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Forum Hochbegabung bei Kindern
Beiträge im Thema:
15
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Silke M., FelixMum, MichaelaB, Katja Stein, doris, MarionPE, Pitty66

Verweigerung?

Startbeitrag von Silke M. am 21.09.2005 08:23

Hallo Zusammen,

vielleicht kann mir einer von euch helfen. Mittlerweile ist unser Sohn aus den größten Schwierigkeiten heraus, hat den Übergang auf das Gymnasium geschafft und stürz sich mit Eifer auf die wachsenden Anforderungen. Wir können nach gähnend langweiliger GS-Zeit nun etwas aufatmen.

Jetzt jedoch kommt unsere Tochter (8 J. 3. Klasse) mit einer ganz anderen Problematik: Sie kann, wenn sie will, man weiß aber nie, wann sie will und meistens will sie nicht, wenn sie soll...

Heißt: Sie ist eine sehr gute Lerserin , eine gute Schreiberin und eine katastrophale Rechnerin, jedenfalls, wenn sie nicht will. Sie fällt in der Schule durch Langsamkeit, Träumerei und Vergesslichkeit auf. Sie kann rechen, aber keine 1x1-Reihen merken oder aufsagen. Wenn der Rechentest zu Ende ist, hat sie oft noch nicht einmal angefangen. Dabei kann sie es. Habe sie zu Hause schon wütend (ich weiß, das ist pädagogisch nicht wertvoll) mit dem zu einem Fünftel geschafften Mathe-Test ins Zimmer geschickt und 15 Minuten später kommt sie mit dem richtig gelösten Test wieder zu mir. Sie ist überfordert, wenn ich sie bitte zwei Dinge zu holen; eines vergisst sie garantiert. Sie verfügt über sehr starke emotionale Kompetenzen, bishin zur Selbstaufgabe. Schule und Familie verzweifelt. Mir erscheint das Ganze so, als ob sie eigentlich rechnen kann (durchschnittlich), aber den Zeitpunkt selbst bestimmt, wann sie ihr können zum Besten gibt. Ist ja auch soweit ok, kollidiert halt nur total mit unserem Schulsystem. Denke auch über ADS (ohne Hyperaktivität) nach. Oder ist es einfach nur Verweigerung, weil ihr "toller" Bruder alles aus dem "FF"" kann???

Wie gehe ich weiter vor, ohne den Familienfrieden dauerhaft zu belasten?

Freue mich auf eure Antworten!

Silke

Antworten:

Möchte noch hinzufügen, dass sie verstärkt an den Fingernäglen kaut und in der Schule häufig Bauchweh hat.

Danke.

Silke

von Silke M. - am 21.09.2005 08:59
Hallo Silke,

hast du deineTochter auf HB testen lassen?
Gruss Katja

von Katja Stein - am 21.09.2005 10:43
Hm

hab Ihr schon mal an die Kombi Hb und ADS gedacht?

Klingt jedenfalls sehr verdächtig danach, vor allem das Träumen, sich nichts merken zu können.

Wo habt Ihr Euren Sohntesten lassen? Könnt Ihr da vielleicht auch mit Eurer Tochter hin?

Gruß
Michaela

von MichaelaB - am 21.09.2005 10:59
Hi Katja,

nein , das haben wir bisher nicht getan. Bei unserem Sohn war die Begabung ja schon im Kleinkindalter unübersehbar. Unsere Tochter ist total anders. Sie kommt mehr so durch die Hintertür, d.h. sie zeigt immer dann, was sie draufhat, wenn man eben nicht damit rechnet. Ich halte sie für "normal" begabt. Vielleicht auch teilbegabt. Rechnen gehört jedenfalls definitiv nicht zu ihren Leidenschaften, auch hat sie kein Thema, das sie brennend interessiert. Sie lässt sich grundsätzlich praktisch nichts aufzwingen und flüchtet bei jeder Gelegenheit in Ablenkungen.

Ich habe beim Kinderarzt heute einen Termin ausgemacht und werde mit ihm die Problematik besprechen.

LG

Silke

von Silke M. - am 21.09.2005 16:47
Hi Katja,

an ADS habe ich auch schon gedacht, finde aber wenig gutes Material darüber, da fast immer der Hauptaugenmerk auf dem "H" liegt. Bisher sehe ich wenig Anhaltspunkte für eine Hochbegabung. Aber vielleicht versteife ich mich auch zu sehr auf das, was sie nicht macht? Es ist bei ihr immer ein wenig so, als wenn sie selbst den Zeitpunkt bestimmt, wann sie was lernt. Nur passt das halt mit unserem Schulsystem nicht zusammen... Auch ihre neue Klassenlehrerin ist schon total verzweifelt, weil sie einfach nicht mitbekommt, wenn ein Arbeitsauftrag gegeben wird, oder eben bei der Erklärung "abwesend" ist. So verstreicht die Zeit und unser mäuschen träumt vorsichhin, bis es jemandem auffällt. Manchmal denke ich auch, wir haben sie zu früh eingeschult (Geburtstag Ende Juli). Mit der alten Lehrerin habe ich auch gesprochen, ob wir sie aus Reife-Gründen wieder eine Klasse zurücksetzen. Aber da wäre sie total unterfordert...Außerdem ist das wohl kein reines Reifeproblem, denn dann sollte es ja langsam besser werden. Ich empfinde eine totale Abwesenheit von Ergeiz. Bewundernswert ist dabei auch ihre Haltung, wenn mal was nicht klappt "uuups, naja, macht ja nichts..."

Meinst du wirklich ich sollte sie bei Kinderpsychologen auf HB testen lassen???

LG

Silke

von Silke M. - am 21.09.2005 16:59

Re: könnte ein einfaches Erziehungsproblem vorliegen?

Hallo Silke,

könnte vielleicht die Situation mit dem Bruder eine Trotzhaltung hervorgerufen haben? Eifersucht, irgendwas in dieser Art?

Die schulische Situation scheint mir recht normal zu verlaufen, zumindest kein außergewöhnliches Problem. "Nichts aufzwingen lassen" hat aber seine Grenzen, Schule ist Pflicht für jedes Kind. So ist das nun mal, und ein Kind muss genau dies lernen.

Unserer ( knapp 7 J. / 3. Kl.) hat das jetzt auch kapiert, nach 2 Schuljahren mit ständigem Theater ist seit Beginn des 3. Schuljahres plötzlich Schluss damit. Ist mir schon fast unheimlich - auch schon mehrfaches Lob von der Lehrerin, er ist wie ausgewechselt. Entwickelt sich nicht am Ende noch zum Musterknaben? Immerhin schön, dass wir ihn nicht mehr abholen müssen, sich keiner mehr beschwert. Im Moment wenigstens. Er scheint doch was gelernt zu haben.

Persönlich ist mir das eine Bestätigung, dass sich der Stress auch lohnt. Also Wutausbrüche hatte auch bei uns nicht nur das Kind, glaub mir. Wir sind da wirklich nicht zimperlich - das Kind war es ja auch nicht. Und siehe da...

Halte durch und bleibe standhaft. Verweigerung gibts in der Schule nicht, Basta.

Viele Grüße

von FelixMum - am 21.09.2005 17:03
Ich denke mal, das wäre nicht verkehrt. Sprich aber auch mit der Psychologin über ADS. Das gibt es ja auch ohne H, und dann sind die Kinder, oft auch Mädchen, so typische Träumer.

Schaden kann es auf alle Fälle nicht.

Michaela

von MichaelaB - am 21.09.2005 18:29

Re: könnte ein einfaches Erziehungsproblem vorliegen?

Hallo Felix,

tja, ist natürlich nicht einfach mit so einem "Über-Bruder". Das Problem ist halt, dass unsere Kleine auf der einen Seite total überrascht, wenn sie zum Beispiel wie eben beim Abendbrot nebenbei erzählt, welche Bücher Astrid >Lindgren nun so alles geschrieben hat, auf der anderen Seite in Mathe an den Fingern abzählt und trotzdem oft nicht auf das richtige Ergebnis kommt. Beim Elternabnd heisst es, wir sollen die Kinder so lassen wie sie sind, aber das 1x1 müssen sie schon beherrschen. Macht sich einer eine Vorstelllung davon, wie man einem Kind, das die Notwendigkeit einer 9er-Reihe nicht erkennen will, bitte schön eben jene beibringt??? Habe alles probiert, Stufen gehüpft, Ohren massiert, am Computer geschrieben, Lernhefte besorgt, große Zahlen an die Wand gehängt....Sie bleibt halt nicht dran. Heute abend hat sie die Reihe zu unserer Überraschung ganz flott runtergeleiert. Aber ob das morgen im Unterricht, geschweige denn in der nächsten Mathe-Arbeit auch klappt....Es ist ein bisschen so, als wenn sie ihr "Geheim-Wissen" hat, das sie nur selten anderen zeigt.
Und die Umwelt signalisiert, was für ein liebes Herzchen sie doch sei - klar, solange man nichts von ihr verlangt.....

Langsam bekomme ich den Eindruck, dass vielleicht ich das Problem bin. Nebenbeigesagt macht mich die Situation auch total fertig. Es tut halt weh zu sehen, dass das Kind einerseits erstaunliche Dinge tut und weiß, andererseits aber in diesem Schulsystem total unter die Räder gerät, da ihre Aufmerksamkeit einfach nicht auf Knopfdruck herzustellen ist. Dabei möchte ich lediglich, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten auch nutzt. Ein weiters HB-Kind ist mir gar nicht wichtig. Aber sie verschenkt soviel und bleibt weit unter ihren Möglichkeiten.

Wenn jemand einen Tipp hat, wie das mit der Aufmerksamkeit und Vergesslichkeit besser wird - nur her damit!!!

Silke

von Silke M. - am 21.09.2005 18:32

Re: könnte ein einfaches Erziehungsproblem vorliegen?

Hallo Silke!

Habt ihr mal über Diskalkulie nachgedacht? Genau wie Legasthenie gibt es das auch bei sehr begabten Kindern (egal ob hochbegabt oder nicht). Wer weiß, wie sie in ihrem Zimmer an die richtigen Ergebnisse kommt.

Arbeite mit ihr mit der AOL-Lernkartei. Aufgabe auf Karteikarte, Lösung auf Rückseite.... Und dann losrechnen: Wie viele richtige Aufgaben schaffst du in 5 Minuten. im Prinzip ist das reines Auswendiglernen. klingt hart, aber es klappt.

Lasst sie auf jedem Fall mal testen, ein Intelligenztest ist bei der Diagnose (zumindestens bei Legasthenie) dabei. Gerade intelligente Kinder können vieles verstecken.

Marion

von MarionPE - am 22.09.2005 12:25

Re: Konzentrationsübungen? Ehrgeiz wecken?

Hallo noch einmal,

vielleicht gibt es hier in der Runde auch Tipps für Konzentrationsübungen? Und wie sieht es damit aus, sie mal nicht mehr so zu "umtanzen" sondern sie auch mal notenmäßig auflaufen zu lassen, damit sich bei ihr selbst etwas rührt?

Ich kann mir nicht helfen, an ADS oder sowas glaube ich bei euch gar nicht. Mir sieht das eher danach aus, als ob du dich ziemlich "abgehampelt" hast mit verschiedenen Methoden, und sie hat sich darüber im Stillen amüsiert, geändert hat es nichts. (Ist nicht böse gemeint, man versucht eben alles, ich kenne das auch.)

Aber manchmal findet Lernen nur über den klassischen Weg der "normalen Härte" statt. Unser Sohn z. B. hat in der 1. und 2. Klasse den Stoff rein- und wieder rausgezogen, immer 1 und 2 in Tests und Arbeiten. Im Verhalten war er dort schlicht unmöglich. Träumen ist ja noch ganz nett für die Lehrerin, es betrifft wenigstens nur das einzelne Kind - aber Felix bockte manchmal so sehr, dass er sich unter den Tisch setzte und einfach nicht wieder hervorkam, im Sport ging er einfach in die Umkleidekabine, wenn ihm was nicht passte. Das war manchmal schon derb, denn es behinderte den ganzen Unterricht, betraf alle Kinder. Da es allein die Schule war, die dieses Problem mit ihm hatte - wir hatten den Zirkus daheim nicht so bzw. konnten das sehr schnell abstellen -, mussten Schule und Felix das miteinander regeln. Das Ergebnis waren dann eben ein paar "Ausreichend" im letzten Zeugnis und die Verweigerung einer Eins in Deutsch zugunsten der schlechteren Note.

Wir haben gesagt, siehst du, so ist das nun mal. Wenn du diese Vieren nicht mehr magst, musst du selbst was dafür tun. Wir haben dich gewarnt. Am Stoff liegt es ja wohl nicht. Und seit den Ferien gibt es auf einmal keine Probleme mehr, sogar die Lehrerin hat es schon gemerkt und uns darauf angesprochen, er sei wie ausgewechselt. Vermutlich führt sie es auf ihr pädagogisch wertvolles Konzept der Notengebung zurück, wir lassen sie in dem Glauben. Aber ein Teil davon wird schon etwas bei ihm bewirkt haben.

Unser sohn ist von der Art her nämlich schon immer sehr ehrgeizig gewesen, deshalb musste man da bisher nie viel tun, um ihn zu Leistung und Perfektion anzustacheln. Und mit schlechten Noten kann man ihn schon wenigstens teilweise "aufwecken" - obwohl er in einem Wettbewerb auch ein guter Verlierer sein kann und den Erfolg von anderen anerkennt. Er mag den Wettbewerb und geht gerne in die "Revanche". Wie ist deine Tochter beschaffen und gibt es eine Möglichkeit, ihren Ehrgeiz zu wecken, was das Rechnen betrifft? Könnt ihr mit ihr Zahlenspiele spielen, die das 1x1 trainieren, aber nicht durch "Pauken"? Irgend sowas.

Die Idee mit der Dyskalkulie finde ich gut, vermutlich leide ich selbst daran und habe es nie richtig gemerkt. Aber auch damit kann man später BWL studieren ;-) (doch ich hatte im Gym. seinerzeit 4 Jahre lang hintereinander einen sehr schlechten Lehrer, der bei mir viel versaut hat, was ich später doch noch begriffen habe) Damals gab es aber keine Lernsysteme dafür oder Übungskärtchen wie heute.

Zitat

Und die Umwelt signalisiert, was für ein liebes Herzchen sie doch sei - klar, solange man nichts von ihr verlangt.....
Ja, genau das würde ich dann mal sein lassen. Könnte doch eventuell was bewirken.

Viele Grüße

von FelixMum - am 22.09.2005 14:56
Hallo Silke,

jetzt habe ich erstmal abgewartet, was andere zu dem Thema sagen und was du noch erzählst.

Bei unserer jüngeren Tochter war ich auch schon beim Gedanken an ADS und Dyskalkulie. Sie träumte, war zappelig, vergaß alles, bockte und vor allem rechnete sie mit den Fingern, konnte die einfachsten Aufgaben nicht. Wegen anderer Auffälligkeiten wurde sie auf HB getestet und ausgerechnet in Mathe hat sie alle Aufgaben gelöst, die der Test hergab. Das hat nicht mal ihre Schwester geschafft, die sichtbar gut rechnet. Du kannst dir vorstellen, dass ich der Ohnmacht nahe war.

Vielleicht lässt du dich nicht zu sehr auf das ein, was du selbst sehen kannst. Oftmals sind das nur Symptome. HB gibts schon in eurer Familie. Warum sollte es die Kleine nicht auch sein, zumal du selbst sagst, dass sie durch die Hintertür kommt. Wir haben zwei völlig unterschiedliche Kinder. Vor allem die Kleine reagiert äußerst seltsam bei Unterforderung. Ich kann mir inzwischen alles vorstellen und vor allem bin ich weg davon, dass ich HB selbst sehen kann. Die Tendenz ja, aber was genau jemand kann, sollte der Psychologe herausfinden.

Mit der Disziplinnummer habe ich bei der Kleinen nichts erreicht. Eigentlich hat nichts geholfen, außer der Test, mehr Hirnfutter (neue Schule) und meine darauf hin bessere Nervenstärke.......

Einen Test halte ich an der Stelle für die erste Maßnahme. Dann könnte man weiter suchen.

Mitfühlende Grüße,
Pitty

von Pitty66 - am 23.09.2005 03:56

Re: Verweigerung/Ehrgeiz wecken

Hallo Silke und FelixMum,

aus eigener Erfahrung würde ich raten, mit dem notenmäßigen Auflaufenlassen vorsichtig zu sein. Bei uns hat es das Selbstwertgefühl unserer Tochter absolut in den Keller gefahren, und jetzt sind wir mühsam dabei, ihr da wieder rauszuhelfen. Ich glaube sicher, dass es bei manchen Kindern der richtig Weg ist. Aber bei andern kann es eben sehr nach hinten losgehen, und dann hat man mehr Probleme als vorher.

Viele Grüße,
Doris

von doris - am 23.09.2005 08:14

Re: Verweigerung/Ehrgeiz wecken

Hallo,

ja ist schon klar. Bei mir handelt es sich ja auch um einen Sohn, und Jungen sind in aller Regel (ja, es gibt auch hier Ausnahmen - ich meine aber die Regel) wettbewerbsorientierter als Mädchen und man kann unseren wenigstens hier an den Hörnern packen.

Was überhaupt nicht heißt, dass dies das einzige Mittel der Wahl sein sollte, auch Jungen brauchen Lob, Bestätigung und positive Motivation. Man sollte davon sowieso eher mehr dosieren als von negativen Sanktionen. Diese wirken dann aber auch mal gezielt im Ausnahmefall. ;-)

Viele Grüße

PS: unser Kind ist NICHT hb, aber sehr leistungsstark und eigenmotiviert. Vielleicht hat es auch damit was zu tun. Für uns war dieser Weg der Konsequenz und natürlichen Härte jedenfalls wohl der passende.

von FelixMum - am 23.09.2005 15:40
Hallo Silke,
ich kann da Pitty nur voll zustimmen: Begabung zeigt sich häufig bei Mädchen nicht so, dass alle Zweifel ausgeräumt sind. Lass sie testen und mach dich auf Überraschungen gefasst :-) (und schreib uns, wenn du mehr weisst).
Gruss Katja

von Katja Stein - am 23.09.2005 16:24
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