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Informationen zum Thema:
Forum:
Forum Hochbegabung bei Kindern
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
KaWi, Timsmama

Sprung in die 2. Klasse

Startbeitrag von Timsmama am 24.01.2012 08:31

Moin moin! Ich habe mich hier grade neu angemeldet und habe schon ein wenig gestöbert in eurem Forum.

Und, wie sollte es anders sein, habe ich auch ein Problem. Nach langem Hin und Her haben mein Mann und ich uns entschlossen, dass unser Sohn von der 1. in die 2. Klasse springen soll.

Wir haben mehrere Gespräche mit der Klassenlehrerin und einem angesehenen Arzt hinter uns und werden heute den Antrag stellen. Der Arzt ist der Meinung, dass es gar nicht anders geht als ihn springen zu lassen, die Klassenlehrerin weigert sich wehement. Zwar hat sie von Anfang an gesagt, dass jedes Kind so gefördert werden sollte wie es das benötigt, hat aber nun erst vor Kurzem angefangen den Kleinen ein wenig zu fördern.
Sie hat eigentlich keine wirklich Argumente warum er nicht springen sollte, hat aber immer wieder "Bedenken" ob es wirklich das Richtige für ihn ist. Er könne noch nicht alle Buchstaben (genau: 4 an der Zahl) und die Schreibschrift müsste er auch noch lernen. Sie sagt aber auch, dass er es vom Intellekt her schaffen würde. Komischerweise hat aber sie von sich aus angefangen vom Springen zu reden und nun hat sie immer wieder die selben Argumente, warum er es nicht machen sollte. Sie will diesen Zeitpunkt immer weiter hinaus schieben. Erst hiess es: Wir reden vor den Weihnachtsferien, jetzt sind es auf einmal die Osterferien. Sie möchte ihm die Schreibschrift im Unterricht beibringen... usw usw usw. Muss ich das verstehen???

Habt ihr die Erfahrungen auch gemacht, dass sich Lehrer so dagegenstellen, obwohl sie Anfangs doch dafür waren?

Antworten:

Hallo,
wir haben ein ähnliches Problem. Mein Sohn (1 Klasse ) fällt unangenehm auf. Die Lehrrr bezeichnen Ihn als störend, unkonzentriert, zappelig. Auch den Kontakt zu seinen Mitschülern bekommt er nicht hin. Bei der Behebung des Problems kuckt sich die Schule narturlich das Umfeld an. Mutter jung (mit 17 Kind bekommen) vier Jahre jüngerer Bruder Eltern getrennt beide neue Partner...
Leider wird vergessen das er schön im Kindergarten sehr weit war ( mit acht Monaten gesprochen, mit 11Monaten gelaufen, nie gekrappelt, Konnte mit drei das Abc Plus und minus bis 20 rechnen usw .)
auch das er im schulstoff nicht nachhängt sondr selbständig weitere Lösungswege sucht wird außer acht gelassen. langsam habe ich das Gefühl mein Kind zu verlieren aber helfen will keiner hoffe beim Arzt nun Wege aufgezeigt zu bekommen ihn zu unterstützen. Auf die zusammenArbeit mit der Schule kann ich leider nicht hoffen :-(

von KaWi - am 24.02.2012 07:59
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