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Erster Beitrag:
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Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
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Fahrradkäfige in der Altstadt

Startbeitrag von Fahrrad am 05.01.2007 21:31

Super Start ins neue Jahr. Mir wurde MAL WIEDER mein Fahrrad in der Altstadt kaputt getreten und dabei stand es nur eine Nacht draußen, noch nicht mal am Wochenende. Habe leider keinen Keller oder Innenhof in den ich es stellen kann.
Wieso gibt es eigentlich keine Fahrradkäfige in Koblenz. Das sind Teile, für die man was bezahlt und dafür sein Fahrrad gesichert und überdacht abstellen kann. Sozusagen ein Parkhaus für Fahrräder.
Ich höre ständig von Leuten denen Fahrräder in der Altstadt geklaut oder beschädigt werden. Wäre glaube ich eine sinnvolle Sache sowas mal in Koblenz ins Leben zu rufen. An wen muss man sich da wenden? An den Bürgermeister persönlich? Was haltet ihr von der Idee?
LG ein frustrierter Fahradfahrer

Antworten:

oh man?!?!?
wie alt bistn du?
glaubst du wirklich das sowas gemacht wird?




von simsepeter - am 05.01.2007 21:42
..bin für ein Alc-verbot in der gesamten Altstadt - dafür Testphasen an Wochenenden mit MDMA , LSD sowie Cannabis - in Verbindung mit Verhaltensstudien der Leute untereinander und gegenüber Sachgegenständen - Prost

von Opa - am 05.01.2007 23:36
@simsepeter: komisch das sowas in anderen Städten schon lange gemacht worden ist. Damit kann man nämlich tatsächlich Geld verdienen und ist nicht einfach eine Gefälligkeit für die armen Fahrradfahrer und nur zur Info" wie alt ich bin" geht dich einen scheiß dreck an

von Fahrrad - am 06.01.2007 01:10
--oder, statt bike's in den käfig - die agroaffen ab in den kä.. äh - stadtwald unterholz hacken.

von gazelle - am 06.01.2007 02:40
Vielleicht sollte man die Altstadtbesucher in Käfige stecken, in denen sie ihr Bier trinken können...


von vinyl - am 06.01.2007 08:39
Gibts hier auch noch Leute die konstruktive Dinge dazu beitragen können??

von Tut nichts zur Sache - am 06.01.2007 12:15
die idee ist doch mal sehr gut, aber letztendlich muss man sich doch fragen: wann wurde in koblenz zuletzt ein innovatives konzept durchgesetzt? die antwort darauf macht doch letztendlich alle versuche hinfällig. radfahren? das machen doch nur die alternativen... nachtbusse, damit man nicht mehr radfahren muss? brauchen wir hier doch nicht... wir sind ja schließlich in koblenz. also ich persönlich würde meine anfrage schriftlich (evtl. per mail) an die stadtverwaltung richten, aber letztendlich wirst du als einzelner da nicht viel ausrichten können. evtl. sollte man die anfrage jemandem aus dem stadtrat vorlegen. dann müssten natürlich unterschriften gesammelt werden bzw. der bedarf an so etwas ermittelt werden. alternativ kann man auch eine bürgerinitiative gründen. auf jeden fall wird sowas nicht von heute auf morgen entschieden, ist ja auch mit nicht unerheblichen kosten verbunden. realistisch gesehen sind solche käfige die einige möglichkeit sein rad zu schützen, gegen den vandalismus kann man letztendlich nicht allzuviel unternehmen. die frage ist eben ob du da ein einzelfall bist oder ob sich die installation von solchen käfigen aufgrund der häufigkeit der vorfälle wirklich lohnt

von Angina P. - am 06.01.2007 16:11
@ Gazelle/Opa und sonst. Konsorten...

Sagt mal. Könnt Ihr Euch im Internet nicht so benehmen, wie im richigen Leben?
So sch.... Antworten schreibt Ihr nur, weil Ihr Euch im "anonymen" Netz aufhaltet ?
Das ist billig und dumm und/oder pubertär!



von apunktauskpunkt - am 06.01.2007 22:24
Hallo,

wende Dich per E-Mail an die Poststelle der Stadtverwaltung Koblenz...die wissen an wen Sie diese Anfrage weiterleiten müssen.

[www.koblenz.de]

oder bringe das Thema zur Sprache beim Bürgerchat mit dem Oberbürgermeister (da gibt es aber glaub ich nur 4 Termine im Jahr) - daneben gibt es die rollenden Bürgerversammlungen mit dem OB.

Grüße Susi

von Susi - am 07.01.2007 13:04
Danke für die KONSTRUKTIVEN Antworten!

Vielleicht kann man das ganze auch ein bißchen einfacher handhaben, indem man in einer bezahlten Tiefgarage (von denen gibt es ja in der Altstadt genug) in einer Ecke einfach einen Fahrradständer hinstellt und dort dann sein Fahrrad parken könnte. Muß ja auch nicht umsonst sein. Wem gehören die Garagen? Der Stadt, oder sind das Privatanbieter?

von Fahrrad - am 07.01.2007 19:29
Es gibt hier in der Altstadt einige, zum Beispiel im Gebäude Irish Pub / Druckkammer / Winkel, aber von der Moselseite aus erreichbar. Diese ist beispielsweise privat und durch eine Immobilienverwaltung verwaltet. Das bedeutet keine Chance, solche Ideen umzusetzen, da diese Immobilienverwaltung nichts umsetzt, was vernünftig ist. Die verwalten leider auch einige andere Tiefgaragen in dr Umgebung.

Dann gibt es das neue Parkhaus, die sind aber dort auch nicht in der Lage zukunftsorientiert zu denken. Die schaffen nicht mal einen Nachttarif, wie etwa das Stadthaus in Bonn (1 Euro pauschal für die ganze Nacht), haben lieber die ganze Nacht ein fast leeres Parkhaus.

Bei diesen 'Inhaber'-Voraussetzungen sehe ich echt schwarz!

C*

von C* - am 08.01.2007 01:01
Also ganz konstruktiv und fast nicht anonym (IP-Adresse läuft nur über ein paar Proxies) muss ich einfach mal sagen, dass Opas Vorschlag die Fahrradfahrer wirklich nicht weiter bringt:

Alkohol:
Fahrrad hat verbeulte Räder, eiert beim Fahren und schwankt hin- und her

MDMA:
Fahrrad ist quietschbunt, überhitzt nach wenigen Metern und knirscht mit den Zähnen

LSD:
Fahrrad wechselt ständig Farbe und Form, sinkt alle paar Meter ins Pflaster ein

Cannabis:
Fahrrad tritt sich schwergängig und vergisst dauernd die Gangeinstellung

Don't drive bedröhnt! ;o)

von dE - am 09.01.2007 20:28
Also ich denke kann durchaus Sinn machen dem Fahrradproblem durch die Freigabe von Drogen zu begegnen. Man muss doch nur mal zu unseren niederländischen Nachbarn schauen. Dort sind alles begeisterte Radfahrer, es scheint diese Art provinzieller Probleme wie wir sie hier in Koblenz haben dort einfach nicht zu geben.

von S. Cubensis - am 09.01.2007 23:10
Naja, die Niederländer sind tolerant, pragmatisch und haben vor allem vernünftige Fahrradwege - Koblenz mit dem Fahrrad grenzt manchmal an Masochismus. Eine Legalisierungsdebatte loszutreten, halte ich zwar für übertrieben, die Idee geht meiner Meinung nach aber in die richtige Richtung - wenn es nötig ist, Fahrräder in Käfige einzusperren, damit sie nicht zerstört werden, haben wir möglicherweise doch wohl eher ein gesellschaftliches Problem und so etwas lässt sich durch technische Mittel eben nicht lösen. Darüber nachzudenken ist natürlich zu unbequem und wenn sich C* darüber beschwert, dass nichts umgesetzt wird, was vernünftig ist, sehe ich das nicht nur als Problem von Immobilienverwaltungen.
Es ist also durchaus sinnvoll, bei diesem Thema auch über (möglicherweise alkoholbedingte) Aggressivität zu reden und die selbsternannten Blockwarte könnten die Zensur eigentlich ruhig der Redaktion überlassen - die macht das doch ganz gut. Davon abgesehen denke ich, in einem "Szenemagazin" sollte etwas Nonsens durchaus tolerierbar sein und lockert die Sache ein bisschen auf. Das muss doch wirklich nicht immer persönlich genommen werden...

von Ed - am 10.01.2007 10:49
ich hab grundsätzlich einen schlagstock dabei wenn ich in die stadt gehe. und den pack ich bei randalierern genauso wie bei DROGENHEINIS aus. würde ich euch auch empfehlen was anderes hilft doch eh nicht!!!! dann bracht man auch keine käfige mehr...

von Zacharias Zwangsjacke - am 10.01.2007 22:35
Welch vorbildliche Zivilcourage! Als Alter Sack würde ich höchstens das Handy zücken und den Euro-Notruf 112 wählen (110 ist nix für Handy) - bevor ich irgend einen 2m-Schrank auch noch mit einem Schlagstock beliefere...

Und die Drogenheinis würde ich durch totale Drogenfreigabe ausrotten: Einmal Haschgift inhaliert -> Süchtig -> Goldener Schuss -> RIP! Dann hat sich das Problem durch natürliche Auslese in einer Generation erledigt! Leider verweigern sich die christlichen Seelchen der CDU standhaft jeder Endlösung - Konservative eben, für bewährt halten die nur Zyklon B (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,459061,00.html).

von Ed - am 11.01.2007 19:20
Macht euch nicht Lächerlich, Käfige, Parkhäuser ,Sicherheitsdienstleister versuch es mal mit dem
Keller oder dem Hinterhof an wen du dich wenden musst weiss ich auch nicht ,versuch es mal mit dem Bürgermeister der ist auch oft Besoffen in der Altstadt .

von guy goma - am 17.01.2007 17:52
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