Alkoholverbot Bahnhof/Kaiserin-Augusta-Anlagen

Startbeitrag von Alex am 19.06.2009 15:10

"Sehr fein", was ich in den Nachrichten höre/lese. Alkoholverbot auf dem Bahnhofsvorplatz und in den Kaiserin-Augusta-Anlagen von 14-02 Uhr. Hauptsächlich am Bahnhof muss ich tagtäglich auf dem Weg zur Arbeit und zurück vorbei. Und ja, der Vorplatz ist fast ausgestorben. Dafür hängen die "bösen Menschen", die dieses Verbot treffen soll, nun 100 Meter weiter vor Lidl, am Busbahnhof und vor Hauseingängen.

Die Situation am Rhein lässt sich folgendermaßen beschreiben: Gleiches Klientel, nur dass die Getränke nun nicht mehr aus den Originalbehältern, sondern umgeschüttet aus Fanta-, Cola- und Wasserflaschen konsumiert werden. Ist ja praktisch, passt mehr rein... *kopfschüttel*

Was soll dieses Verbot bewirken? Wie war das noch gleich mit der Bekämpfung von Ursachen, nicht von der Wirkung??? Ich raff's nicht, sorry... Kann's mir jemand erklären???

Antworten:

Wie viele andere Verbote auch: völliger Blödsinn, peinliche obendrein und absolut daneben. Aber so fühlen sich die Gutmenschen noch ein Stückchen besser. Dekadente Auswüchse einer Gesellschaft, die sich nicht mehr wirklich um wichtige Dinge kümmert, da man derzeit noch recht gut lebt.

von C* - am 22.06.2009 01:21
Passt doch supergut zu Koblenz!
Ich sauf jetz nur noch vorm Agostea! ;)

von Der Netteste - am 23.06.2009 14:42
wär ne prima idee für nen flashmob :-)

spontanes saufen vorm augustea :-D

von tom - am 14.07.2009 12:14
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