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Forum Hochbegabung bei Kindern
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Ruebenmaus, MarionPE, Takahe

Bin ich hier richtig?

Startbeitrag von Ruebenmaus am 23.03.2007 21:59

Hallo, ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin, auf der Suche nach Lösungen und Informationen zur Situation mit meinem Sohn bin ich hier gelandet. Deshalb frage ich einfach mal.

Es geht um meinen Kleinen, 6 Jahre alt, er wurde letztes Jahr als schulreif eingestuft, obwohl er zum Schulanfang gerade mal 6 geworden ist. Da die Kita, in der er war, auch gerade eine private Schule eingerichtet hatte, deren Konzept eigentlich recht gut klang und ich mir eben nicht so ganz sicher war, ob er denn wirklich schulreif sei, habe ich ihn dort angemeldet.

Bis dahin war er noch recht verspielt, zeigte aber reges Interesse an Zahlen und Buchstaben, alles ganz normal, wie ich dachte. Er war auch hell begeistert von der Idee, auf die Schule zu gehen. Allerdings hatte er schon immer Schwierigkeiten, sich mit unbefriedigenden Situationen auseinanderzusetzen, ist sehr weinerlich und hat auch nicht gerade das was man Durchhaltevermögen nennt. Er ist sowieso eher ein stilles, zurückhaltendes Kind mit sehr viel Phantasie. Deshalb war ich nicht wirklich glücklich darüber. So hatte ich ihn auf diese Schule angemeldet, in der Hoffnung, daß er dort ein bischen andere Förderung erhält.

Auf dieser Schule wurde meiner Meinung nach aber nicht viel gemacht. Es gab keine Schreibübungen, keine Aufgaben, die die Kinder erfüllen sollten, es wurde gespielt, wenn die Kinder das am Anfang des Tages ausgesucht hatten... nicht daß ich es gewünscht hätte, daß die Kinder von Anfang an gedrillt werden, aber ein bischen Forderung war mir schon wichtig. Zudem herrschte täglich ein heilloses Chaos im Klassenzimmer, wenn ich ihn abholte... zu allem Überfluß gab es Auseinandersetzungen zwischen mir und der dort angestellten Lehrerin, was mich letztlich dazu veranlasste, ihn von dieser Schule zu nehmen und in der Regelschule anzumelden, was ein großer Fehler war.

Zuerst durfte er probeweise am Unterricht teilnehmen, bei einer Lehrerin, die ich für super hielt (ich war am ersten Tag ein paar Stunden mit drin, und er war Feuer und Flamme, meldete sich begeistert mit den Worten: Das weiß ich alles! Und er wußte es auch)

Als er dann in der Schule angemeldet war, kam er in eine andere Klasse.

Nach zwei Wochen stellte sich heraus, daß die Klasse schon um einges weiter war als er, der bis dato noch NICHTS gemacht hatte, die Hausaufgaben überforderten ihn offenbar, es war alles eine Qual. Er sagte oft: Hausaufgaben machen sei langweilig, seine motorischen Fähigkeiten, was Stifthaltung anbegeht ist auch nicht so toll... wir haben zwar geübt, aber es war eben einfach sehr viel auf einmal... deshalb kam die Empfehlung, ihn in die Grundschul-Förderschule zu geben.

Was ich dann auch tat. Dort war die für ihn zuständige Lehrkraft nun für mehr als zwei Monate fort, wg. Krankheit und Fortbildung.

Mittlerweile wurde es bei uns immer schlimmer. Irgendwie hat er völlig abgeschaltet. Er hat überhaupt keine Lust mehr, sich zu engagieren. Er zieht sich in sich zurück und achtet auf nichts mehr was man ihm sagt. In der Schule macht er prinzipiell das, was er gerade nicht tun soll und ich habe schon entnervtes Feedback von der Lehrerin erhalten.

Sie sagte mir, sie habe einen Test mit ihm gemacht, ich weiß nicht was für einen, der wohl in Erfahrung bringen soll, ob er überhaupt die intellektuellen Fähigkeiten hat, in die Schule zu gehen. Ich weiß nur so viel vom Ergebnis, daß er wohl positiv ausfiel, er sei "ein schlaues Bürschchen", das sich aber nicht integrieren lasse und so auf keinen Fall in die Regelschule gehen könne... Die Lehrerin schlug vor, ihn der Schulpsychologin vorzustellen.

Ich weiß, wenn er will, kann er alles. Er zählt, er liest, er schreibt, er spricht ein bischen Englisch und vor allem malt er, selten, aber wenn dann wirklich toll... bei der Anmeldung zur Grundschule vorgestern kam die Lehrerin, (die die er als erstes auf der Regelschule hatte, für zwei Tage) auf mich zu und sagte mir, daß sie mit der Lehrerin der Förderklasse gesprochen habe und es noch gar nicht sicher sei, ob er überhaupt in die Grundschule gehen könne, es gäbe ja noch die Sonderschule... (ganz ehrlich, darüber war ich wütend, denn das wußte ich nicht)

Ich bin total fertig und bereue zutiefst, alles was ich bisher gemacht hatte, es war wohl alles genau das Falsche. Und mein Kleiner muß das nun ausbaden. Hätte ich ihn ein Jahr länger in der Kita gelassen und dann einfach in der Regelschule angemeldet, wäre alles sicher anders verlaufen.. was soll ich denn nun tun?

Einen Termin beim Kinderarzt wg. Ergotherapie habe ich schon.

Antworten:

Hallo Rübenmaus!

Was Du tun sollst? Als erstes nicht verzweifeln, Dir keine Vorwürfe machen. Du hast aus Situationen heraus entschieden und wolltest das Beste für Dein Kind. Also waren die Entscheidungen zu dem Zeitpunkt richtig. Das musst Du Dir immer sagen.

Es gibt Kinder, die greifen immer wieder in die SCH..... Dafür kann keiner etwas. Diese kleinen Pechvögel ziehen das Unglück an. Ich habe auch ein solches Kind, das garantiert bei Parallelklassen immer wieder die ungünstigste Möglichkeit erwischt.

Notfalls kannst Du Dein Kind immer noch die erste Klasse wiederholen lassen, dann ist er in dem Jahrgang, in den er gehört. Aber ich glaube das Wichtigste ist, dass er jetzt zur Ruhe kommt. Er hat in einem guten halben Jahr die dritte Klassengemeinschaft. Die dritte Lehrerin. Die Dritte Schule. Darf das Kind bitte mal zur Ruhe kommen, sich einleben? Seinen Platz finden. Wenn es mein Kind wäre, würde ich es jetzt da lassen wo es ist und ihm Ruhe und Geborgenheit geben.

Wie lange war er auf der Regelschule bevor er in die Förderschule kam? Ich bin ehrlich geschockt, was da einem Kind angetan wird. Ich gehe davon aus, dass Du auf den Rat der "Fachleute" hörtest. Aber das sollte man, ehrlich gesagt, keinem Kind antun.

In welchem Bundesland lebt ihr? Das wäre wichtig, da Schulgesetze Ländersache sind und man nur dann raten kann, wie es weiter gehen könnte. Vielleicht sagst Du uns ja sogar die Region, dann könnte vielleicht jemand aus der Gegend Dir gezielt helfen.

Ich habe starkes Mitleid mit Deinem Kind (und auch mit Dir)

Marion

von MarionPE - am 24.03.2007 10:05
Hi Marion,

ihn nochmal die erste Klasse wiederholen zu lassen, wäre, wenn er dieses Jahr eingeschult wird, ist nicht mehr drin, dann wäre er 8... ich hatte ihn vor ein paar Tagen zu dem kommenden Schuljahr (07/08, er wird Ende August 7) angemeldet, worauf ich dann eben diese Rückmeldung bekam. Bis zum Ende dieses Schuljahres soll er auf jeden Fall in der Förderschule bleiben. Die Lehrerin der Förderschule macht nun Druck, weil wir eben nicht mehr viel zeit hätten, das macht mich absolut fertig... frei nach dem Motto, noch ein halbes Jahr, dann entscheidet sich ob Hopp oder topp..

Aber ansonsten sehe ich das ebenso, ich glaube, er ist durch dies vielen Wechsel total entmutigt und verstört, das fing schon an, als er auf der Regelschule zwei Tage bei einer wirklich kompetenten Lehrerein im Unterricht sein durfte, wo er auch Spaß am lernen hatte und dann, als man ihm sagte: von jetzt ab gehst Du immer auf diese Schule", er dann in eine andere Klasse kam. Er war deutlich enttäuscht, das kann ich sagen.. und in der anderen Klasse herrschte auch ein anderer Umgangston, mit dem er gar nicht zurecht kam. Außerdem war man auch nicht bereit, ihm ein klein bischen dabei zu helfen, sich einzufinden, wenn er den Weg zur Sporthalle nicht fand, hieß es halt: Ihr Sohn findet nicht mal den Weg...".. Ich glaube nicht, daß die anderen Kinder vom ersten Tag an wußten, wo sie hinmüssen. Zu allem Überfluß gab es in der Klasse auch noch einen Jungen, der meinen Sohn auch in meiner Gegenwart wegen sowas hänselte (was ich aber dann natürlich sofort unterband.. aber was sagte der wohl, wenn ich nicht dabei war?)

Wie ich schon sagte, mein Sohn ist sehr sensibel und nimmt sich sowas schwer zu Herzen.

Naja, dann kam er eben von der Regelschule runter auf die Förderschule, was er sicher irgendwie als sein Versagen sieht und dann eben, er hat dort eine Lehrerin, die nun für mehr als zwei Monate weg war, also intern hatte er nochmal einen Lehrerwechsel erleben müssen.

Nun ist die Lehrerin zurück und es heißt, er ist nicht integrierbar, zu langsam, macht nur was er will, kaspert rum etc. Sie sprach den Verdacht ADS aus, mMn eine Diagnose die gerne sehr schnell gestellt wird... meine Einwürfe zu diesen häufigen Wechseln und den daraus für meinen Sohn resultierenden seelischen Belastungen werden geflissentlich überhört..

Die einzige, die sich das anhört, ist die Beraterin der Erziehungsberatungsstelle, mit der ich deswegen schon im Kontakt bin, sie wird sich meinen Sohn auch mal "genauer" anschauen...

Auf der anderen Seite will ich ADS auch nicht ausschließen, denn ich glaube, ich habe es ebenso, auch meine Tochter, mit der ich auch lange, steinige Wege gegangen bin, trotz dem oder gerade weil sie ganz sicher hochintelligent ist... aber auch sehr nervig :hot: *gg*.. hat sie es deshalb trotzdem irgendwie auf die Realschule geschafft und jetzt, in der Pubertät habe ich den Eindruck, es wird besser.

Ich weiß halt nicht, welche Wege man mit einem Kind, das so anders ist, wie es mein Sohn sein soll, gehen kann, außer der Sonderschule, diesen Stempel will ich ihm echt ersparen.

Ich hab hier ein bischen rumgestöbert und mir die Geschichten anderer Eltern durchgelesen... hm, ich weiß nicht, ob mein Sohn überdurchschnittlich begabt ist, vieles was ich lese, erlebe ich bei ihm ebenso, z.B. daß er sehr vorsichtig ist, manchmal schon überängstlich, er kann im Zimmer liegen, und sich Bücher anschauen, vor allem über den menschlichen Körper, das fasziniert ihn total, er malt wirklich wunderschön und vor allem sehr ausdrucksstark aber er hat keine Ausdauer, er zählt und rechnet im 100-er Bereich, er liest und möchte auch schreiben, aber hier fehlt ihm tatsächlich die motorische Übung (für mich alles sehr normal eigentlich)... er ist auch sehr langsam, manchmal geistig abwesend und deshalb bekommt er nicht alles mit, er ist auch allem Neuen gegenüber sehr ablehnend eingestellt, manche Bücher will er nicht lesen, weil ihm das Deckblatt nicht gefällt... ebenso ignoriert er oft das was gerade gesagt wurde... ich habe aber oft den Eindruck, er macht das mit Absicht und weiß sehr wohl, was gerade abgeht.

Naja, wir kommen aus Baden-Württemberg, Kreis Karlsruhe.

Vielen Dank nochmal dafür, daß Du Dir ein bischen Zeit nimmst, es tut auch schon gut, das einfach mal niederzutippen... irgendwie bin ich über das Schulystem total enttäuscht, wehe den Kindern, die nicht mit Schlag 7tes Lebsjahr bereit und präpariert in den Startlöchern stehen... und eine Förderung erfährt auch keines, es ist nur eine Selektion + Eintrichterung von Informationen, mehr nicht... :-(

Und ja, ich stimme Dir zu: mehr männliche Grundschullehrer (und Erzieher in den Kindergärten) braucht das Land!

Liebe Grüße

von Ruebenmaus - am 24.03.2007 11:36
Hi Ruebenmaus!

Sorry, das war ein Missverständnis. Ich nehme inzwischen an, das Eure Grundschul-Förderschule das ist, was bei uns der Schulkindergarten und anderswo die Vorschule ist. Dann muss er natürlich nicht mehr die erste Klasse zweifach machen. Ich meine damit, dass Du ihn im Sommer in Ruhe nochmals mit der ersten Klasse anfangen lassen solltest.
Das ist eben das Problem. Förderschule ist bei uns das, was früher Sonderschule hieß. Schade, dass wir in einem Land mit einer gemeinsamen Sprache so viele unterschiedliche Bezeichnungen für ähnliche Dinge haben.
Ein paar interessante Dinge für Dich:
Informiere Dich mal über Zappelin (www.zappelin.de); einen Versuch ist es wert, manchmal fühlen sich Kinder durch ein paar Kügelchen auch ernst genommen mit ihren Problemen. Nein, ich bin kein Medkamenten-Freak, aber meiner Mittleren hilft es.
Suche dir mal Informationen über Asperger-Autismus. Schau Dir mal Dienstags abends, 22.15 auf RTL Monk an. Erinnert der Dich an deinen Sohn?

Ich bin jetzt leider für ungefähr eine Woche verreist, aber ich melde mich danach nochmals bei Dir.

Nimm ihn ganz fest in den Arm

Marion

von MarionPE - am 24.03.2007 17:32
Hehe.. also dann werde ich mich mal am Dienstag vor die Kiste setzen... ich hab schon über Asperger gelesen und ja, manches paßt schon, manches auch wieder nicht... ich bin aber auch wirklich kein Fachmann für. Irgendwie dachte ich auch, daß sowas schon früher diagnostiziert werden würde...

Auf der einen Seite hoffe ich natürlich nicht, daß es sowas wäre, auf der anderen kann eine solche Diagnose natürlich auch erlösend sein, weil man dann das Problem wenigstens beim Namen nennen kann.

Aber was wären denn dann die Perspektiven für einen solchen Menschen?

Ich wünsche Dir auf jeden Fall mal eine gute Fahrt und bedanke mich recht herzlich bei Dir. :)

Bis dann.

von Ruebenmaus - am 24.03.2007 21:18
Hallo Ruebenmaus,

ich kann MArion nur unterstützen: nimm allen Druck raus, lass deinen Süßen ganz in Ruhe nochmal mit der ersten Klasse anfangen und sage ihm, dass er sich nicht für die Förderklasse zu schämen braucht, sondern dass du immer hinter ihm stehst.

Und dann kannst du ganz in Ruhe versuchen, alle notwendigen Diagnostik-Schritte mit ihm zu gehen um abzuklären, was mit ihm los sein könnte (falls da überhaupt was ist). Ich würde mir an deiner Stelle die Testergebnisse besorgen, die es schon gibt, damit nichts mehrfach gemacht werden muss, wenn es nicht nötig ist. Ich denke, auch robustere Kinder als deiner könnten von einem so unruhigen Schulstart aus der Bahn geworfen werden. Aber es ist eben nun so gelaufen und nicht mehr zu ändern. Das Schuljahr ist ja nun auch nicht mehr so lang.

Ich wünsch euch alles Gute

Takahe



von Takahe - am 01.04.2007 19:27
Hallo Ruebenmaus!

Asperger wird oft erst spät diagnostiziert. Ich kenne mehrere Fälle, bei denen es im Grundschulalter war. Das nur zur Information.

Was aus diesen Menschen wird? Natürlich nicht der Partylöwe, kein Mittelpunkt jeder Menschenansammlung. Aber ein genau arbeitender, exakt vorgehender Wissenschaftler. Und auch die brauch die Menschheit.

Mit einer Diagnose weiß man, wie man mit dem Kind umgehen kann, mehr nicht. Eines meiner Kinder zeigt oft Aspergerzüge. Wir haben nie eine Diagnose verlangt, aber vieles haben wir (glücklicherweise, zufällig) schon früh richtig gemacht, und es läuft. Es kann nicht jeder Star der Klasse sein, es muss auch die geben, die einfach ruhig ihr Ding drehen.

Ich wünsche Euch, dass Ihr herausfindet, wie er in ungewohnten Situationen ruhig bleiben kann. Wie er lernt, was Menschen von ihm wollen. Vieles müsst Ihr über den Kopf machen. Ruhige Erklärungen (möglichst schon im Vorfeld) können hilfreich sein. Und versprecht nichts, was ihr nicht halten könnt, denn er wird ein "Elefantengedächtnis" haben.

Ich wünsche Euch, dass Ihr einen guten Weg findet.

Marion

von MarionPE - am 02.04.2007 18:41
Hi Marion,

ja, ich habe inzwischen noch ein bischen mehr gelesen und wir sind bei einer Beratungsstelle vorstellig, wo er von der Dame dort "inspiziert" wird... noch einmal wird sie mit ihm eine Stunde verbringen, dann werde ich bei einem neuen Termin erfahren, was sie darüber denkt...

Zwischendurch hatte ich den Eindruck, es ist besser geworden, aber ich will mich jetzt auch nicht zu früh freuen.

Naja, falls er ein Aspi ist, wird er wohl am meisten damit umgehen lernen müssen, es akzeptieren usw. ... für mich wäre es zumindest insofern hilfreich, daß ich die Lehrer darauf vorbereiten kann, damit nicht wieder irgendwann die Rückmeldung kommt, "Ihr Sohn verweigert sich" oder sowas in der Art...

Ich denke doch, daß er dann trotzdem auf eine normale Schule gehen kann....

Vielen Dank & liebe Grüße

Rübenmaus

von Ruebenmaus - am 02.04.2007 21:51
Ja, das dachte ich eigentlich, daß es dort so abläuft, er bekommt Zeit und auch die Zuwendung, die er braucht, um das eine oder andere Defizit das er noch hat, aufzuholen... aber ich bekomme immer mehr den Eindruck, daß die Kinder halt abtrainiert werden, um dann irgendwie für den Schulunterricht in der Lage zu sein... das finde ich alles sehr schade...

Daß auch keiner der Vorgeschichte so richtig Beachtung schenkt, ärgert mich zusehends...

Aber ich habe ein paar Schritte in die Wege geleitet, um herauszufinden, was eigentlich wirklich los ist und hoffe, irgendwann laufen wir auch auf einem ruhigen und halbwegs ebenen Weg ;-)

Danke Dir und liebe Grüße

Rübenmaus



von Ruebenmaus - am 02.04.2007 21:59
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