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Forum Hochbegabung bei Kindern
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9
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
MarionPE, Gast, Barbaraelisabeth, FelixMum, Framboise, Etu, Marion To., carola

HB-Fehlverhalten

Startbeitrag von Marion To. am 01.03.2006 22:02

Halli-hallo !
Auch ich habe 2 hb Kinder, 5 3/4 Jahre,Zwillinge,Pärchen. Durch einen schlechten
Kindergarten( keine Beschäftigung , stundenlanges Spiel mit kleineren Kindern ohne Anleitung durch die Erzieher) ist mein Sohn verhaltensauffällig geworden.Er benutzt Kraftausdrücke, spielt im Sportverein den Clown, hört überhaupt nicht,sein Interesse geht nur noch in Richtung Game-Boy(Pokemon) sowohl das Spiel als auch seine Gespräche,hat einen unerhörten Bewegungsdrang und kann sich auf keine Beschäftigung mehr konzentrieren.Es ist kein Spiel oder Arbeiten mehr am Tisch sitzend möglich, da im Kindergarten eine Strafart für Rumrennen am Tisch puzzeln war.Auch zeigt er eine gesteigerte Aggressivität. Er war 12/05 und 01/06 wegen Krankheit zu Hause. Er ging jetzt 4 Wochen in den Kindergarten
und weigerte sich, dort weiter hinzugehen, wegen der rigiden Strafen.Meine Tochter überings auch.Orginalton: Ich will auch was lernen zum Spielen muß ich nicht extra in die Kita gehen. Beide sind jetzt in einer neuen Kita für die letzten Monate angemeldet, die auch ein Vorschulprogramm vormittags anbietet. Ich hoffe, daß sie so mehr Förderung bekommen und auch ausgelasteter und zufriedener sind. Zumal die Einschlafzeit im Moment bei ca. 22.30Uhr liegt.
Das Hauptproblem nun: Wie kann ich meinem Sohn wieder zu einem "Normalem"
Soyialverhalten verhelfen. Wenn er mit diesem Verhalten in der neuen Kita auftaucht, ist er doch gleich als Raufboldt und Unfriedenstifter abgestempelt und wird doch sicher auch nicht die Yuwendung und Aufmerksamkeit erhalten, die er bekommen muesste.
So nun warte ich gany gespannt auf ernstgemeinte Tipps und Ratschlaege, damit unser Familienleben wieder harmonischer und entspannter wird.

Antworten:

Hallo Marion!

Vorausgesetzt, deine Schilderung entspricht den Tatsachen (es sieht aus wie Klischee, aber ich glaube daran, dass alles möglich ist):
Wie lange war er in der alten Kita? Rechne damit, dass er ebenso lange braucht, um es zu verarbeiten (mindestens). ein Wundermittel kann ich dir nicht sagen. wie steckt deine Tochter das Ganze weg? (Psychosomatische Bauchschmerzen?) Die lange Krankheit im Dezember Januar, was war das? Im Endeffekt psychosomatisch bedingt?
Seit wann weißt du, dass da etwas im Argen ist? Wie stehen die anderen Eltern dazu? Haben noch mehr Kinder Probleme? Wie ist das Umfeld bei euch? Woher kommen die Kraftausdrücke?..... Es gibt viele Fragen von mir.

Der neue Kindergarten wird sich denken, dass es ein Problem gab, denn sonst wechselt man nicht für die letzten Monate. Sprich offen mit den neuen Erziehern, es bleibt dir keine andere Chance.

Sport ist gut. Können die beiden Schwimmen? Das strengt gut an. Mein Sohn geht zweimal pro Woche abends zum Ju-Jutsu. Das erfordert vollste Konzentration und ist schön anstrengend. Sein Trainer legt viel Wert auf Körperbeherrschung, deshalb besteht die meiste Trainingszeit aus Aufwärmgymnastik. Vielleicht könntest du in der Hinsicht mal Probetraining organisieren (je nachdem, was bei euch angeboten wird). In diesen Sportarten wird Disziplin geübt.

Notfalls kannst du auch den Gameboy als Druckmittel nutzen. So nach der Art: Du darfst ihn nachmittags eine Stunde haben wenn im Kindergarten..... (nicht, "wenn du dich im Kindergarten gut benommen hast", oder "wenn es keine Beschwerden gab", es muss um konkrete Dinge gehen wie "Wenn du im Schlusskreis sitzen geblieben bist", "wenn du niemanden geschlagen hast", je nachdem, wo die Probleme sind).

Ich würde ihn auch auf ein ADS untersuchen lassen. Sprich das mal mit dem Kinderarzt ab. (Nein, ich möchte auch nicht, dass er durch Ritalin "ruhiggestellt" wird, zumal es eine homöopathische Variante gibt) Eventuell können andere Methoden wie Ergotherapie ihm helfen, den Bewegungsdrang zu kontrollieren.

Hast du Zeit, dann kümmere dich intensiv um die beiden.
Spielt Gesellschaftsspiele, aber nicht am Tisch, sondern auf dem Fußboden. Was mir spontan einfällt ist das Spiel "Mäuseschlau und Bärenstark" mit der Maus aus der "Sendung mit der Maus". Es ist ein Würfelspiel mit Wissensfragen (Was bedeutet dieses Verkehrsschild? - Wie überwintern Bienen?) und Aktionskarten (Kannst du wie ein Frosch hüpfen? - Suche dir einen leichten Mitspieler aus und trage ihn einmal um den Tisch huckepack).
Lest, malt, bastelt auf dem Boden. das ist für die meisten Kinder sowieso besser als der Esstisch. Wie wäre es für ihn mit Hammer, Nägeln, Laubsäge und Restholz?

Gibt es einen Papa? Könnt ihr mal mit beiden etwas unterschiedliches unternehmen? Abenteuerspielplatz mit dem Sohn, Museumsbesuch mit der Tochter. Oder was sie sonst gerne hätten. Kinder genießen eine Mamastunde, und wenn es nur der normale Wochenendeinkauf ist. Manchmal brauchen sie das.

Die nächste Zeit wird hart für dich und die Kinder. Bleibe konsequent und stark. Sie brauchen das beide.

Marion

von MarionPE - am 02.03.2006 07:35
Hallo Marion To.!
Ich kenne dieses Verhalten aus dem Bekanntenkreis, das Kind wird im Juni 6, der Rest ist 1,5-4 Jahre. Da kümmern sich die Erzieher wohl mehr um die Windelkinder als um Vorschulprogramm. Er galt seitdem als Schläger Störenfried und aggressiv und wollte auch nicht mehr hin zu den "Babys" Seitdem die Mutter Druck gemacht hat, dass sie ein Vorschulprogramm wünscht, geht es einigermaßen und er ist stolz, der "Große" zu sein. Denn es sind doch sowieso nur noch 4-5 Monate bis zu den Sommerferien.
Ich denke, das Verhalten ist ganz normal, egal ob hb oder nicht, die Kinder brauchen auch Aufmerksamkeit und anspruchsvolle Spiele.
Ich finde es gewagt, für ein halbes Jahr noch den Kindergarten zu wechseln, da sie sich ja dort erst eingewöhnen müssen und dann kommen sie schon wieder in die Schule. Aber ich glaube, wenn dort die Altersmischung und das Programm stimmt, könnte es noch was werden, so dass sie auch gern dorthin gehen werden.
Warte aber ab bis zur Schule. Es kann gut sein, dass sie sich dort auch unterfordert fühlen, wenn das Umfeld nicht stimmt. Wichtig ist ein/e gute/r Lehrer/in und gleichgesinnte Freunde.
Ich weiß nicht, ob die Erzieherinnen der alten und neuen Kita über hb Bescheid wissen. Es ist nicht immer ratsam, es jedem unter die Nase zu reiben, um nicht gleich als Übermutter da zu stehen.
Was hat der testende Psychologe dazu gesagt und steht er mit den Kitas in Verbindung? Was rät er in Bezug auf Schule?
Meinem Sohn wurde auch mangelndes Sozialverhalten nachgesagt und er galt als Schläger und nach Schulwechsel hat er sich von einem auf den andern Tag zu einem braven Kind gewandelt.
Was Kita oder Schule nicht leistet, muss zu Hause aufgefangen werden. Also zu Hause spielen und fördern, wenn es die Zeit zulässt. Zwillinge können doch wunderbar zusammen spielen.
Wie ich höre, sind die Kinder schon im Sportverein, um ihre Energie abzuladen. Das halte ich auch für wichtig als Ausgleich.
Was die Kraftausdrücke und das Verhalten betrifft, irgendwoher muss das ja kommen. Ich würde ihnen nur immer wieder klar machen, das so was einfach primitiv und abscheulich ist und keine Lösung bringt, mit abschreckenden Beispielen. (z.B. gestern bei super Nanny) Vielleicht kommt dann etwas Einsicht. Ich weiß, es ist schwer bei diesem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Wie würden es Deine Kinder finden, wenn Du zu Hause mit Kraftausdrücken um dich werfen und prügeln und raufen würdest.
Ich sage immer "lieber petzen, als (zurück-)schlagen"
Schönen Tag noch.
ETU

von Etu - am 02.03.2006 08:09
Hallo Marion!
Hm, irgendwie kommen mir diese Probleme bekannt vor... Was bei uns geholfen hat, ist seinen Status hervorzuheben, als unser Sohn Vorschulkind wurde. Wir haben ihm gesagt, wie schön wir es finden, dass er jetzt einer der Großen ist. Er freut sich, kein kleines Kind mehr zu sein, und wir teilen ihm auch unsere Freude darüber mit. Seitdem ist es besser. Vielleicht kommt das bei ihm in der Schule...
Als wir neulich im Wald waren, durfte er auch Holz mit einem Messer schnitzen (wir standen dabei), und da hat er sich auch wieder gefreut, dass er groß genug ist um das zu benutzen. Das sind so Kleinigkeiten die den Kindern unheimlich gut tun...
Bei Euch ist die Situation natürlich noch etwas anders weil Ihr Zwillinge habt. Vergleichen sie sich denn gegenseitig? Herrscht so etwas wie ein Konkurrenzkampf?
Im Sportverein ist es nach wie vor bei uns auch so, dass unser Sohn den Clown spielt, obwohl er sich beteiligt und es ihm großen Spaß macht. Da kann ich Dir leider keinen Tipp geben. Übrigens ist mein großer Sohn auch 5 3/4 Jahre alt...
So, ich hoffe, das hat Dir etwas geholfen... Ich kann Dich so gut verstehten...
Liebe Grüße,
Framboise

von Framboise - am 02.03.2006 08:36
Hallo Marion,

eigentlich zeigt das Verhalten Deiner kinder nur, dass sie schulreif sind. Sie wollen sich bewusst absetzen von den "Babies" und akzepieren auch Erzieherinnen nicht mehr so sehr als Autoritätsperson. Sie überschreiten bewusst Grenzen, weil sie weiter gehen wollen. Das ist eine Ganz normale Phase in dem Alter und hat nicht unbedingt mit HB zu tun. Die Aggressivität hängt vielleicht mit der Unterforderung im Kindergarten zusammen, kann aber genauso gut ein Austesten der Grenzen sein. Damit wollen sie auch erfahren was richtig und was falsch ist. Und sie wollen vor allem nicht mehr als die kleinen Kinder behandelt werden (puzzeln bei rumrennen, womöglich sogar noch 28-Teile-Puzzles). Dazu kommt noch ein ziemlich großer Bewegungsdrang in dem Alter. Wenn der nicht befriedigt wird (vielleicht auch ein Manko des alten Kindergartens), kommt es zu Aggressivität .

Eigentlich hilft nur Respekt vor den Kindern und das gleichzeitige Einfordern von Respekt von den Kindern. Zeig ihnen, dass sie schon einiges können, dass du ihnen einiges zutraust, weil sie ja schon bald Schulkinder sind. Und gleichzeitg mach ihnen klar, dass du manche Dinge wie derartige Kraftausdrücke nicht akzeptierst (Schulkinder können sich gewählter ausdrücken ;-) ).

Sprich einfach offen mit der neuen Kita und sprich eben an, dass deine Kinder eben "geistiges Futter" und viel Bewegung brauchen, ich glaube der Rest gibt sich dann von selbst.

LG

Carola

von carola - am 02.03.2006 09:44

Re: "Fehlverhalten"??

Hallo,

also mal ganz im ernst, was ist daran "Fehlverhalten" - wer hat das denn so definiert? Erzieherinnen, die wohl noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen sind??

Eure KiTa scheint noch grausliger gewesen zu sein als unser Kindergarten hier, aus dem auch wir unseren Sohn sehr schnell erlöst haben. Aber ich glaube dir unbesehen, dass es sowas gibt. Das ist absolut kein Klischeee, nur der Beweis dafür, dass immer etwas noch schlechter sein kann als wir es auch schon erlebt haben.

Mit 5 3/4 Jahren würde ich deine beiden Kinder auch ernsthaft nicht mehr in einen neuen KiGa stecken, sondern bis zum Sommer warten und sie dann in die Schule geben. Was soll das denn auch, brauchen jetzt Kinder ein Empfehlungsschreiben für den nächsten KiGa oder wie ist das? Braucht man inzwischen eine Entschuldigung oder Erklärung für eine Beendigung der KiGa-Zeit außerhalb "Termin" - also wie wenn z. B. ein monatsmittig gelöstes Arbeitsverhältnis den nächsten Arbeitgeber auf eine fristlose Kündigung des Arbeitnehmers hinweist? Oder vielleicht noch einen Nachweis über Lücken im KiGa-Lebenslauf?

Ich würde meinen, NEIN. Deine Kinder reagieren auf unglaublich schlechte Erzieherinnen genau richtig und völlig normal und sollten nicht noch einmal in die Nähe eines KiGa kommen müssen, egal wie gut dieser dann auch ist. Das Theater ist doch vorprogrammiert. In der Schule wirst du noch Zirkus genug erleben, wenn ihr dort auch so an intelligenten Kindern begeisterte Lehrerinnen habt wie offenbar Erzieherinnen. Spare dir deine Nerven dafür und verschone die Kinder noch ein paar Monate. Sie sollen sich wenigstens auf die Schule freuen dürfen. Also wenn du es arbeitstechnisch irgendwie einrichten kannst, dann melde sie aus der neuen KiTa wieder ab.

Bewegungsdrang bei Jungen ist übrigens auch völlig normal. Du musst dem nachkommen, wie das Kind das braucht, dann wird auch wieder eine "stille" Beschäftigung möglich. Kinder, besonders Jungen, MÜSSEN sich körperlich genug austoben können. Können sie das nicht oder werden nur zum Stillsitzen gezwungen (wie später auch in der Schule), dann ist natürlich die Konzentration im Eimer. Mit ADS hat das nur in den seltensten Fällen was zu tun, glaub mir.

Wenn dein Junge im Sportverein nur herumkaspert, ist es zuerst mal das Problem des Trainers, dass er ihn nicht im Griff hat oder es ist eben nicht der richtige Sport für ihn. Dann nimm ihn raus und suche etwas anderes. Bei uns war das Fußball, auch unser sohn hat nur gekaspert, konnte dem Gerenne nach dem Ball nicht viel abgewinnen. Also was solls. Er fährt halt lieber Fahrrad und rennt und springt gern.

Mädchen sind in dem Alter generell etwas "pflegeleichter", weil sie für Stillarbeiten und Spiele besser "geeignet" sind, ruhiger und folgsamer. Aber auch deiner tochter ist der Babykram ja schon zuviel gewesen, das musst du ernst nehmen.

Fazit: Deine beiden "verhalten" sich nicht "fehl", sondern das sind die Erwachsenen, die das tun. Bring sie weg vom KiGa und in die Schule, dann haben sie wenigstens eine ernsthafte Aufgabe. Zwinge deinen Sohn nicht zum Spiel und zur Konzentration, sondern verschaffe ihm zuerst mal genügend Auslauf. Dann kannst du ihn nach und nach wieder an ruhige Arbeiten und Konzentration heranbringen, ohne dass er dies mit Strafe und dem schrecklichen KiGa in Verbindung bringt. Er muss das vergessen können, was er dort erlebt hat. Und suche vielleicht einen neuen Sport für ihn oder erst mal gar keinen, lass ihn rennen und etwas für sich tun. Er musste sich jetzt schon genügend doofen Erwachsenen unterordnen und muss das dann auch noch später in der Schule, gib ihm genug Freiraum. Für deine Tochter gilt Ähnliches, jedenfalls niemals ausbremsen.

Viele grüße, alles Gute

von FelixMum - am 02.03.2006 10:35
Hallo Marion PE,

warum meinst Du, dass Spielen von Gesellschaftsspielen auf dem Fußboden besser ist als am Tisch? Ich persönlich empfinde das als extrem unbequem, und meinem Sohn geht es da nicht anders. Ich finde, die Konzentration lässt schnell nach, wenn man nicht weiß, wie man sich am besten hinsetzen, -legen, -lümmeln soll.

Gruß,
M.

von Gast - am 02.03.2006 13:03
Hallo Gast!

Der Sohn von Marion To ist zur Strafe an den Tisch gezwungen worden und musste dort puzzeln. Deshalb denke ich, er würde lieber auf dem Boden spielen. Spiel am Tisch wird zu schnell mit Strafe assoziiert.

Übrigens: Im Kommunionunterricht arbeiten wir viel auf dem Boden, einfach um den Unterschied zur Schule zu verdeutlichen. Wer will darf sich an Tische setzen, aber die meisten Kinder lieben den Boden. Die Konzentration ist dort nicht schlechter. wer sich dort herumwälzt zappelt auch auf Stühlen.

Marion

von MarionPE - am 02.03.2006 14:03
Liebe Marion To,
Bei meinem war's ebenso. Zwar gab es Gleichaltrige in seinem bisherigen KiGa, mit denen kam er aber auch nicht gut zurecht ("Du willst immer alles besser wissen..."). In einem KiGa mit so wenig Struktur setzt sich eben schnell das Gesetz des Stärkeren durch und damit rauhe Umgangsformen und Entwertungen, und wenn dann einer gut kämpfen und schreien kann, wird er eben diese "Waffen" auch einsetzen. Ich habe meinen Sohn auch jetzt noch kurz vor er Einschulung in eine neue Kita gebracht, allerdings wird er dort als Schüler im Hort bleiben und daher ist die Eingewöhnung nicht "umsonst". Dort ist es nicht fordernder für ihn, aber strukturierter und ein ganz anderer Umgangston, und das tut ihm gut, er ist viel ausgeglichener. Aber er hat Angst vor dem Umgang mit den Kindern dort, weil er merkt, dass seine alten Umgangsmethoden dort nicht erwünscht und erfolgreich sind, er das Höfliche (noch) nicht kann und nicht weiß, wie er's machen soll. Ich hoffe, dass er sich nach und nach dort orientieren lernt und bedaure, diesen Schritt nicht früher gegangen zu sein...
Viele Grüße und alles Gute Deinen Kurzen!

von Barbaraelisabeth - am 03.03.2006 14:08
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