen kritischen Patienten doch eher skeptisch als wenn er den Advocatus diaboli spielt: "Schauns, i persönlich halt eh ned so viel davon, aber angeblich sollen die Leut damit 15 Jahr länger leben" :boese:

von dr.yoghurt - am 26.02.2017 11:41
nayo, dazu fällt mir die begebenheit ein:
in den 70ern wurde yo die zeckenimpfung erfunden (ein österreichisches patent) und meine mutter- damals im akh tätig auf der kinderabteilung- wollte mich von ihrem chef (oberarzt der kinderklinik) zeckenimpfen lassen. "unter der hand" hat er meiner mutter davon abgeraten- seine kinder seien alle nicht zeckengeimpft, und das risiko durch die impfung zu erkranken sieht er bei kleinen kindern höher, als das risiko, durch einen zeckenbiss an fsme zu erkranken.
auf die frage, warum er dann allen anderen kindern (also von nicht- kollegen) die impfung einfach einehaut: nayo, schauns, da würd ich große probleme mit der ärztekammer kriegen, da gehts um viel geld....
also arztsein schützt vor opportunismus nicht.

und grad die zeckenimpfung, die ja bei uns sehr beworben wird, ist nach wie vor umstritten... und obwohls eben auch durchaus ärzte gibt, die das kritisch sehen (und ned nur "esoterisch- verschwörungstheoretische impfgegner- eltern, wie pp es beschreibt) gibt es nur wenige, die diese meinung auch öffentlich kundtun.

von soulkitchen - am 26.02.2017 12:00
Ich weiß nicht, wie es in Österreich ist, aber in D ist das Impfwesen weitreichend reglementiert. Es gibt Richtlinien für die Entwicklung und Zulassung von Impfstoffen, länderübergreifende Impfstrategien, Impfpläne, Kontrollgremien, Erfassung von Impfdaten und all das bürokratische Zeug, auf das wir Deutschen bekanntlich so abfahren.

Pocken, Diphterie, Polio sind hier dank Impfungen nahezu ausgerottet. Bei Röteln und Masern waren wir auf einem guten Weg.

Die Zahl der tatsächlichen Impfschäden ist verschwindend gering (1 von 1,2Mio).

Wenn Eltern ihre Kinder dann trotzdem nicht impfen lassen, weil Impfungen angeblich ADHS, Krebs oder Autismus auslösen, und nur dazu geschaffen sind, Ärzten und Pharmakonzernen die Taschen zu füllen, kann ich das weder nachvollziehen, noch ernst nehmen.

von pastperfect - am 26.02.2017 13:35
Das war aber dann kein Advocatus diaboli, sondern einer, ders gut meinte.
Bei der Zeckenimpfung spielt vielleicht auch das "Ja zu A" eine Rolle, weils eben eine österreichische Erfuindung ist.

von dr.yoghurt - am 26.02.2017 14:32
Die Reglimentierung gibts bei uns genauso. Von den Gesetzen her liegen Österreich und Deutschland generell eng beinander. Masern/Mumps/Röteln kriegen die Kinder zB im Kleinkindalter.

Die Pocken sind seit 40 Jahren weltweit ausgestorben. Drum wird da schon lang nicht mehr geimpft, sonst kanns vor allem bei Lebendimpfstoffen zur impfbedingten Infektion kommen. So übrigens auch bei der Polio-schluckimpfung geschehen.

Zitat

Die Zahl der tatsächlichen Impfschäden ist verschwindend gering (1 von 1,2Mio)

Du spielst vermutlich auf die Impfenzephalitis nach Masernimpfung an.
Fieber tritt nach der Impfung in 5-15% auf (und grad sowas verängstigt Eltern), auch "Impfmasern" sind möglich:
http://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/1/5/5/CH1100/CMS1386342769315/impfungen-reaktionen_nebenwirkungen.pdf
Trotzdem ist summa summarum bei Masern, Mumps, Röteln die Gefahr durchs Impfen sicher weitaus geringer als die, wenn man nicht impfen lässt.

Bei der Zeckenimpfung siehts nicht so eindeutig aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChsommer-Meningoenzephalitis#Impfung
Zitat

Die Meinungen zur Verträglichkeit der Impfstoffe sind geteilt. 2004–2005 betrafen fast 10 % aller in Deutschland an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfkomplikationen FSME-Impfstoffe (insgesamt 224 Verdachtsfälle).[33] Als Nebenwirkung treten lokale Hautreaktionen bei bis zu einem Drittel der Geimpften auf. Fieber als systemische Nebenwirkung der zugelassenen Impfstoffe ist bei Erwachsenen selten (< 1 %), kommt bei Kindern jedoch etwas häufiger (6–24 %) vor, jedoch fast ausschließlich in milder Form (unter 40 °C Körpertemperatur). Weitere Nebenwirkungen können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Sehstörungen, Schüttelfrost, Nesselsucht, Nervenentzündungen, entzündliche Reaktionen des Gehirns sowie Muskel- und Gelenkschmerzen sein (10–20 % der Geimpften)


Nachdem selbst nach dem Biss einer infizierten Zecke nur ein kleiner Anteil erkrankt und der Großteil der Erkrankungen harmlos verläuft, ist die FSME-impfung recht umstritten.
Ein ganzer Haufen Viren, die ständig in der Luft rumschwirren, verursacht übrigens genau dasselbe wie die FSME: Grippesymptome mit einer kleinen Wahrscheinlichkeit eine Hirnhautreizung. Die kann man auch jederzeit kriegen, ohne dass einen irgendwas gebissen hat.

von dr.yoghurt - am 26.02.2017 14:35
nayo, ich finde man kann da auch differenzieren: es gibt sicherlich impfungen, die sinnvoll und vergleichsweise risikoarm sind, und es gibt impfungen, deren risiko höher ist, als der nutzen, und/ oder die gepusht werden, um pharmakonzernen zu profit zu verhelfen. neben der zeckenimpfungs- geschichte fällt mir da auch noch dieser schweinegrippe- impf skandal vor ein paar jahren ein....
für mich geht die formel "impfen= immer gut" genauso wenig auf, wie "impfen= immer böse"

was man gerade bei der zeckenimpfung auch noch mitbedenken kann, ist, daß im gegensatz zu den von dir erwähnten impfungen wie röteln, masern usw. ja hier ausschließlich der nicht- geimpfte das risiko trägt. und die krankheit ist ja auch nicht "ausrottbar" durch eine hohe durchimpfungsrate in der bevölkerung.

vielleicht müsste man da eher bei den zecken selbst ansetzen, und DIE ausrotten, das hätte auch gleich den vorteil, daß man damit die weitaus öfters vorkommende borreliose mit ausrotten könnt.

von soulkitchen - am 26.02.2017 15:08

Stadtschulrat sperrt Schule wegen Masernverdacht

Weils grad zur Diskussion passt:

http://mobil.derstandard.at/2000053492802/Masernverdacht-Stadtschulrat-sperrt-Rudolf-Steiner-Schule

von dr.yoghurt - am 02.03.2017 18:42

ur gemein!

ich hab nie wegen masernverdacht an der schule schulfrei gekriegt :(

von soulkitchen - am 03.03.2017 09:10

Re: Stadtschulrat sperrt Schule wegen Masernverdacht

Na klar. Waldorfschule. Da waren wohl die Globulis alle. :rolleyes:

von pastperfect - am 03.03.2017 11:21

Re: ur gemein!

Naja, Mode und Gesundheitspolitik sind halt immer Töchter ihrer Zeit. Bin mir grad nicht mal mehr sicher, ob ich seinerzeit Masern selber hatte oder ob damals schon geimpft wurde.

von dr.yoghurt - am 03.03.2017 11:22

Re: ur gemein!

die einzige kinderkrankheit, die ich hatte, war mumps.
aber soweit ich weiß gabs bei mir im kindergarten so ziemlich jede kinderkrankheit irgendwann mal- und das, obwohl ich im ahk- kindergarten war :nuts: damals dürfte also die durchimpfungsrate noch ned so hoch gewesen sein- nedeinmal unter ärzte-kindern.

von soulkitchen - am 03.03.2017 14:48

Re: ur gemein!

Hab jetzt nachgefragt, ich hatte als Kind tatsächlich Masern. Muss 2. oder 3. Klasse Volksschule gewesen sein, 2 Wochen über Weihnachten. Im Fieber hab ich damals offenbar Max und Moritz von Wilhelm Busch auswendig gelernt. Drum kommen mir Busch-verse bis heute wie ein Fieberwahn vor :nuts:

von dr.yoghurt - am 21.03.2017 11:54

Re: ur gemein!

yo, das warn schon echt gefährliche zeiten damals... :nuts:
da hat man noch GELESEN wenn man krank war... unvorstellbar :eek:

von soulkitchen - am 22.03.2017 08:26
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