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Forum Hochbegabung bei Kindern
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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
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hgfj, MarionPE, FelixMum, A., sternchen, carola, olchi, Barbaraelisabeth, Heike2, minjong, ... und 3 weitere

Wie motiviert man Kinder richtig ?

Startbeitrag von Gast123 am 01.03.2006 08:48

Hallo an alle hier,

könnt ihr mir sagen, wie man ein Kind richtig motivieren kann ? Ich meine nicht nur schulisch sondern auch die Freizeitgestaltung. Unser Kind ist 9 Jahre alt und hat nur noch Computer im Kopf. Alles andere scheint ihn nicht mehr zu Interessieren. Wie kann ich ihm Sport, Spiel, Spass, Lesen ect. einfach wieder näher bringen und ihn dazu aufmuntern wieder etwas mehr in dieser Richtung zu machen ?

Antworten:

Dein Kind scheint mir bereits höchst motiviert zu _sein_! :)

von minjong - am 01.03.2006 08:50
Hallo,

meine Tochter bekam zu Weihnachten ein Notebook und möchte zurzeit (wir haben Ferien) stundenlang davor sitzen. Aber die Zeiten sind beschränkt, so kommen andere Dinge nicht zu kurz.

Also, PC einfach nach der vereinbarten Zeit ausschalten.

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Bibliotheksbesuch?

VG

von KSK - am 01.03.2006 08:54
Hallo,

ich glaube alle Kinder finden Computer toll. Um unsere ab und zu mal hervorzulocken haben wir festgelegt, dass eine Sportart sein muss. Also durfte sich jedes Kind (die zwei ältern, 8 und 13) verschiedene Sportarten anschauen (Probetraining gibt es in jedem Verein) und sich eine aussuchen. Hat eigentlich ganz gut geklappt, jeder hat seinen Sport gefunden, der ihm Spass macht und den er mit Begeisterung ausübt. Für mich nur manchmal anstrengend, weil sich die Zwei unterschiedliche Sportarten ausgesucht haben, und natürlich zum Teil gefahren werden müssen. Mama Taxi ist ja da. Bin mal gespannt, was unser jüngster machen wird, er ist ja erst 3, er hat noch Zeit. Wahrscheinlich wieder was anderes. Wir fanden einfach wichtig, dass sie sich auch mal etwas bewegen.

Gruß
Andrea

von A. - am 01.03.2006 09:01
Hallo A.

Zitat

Wir fanden einfach wichtig, dass sie sich auch mal etwas bewegen.
OK was dies betrifft, haben wir wahrscheinlich sehr viel falsch gemacht, als wir bis heute ohne Auto leben und den Knirps schon kurz nach dem Laufenlernen mit auf Wanderungen nahmen und ihm mit knapp Vier das erste Zweirad unter den Hintern schoben:

Denn das Ende vom Lied ist nun, dass wir wie mit einem großen Hirten- oder Windhund leben, der ohne täglich zwei Stunden richtig Power an Frischluft total unausstehlich und nervig wird. ;-) Auch andere Kinder können da nicht mal mitkommen, wenn wir sie einladen (die kommen höchstens einmal, dann nie wieder, weil bei uns so viel gelaufen und radgefahren wird).

Wir hätten ihn wahrscheinlich wie viele Eltern auch einfach nur in den Maxi-Cosi festschnallen sollen und mit einem Auto umherfahren. Dann könnte er jetzt wenigstens auch mit dem (für ihn dann relativ geringen) Maß an Bewegung in den üblichen Sportvereinen etwas anfangen. Denn auch das ist ja ein Programm, das sich bewegungsmäßig am "Durchschnitt" der Kinder orientiert. Und den erfüllen wir nun gar nicht so als Autofreie...

Ich mache mir derzeit schon Gedanken, wie ich hier in der Nähe an ein Angebot mit Leistungssport komme, weil er das wirklich brauchen würde, rein körperlich. ;-)

Aber mal zu Gast123: Vielleicht kann er mal schildern, wofür sich sein Kind (Sohn? Tochter? Neutrum?) so VORHER interessiert hat, bevor der Computer dran kam. Es kommt ja auch immer etwas darauf an, wofür die Eltern sich so interessieren, was die so machen oder was sie den Kindern zeigen, was sie ihnen z. B. vorleben. (hat ja auch wenig Sinn, dem Kind zu sagen, nun lies doch mal ein gutes Buch und selber hocke ich am liebsten mit Chips vorm Fernseher)

Da kann es so vieles geben, womit oder wofür man ein Kind motivieren kann. Die Frage von Gast123 war aber doch etwas knapp und wenig informativ gehalten.

Viele Grüße

von FelixMum - am 01.03.2006 11:05
Hallo Gast123,

(immer diese fantasievollen Nicks!) :joke:

Bei uns wird Medienkonsum aller Art grundsätzlich vom Beginn an begrenzt. Das heißt: Du kannst jetzt eine Sendung fernsehen oder eine halbe Stunde spielen, dann darfst du das jeweilige Level noch zuende bringen, falls zwischendurch nicht gespeichert werden kann und dann... spielen wir was zusammen oder du gehst deine Kumpels besuchen...
Wenn wir es zuließen, würde auch unser Kind nur vor den Bildschirmen hängen, denn von selbst kommt kein Kind zum Ausschalten.

Nun ist bei euch das Kind schon in den Brunnen gefallen - sprich der Verführer PC steht im Kinderzimmer. Das heißt, ihr müsst eine Regelung finden, die es dem Kind ermöglicht, auch mal was anderes in seinem Zimmer zu machen als zu daddeln. Dafür habe ich keine Idee, vielleicht hat jemand von den anderen hier eine???

Ganz grundsätzlich würde ich allen Eltern raten, in den ersten 14 Jahren keine eigenen PCs oder Fernseher zuzulassen. Das heißt zwar, dass man auch die eigene Mediennutzung zugunsten der Kinder einschränken muss, aber man ist ja auch schließlich Vorbild, oder?

Lieben Gruß

Takahe

von Takahe - am 01.03.2006 11:11
Hallo,

wir sind auch ganz stolz darauf, dass unser Haus Nintendo, Gameboy und was weiß ich noch - freie Zone ist.
Wir haben einen Fernseher im Wohnzimmer, der ist super für gemütliche Familienabende mit Wetten-dass oder auch Fußball.
Wir haben einen PC im Arbeitszimmer, den darf jeder nach vorheriger Absprache nutzen.

Und all die Dinger haben so große Knöpfe, da steht Power drauf. Einfach mal draufdrücken, lustig, dann geht er aus....

Im Ernst, ich käme nie drauf, mich beschweren zu müssen, meine Kinder sitzen zu viel vor irgendeiner Kiste. Denn noch bestimme ich doch, was gemacht wird, bzw. wie lange. Und aus ist aus bleibt aus.

Aber lustig, wir waren gerade zwei Tage weg, einfach mal abschalten, gemütliches kleines Hotel, kein Programm, keine Aufregung. Die hatten ein Spielzimmer voller Legos etc und 6!!! Nintendos oder so. Da meine Kinder die einzigen Kids waren (alle anderen waren wohl auf Fasching), haben die zwei Tage lang endlos gedaddelt. Und wir Eltern hatten herrliche Ruhe. Da habe ich dann auch kein Problem mit. Sie konnten sich mal endlos austoben, jetzt sind wir wieder zuhause und Schlittenfahren ist angesagt.

Will sagen, ruhig mal was gönnen, aber Alltag darf das nicht sein.

LG, Heike

von Heike2 - am 01.03.2006 11:53
Hallo Takahe!

Mein Sohn hat mit seinen 8 Jahren einen Computer im Zimmer. Vor kurzem bekam er einen neueren (alten). jetzt laufen endlich die Lego-Programme. Super. Er spielt eine Weile Knights Kingdom Creator am PC und anschließend baut er die Burg aus seinen Steinen. Das ist auch eine Möglichkeit; Computer und Hobby zu verbinden.

Jetzt mit dem neuen Rechner hat er natürlich eine Phase, in der er mehr vor der Kiste hängt, aber das legt sich wieder. Vorher hat er manchmal wochenlang nicht gedaddelt. Das liegt an verschiedenen Dingen (Wetter, Hausaufgaben, was sonst im Zimmer bereit liegt....). Mit Freunden wird zuerst gespielt, der Rechner kommt dann vielleicht am Ende der Zeit zum Zuge. Wir können gut damit leben. Allerdings sieht sein Zimmer trotz PC nie aufgeräumt aus.

Für die Großen habe ich heute bei den Aldi-Computerprogrammen zugeschlagen. Einige davon hatten wir schon, und die sind gut.

Der Fernseher läuft tagsüber so gut wie nie; er steht leider so ungünstig, dass die Sonne blendet. So ein Pech!

Liebe Grüße

Marion, die nach 5 Stunden Unterrichten mal kurz am rechner abhängen muss, bevor die Großen kommen und das Nachmittagsprogramm beginnt.

von MarionPE - am 01.03.2006 13:27
Hallo nochmal,

habe, nachdem ich die anderen Beiträge gelesen habe festgestellt, dass ich meinen Eintrag nochmal ergänzen möchte. Auch unsere Kinder haben feste Zeiten in denen Fernseh geschaut, oder Computergespielt werden darf. Unsere 2 Großen lesen mit Begeisterung (haben sie wohl von mir "geerbt", ich kann ohne Bücher nicht leben). Ich verstehe trotzdem das Problem von Gast123, denn bei unserem Mittleren gab es Zeiten, da hätte er am liebsten nur "computert" und wenn er nicht durfte, lief er wie ein Tiger im Käfig umher und wusste nichts mit sich anzufangen. Also muss von den Eltern gelenkt werden.

Übrigens FelixMum, ich lese da zwischen den Zeilen den leisen Vorwurf, als würden andere Eltern ihre Kinder nur herumfahren. Auch bei uns wird gelaufen und Rad gefahren. Aber das stößt an Grenzen, wenn der Sportverein 15 km entfernt ist und der Trainingsbeginn um 18.00 Uhr ist. Da ist es im Winter dunkel und mein Sohn dürfte da nicht alleine mit dem Fahrrad in der Gegend herumfahren. Das finde ich persönlich in unseren Zeiten verantwortungslos. Wünsche dir viel Glück, dass du für deinen Sohn einen Sportverein mit Leistungssport findest, damit er sich so richtig austoben kann. Ob du aber etwas findest, was deinen Ansprüchen gerecht wird, das glaube ich nicht.

von A. - am 01.03.2006 13:32
Hallo A.!

Ich gönne es nicht Felixmum, sondern ihrem Sohn. Dem wünsche ich, dass er einen Verein findet in dem er nette Kinder mit ähnlichen Interessen hat.

Ju-Jutsu, 15 km entfernt, Training zweimal pro Woche von 18.15 bis 19.15, soll unser das mit dem Fahrrad machen? Zumal er freitags von der Schule schon vormittags 2 Stunden Sport Ag für 5 Wochen reingewürgt bekam. ach ja und nachmittags hat er auch noch Trampolin, wo er andere Freunde trifft (wir können erst im Frühjahr die Gruppe wechseln). Sporthalle ist toll. Abends fahre ich oft gemeinsam mit meinem Mann. Eine stunde reden ohne Unterbrechung durch ein Kind! Welcher Luxus. Nachmittags trinke ich mit einer Freundin auf der Tribüne Kaffee. Ich habe auch schon Mütter erlebt, die ihren Laptop mit hatten. Man kann da flexibel sein.

Vielleicht kommen die Klassenkameraden auch nicht deshalb nicht wieder, weil es zu anstrengend war, sondern weil sie sich unwillkommen fühlten, weil zuviel Mamakontrolle da war oder, oder , oder. Wenn ich mir ansehe, was mein Sohn und sein Freund draußen machen, die sind auch dauernd in Action. Aber bitte kein Spaziergang. Vielleicht zeigt sich der Sohn auch als kleiner Stinkstiefel, Egoist oder sonst etwas, wir wissen es nicht.

Mir persönlich ist es wichtiger, dass mein Sohn Umgang mit anderen Kindern hat als welche Kinder das sind. Das Elternhaus seines Freundes gefällt mir eigentlich nicht; die beiden spielen nur hier. Aber sie spielen gut und vielleicht kann ich so dem anderen Jungen etwas Halt geben; der braucht das nämlich.

Marion

von MarionPE - am 01.03.2006 13:46

Re: @FelixMum - Sport für Felix

Hallo FelixMum,

wie wärs denn mit Triathlon für Deinen Sohn, bei der sportlichen "Vorbildung"? Hat unsere auch mal ne Zeit lang mit viel Spass gemacht, kommt sie jetzt leider nicht mehr dazu. Muss ja nicht immer nur Hallenhopsen sein. Da kann man sich richtig austoben und nach deiner Beschreibung ist dein Sohn ja weniger ein Sprinter als viel mehr ein Langstreckler. Wäre schön wenn ihr da einen Verein findet.

LG

Carola

von carola - am 01.03.2006 14:29

Re: @FelixMum - Sport für Felix

Hallo carola,

ja, an sowas habe ich auch schon gedacht. Aber das hat ja auch noch etwas zeit. Bis dahin hoffe ich auf ein einigermaßen ausgedehntes Angebot in der Leichtathletik-Abteilung, wir haben hier Gottseidank eine sehr schöne recht neue Tartan-Bahn am Ort. Da kann man schon ein bisserl was machen. Und Reiten ist auch noch so was "schön anstrengendes", da muss aber Oma dazuzahlen ;-)

Und NEIN, ich unterstelle nicht allen Eltern Bewegungslosigkeit. Ich habe nur betont, dass wir halt ziemlich aus der Reihe fallen, wenn es darum geht. Wenn man kein Auto hat, bewegt man sich logischerweise mehr. Das geht gar nicht anders, wie sollen sonst schon die Sachen vom Supermarkt hier ins Haus kommen. Und die Zeiten haben sich (das kann wohl jeder zugeben) so geändert, dass fast nur noch jeder Weg mit dem Auto gemacht wird. Ich lebe hier nicht so weit auf dem Mond, dass das hier nicht das allgemein durchschnittliche Autofahr-Verhalten wäre, was ich hier bei Eltern und Kindern beobachte. Warum sonst sind die meisten zu dick und lethargisch. Aber NEIN, es war keine Unterstellung, nur eine Beobachtung aus Sicht von Extrem-Autolosen-Gesundheitsfreaks. ;-)

Hobbys und Interessen kann man übrigens viele entwickeln oder einem Kind zeigen, wie wäre es z. B. mit Musik für Gast123? Was ist mit einem Instrument? Muss ja nicht immer Sport sein, obwohl auch beides gut fürs Gehirn ist, Musik und Sport.

Also da müsste er sich noch mal melden und mehr dazu sagen, bevor man hier ins Blaue ratet.

Viele Grüße

von FelixMum - am 01.03.2006 15:02
---

von hgfj - am 01.03.2006 16:59
Hi,
eine bekannte Familie macht's so, dass die Jungs sich mit 'rausgehen oder lesen Computerzeit erkaufen können (immer doppelt so viel "gute" Zeit wie Compi-Zeit). Und das führt mitnichten dazu, dass die "guten" Tätigkeiten entwertet werden, sondern im Gegenteil lesen sie sich manchmal so fest, dass sie das Computern ganz vergessen.
LG, Barbara

von Barbaraelisabeth - am 03.03.2006 14:14
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von hgfj - am 03.03.2006 17:00
Hallo FelixMum!

Es sind nicht immer nur die Eltern, die Kindern was vorleben ;-)
Bei uns sind es hauptsächlich Freunde, die meine Ansichten in Sachen Fernsehen, Computer, Playstation und Gameboy für ganz schön blöd halten (wenn die Kinder bei uns sind, gelten halt die gleichen Regeln wie sonst auch, d. h. höchstens eine Stunde an einem der genannten Geräte)
Das Ende vom Lied ist, daß sich erst gar niemand mehr bei uns blicken läßt. Wenn die eigenen Kinder dann darunter leiden, tut das schon ganz schön weh und läßt einen ziemlich oft auch an sich selber zweifeln....

VG
Sternchen

von sternchen - am 03.03.2006 17:05
Hallo!

Wenn ich eure beiden Beiträge lese, werde neidisch ohne Ende...;-)
Ich hätte es auch gerne so, aber mein Sohn würde glaube ich tage-, wochen-, oder monatelang vor Playstation und Co. verbringen...

Kann ich dem wirklich so gelassen entgegensehen und eure Version mal ausprobieren? :confused:

LG
Sternchen

von sternchen - am 03.03.2006 17:18
Hallo,

Bei uns ist die Computerzeit auch reglementiert, aber nicht einfach so, per order mufti, sondern mit der Begründung, dass Bildschirme eben flackern und das schädlich für die Augen ist, und wohl bei längerem Hinsehen wohl auch Hirnzellen schädigen kann. Bei manchen Computerprogrammen gibt es eine Warnung, dass längeres Spielen insbesondere bei kleinen Bildschirmen zu epileptischen Anfällen führen kann. Aus diesem Grund hat auch die Berufsgenossenschaft für Menschen, die beruflich viel am Computer arbeiten, in regelmäßigen Abständen Bildschirmpausen vorgeschrieben. Diese Begründung können meine Kinder einsehen und halten sich ohne zu Murren an die Regeln.

LG

Carola

von carola - am 03.03.2006 19:20
Hallo,

bei uns gibt es Taler fürs Fernsehen und Computer. Die Kinder bekommen es je nach Alter entweder für die ganze Woche oder der Kleine pro Tag. Die Taler funktionieren wie Taschengeld. 1 Fernsehtaler ist eine Kindersendung und ein Computertaler 30 Minuten Computer. Wir haben die Anzahl für jedes unserer Kinder individuell festgelegt. Am Wochenende schauen wir in der Fernsehzeitung, welche Sendungen den Kindern für die kommende Woche wichtig sind und teilen in etwa das Fernsehprogramm ein. So kommt auch jeder auf seine Kosten. Der Kleine und der Älteste.
Sie können sich auch weitere Taler dazuverdienen. Bei uns gibt es die für Mithilfe im Haushalt, alleiniges Einkaufen im Tante Emma Laden, usw.
Seit wir dieses Bonussystem eingeführt haben, sind die lästigen Diskussionen hinfällig. Dieses Talersystem kann man auch mit Süßem machen. Das war bei uns aber nicht nötig.
Das Bonustalersystem wurde von Pädagogen entwickelt und kann auch gekauft werden. Ich denke aber, das es sich auch ganz gut selber basteln läßt. Ist übrigens auch eine schöne gemeinsame Beschäftigung.

Grüßle olchi

von olchi - am 04.03.2006 18:35
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