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Zwischenwelt
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Yenzo, yoghurtinator

Yenzo's Cat

Startbeitrag von Yenzo am 16.10.2017 01:10

ein gedankenexperiment aus der quantenphysik:

sperrt man eine katze in einen glaskasten zusammen mit einen vollständig gemischten rubik cube und deckt die glasbox ab, dann wird der würfel von der katze sowohl gelöst als auch ignoriert.
erst wenn man die box abdeckt ist die katze tod wenn der würfel nicht mehr vermischt ist.

Antworten:

Nach der Viele-welten-theorie gäbs dann ein Universen, in dem die Katze tot ist und der Würfel gelöst, eines, in dem die Katze lebt und der Würfel ist gelöst, eines, in dem die Katze tot ist und der Würfel ist ungelöst und eines, in dem die Katze lebt und der Würfel ist ungelöst.
In jedem Fall kannst du so dann aus einem Würfel vier machen und drei wiederverkaufen.

Nach der Ensembletheorie hingegen würd das Experiment jedesmal eindeutig ausfallen, aber wenn mans oft genug wiederholt, stellt sich auf lange Sicht eine Wahrscheinlichkeitsverteilung von .25 : .25 : .25 : .25 ein.

Außer Acht gelassen wird dabei allerdings die Frage, ob die Katze in ihren mutmaßlich letzten Lebensmomenten nix Besseres zu tun hat als einen Würfel zu lösen.

von yoghurtinator - am 16.10.2017 09:59
das ist natürlich richtig. aber ich hab es bewusst einfach gehalten damit es auch der laie versteht.

mit katzen kenn ich mich jetzt nich so sehr aus, eher mit hunden. aber vielleicht werden katzen ja gerade deshalb für diese art von experimenten verwendet?

von Yenzo - am 16.10.2017 21:42
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