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Forum Hochbegabung bei Kindern
Beiträge im Thema:
10
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
javaball, Hujan, Alina

Wer weiß Rat?

Startbeitrag von javaball am 22.12.2006 21:13

Hallo,
bin sehr froh, auf dieses Forum gestoßen zu sein und hoffe sehr, dass mir hier jemand meine Fragen beantworten kann.
Mein Sohn ist 3,5 Jahre alt und bereitet mir im moment (eigentlich schon seit 1/2 Jahr ) starkes Kopfzerbrechen. Mittlerweile vermute ich, dass er zumindest in Teilbereichen für sein Alter sehr weit ist, aber um dies abzuklären, benötige ich Rat von Euch.
Mit 2 Jahren konnte er schon extrem viel und deutlich sprechen, habe gestern ein Video gesehen, da war er gerade 2 Jahre alt und hat dem Nikolaus alle 4 Strophen von "Bald ist Nikolaus abend da" vorgesungen. Er drückt sich sehr gewählt aus und ist extrem selbstkritisch dabei. Oft ringt er nach den passenden Worten und wird unleidig wenn ihm dies nicht gelingt. Wenn er im Radio Nachrichten nebenbei mitbekommt, kann es sein, dass er 2 Tage später von mir nochmal alles ganz genau erklärt haben will (Beispiel Bruno Bär etc.) Und er bohrt dann solange, bis ich ihm alles genauestens (achte natürlich darauf nicht zu sehr ins Detail zu gehen, um ihn nicht zu ängstigen...) erkläre. Neulich lass ich ihm Bambi vor, aber als dann Bambis Mama starb, fing er so fürchterlich zu weinen an, dass wir aufhören mussten. Er hat ein sehr ausgeprägtes Mitgefühl und kann es nicht sehen, wenn jemandem Unrecht getan wird. Mit anderen Kindern spielt er kaum, da sie ihm alle zu "wild" sind. Im Moment interessiert er sich für unser Planetensystem, die Astronauten etc. Er saugt alle Infos, die er von usn darüber erhält förmlich auf. Er möchte die Buchstaben kennenlernen und nachschreiben, frägt was ist 2 und 4...Eigentlich sollte er im September in den Kiga gehen, aber nachdem er so extrem an mir klebt und sich versteckt oder weggeht, wenn mehr als 3 Kinder bei uns zu Besuch sind, hielten wir es für besser, ihn erstmal in den Vorkindergarten (nur 10 Kinder und nur 1x die Woche) zu bringen um ihn langam an die Trennung und an eine Kindergruppe zu gewöhnen.
Mittlerweile merke ich, dass unsere Nachbarn (deren Kinder alle so in dem Alter unseres Sohnes sind und bereits in den Kiga gehen) über uns bzw. über unseren Sohn tratschen, das geht so weit, dass wir uns anhören mussten, ihnen tut unser Sohn leid, da er nicht richtig Kind sein will und kann. Anlass: Beim Dorffest liefen alle Kinder durch Pfützen und matschten sich voll, während unser Sohn bei uns saß und lieber zuschaute. Mein Sohn hatte von Anfang an viel Kontakt zu anderen Kindern, entweder waren sie bei uns zu Besuch oder im Musikgarten, beim turnen etc. Ich habe ihn somit nie isoliert. Was soll ich tun, ich kann ihn doch nicht zwingen, mit anderen Kindern im Matsch zu spielen... Wie würdet ihr mit den Nachbarn umgehen? Möchte für unseren Sohn doch nur das Beste, aber dass er sich so ganz anders wie alle anderen verhält, macht mich schon nachdenklich. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass er selber merkt, dass er irgendwie anders ist, denn dann wird er sehr ruhig und zieht sich zurück.
Wäre sehr dankbar über zahlreiche Beiträge.

Antworten:

Hallo Javaball,

mir kommt es vor, als wenn Du über unseren Sohn geschrieben hättest. Auch wir haben ihn nicht mir 3,5 Jahren (er ist im April geboren) in den Kindergarten geschickt, weil wir das Gefühl hatten, dass er das nicht will. Er war dann bis 4,5 im Vorkindergarten (2 mal die Woche, 8 Kinder) und das war ein guter Einstieg. Im Kindergarten (25 Kinder, 2 Erzieherinnen) hat er sich überhaupt nicht wohl gefühlt. In Pfützen matschen fand er zum Beispiel auch nicht toll.

Ich glaube, dass Ihr alles richtig macht. Wenn Euer Kind lieber bei Euch sitzt, dann soll es das tun dürfen. Und was die Nachbarn dazu sagen, sollte Euch nicht stören. Natürlich kann man versuchen, es ihnen zu erklären, aber die meisten verstehen das sowieso nicht. Unsere Freunde haben sich inzwischen daran gewöhnt, dass unser Sohn bei Feiern immer bei den Erwachsenen sitzt und da kräftig mitdiskutiert, aber die Gesellschaft der "wilden" Kinder meidet.

Natürlich bemerken die Kinder auch, dass sie anders sind. Aber wenn man ihnen das Gefühl gibt, dass das für uns Eltern völlig in Ordnung ist, können sie Selbstbewusstsein aufbauen. Und das ist in meinen Augen ganz wichtg. Unser Sohn war im 2. Kindergartenjahr in einer Gruppe um sein Selbstbewusstsein zu stärken. Das war sehr wichtig für ihn, er war immer in einer Opferrolle. Natürlich passiert das heute auch immer mal wieder, aber es ist kein Dauerzustand mehr.

Seid für Euren Sohn da und lasst die Nachbarn tratschen!

Viele Grüße
Alina

von Alina - am 27.12.2006 22:10
Hallo Alina,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Tut gut, zu hören, das es anderen ähnlich geht und das sie genauso handeln (kindergarten erst mit 4,5 etc.) . Wie verhält sich denn Euer Sohn im Kiga? Macht er mit, wie geht es ihm in der Freispielzeit, hat er Freunde gefunden? Philipp (unser Sohn) findet die Freispielzeit zim Vorkindergarten ziemlich doof und freut sich dann wenn es endlich an geplante Bastelarbeiten oder gemeinsames Bilderbuch anschauen etc. geht. Er spielt nicht mit den anderen, er mischt sich wohl nur ein, wenn andere streiten und geht dann dazwischen. Wie alt ist Dein Sohn mittlerweile? Würde mich sehr freuen, wenn Du mir nochmal schreiben könntest, zwecks Erfahrungsaustausch, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, mit wem ich außer meinem Mann reden kann. Wie gesagt, Nachbarn, Freunde etc. finden Philipp nur irgendwie komsich, nicht altersgemäß. Ich liebe ihn so wie er ist und freue mich über seine Neugier.
Viele Grüße Petra

von javaball - am 28.12.2006 10:34
Hallo Petra,

wenn sich bestätigen würde, dass dein Sohn sich nicht mit den Kinder beschäftigen kann, weil er auf einer anderen Altersebene denkt, was würdest du tun? Viele begabte Kinder sind in ihrer Wahrnehmung anders, sie sind beschenkt mit einer intensiveren Form, meist erlebbar bei Geräuschen, aber auch im Geschmack-, Wärme- oder Gerechtigkeitsempfinden. Leider erleben sie es nicht als Geschenk, sondern eher als Belastung, auch wir Eltern. Dabei ist es keine Störung, sondern nur intensiver.

Ich mache ehrenamtlich ein Gruppentreffen für Familien mit begabten Kindern, sie sind meist ab 4 Jahre alt und viele haben endlich Gelegenheit, mit anderen Kindern auf ihrer Entwicklungsstufe, ihrem Niveau zu kommunizieren. Wäre so etwas in erreichbarer Nähe für euch?

Wenn sich eine besondere Neigung bei ihm zeigt (Weltall, Buchstaben, Zahlen) tut ihr ihm auf jeden Fall einen Gefallen, wenn ihr darauf eingeht. Er hat jetzt eine sensible Phase dafür und lernt es begeistert aus eigenem Antrieb heraus. Dieses Lernen aus sich heraus ist so wertvoll, dass wird Kindern gern vorenthalten, spätestens in der Schule müssen sie lernen, was und wann ein Lehrer es sagt!

Ich habe eine spezielle Ausbildung für begabte Kindergartenkinder, daher kenne ich auch die Probleme, die sich auftun können, wenn ein junges Kind Wissen und Antworten einfordert und was passieren kann, wenn es sie nicht bekommt. Oft hilft dann ein Entwicklungsprofil, aus dem der tatsächliche Entwicklungsstand herausgeht, und genaue Beobachtung durch die Erzieherin. Da du ja eine hast, in der Vorkindergartengruppe, frage sie doch einmal, wie sie deinen Sohn erlebt. Hast du das Gefühl, dass er dort Fortschritte macht, sich wohl fühlt und gern hingeht? Hat er Freunde gefunden, wenigstens einen?

Vielleicht magst du ja noch verraten, woher du ungefähr stammst, dann können auch andere noch mit Treffpunkten in der Umgebung helfen.

Ich wünsche euch weiterhin einen neugierigen, liebenswerten Sohn und einen guten Rutsch!

Hujan

von Hujan - am 28.12.2006 10:57
Hallo Hujan,
danke für Deinen lieben Beitrag. Ich trau es mich ja schon fast garnicht erwähnen, aber ich bin ja selber Erzieherin und da ich mit meinem Sohn nun völliges "Neuland" betrete, denn ich hatte in meinen Kigagruppen erst zwei hochbegabte Kinder, mache ich nun die Montessoriausbildung, um mich einfach weiterzubilden und neue Anregungen zu bekommen. Das Problem für mich, ist halt wirklich die fehlende Objektivität und die gewiße Distanz um mein Kind neutral zu erleben. Verstehst Du das? Das ging schon soweit, dass ich bewußt auf Fragen nicht für seinen Entwicklungsstand gemäß geantwortet habe, da ich Angst hatte ihn zu drillen. Klingt dumm, ist aber so. Natürlich habe ich viel Erfahrung im Elementarbereich sammeln können, aber das waren halt auch nicht meine eigenen kInder, die ich so sehr liebe wie meinen Sohn.
Ich bin sowieso der Ansicht, das unsere Erzieherausbildung sich mit dem Thema Teilleistungsstärken und Hochbegabung viel zu wenig auseinandersetzt, findest Du nicht auch? In meiner montessoriausbildung habe ich schon sehr viele neue Anregungen für meinen Sohn mitnehmen können. Die Erzieherin im Vorkindergarten ist eine ganz liebe, nimmt sich nur leider nicht die Zeit, um mit den Eltern mal kurz über die Kinder zu sprechen, sie sagt mir nur, er ist sehr aufgeweckt und drückt sich sehr gewählt aus und würde sie ziemlich in Anspruch nehmen, aber das ist nicht neues für mich, das war mir schon vorher klar. Daher geht er ja auch noch nicht in den Regelkindergarten mit 25 Kindern.
Ich komme aus dem landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen (Bayern). Was hast Du denn für eine spezielle Ausbildung gemacht? Melde Dich doch bitte nochmal.
Vielen Dank und einen guten Rutsch
Petra

von javaball - am 28.12.2006 11:31
Hallo Petra,

schön, noch eine "Kollegin" hier zu haben. Die Montessoriausbildung wollte ich auch machen, aber ich kann ja nicht alles haben. ;)

Ich habe das Echa-Zertifkat gemacht, vom ICBF an der Uni Münster. Nun bin ich dabei, Elternberatungen und Erzieherseminare aufzubauen. Vor allem bei uns im Ruhrgebiet. Meine Projektarbeit ging dabei um Einzelbeobachtung und Entwicklungsprofile (der Junge sollte vorzeitig eingeschult werden).

Du hast Recht, in der Ausbildung lernt man viel über Entwicklungsrückstände, aber wenig bis gar nichts über Begabungen. Daher möchte ich da auch einhaken. Und beim eigenen Kind ist die emotionale Nähe ein großes Hemmnis, habe ich ja auch so erlebt. Eine Erzieherin, die ihr eigenes Kind nicht erziehen kann....:confused: Ich konnte es einfach nicht verstehen, habe über 2 Jahre gebraucht, bis wir einen Weg gefunden haben, dank der Kinderärztin, die sich damit auskennt.
Hast du die Möglichkeit, Montessori in deinem Kindergarten einzuführen? Oder teilweise auch für deinen Sohn zu Hause anzubieten? Ich habe damals auch Perlen gefädelt...

Alles Gute

Hujan

von Hujan - am 29.12.2006 10:12
Hallo Hujan,

war mal gerade im Netzt unterwegs und habe mich über das Echa Zertifikat schlau gemacht, klingt wirklich interessant, leider wird sowas im Raum München derzeit nicht angeboten. Aber ich bin schon sehr zufrieden mit meiner Montessoriausbildung, da sie mich im Beobachten von Kindern aber auch in der Diagnostik (wird ja immer wichtiger) ziemlich weiterbringen wird.
Ich werde wenn alles so klappt, wie ich es mir vorstelle im nächsten Jahr eine Montessorikinderakademie (erstmal nur 2xwöchentlich) eröffnen. Hierbei soll es um Projektarbeit gehen, bspw. Rund um den Globus, Vorschulkindern spielerisch Geografie nach Montessori vermitteln. Für meinen Sohn konnte ich auch schon wirklich sehr viel nützliches aus der Ausbildung verwenden, bspw. den Bau eines Vulkanes, mit anschließenden Ausbrüchen. Er war total begeistert, das sind Dinge, die ich auf alle Fälle auch in einem Kiga machen würde.
Philipp und ich haben keine ernsthaften Probleme, im Gegenteil, ich werde sehr oft beneidet, weil er so "brav" und "gescheit" ist, ich bin nur manchmal verunsichert, weil ich es nicht begreifen kann, was für eine Denkweise ein dreijähriges Kind schon haben kann und für welche Themen sie sich schon interessieren, wie gesagt damit habe ich bisher nicht allzuviel Erfahrung sammeln können. Ich denke, in dem Moment, wo ich nicht ständig das Gefühl mehr habe, Philipps anderes Verhalten bei Freunden oder Nachbarn rechtfertigen und verteidigen zu müssen, könnnen wir auch ganz gut mit seiner Entwicklung umgehen. Leider stelle ich oft fest, das Kinder von Erzieherinnen viel kritischer betrachtet werden, so nach dem Motto: Diese Kinder müssen doch besterzogen, hochgebildet und ohne Fehler sein". Mein Sohn ist meiner meinung nach tatsächlich gut erzogen, er hatte nie Trotzphasen, aber das lag nicht daran, das ich Erzieherin bin, sondern eher an dem Umstand, das wir ihn immer ernst genommen haben und auch so gut es ging, seine Wünsche respektiert haben. Wir haben feste Rituale und Grenzen (Kinder brauchen diese bis zu einem gewißen Punkt) und dennoch geben wir ihm viel Freiheiten, damit er sich entwickeln kann.
Ich werde ihn fördern wo er es braucht und wünscht, und ihm stets das Gefühl geben, ihn zu lieben wie er ist.
Hast Du denn vielleicht Literaturtipps für mich? Wie lief denn die Ausbildung ab, gab es Buchvorschläge... Würde wirklich gerne mehr darüber wissen!

Viele Grüße Petra


von javaball - am 29.12.2006 14:10
Hallo Petra,

nun, Buchtipps kann ich dir sicherlich geben. Vielleicht kennst du das ein oder andere davon. Mehr dazu unten.
Die Ausbildung geht über 3 Semester, berufsbegleitend. Ein Teil wird in der Einrichtung gemacht, dazu gibt es Literatur zu lesen, Hausaufgaben zu erledigen. Die werden in den 2tägigen Blöcken 2x im Semester thematisch vorbereitet. Auch Montessori wird behandelt, ebenso Reggiopädagogik und offene Arbeit.
Sie ist ähnlich teuer wie die Monteausbildung (schätze ich), aber etwas vielseitiger, was man damit anfangen kann anschließend. Wir haben eine Kita angeschaut, in der vorbildliche begabungsfördernde Arbeit geleistet wird, bekamen Materialien erklärt, haben unsere eigenen Einrichtungen vorgestellt und wurden über verschiedene Themen von Referenten informiert. (Was ist eigentlich Hb, Hb-Modelle, Raumausstattung, Übergang in die Grundschule usw.)

Ich weiß, dass nun in Wien ein neuer Kurs angelaufen ist.
Mit Monteausbildung bist du aber auch gut bedient. Vieles ist so prima übertragbar. Mein Kleiner wechselt im Januar auf eine private Schule, die danach arbeitet, aber auch frei und aktivfördernd ist, also noch einiges mehr anbietet.

Wenn du Kontakt herstellen kannst zu anderen begabten Kindern, hilft das auch oft weiter. Ich habe sogar in der Kur eine Mutter mit einem offensichlich begabten Kind kennen gelernt. Als ich ihr ein paar Dinge zu ihrem Kind sagte, war sie ganz erleichtert, endlich mal über ihn sprechen zu können, ohne gleich zu hören, dass er zu vorlaut und schlecht erzogen ist. Wir sind heute noch in Kontakt.
Wenn du magst, kann ich dir auch per Mail eine Adresse geben, die dir noch gefallen könnte. Und der Raum München ist ja nicht so groooß!:)

Bis dann Jutta

Literatur:
Hochbegabt und hochsensibel von A. Brackmann
Hochbegabte Kinder, ihre Eltern, ihre Lehrer von James T. Webb
Aiga Stapf hat mehrere verschiedene Bücher geschrieben
von der BMW-Group "Kleine Kinder - Große Begabung" ganz kostenlos zu bestellen über presse@bmw.de
Labyrinth von der DGhK
Frühzeitig fördern von Bildung und Begabung e. V.
Hochbegabt und trotzdem glücklich von Horsch/Müller/Spicher

Es gibt noch viel mehr, aber das reicht wohl, was?

von Hujan - am 29.12.2006 20:37
Hallo Jutta,

danke für die buchtipps, werde mal schaun, was ich mir davon zulege.
Wie alt ist denn Dein Sohn und warum wird er die Schule wechseln?
Ich bin im Moment damit beschäftigt, mir Gedanken über einen Gastkindantrag zu machen. Grund: Wir haben in unserer Gemeinde nur einen einzigen 4-gruppigen Kiga, der mir persönlich aber garnicht zusagt. Im Nachbarort gibt es einen tollen Montessorikiga, Problem: Gastkinder zahlen ohne Zuschuss der eigenen Gemeinde 300¤. Würde unsere Gemeinde einspringen, wären es für 25 Std./Woche "nur noch 130¤", die wir aber gerne bezahlen würden. Hast Du, oder andere die diesen Beitrag lesen, vielleicht ein paar Tipps, wie man so einen Antrag formuliert und begründet? Unser Gemeindekindergarten hat leider reichlich freie
Plätze, sodass ich mich darauf leider nicht berufen kann.
Pluralität der Pädagogik wird wahrscheinlich nicht greifen, da die Gemeinde kein Geld hat.
Philipp muß aber unbedingt ab September in den Kiga, er ist dann immerhin schon 4,4 Jahre alt.
Ich würde sehr gerne auf Dein Angebot kommen, bezüglich der E-Mailadressen, bin für jeden Erfahrungsaustausch (nicht nur wegen Philipp, sondern auch aus Berufsgründen) sehr dankbar.
Freue mich wieder von Dir (gerne aber auch von anderen Mitlesern:-))) zu hören

Bis dahin allen einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und friedvolles neues Jahr!

Petra

von javaball - am 31.12.2006 12:28
Hallo Petra,

ich habe vorübergehend meine mailing-adresse sichtbar gemacht. Du kannst mir also schreiben, wenn du magst.

Gruß!

von Hujan - am 01.01.2007 13:33
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