Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Forum Hochbegabung bei Kindern
Beiträge im Thema:
20
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
sousi, niak, KSK, Graupapagei4, Hagen73, Takahe2, goermet, Jupiba, MarionPE

Geigenunterricht

Startbeitrag von sousi am 02.02.2007 16:37

Hallo, ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem Thema .
Mein Sohn (im Mai wird er 5 Jahre) hatte sich schon sehr früh für Buchstaben und Zahlen interessiert.
Die Kinderärztin fragte, ob es nicht etwas zu früh sei, als ich mit ihm ein Buch angeschaut hatte, als er 6 Monate alt war.
Mit Drei Jahren hatte er angefangen die ersten Wörter zu lesen.
Mitlerweile liest er schon sehr gut.(auch unbekannte Texte)
Im Rechnen bombadiert er mich zur Zeit mit Multiplikationsaufgaben. Wenn ich ihm aber eine Additionsaufgage sage blockt er ab und sage er kann es nicht.

Er verweigert auch jede Motorische Tätigkeit wie malen ausmalen oder schreiben.
Wenn ich es ihm erlauben würde, würde er den ganzen Tag entweder an seinem oder an Papas Laptop sitzen.
Wir hatten es einige Zeit mit Lernbücher probiert,doch das ist ihm zu langweilig.

Nun wollen wir es mit Geigenunterricht versuchen. Einfach auch um seine Motorik zu fördern.
Hat jemand Erfahrung damit?
Wie teuer dürfte der Unterricht sein?
Wie teuer wäre eine anständige Geige?
Woran erkenne ich eine/n gute/n Lehrer/in?

Hat jemand auch einen Jungen in dem Alter der ihm schreiben würde?
Zur Schule soll er noch nicht.
Der Kinderarzt rät es ab, da er recht schüchtern ist und nicht von sich aus auf andere Leute zugeht. Auch will mein Mann es auf keinen Fall, da er ihn für viel zu Jung hält.

Antworten:

Hallo,

ich finde, ein Kind sollte erst einmal verschiedene Instrumente ausprobieren dürfen, bevor man sich für eines entscheidet. Es soll ja Spaß beim Erlernen haben. Nur um die Motorik zu fördern, würde ich nicht mit dem Geigespielen anfangen. Dieser Schuss kann nach hinten losgehen.

Zuerst würde ich mich bei einer Musikschule erkundigen, was sie für Instrumente anbieten. Oft wird empfohlen, die Kinder vor dem Instrumentalunterricht erst einmal zur musikalischen Früherziehung anzumelden.

Kleine Kinder spielen ja noch auf kleinen Geigen. Er würde vielleicht eine 1/2 Geige benötigen. Meistens kauft man diese erst einmal nicht, sondern mietet sie. Schnell werden nämlich die Geigen zu klein. Bei uns legt die Musiklehrerin großen Wert darauf, dass ihre Schüler/innen auf Geigen von guter Qualität spielen. So eine (ganze) Geige kann dann schon mehrere Tausend Euro kosten!

Meine Tochter bekommt Einzelunterricht. Für 45 Min./Woche bezahlen wir im Jahr ca. ¤ 800. Allerdings hat sie die Möglichkeit, kostenlos im Musikschulorchester zu spielen.

Die Lehrkräfte an unserer Musikschule sind alle hochqualifiziert und können gut auch schon mit ganz kleinen Kindern umgehen.

VG

KSK

von KSK - am 02.02.2007 19:08
Hallo Sousi,
Musikunterricht ist in jedem Fall eine feine Sache. Einem so jungen Kind aber Geigenunterricht mit dem Ziel der motorischen Förderung angedeihen zu lassen, halte ich für keine so gute Idee. Streichinstrumente sind nicht nur von der sehr differenzierten Motorik her sehr anspruchsvoll, sondern erfordern (und trainieren andererseits) ein gutes Gehör. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist - mit einem guten Lehrer/einer guten Lehrerin, die ein Händchen hat für kleine Kinder, kann ein früher Start funktionieren. Vorraussetzung ist aber, dass das Kind selbst den starken Wunsch hat, genau dieses Instrument zu spielen. Ansonsten sehe ich bei einem Kind, das feinmotorischen Anforderungen ausweicht, die Gefahr von Frustration.
Was die praktischen Fragen angeht: In der Musikschule kosten 30 Minuten wöchentlicher Einzelunterricht um 60 ¤ monatlich. Kleine Anfänger haben oft mehr Freude an Unterricht mit einem weiteren Kind zusammen, das reduziert natürlich auch die Kosten. Wenn in Deiner Heimatstadt eine Musikhochschule ist, kannst Du beim Asta nach Studenten fragen, die unterrichten. Die haben oft einen guten Draht zu Kindern, sind aber natürlich noch nicht so erfahren. Ein Instrument kann von einem Geigenbauer oder der Musikschule gemietet werden. Dein Sohn würde zunächst eine sehr kleine Geige benötigen, es macht wenig Sinn, eine zu kaufen.
Von einer guten Lehrerin erwarte ich, dass sie zunächst das Kind aus der Reserve lockt und Vertrauen schafft. Das Musizieren soll in erster Linie Freude machen und Neugier wecken. Trotzdem sollte von Anfang an Wert auf korrekte Technik gelegt werden. Langsames Voranschreiten ist daher durchaus kein schlechtes Zeichen, wenn es nicht zum Stillstand wird. Der Unterricht soll ganzheitlich sein, d.h. rhythmische und Gehörbildung sind Teil des Instrumentalunterrichtes. Schön ist es, wenn zum Phantasieren, Improvisieren und Komponieren eigener kleinster Stücke angeregt wird (ja, das können auch und gerade schon ganz kleine Kinder). Die Tagesform und Erlebnisse des Kindes müssen berücksichtigt werden. Notenkunde kann bei einem so kleinen Anfänger noch ein wenig hinausgeschoben werden.
Ich plädiere aber in dem Alter eher noch für musikalische Früherziehung in der Gruppe. Viele Kinder - wenn sie nicht von klein auf besessen von einem bestimmten Instrument sind - finden hier den leichteren Einstieg in die Musik. Rhythmikunterricht schult auch die Motorik - und die Feinmotorik folgt der Grobmotorik.
Das war jetzt jede Menge Text. Ich hoffe Du kannst etwas daraus für Euch gewinnen.
Viele Grüße - niak

von niak - am 02.02.2007 19:34
Hallo,
unsere Tochter lernt jetzt auf eigenen Wunsch! nach 3 Jahren Klavierunterricht als zweites Instrument Geige.
Sie ist jetzt 9,5 Jahre und recht groß für ihr Alter. Mit knapp 1,50m hat sie eine 3/4 Geige. Diese haben wir bei einer Geigenbauerin in unserer Stadt für 16,-Euro im Monat geliehen. Seperat kann man für eine geringe Summe eine Versicherung abschließen, was ich euch bei einem so jungen Kind empfehlen würde. Unsere Geige hat zum Beispiel einen Wert von 700,- Euro. Das ist ein teurer Spaß, wenn die mal ausversehen runterfällt!
Zur Geigenlehrerin. Ich empfehle eine Violinistin, jemanden, der das auch studiert und hauptberuflich macht. Ich kenne Schulen, die ganze Streicherklassen aufmachen, wo ca. 30 Schüler von einem Lehrer unterrichtet werden. Das kann nicht gutgehen. Dazu habe ich einfach den Vergleich, was unsere Lehrerin in 45 Min., privat unserer Tochter vermittelt. Meine Erfahrungen waren immer besser mit Privatunterricht. Auch aus meiner eigenen Kindheit. Ist natürlich auch eine Frage des Preises. Wir hatten echt Glück und haben eine Violinistin, die ins Haus kommt und für 45 Min./Woche (meistens macht sie sogar `ne Stunde von sich aus!) monatlich 70,-Euro nimmt.
Ich schließe mich meinen Vorgängern aber an, Musik soll Spaß machen. Und Geige ist enorm schwer. In den ersten Wochen braucht man gute Ohren, denn da hört es sich meist nach Katzenmusik an. Damit muß das Kind auch umgehen können. Klavier bringt schöne gerade Töne, auf der Geige müssen diese "gefunden" und richtig gegriffen werden. Die Bogenhaltung muß stimmen, die linke Hand darf nicht abkicken, etc....!
Hat ein Kind eine niedrige Frustrationstolleranz, ist der Stress vorprogrammiert! Selbst unsere ehrgeizige Tochter flucht beim Üben! Es ist echt nicht einfach.
Aber es gibt auch viele begabte Kinder (unsere Lehrerin hat viele kleine Kinder!) die ganz gut und motiviert dabei sind!
Unser Sohn übrigens, soll dringend Sport machen (schlechte Grobmotorik/Koordination!). Er ist jetzt im Sport Förderunterricht in der ersten Klasse! Sportvereine lehnt er ab!!! Spaß hat er am Schwimmen. Das machen wir jetzt regelmäßig. Er kann tauchen wie ein kleiner Frosch. Das ist so toll und ich kann ihn loben und motivieren und es ist dazu noch sehr gesund! Und es ist Sport!
Beobachte doch mal, was euer Sohn gut kann, vielleicht läßt sich das ausbauen?
Zum Beispiel Lego ist auch eine feine Sache und auch schön feinmotorisch!
Da gibt es viele tolle Bausätze die echt Spaß machen. Und nicht jedem Kind liegt Musik, bzw. das Erlernen eines Instrumentes - auch wenn Studien sagen es fördert die Intelligenz!
Guckt einfach mal, ob er Spaß daran hat, sonst quält ihn nicht!
Alles braucht auch seine Zeit! Manchmal auch die Entwicklung der Feinmotorik. Er ist ja erst knapp fünf!
Alles Gute
Jupiba



von Jupiba - am 02.02.2007 21:33
Hallo

unsere Große spielt seit ihren 4 Lebensjahr Geige. Meiner Meinung nach ist das durchaus geeigent für Kinder, denen sonst alles "zufällt". Hier mußte Sie sich zum ersten mal anstrengen, nachdem alles vorher einfach so ging (Lesen, rechnen etc). Geige spielen erfordert nähmlich Übung und Geduld.

Goermet

von goermet - am 03.02.2007 12:52
Vielen Dank vorab, doch ich glaube, ich sollte doch etwas näher erläutern, warum wir uns ausgerechnet für Geige entschieden haben.
In erster Linie kommt es von ihm selber. Zitat:" Mama, wenn ich vier binne will ich Geige spielen."
Es kam uns viel zu früh vor. Auch wollten wir erstmal abwarten, ob es nicht eine Eintagsfliege sei.
Noten kann er übrigens schon und spielt kurze Lieder auf dem Klavier.
Er hatte sich schon sehr früh für Musik interessiert.
6-7 Monate: ich konnte Ihn vor die Musikanlage setzen und er war erstmal für 15 minuten beschäfrigt.
2Jahre: Er hatte seine Musikkassetten, hatte sie angemacht, sich das Buch mit den Liedern genommen, die Lider gesucht und mitgesungen. Damit konnte er sich 2-3 Stunden beschäftigen.
3-4Jahre: Er spielte kleine Lieder Auf dem Klavier oder Glockenspiel.
Es geht uns nich ausschlieslich um die Motorik, sondern in erster Linie darum, dass er etwas macht,woran er Freude hat und was ihn etwas forder.
Lego ist nicht so sein Gebiet, da ist ihm sein kleiner Bruder in Längen voraus.

von sousi - am 03.02.2007 19:10
Hallo,

Zitat
Es kam uns viel zu früh vor.


In unserer Musikschule ist es mittlerweile nicht mehr ungewöhnlich, 4-Jährigen Geigenunterricht zu bieten. Die Kleinen spielen dann auf 1/16-Geigen.

Wenn euer Sohn sogar schon Noten kennt und Geige spielen möchte, warum nicht probieren?


VG

KSK



von KSK - am 03.02.2007 20:27
Hallo Sousi!

An Eurer Stelle würde ich mir ernsthaft Gedanken über eine vorzeitige einschulung machen. Dazu möchte ich Dir Mut machen.

Vielleicht hat er die sozialen Probleme, weil die Gleichaltrigen sich so viel jünger verhalten?
Vielleicht benimmt er sich "babyhaft", weil die anderen ihm "babyhaft" vorkommen?
Vielleicht wüächst er mit seinen aufgaben und wird rasend schnell "erwachsener" wenn er ein Schulkind sein darf? (Ich weiß, als Mutter wäre es manchmal schön, wenn das Kind immer klein bliebe, aber es ist wirklich toll, wenn sie groß werden, das ist Freiheit für Eltern!)

Ich kenne mehrere Kinder, die sehr früh eingeschult wurden und denen das hervorragend bekommen ist. Hier im engen Freundeskreis ist mein Sohn als Dezemberkind, dessen Spezi, der drei Tage jünger ist. Aus meinem Geburtsvorbereitungskurs sind da noch zwei Mädchen (ich weiß nicht, was die Hebamme uns damals gegeben hat), beide sind regulär eingeschult (Geb. Anfang Januar), die eine ist Anfang der 2 in 3 gesprungen, die andere sollte jetzt von 3 in 4 springen. Meine älteste wurde als Dezemberkind vorzeitig eingeschult und spran´g dann noch von 1 in 2, eine Kindergartenfreundin meines Sohnes kam als Aprilkind vorzeitig zur Schule. Im gleichen Jahr wie mein Sohn kam auch an der Schule, an der ich arbeite ein April-Junge vorzeitig zur Schule. Die jüngste einschulung, die mir einfällt ist ein Juli-Junge, der 2 Jahre vorher zur Schule kam.

Die schulen sehen sich sehr junge Kinder genau an, vertraue darauf. Wenn sie zur Schule kommen, dann werden sie auch erfolgreich sein. Manchmal gibt es schwierigere Phasen, altersbedingt, aber bis zum Ende der Grundschulzeit wird der Altersabstand immer geringer (relativ). Und ist es wirklich wünschenswert, dass ein Kind sich in der Grundschule nie zusammennehmen muss, nie etwas erkämpfen muss?

Übrigens: die Kinder von denen ich geschrieben habe sind alle auf dem Gymnasium oder sie kommen im Sommer dorthin.

Geige ist gut, keine Frage, aber bringt es ihm wirklich etwas, noch ein Jahr mit der schule zu werten? Welchen Vorteil erhofft Ihr Euch davon?

Ich wünsche euch den Mut, es zu versuchen und hoffe, dass ihr "passende" Lehrer bekommt.

Marion

von MarionPE - am 04.02.2007 10:29
In manchen Musikschulen (Dresden) gibt es ein sogenanntes "Instrumentenkarussel". Kinder mit 4 oder 5 Jahren lernen dort in zwei Jahren ca 3-4 Instrumente, jedes für ein halbes Jahre. Flöte, Geige, Klavier, manchmal noch Gitarre. Danach können sie dann selbst entscheiden, welches Instrument sie weiter lernen wollen.
Guten Musikunterricht findet man natürlich in erster Linie in den staatlichen (kommunalen) Musikschulen, wobei es auch jede Menge guter Privatlehrer gibt. Auf keinen Fall würde ich die neue Mode des Gruppenunterrichts empfehlen (Zitat eines Pädagogen: "Da lernen die Kinder nur, wie man eine Geige hält". Für Fünfjährige sind 30 Minuten auch in Ordnung, das bieten auch viele Schulen an.
Die Preise sind vom Ort abhängig, Musikschulpreise macht der Träger (Landkreis / Stadt). Hier in Mittelsachsen liegt es bei ca 8 Euro pro Stunde, in Leipzig sind es schon 10 bis 12. Privatunterricht im Osten sollte für die Kleinen 10 bis 15 Euro pro Stunde, im Westen rund 20 Euro kosten. Findet der Unterricht zu Hause statt, muss auch noch die Anfahrt bezahlt werden.
Ein guter Musiklehrer berät Eltern und Kind zum Instrument: Gerade Geigenlehrer, die mit Fünfjährigen arbeiten, können am besten sagen, welche Geige empfohlen wird. Ein gutes Instrument sollte man erst nach ca. 2-3 Jahren anschaffen. Ausnahme: Klavier. Wer wirklich Klavier spielen will, sollte auch sofort auf einem Klavier üben - auf keinem Fall aber auf einem Keyboard (E-Piano kann zunächst ein guter Kompromiss sein, allerdings sollte man auch nach zwei Jahren auf ein richtiges Klavier wechseln. Wem das zu laut ist, der sollte sich mal zu "Silent"-Technik googeln!)
Vorsichtig sollte man grundsätzlich bei privaten Musikschulen sein: Die können durchaus sehr gut sein, allerdings gibt es viele, die hauptsächlich Gewinn machen wollen. Im Zweifelsfall einfach mal beim "Verband Deutscher Musikschulen" recherchieren oder einen Musikexperten vor Ort fragen (Kantor, Musiklehrer...)
Ach so: Ein wunderschönes Buch ist "Kinder optimal fördern mit Musik" von H. Bastian
Gruß
Hagen

von Hagen73 - am 04.02.2007 10:35
Liebe Marion,

die Flötenlehrerin meiner Tochter empfiehlt grundsätzlich, mit dem Instrumentenunterricht vor der Einschulung zu beginnen. In der ersten Klasse kommt einfach zu viel Neues. Ich bin ein halbes Jahr vor der Einschulung zu ihr gegangen und wollte eigentlich die Kleine für September anmelden. Da meinte sie: Für fangen sofort an. Ging zum Glück auch, weil noch Plätze frei waren.

Gruß
Hagen

(P.S. Schau mal in dein Postfach, hab eine Frage...)

von Hagen73 - am 04.02.2007 10:40
Hi,

meine Tochter (7) spielt seit ein paar Monaten Cello. Ich kann das nur weiterempfehlen, denn erstens hat es nur 4 Saiten, aber einen enormen Tonumfang, zweitens klingt es in Elternohren nur halb so schräg wie eine schlecht gespielte Geige und drittens werden CellistInnen in jedem Ensemble gesucht, während man mit ViolinistInnen die Straßen pflastern kann. (Sorry. NIcht böse gemeint).

Sie hat ein 1/4-Instrument, es gibt aber auch bis 1/16 runter.

Letztlich kommt es darauf an, ob man eine Lehrerin oder einen Lehrer für so junge Kinder findet. Bei uns läuft es über die Musikschule, die uns auch das Cello vermietet.

Leider muss unsere Tochter sich immer noch nicht wirklich dafür anstrengen, aber das kommt schon noch früh genug...

LG

Takahe

von Takahe2 - am 06.02.2007 20:28

Violinfamilie

Eine Ausnahme bildet der Kontrabass als Zwitter zwischen Violin- und Gambenfamilie. Die heutigen Kontrabässe sind meist in Quarten gestimmt (Kontra E, Kontra A, D, G), manche haben eine fünfte Saite in Kontra C oder Subkontra H. Das nur nebenbei...

von niak - am 08.02.2007 08:24
Hi,

Mark spielt auch Cello - jetzt das 2.Jahr. Was Du über die Elternohren gesagt hast, kann ich nur unterschreiben.

Vom 1.Tag an kamen da schöne volle Töne heraus und wenn ein Griff mal nicht 100% sitzt, ist es nicht gleich grausam.

Töchterlein spielt Geige - echt grausam!!!! am Anfang.

Mark hat auch die 1/4 Größe, angefangen hat er mit 1/8.

Er spielt auch Ensemble mit älteren Jungs, da ist er dann gefordert.

von Graupapagei4 - am 10.02.2007 06:15
Ich würde mich mal in der Musikschule erkundigen. Sarina spielt Geige und hat auch mit noch 4 Jahren angefangen, in der Muswikschule 30min Einzelunterricht. Kosten bei uns im Monat 32 Euro inkl. Leihinstrument.

Geige ist halt anspruchsvol und braucht Geduld vom Kind und von den Elternohren. Einfach ausprobieren!!!

von Graupapagei4 - am 10.02.2007 06:18

Gambe

Oh, wie spannend! Wie bist Du denn darauf verfallen?

von niak - am 12.02.2007 11:20
Hi
Vielen dank für die Infos.
Wir lassen es dann Langsam anlaufen. Mal sehen wie es klappt.:spos:
Gruß, Sousi

von sousi - am 12.02.2007 16:39
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.