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Forum Hochbegabung bei Kindern
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Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
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thetan, Graupapagei4, Heike2, Takahe, Petra72, Quallen, Dagmar 65, mariastuart, Bärlin-Mama, MarionPE, grit/usa

Schulreife mit 5 oder noch früher?

Startbeitrag von thetan am 13.11.2006 07:39

Hallo, Ihr Lieben,

manche von Euch habe doch Kinder, die mit 5 oder noch früher eingeschult wurden.

Was war denn da mit den Schulreifekriterien? Waren die alle erfüllt, oder konnte das Kind einfach lesen und rechnen, aber z.B. noch nicht richtig ausschneiden etc.? Wie wird so etwas bewertet, was bei einem 6-jährigen normalerweise funktioniert?

Und bei Springern: hängen die Kinder dann nicht motorisch hinterher? Wie kommen sie im Sportunterricht zurecht? Oder sind sie einfach dadurch glücklich, dass sie intellektuell besser gefördert sind?

Danke für Eure Antworten.
thetan

Antworten:

Hallo thetan,

unsere Schulreifekriterien bei Einschulung mit 5 1/2 waren wie folgt.

1. Sinnentnehmend das Schulbuch der 1. Klasse lesen können.
2. Zählen können (nicht rechnen!).
3. Geschichten nacherzählen können.
3. Selbst an- und ausziehen können in gebotener Geschwindigkeit (wg. Sportunterricht).
4. Ein iq von mindestens 125 im CFT 20 (oder 1?)

Die Kriterien 1-3 wurden von der Schule festgelegt und von meinem Sohn erfüllt. Kriterium 4 wurde vom Schulpsychologen festgelegt und von meinem Sohn knapp verpasst (wobei der Tester damals sagte, dass mein Sohn in einem nicht non-verbalen Test evtl. besser abschneiden würde, aber leider sei nur dieser Test offiziell zugelassen).
Daher keine Schulreife.

Die Probleme mit nicht eingeschulten, aber vielleicht doch schulreifen Kindern wolltest du ja nicht wissen, das ist ein anderes Thema :-).

Soviel nur von mir zu den willkürlichen Schulreifekriterien.

LG, Heike

von Heike2 - am 13.11.2006 08:48
Hi,

in NRW gibt es standardisierte Schuluntersuchungen. Da werden u.a. solche Dinge getestet wie "auf einer Linie entlang balancieren" und "auf einem Bein stehen". Womit sicher viele Kinder auch noch im schulpflichtigen Alter Probleme haben. Aber dafür gibt es dann ja Förderturnen, hurra!

Was die Schulfähigkeit angeht, gibt es "offizielle" und "inoffizielle" Kriterien. Die offiziellen kannst du auf dem Bildungsserver deiner Landesregierung nachlesen. Die inoffiziellen legt die Schulleitung fest, die über vorzeitige Einschulung befindet.
An Waldorfschulen z.B. ist der erste bleibende Zahn ein wichtiges (aber keineswegs hinreichendes) Kriterium.

Aber du willst ja unsere Erfahrungen wissen. Wir und die Erzieherinnen hielten unsere Tochter für schulfähig, weil sie
- sich länger als 15 min am Stück konzentrieren konnte,
- das Sozialverhalten eines Schulkindes und ein gesundes Selbstbewusstsein hatte
- sich für Buchstaben und Zahlen interessierte (faktisch auch schon alle kannte)
- von der Feinmotorik her in der Lage war, diese auch zu schreiben
- alle Bildungsziele des Kindergartens erreicht hatte (incl. selbstständig essen und anziehen)
- unglaublich gern zur Schule wollte
- motorisch fit war

Vermutlich hätten wir es auch riskiert, wenn der letzte Punkt nicht so ganz erfüllt gewesen wäre. Ich bin auch vorzeitig eingeschult und war eine absolute Sportniete. Das wäre ich allerdings auch noch ein Jahr später gewesen.
Meine Schulfreundin (auch Kann-Kind) war hingegen im Sport der absolute Shooting Star, dafür hatte sie mit Diktaten und Aufsätzen zu kämpfen... Sie war auch körperlich eher groß, ich klein und pummelig.
Wenn man sozial einigermaßen fit ist und in eine gut gemischte Klasse kommt, kann man Defizite in einzelnen Bereichen gut ausgleichen. Ich sehe das an den KlassenkameradInnen meiner Tochter. Die sind auch nicht alle überall gleichermaßen gut drauf. Wenn ein Kind Asthma hat, ist es auch vermutlich kein Dauerläufer. Dafür sucht es sich eine andere Nische, in der es sich profilieren kann.
Der Sportunterricht in der Grundschule ist auch nur wenig leistungsorientiert. Eher ein Problem gibt es, wenn die Kinder noch zu klein für die üblichen Schulmöbel sind. Wenn man mit den Füßen nicht auf den Boden kommt, kann man sehr schlecht stillsitzen.

ciao

Takahe


von Takahe - am 13.11.2006 09:33
Hallo!
Hier in Berlin wird mittlerweile so ziemlich jedes Kind mit 5 eingeschult. Vorher wird auch die schon o.g. Schuluntersuchung gemacht, die hier noch einen Seh- und Hörtest beinhaltet.
Mein Sohn (10/00) wurde dieses Jahr eingeschult, obwohl ich das gern vermieden hätte.
Durch eine Entwicklungsverzögerung hapert es an ziemlich vielem:
Er kennt zwar sämtliche Zahlen, im 20er Bereich zu rechnen klappt relativ gut, und die meisten Buchstaben kennt er auch; aber das war´s auch schon.
Ihn zum Lesen üben zu bewegen ist schwierig, weil er nicht wirklich versteht, worum es überhaupt geht und wozu das Lesen nutzen soll. Er meint, er kann immer noch Lesen lernen, wenn er größer ist. An der Feinmotorik wird auch noch gefeilt, denn da gibt es noch einiges zu tun.

Bei grade mal 106 cm und 14kg Gewicht heißt er immer und überall nur "kleiner" und da sein Selbstbewußtsein schon nicht groß ist (es wird seit knapp 1 Jahr in der Ergo aufpoliert-vorher war es noch schlimmer) macht ihm das auch zu schaffen. (Manche würden das als "Heulsuse" bezeichnen)
Sport ist für ihn wirklich ätzend: Er mag Sport eigentlich, aber bedingt durch seine Statur ist er lange nicht der Schnellste und Stärkste. Außerdem fehlt ihm in bestimmten Bereichen einfach das Verständnis.
z.B. wenn sie "fangen" spielen. Er erzählt mir zu Hause, alle Kinder hätten ihn im Sport geschubst und die Lehrerin hätte das auch noch erlaubt!!! Ihm den Sinn solcher Dinge zu erklären ist wirklich schwierig. Er nimmt immer alles gleich persönlich!

Das Sozialverhalten ist etwas durchwachsen. Er ist zwar nett zu anderen, braucht aber ganz schön lange um mit anderen Kindern "warm" zu werden. Bei Erwachsenen ist es noch schwieriger.
Ich hatte letzte Woche ein Elterngespräch mit der Lehrerin. Sie berichtete mir von Fortschritten, die er macht, aber im Großen und Ganzen teilt sie meine Meinung, daß es ihm sicher nicht geschadet hätte, wenn er im nächsten Jahr eingeschult worden wäre.
Natürlich sind die normalen Schulmöbel für seine Größe nicht ausgelegt, aber die Lehrerin hat improvisiert: Kleiner Tisch, hoher Stuhl und eine Fußbank. So klappt es wenigstens mit dem Sitzen ganz gut.
Ich denke es sollte sich wirklich Gedanken über Schulreife gemacht werden. Nicht alle Kinder sind mit 5 oder 6 so fit wie andere.
Wenn Kinder wirklich in die Schule wollen, dann sollte man sie auch lassen, wenn sie "weit" sind. Aber so wie hier, alle hinzuschicken ohne auf die Reife zu achten ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.

Ich hoffe das war jetzt nicht am Thema vorbei. Falls doch, dann entschuldigt bitte

LG

von Bärlin-Mama - am 13.11.2006 12:31
Dank für Eure Einträge.
Es war alles interessant, wobei ich wirklich von früher eingeschulten HBs spreche, d.h. mit 4,5 oder 5 oder 5,5 Jahren, die per Staat noch nicht eingeschult worden wären. Wie ist es da mit den Bereichen, die hier nie erwähnt werden,d.h. Sport, Kunst, Feinmotorik etc. Wer hat ein extrem früh eingeschultes Kind, was konnte es und wie konnte die Schule überzeugt werden, es zu nehmen? Ich lebe in Bayern und die meisten schulen hier mit 6,5 oder gar 7 ein.Es ist recht verpöhnt, früher einzuschulen. Darum hätte ich gerne Eure Erfahrungen.
Danke
thetan

von thetan - am 13.11.2006 13:34
Schade, dass FelixMum nicht mehr hier ist. Die konnte sehr gut von den Erfahrungen ihres Sohnes berichten, der sehr früh eingeschult worden ist.
Die Probleme im Sport gab es wohl. Der Junge war den anderen Kindern in seiner Klasse, die teils zwei Jahre älter und viel kräftiger waren, selbstverständlich unterlegen. Rücksicht wurde darauf keine genommen. Demzufolge gab es wohl einige Konflikte zwischen Mutter und Lehrer.

Wobei ich hier schon ein Problem sehe. Wie soll ein Lehrer es meistern, alle Kinder individuell nach ihren Fähigkeiten zu betrachten, zu beurteilen und zu fördern. Ich befürchte, das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Illusion.

Tatsache in der Schule ist, dass ein eingeschultes Kind den Schulalltag meistern muss. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Und wenn es wirklich in einem Fach massiv unterlegen ist, muss es mental in der Lage sein, das durchzustehen, bis die Unterschiede irgendwann nicht mehr so gravierend und schmerzend sind. Was meiner Meinung nach viel Unterstützung durch die Eltern voraussetzt. Wer da nicht die Zeit hat, mitzuziehen, der wird seinem Kind einen Bärendienst erweisen.

LG, Heike

von Heike2 - am 13.11.2006 14:53
Hallo Thetan!

Meine Älteste, Dezember-Kind, kam vorzeitig zur Schule. Kurz vor des Osterferien sprang sie noch in die 2. Klasse, so dass sie zum "regulären" Einschulungstermin in die dritte Klasse kam. Jetzt ist sie 14, wäre eigentlich in der 11 Klasse. Sie macht aber gerade ein auslandsjahr, ist in Riga und besucht dort die 10. Klasse, wobei dort das Abitur nach 12 Jahren gemacht wird. wenn sie zurück kommt, will sie wahrscheinlich in die 11 gehen. Das Auslandsjahr nutzt sie, um den Altersabstand zu verringern.

Wenn Du wissen willst, wie es ihr in der Schule ergangen ist, dann frage sie doch persönlich. Ihre Adresse ist:
svenja_kristin@yahoo.de

Das ist doch einfacher.

Viele Grüße

Marion


von MarionPE - am 13.11.2006 16:50
Marion, danke, ich werde auf das Angebot sicher zurückkommen.

Probleme mit der Größe hat meiner nicht, er hatte schon mit 2 über 1m, also halten ihn die anderen meistens für 1-1,5 Jahre älter.
Na, mal sehen und ich freue mich über weitere Einträge zu dem Thema.
Gruß
thetan

von thetan - am 13.11.2006 20:17
Die Bandbreite ist bei den Kindern heute so groß, dass da außer der Größe kaum noch Maßstäbe zu setzen sind. Finde ich.

Du sagst, Dein Sohn ist groß und kräftig? Dann müsste er doch in der Lage sein, mit den anderen mitzubolzen? Sportunterricht in der GS? Da bin ich ja mal auf die Note gespannt bei meinem, das sehe ich gelassen, denn das hat ja eher mit "freier Auslauf" zu tun, als mit Sport - und wenn einer den Unterricht nicht stört und willig mitmacht, dabei kein Übergewicht hat, kriegt er in der GS doch eine zum Rest des Zeugnisses passende Note - abgesehen davon: MartinaK - hier Graupapagei? - sagte, dass die Lehrer sogar nach Alter bewerten müss(t)en.

Nett ist, dass heute nicht mehr gewählt wird bei uns, sondern die Kinder abgezählt werden oder nach T-Shirt-Farben sortiert "auflaufen".

Feinmotorik: wenn Dein Kind jünger ist als die anderen, wird jedes Defizit auf die frühe Einschulung geschoben. Wenn Dein Sohn in jedem Fach eins steht, aber in Schrift nur eine zwei bekommt: das ist ein Problem, es entsteht nur durch die vorzeitige Einschulung. Welche anderen Probleme nicht zum Tragen kommen, wird natürlich nicht erörtert.

Eine Freundin von mir hatte ihre Tochter 10/xx damals vorzeitig eingeschult. Sie war jüngstes Kind an der Schule. Egal was war, es lag am Alter. Die war so fix und fertig, dass sie zu den Herbstferien daran dachte, das Kind wieder aus der Schule zu nehmen. Ach so, sie war bei Einschulung die Größte des Jahrgangs - man muß also wirklich die Kopie der Geburtsurkunde vorliegen haben, um zu bemerken, dass sie jünger ist.

HeikeK





von mariastuart - am 13.11.2006 21:15
Hallo,

also die Einschlung war bei uns nicht so spektakulär - Mark war 5 Jahre und 8 Mon alt und 1,15m klein.

Es wurde halt das normale Verfahren gemacht, mehr nicht. Die Lehrerinnen haben etwas genauer auf die Feinmotorik geschaut, da war er durchschnittlich.ansonsten mussten alle Reifekriterien erfüllt werden, wie von jedem anderen Kind auch.

Er ist ja dann gesprungen und jetzt mit noch 6 in der 3.Klasse. Er ist jetzt 1,22m und wird buchstäblich überragt, da die Kinder in seiner Klasse auch noch alle sehr groß sind.

Im Sportunterricht haben wir durchgesetzt, dass er nach anderen Maßstäben bewertet wird. Im Laufen und schwimmen kann er zwar locker mithalten, in den anderen Sachen - na ja da fehlen ihm halt öfter ein paar Zentimeter.

Sportunterricht ist kein Problem, da er eben beim Laufen ganz vorne dabei ist und jetzt auch schwimmen ist und da ist er auch vorne (schwimmt im Verein).

Im Kunstunterricht steht er erstaunlicherweise glatt 2, also sooo schlimm kann es mit der Feinmotorik nicht sein.

Er ist zumindest in der Klasse glücklich und jetzt auch gefordert, da die Lehrerin sehr streng ist und viel Leistung verlangt.

von Graupapagei4 - am 14.11.2006 13:14
Nachdem meine Tochter gleich ins zweite Schuljahr sprang, hatten wir natuerlich auch Sorgen wie sie im Sport mithaelt. In der Grundschule war es eigentlich kein Problem, da Sport (hier physical education) eher ein Scherz ist.
Jetzt middle school (5.Klasse) geht es schon anders. Hier ein Beispiel fuer Zensuren. Die Kinder muessen regelmaessig die Meile rennen (2,2 km). Jedesmal werden die Zeiten in ein Tagebuch, das auch von den Eltern woechentlich unterschrieben werden muss, eingetragen. Genauso werden die Ergebnisse (Liegestuetze etc) notiert. Hier sollten Verbesserungen gesehen werden und DIESE werden bewertet. Aus meiner Sicht ist das wirklich eine Zensierung nach eigenem Leistungsvermoegen, da persoenliche Verbesserungen zaehlen und nicht staatliche standarts.
LG Grit/USA

von grit/usa - am 14.11.2006 15:09
Nochmal zurück auf die Frage:

wir haben uns gefragt, ob wir unsere Tochter auch eingeschult hätten, wenn sie nicht im Oktober, sondern im Januar oder März geboren wäre und nach einigem Hin und Her sind wir zur Auffassung gekommen, dass wir sie bis zu einem halben Jahr eher noch für schulfähig gehalten hätten. Man muss ja nicht nur überlegen, ob das Kind "reif" ist, sondern auch, ob die Schule für so ein junges Kind reif ist. Ein vierjähriges Kind würde ich auf keinen Fall einschulen, weil ich die Schulen dafür nicht für geeignet halte.

Das ist aber meine persönliche Meinung und bezieht sich natürlich auch auf die Situation in unserem Bundesland. Über Berlin etc. kann und mag ich mir keine Meinung bilden.

T

von Takahe - am 15.11.2006 16:46
Meine Tochter wurde auch mit 5 eingeschult und wird erst im Februar sechs. Sie hat in der Klasse kein Problem und kommt gut zurecht in Badeb-Würtenberg ist es recht einfach die Kinder früher einschulen zulassen da die kann-Kindregelung erweitert worden ist. Hätter eine Frage an Graupapagei, wie geht es deinem Kind mit 6 in der 3 Klasse? Es wird grade überlegt ob meine Tochter in die 2 Springen soll. Ist der Altersabstand nicht schwierig? wird sie von den anderen akzeptiert?

von Quallen - am 17.11.2006 22:34
Hallo,

also Mark geht es in seiner Klasse sehr gut. Der Altersunterschied stellt absolut kein Problem dar - wie das mal in einigen Jahren aussieht, kann man ja nicht voraussehen.

Er hat eine Lehrerin, die sehr viel für das Klassenklima tut und sehr darauf achtet, dass niemand ausgegrenzt wird. Sie hat das absolut gut im Griff.

Schon in der 1.Woche haben hier Jungs aus seiner Klasse geklingelt und ihn zum Spielen abgeholt.

Mark pflegt allerdings eher lockere Freundschaften - schon immer. Er kommt überall gut zurecht, knüpft leicht Kontakte und wird überall geschätzt, aber er hat keinen ganz engen Freund. Für ihn ist das so völlig ok, er möchte es nicht anders.

von Graupapagei4 - am 18.11.2006 08:16
hallo, habe es hinter mit knapp 5 jahre war sie. warum, zuerst waren es die leute, da meine tochter für mich war wie sie ist- einzelkind. bei einem kinderpsychologen sprach ich die möglichkeit an wie es der zufall will- oder auch nicht- war bzw. ist erbekannt hier im umkreis das er bei kindern zuverlässige iq-test durchführt. daraufhin auf die schulpsychologische berratungsstelle. dann eine grundschule finden- war mit das schwerste- und dann zum gesundheitsamt. der ganze stress hat sich gelohnt, da meine tochter wirklich glücklich ist, endliche r i c h t i g lernen darf. und es ihr absolut nicht schwerfällt. ein kampt der sich lohnt der aber viel kraft kostet. schöne zeit

von Dagmar 65 - am 04.12.2006 15:19
Hallo!

Ich bin fassungslos,wenn ich lese,was bei Heike2,bzw.deren Sohn für Sachen verlangt wurden bezüglich der Schulreife.
Ich will meine Tochter auch im Sommer´07 einschulen lassen.Sie ist dann 5 Jahre und 7 Monate.
Wir waren vor 4 Wochen beim Einschulungstest.
Meine Tochter mußte nicht lesen können,mußte keinen bestimmten IQ-Wert erfüllen.
Komisch,das das bei euch so war!

Bye

von Petra72 - am 07.12.2006 20:59
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